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Donnerstag, 5. Februar 2009

Wahltarif der IKK Niedersachsen erhält 1. Rang durch ÖKO-TEST

ÖKO-TEST vergibt 1. Rang an die IKK Niedersachsen für ihren Krankentagegeld-Wahltarif für Selbstständige

Die Zeitschrift ÖKO-TEST hat in ihrer Januarausgabe 2009 das Thema Wahltarife für Selbstständige untersucht und dabei insgesamt 104 Wahltarife von rund 50 Krankenkassen hinsichtlich Preis und Leistung analysiert.



Getestet wurden die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen mit ihren Krankengeld-Wahltarifen für Selbstständige in vier Modellfällen – bei einem krankheitsbedingten Arbeitsausfall von zwölf, 24, 48 und 96 Wochen. Darüber hinaus floss auch der Preis mit in die Bewertung ein. ÖKO-Test stellte fest: preislich haben die gesetzlichen Krankenkassen die Nase gegenüber den Privatversicherern vorne.

Die IKK Niedersachsen, die für Selbstständige unter anderem den Krankentagegeld-Wahltarif „OptiSafe“ mit Krankengeldanspruch ab dem 15. Tag anbietet, belegt mit diesem Angebot mit der Leistungsnote 1,0 und der Gesamtnote 1,47 den 1. Rang. ÖKO-Test bewertete dabei die Leistungen des Wahltarifes bei 12, 24, 28 und 96 Wochen Krankheit durchgehend als „sehr gut“.

"Über diese sehr positive Bewertung von ÖKO-Test freuen wir uns natürlich sehr, erklärt Uwe Klink, Pressesprecher der IKK Niedersachsen. Dieses Ergebnis zeigt auch, dass wir mit unserer Leistungs- und Serviceausrichtung richtig liegen. Unser Wahltarif IKK OptiSafe bietet Selbstständigen definitiv den besten Schutz vor Einkommensausfällen durch Krankheit. Dies bedeutet maximale Absicherung ganz nach den persönlichen Bedürfnissen des Kunden", so Uwe Klink weiter.

Hinweis: Diese Pressemitteilung finden Sie auch im Internet unter
www.ikk-niedersachsen.de

Kontakt:
IKK Niedersachsen
Inka Lipka
Gunther-Wagner-Allee 23
30177 Hannover
Tel.: 0511/1 23 89-1165
Fax: 0511/1 23 89-1169
E-Mail: inka.lipka(at)ikk-nds.de
www.ikk-niedersachsen.de

Die IKK Niedersachsen ist die größte Krankenkasse des niedersächsischen Handwerks. Gegründet im Jahr 1996 sorgen heute rund 500 IKK-Mitarbeiter an 35 Standorten in ganz Niedersachsen täglich für das Wohl der Versicherten und Arbeitgeber aus allen Berufen und Branchen. Die IKK Niedersachsen mit Hauptsitz in Hannover hat rund 300.000 Versicherte bei einem Haushaltsvolumen von über 600 Mio. Euro.

Quelle: openPR

Donnerstag, 29. Januar 2009

AWD - Wegfall des GKV-Krankentagegelds erzeugt Handlungsbedarf bei Selbständigen

AWD: Gesetzliche Neuregelungen durch Gesundheitsreform

Die Gesundheitsreform führt auch in diesem Jahr wieder zu zahlreichen Neuregelungen für gesetzlich und privat Krankenversicherte. Das seit dem 1. Januar für Selbständige und Freiberufler weggefallene Krankentagegeld der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sowie die Einführung des Basistarifs in der privaten Krankenversicherung (PKV) bergen Risiken, aber auch Chancen. AWD bietet zu beiden Themen die passenden Beratungsleistungen an.

Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen wird 2009 im Rahmen des GKV Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV WSG) weiter eingeschränkt. AWD sieht gerade für Selbständige und Freiberufler erhebliche Konsequenzen: Das für diese Gruppe zum 1. Januar weggefallene Krankentagegeld der GKV erzeuge gravierende wirtschaftliche Risiken. Um den Gefahren, die aus einer drohenden Versorgungslücke entstehen, wirksam zu begegnen, können Selbständige und Freiberufler laut AWD aus zwei Optionen wählen: Entweder sie beantragen den Krankentagegeldtarif bei einer privaten Krankenversicherung oder sie nutzen den Wahltarif der gesetzlichen Krankenversicherung. Aus Sicht von AWD ist der private Krankentagegeldtarif dem gesetzlichen grundsätzlich vorzuziehen, da er dem Versicherten auch langfristig handfeste Vorteile biete. So könne die Höhe des Krankentagegeldes frei gewählt werden, es bestehe keine zeitliche Leistungsbeschränkung und die Mindestversicherungsdauer betrage in der Regel nur ein Jahr. Viele private Krankenversicherungen bieten AWD zufolge zudem eine dynamische Anpassung des Krankentagegelds bei gleichzeitigem Verzicht auf die sonst obligatorischen Gesundheitsprüfungen an. Die Wahltarife der gesetzlichen Krankenversicherungen seien demgegenüber mit ihren begrenzten Tagessätzen, der eingeschränkten Leistungsdauer und der dreijährigen Bindungsfrist weniger vorteilhaft. Zudem weist AWD darauf hin, dass bei diesen das bisher geltende – und beim privaten Krankentagegeld weiterhin vorgesehene – Sonderkündigungsrecht nicht mehr gilt.

Eine weitere Neuregelung ist zum Jahresbeginn 2009 in Kraft getreten, die nach Ansicht von AWD für viele Versicherte von Interesse sein könnte: Private Krankenversicherungen sind seit dem 1. Januar verpflichtet, einen brancheneinheitlichen Basistarif anzubieten, der sich am Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung orientiert. Die Beiträge für diesen Basistarif sind nicht vom Einkommen, sondern wie bei privaten Krankenversicherungen von den versicherten Leistungsarten, Eintrittsalter und Geschlecht abhängig. AWD sieht einen wichtigen Unterschied zur privaten Krankenversicherung darin, dass beim Basistarif Vorerkrankungen unberücksichtigt bleiben und bei der Beitragserhebung keine individuellen Risikozuschläge erhoben werden. AWD empfiehlt den Basistarif deswegen ausdrücklich für Personen, die einen außerordentlich hohen Bedarf an Gesundheitsleistungen haben und für die GKV oder die Normaltarife der privaten Krankenversicherung nicht in Frage kommen. Aufgrund der relativ hohen monatlichen Beiträge, die bis zur Höchstgrenze von aktuell 569,63 Euro reichen können, rät AWD Personen mit durchschnittlichem Leistungsbedarf hingegen vom Basistarif ab.

AWD Holding AG
Bereich Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Suska
Tel.: 05 11 / 90 20 – 0
Fax: 05 11 / 90 20 – 55 35
AWD-Platz 1, 30659 Hannover
E-Mail: presse(at)awd.de
Internet: www.awd.de

www.awd-pkv-neuerungen-2009.de

Über die AWD Holding AG
Die börsennotierte AWD Holding AG mit Sitz in Hannover ist der führende europäische Finanzdienstleister und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Beratung von Privatpersonen aus dem mittleren und gehobenen Einkommenssegment. Die Beratungsschwerpunkte des Unternehmens betreffen Vermögensbildung, Finanzierung und Altersvorsorge. AWD ist ein unabhängiger Dienstleister, der keinen eigenen Finanzprodukten verpflichtet ist, sondern an seine rund 2 Millionen Privatkunden sowie an 8.000 Firmen die Leistungen von mehr als 300 Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften und Bausparkassen vermittelt. Derzeit sind ca. 6.600 Finanzberater in Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Ungarn, Tschechien, Kroatien, Slowakei, Rumänien und Großbritannien für AWD tätig und beraten ihre Kunden in allen Fragen, die das breite Produktportfolio des Unternehmens betreffen.

Quelle: openPR

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