Die Kosten im Gesundheitswesen erhöhen sich laufend und die Ursachen dafür sind vielfältig: Steigende Lebenserwartung, stetiger Fortschritt von Behandlungsmethoden, neue Medikamente, sich ständig weiter entwickelnde medizinische Geräte, höhere Pflegesätze in den Krankenhäusern und steigende Löhne für das medizinische Personal. Dabei ist der verbesserte medizinische Standard auch ein Verdienst der Privatversicherten, denn privat Krankenversicherte zahlen für viele medizinische Leistungen höhere Preise und Honorare. Die Leistungsausgaben der privaten Krankenversicherung (PKV) lagen gemäß dem Zahlenbericht der privaten Krankenversicherung in 2009/2010 um 4,6 Prozent höher als im Vorjahr und erreichten eine Gesamthöhe von 20,45 Milliarden Euro.
Von den insgesamt knapp 600.000 bei der Gothaer Krankenversicherung AG versicherten Kunden erhalten 250.000 Kunden eine Beitragsanpassung, davon erfahren 70% eine Beitragssteigerung. Die durchschnittliche Anpassungsrate bezogen auf den Gesamtbestand liegt bei 5,0 Prozent. Die Beitragserhöhung liegt damit bei der Gothaer Krankenversicherung nur unwesentlich über der Steigerung der durchschnittlichen Leistungsausgaben. Im Gegensatz zu manchem Wettbewerber bietet die Gothaer Krankenversicherung keinen Billigtarif unterhalb des GKV-Niveaus an.
Die Gothaer Krankenversicherung ist laut ASSEKURATA solide aufgestellt
Die unabhängige Ratingagentur ASSEKURATA hat der Gothaer Krankenversicherung AG zum fünften Mal in Folge ein „gut“ bescheinigt. ASSEKURATA hebt hervor, dass die Rückstellung für Beitragsrückerstattung, die für die Limitierung von Beitragssteigerungen sowie für Beitragsrückerstattungen genutzt wird (= RfB-Entnahmequote) des Unternehmens im Vierjahresvergleich deutlich höher liegt als im Marktvergleich. Darüber hinaus bescheinigt ASSEKURATA, dass die Beitragsanpassungen der Gothaer Krankenversicherung AG im Durchschnitt der letzten sechs Jahre auf einem marktüblichen Niveau liegen.
Ihr Ansprechpartner:
Dr. Klemens Surmann
Presse und Unternehmenskommunikation
Telefon: 0221/ 308-34543
Telefax: 0221/ 308-34530
Gothaer Allee 1, 50969 Köln
E-Mail: klemens_surmann(at)gothaer.de
Zum Gothaer Konzern
Der Gothaer Konzern ist mit vier Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 3,5 Mio. versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.
Die Gothaer im Internet:
www.gothaer.de
www.facebook.com/gothaer
www.twitter.com/gothaer
www.youtube.com/mygothaer
Quelle: openPR
Posts mit dem Label Krankenkassenbeitrag werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Krankenkassenbeitrag werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 3. Dezember 2011
Montag, 31. Mai 2010
Gesetzliche Krankenversicherungen bitten zur Kasse - Zusatzbeiträge im Trend
Es ist ein chronisches Leiden aller gesetzlichen Krankenkassen. Diagnose: Unterfinanzierung. Reguläre Beiträge decken nur etwa 95 Prozent ihrer Ausgaben. Um die restlichen fünf Prozent zu sichern, greifen immer mehr Kassen zum Mittel der Zusatzbeiträge. Ein Schritt, der viele Kunden überlegen lässt, ob es nicht wieder einmal Zeit für einen Krankenkassenwechsel wäre. Das Finanzportal geld.de informiert, welche Kriterien Kunden bei solchen Erwägungen in Betracht ziehen sollten.
Zusatzbeiträge können bis zu ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens betragen. Einige Krankenkassen verlangen eine monatliche Pauschale von acht Euro. Dennoch muss ein Wechsel in eine gesetzliche Krankenversicherung (www.geld.de/gesetzliche-krankenversicherung.html) bei Einführung solcher Zusatzbeiträge nicht unbedingt zu Einsparungen führen. Denn zwischen den verschiedenen Krankenkassen unterscheidet sich die Palette der gebotenen Leistungen teilweise erheblich. Rechnerisch können dabei sogar einige hundert Euro im Jahr zusammenkommen. Desweiteren bestehen ebenso große Differenzen im Serviceangebot der verschiedenen Versicherungen. AOK und Barmer GEK bestechen durch eine flächendeckende, stark personelle Präsenz, während andere Kassen dabei vor allem durch das Angebot eines Hausbesuchs für die persönliche Beratung ihrer Kunden punkten. Bevor sich Mitglieder einer Krankenversicherung zum Schritt des Kassenwechsels entscheiden, ist es empfehlenswert, sich zuerst genauer über das Angebot der eigenen Krankenkasse zu informieren, um dies effektiver nutzen zu können.
Kontakt:
Lisa Neumann
Unister Media
Barfußgässchen 12
04109 Leipzig
Tel: +49/341/49288-240
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister-media.de
Die Unister Media GmbH vermarktet erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Finanzbereich wie www.kredit.de und www.geld.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Versicherung mit www.private-krankenversicherung.de, www.versicherungen.de und Verbraucherinformation mit www.preisvergleich.de angeboten. Außerdem können Bank- und Finanzdienstleistungen bei www.auvito.de dem kostenlosen Online-Auktionshaus ersteigert werden. Aktuelle Aktienkurse und Unternehmensmeldungen können auf www.boersennews.de abgerufen werden.
Quelle: openPR
Zusatzbeiträge können bis zu ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens betragen. Einige Krankenkassen verlangen eine monatliche Pauschale von acht Euro. Dennoch muss ein Wechsel in eine gesetzliche Krankenversicherung (www.geld.de/gesetzliche-krankenversicherung.html) bei Einführung solcher Zusatzbeiträge nicht unbedingt zu Einsparungen führen. Denn zwischen den verschiedenen Krankenkassen unterscheidet sich die Palette der gebotenen Leistungen teilweise erheblich. Rechnerisch können dabei sogar einige hundert Euro im Jahr zusammenkommen. Desweiteren bestehen ebenso große Differenzen im Serviceangebot der verschiedenen Versicherungen. AOK und Barmer GEK bestechen durch eine flächendeckende, stark personelle Präsenz, während andere Kassen dabei vor allem durch das Angebot eines Hausbesuchs für die persönliche Beratung ihrer Kunden punkten. Bevor sich Mitglieder einer Krankenversicherung zum Schritt des Kassenwechsels entscheiden, ist es empfehlenswert, sich zuerst genauer über das Angebot der eigenen Krankenkasse zu informieren, um dies effektiver nutzen zu können.
Kontakt:
Lisa Neumann
Unister Media
Barfußgässchen 12
04109 Leipzig
Tel: +49/341/49288-240
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister-media.de
Die Unister Media GmbH vermarktet erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Finanzbereich wie www.kredit.de und www.geld.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Versicherung mit www.private-krankenversicherung.de, www.versicherungen.de und Verbraucherinformation mit www.preisvergleich.de angeboten. Außerdem können Bank- und Finanzdienstleistungen bei www.auvito.de dem kostenlosen Online-Auktionshaus ersteigert werden. Aktuelle Aktienkurse und Unternehmensmeldungen können auf www.boersennews.de abgerufen werden.
Quelle: openPR
Labels:
GKV,
Krankenkassen,
Krankenkassenbeitrag,
Zusatzbeitrag
Dienstag, 19. Mai 2009
Erste Kassen planen mit Zusatzbeiträgen - BKK Dr. Oetker weiter stabil
Ein halbes Jahr nach Einführung des Gesundheitsfonds planen nach Auskunft des Bundesversicherungsamtes 16 Krankenkassen mit Zusatzbeiträgen ihrer Versicherten. Für etwa 4,5 Millionen Versicherte bedeute dies zum 1. Juli 2009 höhere Kosten zur Krankenversicherung. Die Betriebskrankenkasse (BKK) Dr. Oetker plant hingegen weiterhin ohne einen Zusatzbeitrag ihrer Versicherten. „Trotz schlechterer Rahmenbedingungen durch den Gesundheitsfonds und allgemein gestiegene Ausgaben im Gesundheitssektor profitiert die BKK Dr. Oetker von ihrem wirtschaftlich vorausschauenden Handeln der vergangenen Jahre.“, so Vorstandsvorsitzender Klemens Kläsener.Seit Januar dieses Jahres bekommen gesetzliche Krankenkassen ihr Geld aus dem Gesundheitsfonds zugewiesen. Die Berechnung erfolgt anhand der Versichertenstruktur und komplizierter Parameter des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs. „Krankenkassen erhalten keineswegs automatisch den Betrag zugeteilt, den ihre Versicherten über den Beitragssatz in den Gesundheitsfonds einbezahlt haben.“, erläutert Kläsener. „Am Beispiel der BKK Dr. Oetker lässt sich das Problem verdeutlichen: Während die BKK Dr. Oetker für das 1. Quartal 2009 fast 80 Millionen Euro Beitragsgelder an den Fonds weiter leiten musste, bekommen wir nach aktuellen Berechnungen nur ca. 48 Millionen Euro für die Versorgung unserer Versicherten zugewiesen. Kassen, die mit den ihnen zur Verfügung gestellten Mitteln nicht auskommen, müssen von ihren Versicherten Zusatzbeiträge verlangen – so sieht es das Gesetz vor.“ Das erkläre die Tatsache, weshalb einige Kassen Zusatzbeiträge erheben müssen, obwohl der Beitragssatz allgemein gestiegen und damit mutmaßlich mehr Geld zur Verfügung stehen müsste.
BKK Dr. Oetker
Herforder Straße 23
33602 Bielefeld
Telefon: 0521/155 3400
Telefax: 0521/155 2258
info(at)bkk-oetker.de
www.bkk-oetker.de
Pressekontakt: presse(at)bkk-oetker.de
Frau Tanja Jostes
Als gesetzliche Krankenkasse wurde die BKK Dr. Oetker am 1. Oktober 1952 gegründet und ist seit dem Jahr 2002 bundesweit geöffnet. Mit Hauptsitz in Bielefeld und weiteren Standorten in Hamburg, Budenheim und Wittlich betreuen mehr als 170 Beschäftigte über 150.000 Versicherte und Arbeitgeberkunden. Über die gesetzlichen Standards hinaus bietet die Individualkasse qualitätsgeprüfte Top-Leistungen mit hohem Zusatznutzen an.
Quelle: openPR
Labels:
BKK Dr. Oetker,
GKV,
Krankenkassen,
Krankenkassenbeitrag,
Zusatzbeitrag
Mittwoch, 19. November 2008
KKH-Chef Ingo Kailuweit warnt vor noch stärker steigenden Krankenhausausgaben
„Für mehr Geld muss auch mehr Qualität erbracht werden“
Die erneuten Geldforderungen der Krankenhäuser sind nach Auffassung des Vorstandsvorsitzenden der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH), Ingo Kailuweit, nicht sachgerecht: „Die im Oktober von der Bundesregierung versprochene Finanzspritze von drei Milliarden Euro ist ausreichend. Wenn die Kliniken jetzt noch mehr Geld fordern, ist eine Finanzierung über den von der Bundesregierung festgesetzten Einheitsbeitragssatz von 15,5 Prozent kaum möglich.“
Prinzipiell seien die Krankenkassen bereit, für eine bessere Versorgung der Patienten mehr Geld zu zahlen, betont Ingo Kailuweit. „Doch hier würde ohne qualitative Überprüfung flächendeckend nach dem Gießkannenprinzip vorgegangen werden. Für mehr Geld muss auch mehr Qualität erbracht werden“, so der KKH-Chef. „Kein Konzernchef in der freien Wirtschaft würde Investitionen tätigen, ohne diese an Zielvorgaben zu knüpfen“, macht Ingo Kailuweit deutlich. Deshalb plädiert der Vorstandsvorsitzende dafür, dass sich die Krankenhäuser zukünftig stärker zu Kompetenzzentren spezialisieren, um dann gezielte Fördermittel zu erhalten. „Wir brauchen ein Qualitätsranking, um die Versorgung der Patienten spürbar verbessern zu können.“
In den vergangenen Jahren sind die Kosten für den laufenden Betrieb von Krankenhäusern stetig gestiegen. 2008 wird die KKH rund 1,2 Milliarden Euro für den Krankenhaussektor aufbringen. Kailuweit erwartet einen weiteren Kostenanstieg: „Für das kommende Jahr rechnen wir mit einer Steigerung um sechs Prozent, das entspricht einem zusätzlichen Betrag von über 70 Millionen Euro.“
Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) ist Deutschlands viertgrößte bundesweite Krankenkasse mit rund zwei Millionen Versicherten. Sie gilt als Vorreiter für innovative Behandlungsmodelle in der gesetzlichen Krankenversicherung. Mehr als 4.300 Mitarbeiter bieten einen exzellenten Service, entwickeln zukunftsweisende Gesundheitsprogramme und unterstützen die Versicherten bei der Entwicklung gesundheitsfördernder Lebensstile. Das jährliche Haushaltsvolumen beträgt über vier Milliarden Euro. Hauptsitz der KKH ist Hannover.
Verantwortlicher Pressekontakt:
Uljana Klein
Redakteur/Pressestelle
Hauptverwaltung
Karl-Wiechert-Alle 61
30625 Hannover
Tel.: 0511 2802 - 1650
Fax: 0511 2802 - 1699
E-Mail: uljana.klein@kkh.de
Internet: www.kkh.de
Quelle: DailyNet.de
Die erneuten Geldforderungen der Krankenhäuser sind nach Auffassung des Vorstandsvorsitzenden der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH), Ingo Kailuweit, nicht sachgerecht: „Die im Oktober von der Bundesregierung versprochene Finanzspritze von drei Milliarden Euro ist ausreichend. Wenn die Kliniken jetzt noch mehr Geld fordern, ist eine Finanzierung über den von der Bundesregierung festgesetzten Einheitsbeitragssatz von 15,5 Prozent kaum möglich.“
Prinzipiell seien die Krankenkassen bereit, für eine bessere Versorgung der Patienten mehr Geld zu zahlen, betont Ingo Kailuweit. „Doch hier würde ohne qualitative Überprüfung flächendeckend nach dem Gießkannenprinzip vorgegangen werden. Für mehr Geld muss auch mehr Qualität erbracht werden“, so der KKH-Chef. „Kein Konzernchef in der freien Wirtschaft würde Investitionen tätigen, ohne diese an Zielvorgaben zu knüpfen“, macht Ingo Kailuweit deutlich. Deshalb plädiert der Vorstandsvorsitzende dafür, dass sich die Krankenhäuser zukünftig stärker zu Kompetenzzentren spezialisieren, um dann gezielte Fördermittel zu erhalten. „Wir brauchen ein Qualitätsranking, um die Versorgung der Patienten spürbar verbessern zu können.“
In den vergangenen Jahren sind die Kosten für den laufenden Betrieb von Krankenhäusern stetig gestiegen. 2008 wird die KKH rund 1,2 Milliarden Euro für den Krankenhaussektor aufbringen. Kailuweit erwartet einen weiteren Kostenanstieg: „Für das kommende Jahr rechnen wir mit einer Steigerung um sechs Prozent, das entspricht einem zusätzlichen Betrag von über 70 Millionen Euro.“
Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) ist Deutschlands viertgrößte bundesweite Krankenkasse mit rund zwei Millionen Versicherten. Sie gilt als Vorreiter für innovative Behandlungsmodelle in der gesetzlichen Krankenversicherung. Mehr als 4.300 Mitarbeiter bieten einen exzellenten Service, entwickeln zukunftsweisende Gesundheitsprogramme und unterstützen die Versicherten bei der Entwicklung gesundheitsfördernder Lebensstile. Das jährliche Haushaltsvolumen beträgt über vier Milliarden Euro. Hauptsitz der KKH ist Hannover.
Verantwortlicher Pressekontakt:
Uljana Klein
Redakteur/Pressestelle
Hauptverwaltung
Karl-Wiechert-Alle 61
30625 Hannover
Tel.: 0511 2802 - 1650
Fax: 0511 2802 - 1699
E-Mail: uljana.klein@kkh.de
Internet: www.kkh.de
Quelle: DailyNet.de
Labels:
GKV,
KKH,
Krankenhausausgaben,
Krankenkassen,
Krankenkassenbeitrag
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Gesundheitsfond spielt PKV in die Hände
Versicherungsexperte erläutert Wechselvorteile
Die Erhöhung des gesetzlichen Krankenkassenbeitrages auf 15,5 Prozent ist beschlossene Sache. Versicherungsnehmer können dennoch nicht mit einem verbesserten Leistungsangebot rechnen. Oliver Mell, Versicherungsexperte des Verbraucherportals geld.de, rät: „Wer kann, sollte zu den Privaten wechseln“. Während bei der gesetzlichen Krankenversicherung das Einkommen Bemessungsgrundlage für die Beitragshöhe ist, sind bei der PKV Faktoren wie Alter und Gesundheitszustand zum Zeitpunkt des Abschlusses ausschlaggebend. Grundsätzlich gilt: Je jünger der Versicherungsnehmer, desto geringer die Beiträge. Zudem sind die Leistungen der privaten Krankenversicherer wesentlich umfangreicher als bei den gesetzlichen Krankenkassen.
Im Interview berichtet Oliver Mell von geld.de über Sparpotential, Leistungsumfang und potentielle Versicherungsnehmer der PKV.
Wie hoch ist das Sparpotential mit einer privaten Krankenversicherung?
Mell: „Dies ist stark von den gewünschten Leistungen des Versicherungsnehmers abhängig. Selbst ohne Selbstbeteiligung, aber mit Chefarzt- und Heilpraktikerbehandlung lassen sich bis zu 50 Prozent sparen.“
Welche Leistungen bieten die Privaten?
Mell: „Der Versicherungsnehmer kann selbst über den Umfang der Leistungen entscheiden und sich seinen Bedürfnissen entsprechend den optimalen Tarif heraussuchen. Generell überzeugen Private durch eine bevorzugte Arztbehandlung und ein höheres Leistungsniveau in nahezu allen medizinischen Bereichen, z.B. durch höhere Erstattungen bei Zahnersatz und Brillen, dem Wegfall der Praxisgebühr und die volle Absicherung bei Auslandsreisen.
Wer kann sich über eine private Krankenversicherung versichern lassen?
Mell: „Der Großteil der Privatversicherten sind Selbstständige, Freiberufler und Beamte. Für sie gelten keine Einkommensgrenzen. Aber auch Angestellte und Arbeiter, die in den letzten drei Kalenderjahren über der Bemessungsgrenze – aktuell 48.150 Euro jährlich – verdient haben und nach wie vor verdienen, können sich privat versichern.“
PRESSEKONTAKT
Ines Galka
Public Relations
Unister GmbH
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig
Tel: +49/341/49288-268
Fax: +49/341/49288-59
ines.galka(at)unister-gmbh.de
Über geld.de
Geld.de ist die Informationsplattform rund ums Geld. Das Portal sortiert die Finanzwelt übersichtlich nach Versicherungen, Baufinanzierung, Geldanlagen, Krediten und Steuern. Mit wenigen Klicks erhält man auf dem Portal Transparenz und Überblick im Geld- und Versicherungsdschungel. Die angebotenen Tarife wurden umfassend von unabhängigen Versicherungsfachleuten überprüft und vorselektiert. Wer persönliche Beratung benötigt, kann das Geld.de-Service-Team kontaktieren. Ausgebildete Spezialisten helfen kostenlos und unverbindlich.
Quelle: openPR
Die Erhöhung des gesetzlichen Krankenkassenbeitrages auf 15,5 Prozent ist beschlossene Sache. Versicherungsnehmer können dennoch nicht mit einem verbesserten Leistungsangebot rechnen. Oliver Mell, Versicherungsexperte des Verbraucherportals geld.de, rät: „Wer kann, sollte zu den Privaten wechseln“. Während bei der gesetzlichen Krankenversicherung das Einkommen Bemessungsgrundlage für die Beitragshöhe ist, sind bei der PKV Faktoren wie Alter und Gesundheitszustand zum Zeitpunkt des Abschlusses ausschlaggebend. Grundsätzlich gilt: Je jünger der Versicherungsnehmer, desto geringer die Beiträge. Zudem sind die Leistungen der privaten Krankenversicherer wesentlich umfangreicher als bei den gesetzlichen Krankenkassen.
Im Interview berichtet Oliver Mell von geld.de über Sparpotential, Leistungsumfang und potentielle Versicherungsnehmer der PKV.
Wie hoch ist das Sparpotential mit einer privaten Krankenversicherung?
Mell: „Dies ist stark von den gewünschten Leistungen des Versicherungsnehmers abhängig. Selbst ohne Selbstbeteiligung, aber mit Chefarzt- und Heilpraktikerbehandlung lassen sich bis zu 50 Prozent sparen.“
Welche Leistungen bieten die Privaten?
Mell: „Der Versicherungsnehmer kann selbst über den Umfang der Leistungen entscheiden und sich seinen Bedürfnissen entsprechend den optimalen Tarif heraussuchen. Generell überzeugen Private durch eine bevorzugte Arztbehandlung und ein höheres Leistungsniveau in nahezu allen medizinischen Bereichen, z.B. durch höhere Erstattungen bei Zahnersatz und Brillen, dem Wegfall der Praxisgebühr und die volle Absicherung bei Auslandsreisen.
Wer kann sich über eine private Krankenversicherung versichern lassen?
Mell: „Der Großteil der Privatversicherten sind Selbstständige, Freiberufler und Beamte. Für sie gelten keine Einkommensgrenzen. Aber auch Angestellte und Arbeiter, die in den letzten drei Kalenderjahren über der Bemessungsgrenze – aktuell 48.150 Euro jährlich – verdient haben und nach wie vor verdienen, können sich privat versichern.“
PRESSEKONTAKT
Ines Galka
Public Relations
Unister GmbH
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig
Tel: +49/341/49288-268
Fax: +49/341/49288-59
ines.galka(at)unister-gmbh.de
Über geld.de
Geld.de ist die Informationsplattform rund ums Geld. Das Portal sortiert die Finanzwelt übersichtlich nach Versicherungen, Baufinanzierung, Geldanlagen, Krediten und Steuern. Mit wenigen Klicks erhält man auf dem Portal Transparenz und Überblick im Geld- und Versicherungsdschungel. Die angebotenen Tarife wurden umfassend von unabhängigen Versicherungsfachleuten überprüft und vorselektiert. Wer persönliche Beratung benötigt, kann das Geld.de-Service-Team kontaktieren. Ausgebildete Spezialisten helfen kostenlos und unverbindlich.
Quelle: openPR
Labels:
Geld.de,
Gesundheitsfonds,
GKV,
Krankenkassenbeitrag,
PKV,
Versicherungsexperte
Abonnieren
Kommentare (Atom)
Meistgelesene Krankenkassen News
-
In der aktuellen Ausgabe von der Zeitschrift Finanztest (Stiftung Warentest) 12/2008 hat es der Schweizer Gesundheitsversicherer CSS mit dem...
-
Die IKK Südwest ist im deutschlandweiten Vergleich der 25 größten gesetzlichen Krankenkassen die Kasse mit dem prozentual stärksten Mitglied...
-
Ein Preisvergleich zur privaten Krankenversicherung ist seit den angekündigten Beitragserhöhungen der PKV wichtiger denn je. Für Arbeitnehme...
-
Agentur für Arbeit bestätigt: Trotz Januar-Beschluss keine rückwirkende Kostenerstattung in der PKV Im Januar dieses Jahres gab es endlich...
-
Die Kosten im Gesundheitswesen erhöhen sich laufend und die Ursachen dafür sind vielfältig: Steigende Lebenserwartung, stetiger Fortschritt ...
-
In den vergangenen Wochen haben bereits eine Reihe von Gesellschaften der Krankenvollversicherung Stellung genommen zu den zukünftigen Beitr...
-
Es ist was in Bewegung. Mit diesen Worten könnte man den derzeitigen Veränderungsprozess in der Privaten Krankenversicherung beschreiben. Au...
-
Menschen, die kein Geld haben, erkennt man an Zähnen - ihr Gebiss hat Lücken, ist verfärbt, kurz gesagt: Die Betroffenen sind unterversorgt....
-
Die finanzielle Situation der Krankenkassen in Deutschland hat sich in den letzten Jahren als prekär erwiesen. Die Einnahmen lagen stets wei...
-
Vorbildliches Engagement im betrieblichen Gesundheitswesen ausgezeichnet +++ Ausführlicher Check der Unternehmensaktivitäten +++ Weiterer Au...

