Versicherte müssen für Behandlungen, die der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen nicht abdeckt, in der Regel selbst aufkommen. Bei privaten Versicherungen ist dagegen vertraglich geregelt, welche Leistungen übernommen werden. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de erklärt, worauf Versicherte achten sollten.
Da den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen ein relativ enger Rahmen gesetzt ist, müssen Versicherte die Kosten für bestimmte Behandlungen entweder teilweise oder komplett selbst tragen. Die Übernahme einer Heilbehandlung ( www.private-krankenversicherung.de/pkv-ratgeber/heilbehandlung/ ) durch die Krankenkasse setzt eine ärztliche Verschreibung voraus. Außerdem müssen die entsprechenden Behandlungen im Heilmittelkatalog des Gemeinsamen Bundesausschusses aufgeführt sein.
Zu den Heilbehandlungen zählen zum Beispiel Massagen, Krankengymnastik oder auch Sprachtherapien. Gesetzlich Versicherte müssen zehn Prozent der Heilkosten selbst übernehmen, außerdem fällt für jedes eingelöste Rezept eine Zuzahlung in Höhe von zehn Euro an. Welche Leistungen eine private Krankenversicherung abdeckt, ist individuell im Vertrag festgelegt.
Sowohl gesetzlich als auch privat Versicherte sollten ein Rezept, das sie für eine Heilbehandlung vom Arzt erhalten, in jedem Fall möglichst schnell einlösen. Ansonsten kann es vorkommen, dass die Versicherer die medizinische Notwendigkeit der Behandlung infrage stellen und der Patient die Kosten trotz Verschreibung selbst trägt.
Weitere Informationen: news.private-krankenversicherung.de/heilbehandlungen-nur-teils-von-krankenkassen-uebernommen/338354.html
GELD.de GmbH
Lisa Neumann
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig
Tel: +49/341/49288-3843
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister.de
Private-krankenversicherung.de hat seine Webpräsenz erweitert und bietet zusätzliche Informationen auf dem Twitter-Kanal twitter.com/vergleichpkv. Die Unister-Gruppe vermarktet und betreibt erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie www.private-krankenversicherung.de und versicherungen.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit geld.de und Verbraucherinformation mit preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online-Auktionshaus auvito.de angeboten.
Quelle: openPR
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Donnerstag, 28. April 2011
Dienstag, 27. April 2010
Check up: Was die Krankenkasse bei Vorsorge-Untersuchungen zahlt
Die Früherkennung von Krankheiten rettet Leben, dennoch scheuen sich viele Menschen vor der Vorsorge. Inzwischen gibt es ein großes Angebot an Untersuchungen, bei einigen besteht sogar eine Beratungspflicht und nicht alle werden von der Kasse bezahlt.Die große Darmspiegelung oder ein Gang zum Urologen sind wahrlich keine erfreulichen Ereignisse, obwohl sie helfen können, das eigene Leben zu verlängern, wenn Prostata- oder Darmkrebs-Tumore früh genug erkannt werden. Doch allein schon die Bezeichnungen der möglichen Vorsorgeuntersuchungen und das Wissen, diese der eigenen Gesundheit zuliebe besser früher als später über sich ergehen lassen zu müssen, treibt einigen einen eiskalten Schauer über den Rücken. Wohl weil gesundheitsbewusste Frauen schon früh an regelmäßige, unangenehme gynäkologische Untersuchungen gewöhnt sind, ist bei ihnen die Bereitschaft, an Vorsorgeuntersuchungen teilzunehmen, größer als bei Männern. Dass das „starke Geschlecht“ Studien zufolge bei vorsorglichen Untersuchungen eher kneift als das „schwache“, hat den Männern den Ruf der Vorsorge-Muffel eingebracht.
Doch es existiert nicht nur die persönliche Angst-Barriere, die von der Inanspruchnahme einer Vorsorgeuntersuchung abhält. Nicht selten ist es auch das leidige Geld. Denn nicht alle Untersuchungen werden von der Krankenkasse bezahlt und manche Maßnahmen werden wiederum nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen erstattet. Welche Vorsorgeuntersuchungen es für wen und bei welchem Arzt gibt, wann diese sinnvoll sind und ob die Krankenkasse hierfür zahlt, hat das Verbraucherportal für Versicherungen, finance-store.de, in einem Wegweiser (www.finance-store.de/vorsorge-untersuchungen) zusammengetragen. Vorsorgemaßnahmen, die der gesetzlich Krankenversicherte aus der eigenen Tasche zahlen muss, tragen den schönen Namen „IGeL“. Die niedlich klingende Abkürzung steht für eine hässliche Facette unseres Gesundheitssystems: Individuelle Gesundheits-Leistungen werden nicht von den Krankenkassen erstattet. Wer also persönlich etwas für seine Gesundheit tut, wird dabei oftmals von Vater Staat im Stich gelassen. Manchmal droht er sogar mit Konsequenzen: So besteht eine Beratungspflicht für einige Krebs-Vorsorgeuntersuchungen. Kann man im Falle einer späteren Erkrankung nicht beweisen, dass man einst an der entsprechenden Beratung teilgenommen hat, so muss man draufzahlen. Jene Untersuchungen, für die eine Beratungspflicht besteht, werden im genannten Wegweiser gekennzeichnet.
Ein weiteres Hindernis, Vorsorge zu betreiben, stellt die Problematik der Risiken und Nebenwirkungen dar. Denn einige Untersuchungen sind nicht ganz ungefährlich. Darüber hinaus gibt es auch viele Menschen, die überhaupt nicht wissen möchten, wenn etwas mit ihrer Gesundheit nicht stimmt. Die Furcht, einen positiven Befund nach einer Mammographie, einem PSA- oder Hautkrebs-Screening zu erhalten und damit umgehen zu müssen, ist für viele Grund genug, die Untersuchung gar nicht erst durchführen zu lassen. Das ist auch legitim. So wie es keine Pflicht zum Arztbesuch gibt, existiert auch keine Pflicht, Untersuchungen im Rahmen der Früherkennung vornehmen zu lassen. Es gibt nicht einmal ein Gesetz, das Eltern dazu verpflichtet, die wichtigen Kinder- und Jugenduntersuchungen (U-Untersuchung und J-Untersuchung) durchführen zu lassen. Bevor man die Beratungspflicht bei bestimmten Krebsvorsorgeuntersuchungen einführte, wurde jedoch tatsächlich eine Untersuchungspflicht debattiert. Sie wäre aber mit dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht nicht vereinbar gewesen, da jeder ein Recht auf Nichtwissen hat.
Zum eigenen Besten sollte man allerdings die Furcht vor einer schlechten Nachricht und den Horror vor der Untersuchung selbst überwinden und sich gründlich durchchecken lassen. Denn die Gewissheit, gesund zu sein, ist eine Erleichterung, die den psychischen Druck zuvor sicher wieder wett macht. Denn wenn nichts gefunden wurde oder eine schlimme Erkrankung durch einen kleinen Eingriff abgewendet werden konnte, so kann man auch wesentlich entspannter sein Leben genießen.
finads GmbH
Bessemer Str. 82
12103 Berlin
030/34060090
www.finance-store.de
presse(at)finance-store.de
Die finads GmbH, mit Sitz in der deutschen Hauptstadt, ist ein Unternehmen, welches Verbraucherportale zur Verfügung stellt. Hierzu gehört unter anderem die www.finance-store.de, auf welche sich dieser Artikel bezieht. Hierbei handelt es sich um ein Informationsportal mit Versicherungsvergleichsdienst. Private und gewerbliche Verbraucher können sich dort umfassend über Versicherungen informieren, sie vergleichen und somit Beiträge sparen.
Quelle: openPR
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Krankenkassen,
Leistungen,
Vorsorge-Untersuchungen
Dienstag, 24. Februar 2009
Gesundheitsministerium startet mit Partnern Informationsaktion für mehr Service der Krankenkassen
Gemeinsam mit der Stiftung Warentest und dem Verbraucherzentrale Bundesverband will das Bundesgesundheitsministerium den Servicewettbewerb der Kassen stärken.
Das Bundesgesundheitsministerium hat zusammen mit der Stiftung Warentest und dem Verbraucherzentrale Bundesverband eine Informationskampagne zum Servicewettbewerb der Krankenkassen gestartet. Eine Karte, etwa so groß wie ein Personalausweis, steht im Mittelpunkt der Aktion. Unter der Überschrift „Fragen Sie Ihre Krankenkasse“ führt sie wichtige Kriterien zum Service- und Leistungswettbewerb der gesetzlichen Krankenkassen auf – beispielsweise gute Erreichbarkeit, Hilfe bei der Vermittlung von Arztterminen oder Kostenübernahme für Gesundheitskurse.
Rund neun Millionen Karten werden bundesweit verteilt. Darüber hinaus haben die Partner eine Broschüre entwickelt und Informationen auf ihren Internetseiten zusammengestellt. Ziel der Aktion ist es, die Versicherten für den neuen Servicewettbewerb der Kassen zu sensibilisieren. Versicherte sollen wissen, in welchen Punkten sich die gesetzlichen Krankenkassen unterscheiden und worauf sie achten sollten.
Dr. med. Ingo Ochlast
Geschäftsführer von MediConsult
Straße der Pariser Kommune 41
10243 Berlin
+49-30-69205924
Email: ingo(at)ochlast.com
MediConsult bietet Ihnen eine kompetente Beratung zu gesundheitspolitischen und sozialmedizinschen Fragen. Ein erfahrener Partner für die Organisation von Schulungen, Präsentationen und Vorträgen für Führungskräfte im Management und Health-Care-Bereich.
Quelle: openPR
Das Bundesgesundheitsministerium hat zusammen mit der Stiftung Warentest und dem Verbraucherzentrale Bundesverband eine Informationskampagne zum Servicewettbewerb der Krankenkassen gestartet. Eine Karte, etwa so groß wie ein Personalausweis, steht im Mittelpunkt der Aktion. Unter der Überschrift „Fragen Sie Ihre Krankenkasse“ führt sie wichtige Kriterien zum Service- und Leistungswettbewerb der gesetzlichen Krankenkassen auf – beispielsweise gute Erreichbarkeit, Hilfe bei der Vermittlung von Arztterminen oder Kostenübernahme für Gesundheitskurse.
Rund neun Millionen Karten werden bundesweit verteilt. Darüber hinaus haben die Partner eine Broschüre entwickelt und Informationen auf ihren Internetseiten zusammengestellt. Ziel der Aktion ist es, die Versicherten für den neuen Servicewettbewerb der Kassen zu sensibilisieren. Versicherte sollen wissen, in welchen Punkten sich die gesetzlichen Krankenkassen unterscheiden und worauf sie achten sollten.
Dr. med. Ingo Ochlast
Geschäftsführer von MediConsult
Straße der Pariser Kommune 41
10243 Berlin
+49-30-69205924
Email: ingo(at)ochlast.com
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Quelle: openPR
Bietet Ihre Krankenkasse genug Service? Machen Sie den Service-Check
Im Rahmen des einheitlichen Beitragssatzes wird es für Krankenversicherte immer wichtiger, sich aktiv mit dem Service und dem Dienstleistungsangebot ihrer Krankenkasse auseinander zu setzen. Deshalb befürwortet die BKK·VBU die Aktion „Bietet Ihre Krankenkasse genug Service?“ – eine Initiative, die heute vom Bundesministerium für Gesundheit, Stiftung Warentest und Verbraucherzentrale Bundesverband vorgestellt wird. „Versicherte der BKK·VBU profitieren schon lange von unserer vom TÜV Thüringen mit Sehr gut zertifizierten Servicequalität“, so Andrea Galle, Vorstand der BKK·VBU. „Wir freuen uns daher auf den Service-Check. Nicht nur, um neue Mitglieder von uns zu überzeugen, sondern auch das in uns gesetzte Vertrauen zu bestätigen.“
Neben einer ausgezeichneten Servicequalität sind es Gesundheitsangebote, Zusatzleistungen und das Engagement in der Gesundheitsprävention, die die Versicherten gerne in Anspruch nehmen. „Wer gesundheitsbewusst lebt und zum Beispiel an unserem Bonusprogramm Gesund leben zahlt sich aus beteiligt, kann einen Bonus in Höhe von bis zu 250 Euro jährlich bekommen“, betont Andrea Galle. Dieses Engagement wurde neulich von der Zeitschrift Focus Money in einem unabhängigen Test bestätigt. Die BKK·VBU hat im größten deutschen Krankenkassenvergleich in zahlreichen Kategorien hervorragend abgeschnitten. Neben der Auszeichnung Beste Prävention erhielt die BKK·VBU unter anderem Top-Platzierungen in den Bereichen Modellverfahren, Gesundheitsförderung, Bonus- und Vorteilsprogramme sowie Zusatzleistungen als TOP Anbieter in der Region.
Um das hohe Servicelevel für die Versicherten noch weiter auszubauen, hat die BKK·VBU letzten Herbst mit dem Medizinischen Versorgungszentrum MediPlaza in Berlin-Mitte einen exklusiven Vertrag abgeschlossen. Versicherte können sich bei erweiterten Sprechzeiten am Abend sowie samstags, einer Terminvergabe innerhalb von drei Tagen, Präventionsmanagement, Terminservice oder einer telefonischen Hotline zu allgemeinen Gesundheitsfragen rundum betreut fühlen. Die Kooperation mit MediPlaza ergänzt hervorragend die bereits gut genutzten zusätzlichen Versorgungsangebote, wie z.B. der Verbundversorgung Berlin-Brandenburg. Die BKK·VBU wird auch 2009 in Versorgung investieren und garantiert auch unter den Bedingungen des Gesundheitsfonds TOP Service und Beratung ohne Leistungseinschränkungen anbieten.
BKK·VBU
Lindenstraße 67
10969 Berlin
Sylvie Renz
Redakteurin Presse | Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (0 30) 7 26 12-13 16
Fax: (0 30) 7 26 12-13 99
sylvie.renz(at)bkk-vbu.de
Die BKK·VBU mit Hauptsitz in Berlin ist mit über 287.000 Versicherten eine der größten Betriebskrankenkassen bundesweit. Die Versicherten profitieren vom Versorgungsangebot der Verbundversorgung Berlin-Brandenburg, das aus einem Netzwerk von über 300 Fachärzten, 150 Hausärzten, sechs Krankenhäusern sowie drei ambulanten Operationszentren besteht.
Neben den gesetzlichen Leistungen können BKK·VBU-Versicherte bezuschusste Präventionsprogramme, außergewöhnliche Zusatzleistungen und einer vom TÜV Thüringen mit Sehr gut zertifizierten Servicequalität in Anspruch nehmen. Weitere Informationen unter www.meine-krankenkasse.de
Quelle: openPR
Neben einer ausgezeichneten Servicequalität sind es Gesundheitsangebote, Zusatzleistungen und das Engagement in der Gesundheitsprävention, die die Versicherten gerne in Anspruch nehmen. „Wer gesundheitsbewusst lebt und zum Beispiel an unserem Bonusprogramm Gesund leben zahlt sich aus beteiligt, kann einen Bonus in Höhe von bis zu 250 Euro jährlich bekommen“, betont Andrea Galle. Dieses Engagement wurde neulich von der Zeitschrift Focus Money in einem unabhängigen Test bestätigt. Die BKK·VBU hat im größten deutschen Krankenkassenvergleich in zahlreichen Kategorien hervorragend abgeschnitten. Neben der Auszeichnung Beste Prävention erhielt die BKK·VBU unter anderem Top-Platzierungen in den Bereichen Modellverfahren, Gesundheitsförderung, Bonus- und Vorteilsprogramme sowie Zusatzleistungen als TOP Anbieter in der Region.
Um das hohe Servicelevel für die Versicherten noch weiter auszubauen, hat die BKK·VBU letzten Herbst mit dem Medizinischen Versorgungszentrum MediPlaza in Berlin-Mitte einen exklusiven Vertrag abgeschlossen. Versicherte können sich bei erweiterten Sprechzeiten am Abend sowie samstags, einer Terminvergabe innerhalb von drei Tagen, Präventionsmanagement, Terminservice oder einer telefonischen Hotline zu allgemeinen Gesundheitsfragen rundum betreut fühlen. Die Kooperation mit MediPlaza ergänzt hervorragend die bereits gut genutzten zusätzlichen Versorgungsangebote, wie z.B. der Verbundversorgung Berlin-Brandenburg. Die BKK·VBU wird auch 2009 in Versorgung investieren und garantiert auch unter den Bedingungen des Gesundheitsfonds TOP Service und Beratung ohne Leistungseinschränkungen anbieten.
BKK·VBU
Lindenstraße 67
10969 Berlin
Sylvie Renz
Redakteurin Presse | Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (0 30) 7 26 12-13 16
Fax: (0 30) 7 26 12-13 99
sylvie.renz(at)bkk-vbu.de
Die BKK·VBU mit Hauptsitz in Berlin ist mit über 287.000 Versicherten eine der größten Betriebskrankenkassen bundesweit. Die Versicherten profitieren vom Versorgungsangebot der Verbundversorgung Berlin-Brandenburg, das aus einem Netzwerk von über 300 Fachärzten, 150 Hausärzten, sechs Krankenhäusern sowie drei ambulanten Operationszentren besteht.
Neben den gesetzlichen Leistungen können BKK·VBU-Versicherte bezuschusste Präventionsprogramme, außergewöhnliche Zusatzleistungen und einer vom TÜV Thüringen mit Sehr gut zertifizierten Servicequalität in Anspruch nehmen. Weitere Informationen unter www.meine-krankenkasse.de
Quelle: openPR
Freitag, 5. Dezember 2008
Gesundheit a la carte - Private Krankenversicherung PKV und Co
Die gesetzlichen Krankenkassen bieten weitestgehend gleiche Leistungen zu einem festgelegten Preis. Dabei kosten diese Leistungen den Besserverdienenden mehr, da nach der Höhe des Einkommens abgerechnet wird. Anders siehts es da bei der privaten Krankenkasse aus. Hier ergeben sich je nach Alter, Geschlecht und den gewählten Leistungen viele verschiedene Tarifmöglichkeiten. Damit aber auch große Sparpotentiale!
Nach wie vor ist die private Krankenversicherung die erste Wahl, wenn es darum geht, möglichst umfangreiche Gesundheitsleistungen ohne Kostendruck zu geniessen. Anders als bei den gesetzlichen Krankenkassen, ist bei den Privaten (PKV) eine individuelle Wahl der Leistungen möglich, die sich auf den Preis, also auf die Beitragshöhe niederschlagen.
Somit ergibt sich hier im wahrsten Sinne des Wortes eine Gesundheitsvorsorge "a la carte". Denn nicht benötigte Leistungen können ausgeschlossen und damit kosten gespart werden. Andererseits können weitreichende Leistungen, die den Unterschied zur Gesetzlichen und damit den Status "Patient 1.Klasse" ausmachen eingeschlossen werden. Dies lässt sich den persönlichen Bedürfnissen anpassen.
Somit ergibt sich jedoch auch eine sehr große Auswahl an Tarifen der Privaten Krankenversicherung, für die es gut 50 Anbieter und unzählige Tarifmöglichkeiten gibt, was die Auswahl bzw. das Ermitteln der optimalen Krankenversicherung nicht einfach macht. Deswegen ist vor einer Entscheidung dringend ein PKV Online Vergleich zu empfehlen, um die jeweils günstigsten Tarifvarianten für sich zu ermitteln und um eine ungefähre Vorstellung von der Höhe der Beiträge zu bekommen. Ausserdem ist die fundierte Information dabei wie immer der Beste Freund. Im Internet werden zusätzlich zum PKV Online Vergleich auch umfassende Informationen für alle Berufsgruppen bereitgestellt.
Was für die Private Krankenversicherung gilt, trifft natürlich auch auf alle anderen Versicherungen zu. Auch diese lassen sich kostenlos und unverbindlich vergleichen und individuell berechnen. Ein Online Versicherungsvergleich ist vor allem immmer zum Jahresende zu empfehlen, wenn die Wechselmöglichkeiten für viele versicherte gegeben ist. Dabei können Sie auf zahlreiche Versicherungsrechner zurückgreifen, um auch für all die anderen versicherungen konkrete Tarifmodelle zu erhalten.
www.ASENTA.de bietet umfangreiche Informationen und einen kostenlosen PKV Online Vergleich an.
www.PKV-Versicherungsvergleich.com umfasst in seinem Service alle gängigen Versicherungen mit einem Versicherungsrechner
Pressekontakt
ASENTA.de
Ansprechpartner: Herr Asenta Röber
Telefon: 0421-34878722
Homepage: http://www.asenta.de
Quelle: Offenes-Presseportal.de
Nach wie vor ist die private Krankenversicherung die erste Wahl, wenn es darum geht, möglichst umfangreiche Gesundheitsleistungen ohne Kostendruck zu geniessen. Anders als bei den gesetzlichen Krankenkassen, ist bei den Privaten (PKV) eine individuelle Wahl der Leistungen möglich, die sich auf den Preis, also auf die Beitragshöhe niederschlagen.
Somit ergibt sich hier im wahrsten Sinne des Wortes eine Gesundheitsvorsorge "a la carte". Denn nicht benötigte Leistungen können ausgeschlossen und damit kosten gespart werden. Andererseits können weitreichende Leistungen, die den Unterschied zur Gesetzlichen und damit den Status "Patient 1.Klasse" ausmachen eingeschlossen werden. Dies lässt sich den persönlichen Bedürfnissen anpassen.
Somit ergibt sich jedoch auch eine sehr große Auswahl an Tarifen der Privaten Krankenversicherung, für die es gut 50 Anbieter und unzählige Tarifmöglichkeiten gibt, was die Auswahl bzw. das Ermitteln der optimalen Krankenversicherung nicht einfach macht. Deswegen ist vor einer Entscheidung dringend ein PKV Online Vergleich zu empfehlen, um die jeweils günstigsten Tarifvarianten für sich zu ermitteln und um eine ungefähre Vorstellung von der Höhe der Beiträge zu bekommen. Ausserdem ist die fundierte Information dabei wie immer der Beste Freund. Im Internet werden zusätzlich zum PKV Online Vergleich auch umfassende Informationen für alle Berufsgruppen bereitgestellt.
Was für die Private Krankenversicherung gilt, trifft natürlich auch auf alle anderen Versicherungen zu. Auch diese lassen sich kostenlos und unverbindlich vergleichen und individuell berechnen. Ein Online Versicherungsvergleich ist vor allem immmer zum Jahresende zu empfehlen, wenn die Wechselmöglichkeiten für viele versicherte gegeben ist. Dabei können Sie auf zahlreiche Versicherungsrechner zurückgreifen, um auch für all die anderen versicherungen konkrete Tarifmodelle zu erhalten.
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