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Montag, 25. Januar 2010

R+V Betriebskrankenkasse plant das Jahr 2010 ohne Zusatzbeitrag

R+V BKK: Kein Zusatzbeitrag geplantGute Nachrichten für die Mitglieder der R+V BKK: Die Krankenkasse des genossenschaftlichen FinanzVerbundes plant auch das Jahr 2010 ohne Zusatzbeitrag.

Iris Schmalfuß, Vorstand der R+V BKK: „Die solide wirtschaftliche Grundlage und der geringe Anteil an Verwaltungskosten sorgen dafür, dass wir ohne Zusatzbeitrag planen können“.
Langzeit-Prognosen zum Thema Zusatzbeiträge bezeichnet Schmalfuß allerdings als unseriös. „Beim Blick in die Zukunft muss man immer voraussetzen, dass der Gesetzgeber die Rahmenbedingungen nicht kurzfristig beeinflusst“.

Mitte des Jahres rücken die Stellschrauben des Gesundheitssystems wieder in den Mittelpunkt. Nach der NRW-Landtagswahl im Mai wird die Regierungskoalition eine Kommission einsetzen, welche Vorschläge für eine Reform des Gesundheitswesens vorlegen soll.

R+V Betriebskrankenkasse
Kommunikation / Pressearbeit
Christian Diel
Kreuzberger Ring 21
65205 Wiesbaden

Tel 0611 99909-146
Mail: christian.diel(at)bkk-ruv.de
Internet: www.bkk-ruv.de

Als Krankenkasse für die Mitarbeiter eines Dienst­leis­ters, nämlich der R+V Versicherung AG, mussten wir schon immer besonderen Service-Ansprüchen ge­nügen. Seit unserer Gründung im Jahre 1992 steht daher der Mensch im Mittelpunkt unseres Handelns.

Unser Credo lautet:

Kundenorientierung als Antwort auf die Herausforderungen der Zeit.

Seit dem Jahre 2002 sind wir für jedermann geöffnet und bundesweit vertreten. Mit schlanken Ver­wal­tungs­strukturen und unseren gut 230 Mit­arbei­te­rinnen und Mitarbeitern bieten wir Orientierung und Entscheidungshilfe.

Nehmen Sie uns beim Wort und mit Ihren Wünschen in die Pflicht.

Quelle: openPR

Dienstag, 29. September 2009

DEUTSCHE BKK fordert Fortbestehen des Gesundheitsfonds

Gesundheitswesen braucht Stabilität und nachhaltige Finanzierung

Die DEUTSCHE BKK fordert CDU/CSU und FDP auf, in der nächsten Legislaturperiode für eine nachhaltige Gesundheitspolitik zu sorgen. Dazu zählen die Weiterentwicklung von Gesundheitsfonds und Morbi-RSA, die Umwandlung des Krisendarlehens in einen Steuerzuschuss sowie der Quellenabzug von Zusatzbeiträgen.

„Was wir jetzt nicht gebrauchen können, ist ein Hickhack zwischen den Koalitionspartnern, wenn es um den Gesundheitsfonds geht“, sagt Achim Kolanoski, Vorstandsvorsitzender der DEUTSCHEN BKK. „Der Gesundheitsfonds funktioniert, der Morbi-RSA braucht noch etwas Feintuning.“

Die DEUTSCHE BKK schlägt vor, Gesundheitsfonds und Morbi-RSA weiterzuentwickeln und für eine nachhaltige Finanzierung des Gesundheitssystems zu sorgen. Unter anderem sollte das Darlehen, das die Krankenkassen für die Bewältigung der Wirtschaftskrise erhalten haben, in einen Steuerzuschuss umgewandelt werden.

Für das Jahr 2010 erwarten Experten Zusatzbeiträge bei den meisten Krankenkassen. Die DEUTSCHE BKK fordert, dass Arbeitgeber diesen Zusatzbeitrag genau wie den Krankenkassenbeitrag als prozentualen Beitrag direkt vom Gehalt abziehen dürfen. „Nach der bisherigen Gesetzeslage müsste eine Krankenkasse, die Zusatzbeiträge erheben muss, für jeden Versicherten ein Einzelkonto anlegen. Der bürokratische Aufwand ist enorm und verschlingt Unsummen, die wir lieber in die Versorgung unserer Versicherten investieren würden“, so Achim Kolanoski.

Kontakt für Journalisten:

Lydia Krüger
Leiterin Unternehmenskommunikation
DEUTSCHE BKK

Postfach 12 01 41
10591 Berlin

Telefon (0 30) 31 18 32 86
Mobil (01 71) 8 60 23 39
Telefax (0 53 61) 60 96 36 93

Lydia.Krueger(at)deutschebkk.de
www.deutschebkk.de

Kundenservice: (01802) 18 08 65 (6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, ggf. abweichende Preise für Anrufe aus Mobilfunknetzen),
für Kunden mit Telefon-Flatrate: (05361) 183-183

+++ Die DEUTSCHE BKK ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse mit über einer Million Versicherten. Sie ist hervorgegangen aus den Betriebskrankenkassen der Unternehmen Volkswagen, Post und Telekom. Die DEUTSCHE BKK bietet ihren Kunden ein breites Produktangebot mit attraktiven Bonusprogrammen, Preisvorteile bei Medikamenten, vielfältige Präventionsangebote sowie kostengünstige Zusatzleistungen rund um das Thema Gesundheit. Als erste Krankenkasse hat die DEUTSCHE BKK einen Homöopathie-Vertrag für ihre Versicherten geschlossen. Bezahlt werden Behandlungen beim homöopathischen Arzt. Die Kasse ist bundesweit für jedermann geöffnet und verfügt über 50 Filialen. Ihr Sitz ist Wolfsburg. +++

Quelle: openPR

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Neuer Vor-Ort-Service - BKK·VBU berät in Neubrandenburg

Ab sofort bietet das ServiceCenter Rostock der BKK·VBU zwei-mal im Monat Beratungstage in Neubrandenburg an. Jeweils am ersten und dritten Donnerstag im Monat können Versicherte und Firmenkunden in den Geschäftsräu-men der Barmenia Krankenversicherung, Lindenhof 2b eine persönliche Beratung in Anspruch nehmen. Gudrun Kirchner, Leiterin des ServiceCenter Rostock der BKK·VBU, ist persönlich vor Ort und beantwortet in der Zeit von 13 bis 17 Uhr alle Fragen rund um das Thema Krankenversicherung. Sie stellt außerdem die Angebote der BKK·VBU in den Bereichen Prävention, Integrierte Versorgung und Zusatzleis-tungen vor. Der nächsten Beratungstage sind am Donnerstag, 18. Dezember und Donnerstag, 15. Januar 2009. An diesen Tagen können Versicherte und Interessen-ten auch eine kostenfreie Messung ihres Body-Mass-Index erhalten.

BKK VBU
Lindenstr. 67
10969 Berlin
Ellen Zimmermann
Pressesprecherin
Tel.: 030 / 7 26 12 13 15

Die BKK·VBU mit Hauptsitz in Berlin ist mit über 287.000 Versicherten eine der größten Betriebskrankenkassen bundesweit. Neben den gesetzlichen Leistungen profitieren BKK·VBU-Versicherte von bezuschussten Präventionsprogrammen, außergewöhnlichen Zusatzleistun-gen und einer vom TÜV Thüringen mit Sehr gut zertifizierten Servicequalität. Weitere Informationen unter www.meine-krankenkasse.de

Quelle: openPR

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