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Sonntag, 25. September 2011

Diskussion um steigende PKV Beiträge im Alter

Viele Versicherte der privaten Krankenversicherung sind im Alter von hohen Beiträgen betroffen. Gerade die Beitragssteigerungen der PKV gestattet dem Privatversicherten das Sonderkündigungsrecht zu und damit einen Wechsel des Tarifes oder auch der Versicherungsgesellschaft. Detaillierte Informationen zu den Wechselmöglichkeiten und Sparpotentialen gegen Beitragserhöhungen, können Sie nachlesen unter:
private-krankenversicherung-beitragsvergleich.org/wechsel-2

Das Thema Beitragserhöhungen in der Krankenvollversicherung ist derzeit wieder Bestandteil der politischen Auseinandersetzung, insbesondere wenn es um das Krankenversicherungssystem in Deutschland geht.

Forderungen der Politik

Obgleich sowohl die SPD als auch die Linke sich stark macht für die Einführung einer Bürgerversicherung, haben jedoch auch die Befürworter der Krankenvollversicherungen Veränderungen in der PKV gefordert. Anders als SPD und Linke, fordert so die FDP mehr Transparenz. Die Forderungen werden jedoch mit dem Hintergrund ausgesprochen, die private Krankenversicherung zu erhalten und die Angreifbarkeit des Systems zu verringern. So fordert Innenminister Bahr (FDP) insbesondere die starken Beitragssteigerungen im Alter zu überdenken. Gerade bei diesem Thema sieht der Politiker schnellen Handlungsbedarf aufgrund der Tatsache, dass gerade die älteren Versicherten dann später in Krankenversicherungstarife wechseln müssten, welche weniger Leistungen bieten. Und genau hier sehen Kritiker eine Ungerechtigkeit, wenn Versicherte für bestimmte Leistungen in jungen Jahren bezahlt haben, diese im Alter jedoch nicht mehr zur Verfügung gestellt werden. In welche Richtung sich die private Krankenversicherung entwickelt bleibt weiterhin abzuwarten. Gegebenenfalls könnte deutlich werden, dass die Private Krankenversicherung ein deutlich teureres Krankenversicherungssystem darstellt und damit auch nur einer kleinen Bevölkerungsgruppe zukünftig zur Verfügung steht.

Aktuelle Beitragssteigerungen der Versicherer

Das Thema gewinnt derzeit wieder an Relevanz, da üblicherweise in der zweiten Jahreshälfte die Beitragserhöhungen für das kommende Jahr bekannt gegeben werden. In diesem Jahr haben sich jedoch auffallend viele Versicherer für stabile Beiträge bis zum Ende 2012 ausgesprochen. Lediglich eine Hand voll Versicherungsgesellschaften hat Beitragssteigerungen kommuniziert. Die derzeitige Beitragsstabilität vieler Versicherer könnte auch mit der zukünftigen Einführung der Unisex Tarife in Verbindung stehen. Diese müssen ab 2013 zur Wirkung kommen.

Kontakt
Arbeitskreis Krankenversicherungen
Silke Hansen
Gneisenaustr. 88
10961 Berlin
E-Mail: s.hansen(at)private-krankenversicherung-beitragsvergleich.org
Tel.: 017670259152

Der Arbeitskreis Krankenversicherungen stellt unter der Seite private-krankenversicherung-beitragsvergleich.org ein unabhängiges Informationsportal zum Thema Gesundheitsabsicherung in der privaten und der gesetzlichen Krankenversicherung zur Verfügung. Das Portal wird von einer Gruppe Experten zum Thema Krankenversicherungen betreut und ist in erster Linie für die Informationsrecherche für private Verbraucher erstellt worden. Der Arbeitskreis Krankenversicherungen verfolgt heute das Ziel Menschen in Deutschland umfassend, unabhängig und Verbraucherorientiert über die komplexen Themen der Krankenversicherung zu Informieren und Unterstützung zu bieten bei relevanten Entscheidungen.

Quelle: openPR

Sonntag, 11. September 2011

PKV Beitragserhöhung bei der Gothaer ab 2012

In den vergangenen Wochen haben bereits eine Reihe von Gesellschaften der Krankenvollversicherung Stellung genommen zu den zukünftigen Beitragsentwicklungen für die Tarife der privaten Krankenversicherung. Die Gothaer Krankenversicherung hat nun verkündet, dass die Beiträge für eine Reihe von Tarifen zum 01.01.2012 angehoben werden. Gleichzeitig wurde bekannt, dass es hierbei auch zu Beitragssteigerungen von 20 bis 30 Prozent kommen kann. Die in den Tarifen der Gothaer Versicherung Versicherten Mitglieder müssen daher mit zum Teil erheblichen Beitragssteigerungen rechnen.

Geplante Beitragsanpassungen
Durchschnittlich sollen die Erhöhungen der Prämien bei der Gothaer bei etwa 10 Prozent für männliche Versicherte liegen. Für weibliche Privatversicherte würde die Steigerung sich bei durchschnittlich acht Prozent wiederfinden. Damit sind die Versicherten der Gothaer binnen 24 Monaten zum zweiten Mal von zwei teils erheblichen Beitragssteigerungen betroffen. Für 2010 wurden Prämiensteigerungen von bis zu 40 Prozent bereits erhoben.

Bezüglich der betroffenen Tarife beziehen sich die Beitragsanpassungen insbesondere auf sogenannte Großschadentarife.

Die bereits veröffentlichten Beitragsentwicklungen anderer Gesellschaften
Analog zu den Beitragssteigerungen der Gothaer, hat sich auch der Deutsche Ring geäußert. Hier müssen die Mitglieder ebenfalls mit Beitragserhöhungen ab dem 1. Januar 2012 rechnen. Von den Prämiensteigerungen können insbesondere die Tarife Classic, Classic +, Comfort und Comfort+ betroffen sein.

Demgegenüber haben sich jedoch auch bereits einige Versicherungsgesellschaften dazu entschlossen die Beiträge bis zum 31.12.2012 stabil zu halten. Hier können sich die Versicherten zumindest für die kommenden fünf Quartale auf stabile Prämien freuen.

Zu den Versicherern, welche die überwiegenden Tarife von Beitragserhöhungen verschonen möchten, gehört die Hallesche, welche soeben erst von Assekurata mit der Bewertung A+ eine sehr gute Bewertung erhielt. Die DKV sprach für eine Reihe von Tarifen für die Vollversicherung ebenfalls eine Beitragsgarantie bis zum 31.12.2012 aus. Daneben hat sich auch bereits die Allianz zu den Beitragsentwicklungen geäußert. Der Versicherungskonzern hat hierbei bereits für die Tariflinie AktiMed ebenfalls entsprechende Beitragsgarantien ausgesprochen. Die Tariflinie AktiMed bietet den Versicherten der Allianz einen Einsteigertarif, den Standardschutz und die Premiumabsicherung. Die Beitragsgarantie gilt für alle genannten Kategorien.

Es darf gespannt auf die Ankündigungen weiterer Gesellschaften gewartet werden. Denn gerade für die Versicherten ergeben sich bei Beitragserhöhungen besondere Rechte hinsichtlich des Sonderkündigungsrecht und der Wechselmöglichkeiten.

Arbeitskreis Krankenversicherungen
Silke Hansen
Gneisenaustr. 88
10961 Berlin
E-Mail: s.hansen(at)private-krankenversicherung-beitragsvergleich.org
Tel.: 017670259152

Der Arbeitskreis Krankenversicherungen stellt unter der Seite private-krankenversicherung-beitragsvergleich.org/ ein unabhängiges Informationsportal zum Thema Gesundheitsabsicherung in der privaten und der gesetzlichen Krankenversicherung zur Verfügung. Das Portal wird von einer Gruppe Experten zum Thema Krankenversicherungen betreut und ist in erster Linie für die Informationsrecherche für private Verbraucher erstellt worden. Insbesondere den Themen Preise und Leistungen widmet sich der Arbeitskreis Krankenversicherungen und stellt diesbezüglich die Tarife den Beiträgen übersichtlich gegenüber unter: private-krankenversicherung-beitragsvergleich.org/pkv-preisvergleich/.

Der Arbeitskreis Krankenversicherungen verfolgt heute das Ziel Menschen in Deutschland umfassend, unabhängig und Verbraucherorientiert über die komplexen Themen der Krankenversicherung zu Informieren und Unterstützung zu bieten bei relevanten Entscheidungen.

Quelle: openPR

Freitag, 25. März 2011

Krankenkassenbeitrag für Studenten steigt kräftig - Im Sommersemester zahlen Studenten fast 10 Euro mehr

Die studentische Krankenversicherung wird im April deutlich teurer. Von derzeit 55,55 Euro im Monat steigt der Beitrag auf 64,77 Euro. Die höheren Beiträge sind eine Folge der gestiegenen BAföG-Sätze. Der Höchstsatz wurde im vergangenen Jahr von 648 Euro auf 670 Euro angehoben. Da die BAföG-Leistungen zur Berechnung des Krankenkassen-Beitrags herangezogen werden, zahlen alle Mitglieder in der studentischen Krankenversicherung ab 1. April mehr. Darauf macht das Internetportal Krankenkassen.de aufmerksam.

Die meisten studentisch Versicherten sind zwischen 25 und 30 Jahren alt. Wer jünger ist, kann in der Familienversicherung der Eltern bleiben. Wer älter als 30 ist oder mehr als 14 Semester studiert hat, darf die studentische Krankenversicherung nicht mehr wählen. Danach ist für gesetzlich versicherte Studenten eine freiwillige Mitgliedschaft bei einer Krankenkasse möglich. Diese kostet im Jahr 2011 monatlich mindestens 126,90 Euro.

Durch die Wahl der richtigen Krankenversicherung können Studenten den Beitragsanstieg ausgleichen. So zahlen zurzeit vier Krankenkassen Beitragsprämien an alle Mitglieder aus - auch an Studenten. Mit 60 Euro sind die Rückzahlungen bei der hkk und der BKK Wirtschaft und Finanzen am höchsten. Bonusprogramme bieten weitere Sparmöglichkeiten. Einige Krankenkassen zahlen eine Prämie bis 300 Euro, wenn ein gesunder Lebensstil nachgewiesen wird. Auf Internetportalen wie www.krankenkassen.de können Studenten umfassend vergleichen und den Krankenkassenwechsel online beauftragen.

Übrigens: Zusatzlich zu den Beiträgen zur Krankenversicherung zahlen Studenten in die Pflegeversicherung ein. Auch diese wird ab 1. April teurer. Von bisher 9,98 Euro steigt der Beitrag auf mindestens 11,64 Euro. Studenten über 23 Jahre ohne Kinder zahlen 13,13 Euro, statt wie bisher 11,64 Euro.

Weitere Informationen zur studentischen Krankenversicherung im Jahr 2011: www.krankenkassen.de/meine-krankenkasse/student/

Redaktion Krankenkassen.de
Euro-Informationen - Agentur für Verbraucherkommunikation
Zionskirchstr. 23
10119 Berlin-Mitte

Krankenkassen.de ist ein unabhängiges Informationsportal zum Thema Krankenkassen. Verbraucher können sich umfassend über gesetzliche Krankenkassen und die private Krankenversicherung informieren. Neben einer ausführlichen Darstellung des Systems der Krankenversicherung in Deutschland gibt es Porträts zu einzelnen Anbietern. Das Portal bietet täglich aktuelle Nachrichten und ausführliche Themendossiers zu Entwicklungen im Gesundheitssystem. Mit dem Krankenkassen-Wechselservice können Versicherte online ihre Krankenkasse wechseln. Die Website www.krankenkassen.de wird erstellt von Euro-Informationen – Agentur für Verbraucherkommunikation in Berlin.

Quelle: openPR

Dienstag, 18. Januar 2011

Verband der Ersatzkassen warnt vor Versicherungswechsel

Zu Jahresbeginn haben viele Krankenversicherungen ihre Beiträge erhöht. Das betrifft gesetzlich Versicherte wie Privatpatienten gleichermaßen. Das Versicherungs-Portal private-krankenversicherung.de erklärt, wo es zu den stärksten Anstiegen kommt.

Nicht nur die Beiträge vieler gesetzlicher Krankenkassen haben sich zum Jahreswechsel erhöht. Auch zahlreiche Kunden einer privaten Krankenversicherung (PKV) erhielten im letzten Quartal Schreiben mit Beitragserhöhungen. Die stärksten Verteuerungen betreffen Kunden der Debeka und der DKV. Aus diesem Anlass warnt auch der Verband der Ersatzkassen insbesondere seine freiwillig versicherten Mitglieder vor einem vorschnellen Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung. Wer einen Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung in Betracht ziehe, solle daran denken, dass die langfristige Beitragsentwicklung in den privaten Kassen zu Vertragsbeginn schwer kalkulierbar sei. Insbesondere im Alter müsse daher oft mit starkem Anstieg der Beiträge gerechnet werden. Außerdem müssten viele Versicherte zusätzlich zu ihren regulären Prämien auch noch Risikozuschläge zahlen, warnte der Verband der Ersatzkassen weiter. Ein weiterer Nachteil der Privaten Krankenkassen sei zum Beispiel auch, dass Familienmitglieder nicht über eine kostenlose Familienversicherung mitversichert werden können. So muss jedes Kind ab Geburt einzeln versichert werden. Auch das Kostenerstattungsprinzip ( www.private-krankenversicherung.de/pkv-ratgeber/kosteners... ) führt der Verband als Nachteil der privaten Krankenversicherungen gegenüber den gesetzlichen Kassen an. Beim Erstattungsprinzip müssen Privatversicherte die Leistungen eines Arztes immer erst aus eigener Tasche begleichen und erhalten dann im Nachhinein ihr Geld von der Versicherung zurück. Dieses Prinzip könnte allerdings in Zukunft auch bei den gesetzlichen Kassen eingeführt werden.

Weitere Informationen: news.private-krankenversicherung.de/krankenversicherung-r...

GELD.de GmbH
Lisa Neumann
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig

Tel: +49/341/49288-3843
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neuman(at)unister.de

Die Unister-Gruppe vermarktet und betreibt erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie www.private-krankenversicherung.de und versicherungen.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit geld.de und Verbraucherinformation mit preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online-Auktionshaus auvito.de angeboten.

Quelle: openPR

Montag, 10. Januar 2011

Gesundheitsreform 2011 - Steigerung der Krankenversicherungsbeiträge für Angestellte

Gesundheitsreform 2011 – Steigerung der Krankenversicherungsbeiträge für Angestellte

Mit der Gesundheitsreform 2011 wurde beschlossen, dass die Beiträge für die Gesetzliche Krankenversicherung von 14,9% auf 15,5% steigen. Der Arbeitgeberanteil bleibt hiervon jedoch unberührt. Somit steigt der Arbeitnehmeranteil von 7,6% auf 8,2%. Zukünftige Kostensteigerungen tragen die GKV-Versicherten bedingt durch die Einfrierung des Arbeitgeberanteils zur Krankenversicherung auf 7,3% allerdings alleine.

Nicht zu vergessen sind hierbei die eventuell anfallenden Zusatzbeiträge der Gesetzlichen Krankenversicherungen. Erreichen diese mit der Zuweisung aus dem Gesundheitsfonds keine Kostendeckung, sonder eine –Überschreitung, darf die Kasse einen Zusatzbeitrag der Versicherten erheben. Dieser ist auch ausschließlich durch die Arbeitnehmer zu zahlen.

Zusätzlich entfallen Wahlleistungen wie z.B. Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Krankenhaustagegeld etc. Diese kann der GKV-Versicherte nur noch über die private Krankenversicherung absichern.

Die Gesundheitsreform 2011 gibt somit Angestellten kein Anlass zur Freude!

Sie haben noch Fragen? Wir informieren Sie gerne:

Qualitura GmbH
Im Setzling 35
61440 Oberursel
Hotline: 0180-37711200 (9Ct/min.)

Mail: info(at)qualitura.de
Homepage: www.qualitura.de

Qualitura GmbH
Im Setzling 35
61440 Oberursel
Tel: 06171/2779-600
Mail: info(at)qualitura.de

Die Qualitura GmbH ist ein unabhäniger Finanzdienstleister der sich auf die private Krankenversicherung spezialisiert hat. Wir berater unsere Kunden kompetent, mit dem Ziel für ihn die besten Leistungen zu dem günstigsten Preis zu erzielen.

Quelle: openPR

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