Posts mit dem Label Zusatzbeitrag werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zusatzbeitrag werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 16. Dezember 2010

BKK Dr. Oetker zieht Bilanz: Kein Zusatzbeitrag in 2011

BKK Dr. OetkerTrotz Kostensteigerungen in allen Bereichen des Gesundheitswesens erhebt die Betriebskrankenkasse (BKK) Dr. Oetker auch in 2011 keinen Zusatzbeitrag. Zu diesem Ergebnis kam der Verwaltungsrat in seiner Sitzung am 15.12.2010, in der die Haushaltsplanung für das kommende Jahr verabschiedet wurde. Grundlage für diese positive Bilanz ist vor allem das vorausschauend wirtschaftliche Handeln der ostwestfälischen Betriebskrankenkasse.

Die BKK ist schuldenfrei und profitierte bereits in den letzten Jahren von einer soliden und nachhaltigen Finanzpolitik. Die Verwaltungskosten liegen mit rund 101 Euro je Versicherten unter dem Branchendurchschnitt von gut 126 Euro. Damit zählt die BKK auch unter den veränderten Rahmenbedingungen des Gesundheitsfonds weiter zu den wirtschaftlich gesunden Kassen.

„Nach der Einführung des Gesundheitsfonds und eines bundesweiten Einheitsbeitrages, bleibt die BKK Dr. Oetker auf einem beständigen Kurs. Unser Service- und Leistungsstandard ist unverändert hoch - und das ohne eine zusätzliche finanzielle Belastung unserer Versicherten,“ freut sich Vorstandsvorsitzender Klemens Kläsener.

BKK Dr. Oetker
Herforder Straße 23
33602 Bielefeld

Tanja Jostes
Referentin für Marketing und Kommunikation

Telefon: 0521 92395-4100
E-Mail: presse(at)bkk-oetker.de
www.bkk-oetker.de

Die BKK Dr. Oetker im Profil
Als gesetzliche Krankenkasse wurde die BKK Dr. Oetker am 1. Oktober 1952 gegründet und ist seit dem Jahr 2002 bundesweit geöffnet. Mit Hauptsitz in Bielefeld und weiteren Standorten in Budenheim, Hamburg und Wittlich betreuen inzwischen mehr als 190 Beschäftigte über 150.000 Versicherte und Arbeitgeberkunden. Über die gesetzlichen Standards hinaus bietet die BKK Dr. Oetker qualitätsgeprüfte Top-Leistungen mit hohem Zusatznutzen an. Mehr unter www.bkk-oetker.de.

Quelle: openPR

Donnerstag, 4. November 2010

Beitragserhöhung in der gesetzlichen Krankenversicherung - Strafgebühr für nicht gezahlte Zusatzbeiträge

Die finanzielle Situation der Krankenkassen in Deutschland hat sich in den letzten Jahren als prekär erwiesen. Die Einnahmen lagen stets weit unter den jährlichen Ausgaben, und so sind erhebliche Defizite entstanden. Diese sollen künftig von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gemeinsam getragen werden, daher werden die Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherungen im Januar 2011 erneut erhöht. Weiterhin werden die Kassen gesonderte Zusatzbeiträge verlangen. Das Finanzportal geld.de informiert über die bevorstehenden Änderungen.

Wer noch nach der richtigen Krankenversicherung
(www.geld.de/krankenversicherung.html) sucht, kann beispielsweise von dem Produktfinder der Stiftung Warentest profitieren. Für alle, die sich von ihrer Versicherung mehr Leistung erhoffen oder mit ihrem derzeitigen Versicherer nicht zufrieden sind, bietet die Datenbank nützliche Anhaltspunkte für die Suche nach einer Krankenversicherung, die zu der individuellen Lebenslage passt. Besonders aufgrund der neuen Bestimmungen für Zusatzbeiträge und der Erhöhung des Beitragssatzes ab dem 1. Januar 2011 lohnt es sich, die verschiedenen Versicherungen zu vergleichen, um mögliche Vorteile zu finden.

Im Zuge der Änderungen dürfen Sonderbeiträge nicht mehr prozentual berechnet werden. Dies bedeutet, dass der bisherige soziale Ausgleich entfällt. Bislang durften die monatlichen Zusatzbeiträge ein Prozent des Einkommens nicht übersteigen. Nach den neuen Regelungen können Versicherte lediglich mit einer Erstattung der Differenzen rechnen, sollte der Zusatzbeitrag mehr als zwei Prozent des Einkommens betragen. Wer den Zusatzbeitrag nicht oder nur teilweise leistet, muss zudem mit einer Strafgebühr von mindestens 30 Euro rechnen.

Weitere Informationen:
www.geld.de/presse.html

GELD.de GmbH
Lisa Neumann
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig

Tel: +49/341/49288-3843
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister.de

Die Unister-Gruppe vermarktet und betreibt erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Finanzbereich wie kredit.de und www.geld.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Versicherung mit private-krankenversicherung.de, versicherungen.de und Verbraucherinformation mit preisvergleich.de angeboten. Außerdem können Bank- und Finanzdienstleistungen bei auvito.de, dem kostenlosen Online-Auktionshaus, ersteigert werden. Aktuelle Aktienkurse und Unternehmensmeldungen können auf boersennews.de abgerufen werden.

Quelle: openPR

Montag, 31. Mai 2010

Gesetzliche Krankenversicherungen bitten zur Kasse - Zusatzbeiträge im Trend

Es ist ein chronisches Leiden aller gesetzlichen Krankenkassen. Diagnose: Unterfinanzierung. Reguläre Beiträge decken nur etwa 95 Prozent ihrer Ausgaben. Um die restlichen fünf Prozent zu sichern, greifen immer mehr Kassen zum Mittel der Zusatzbeiträge. Ein Schritt, der viele Kunden überlegen lässt, ob es nicht wieder einmal Zeit für einen Krankenkassenwechsel wäre. Das Finanzportal geld.de informiert, welche Kriterien Kunden bei solchen Erwägungen in Betracht ziehen sollten.

Zusatzbeiträge können bis zu ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens betragen. Einige Krankenkassen verlangen eine monatliche Pauschale von acht Euro. Dennoch muss ein Wechsel in eine gesetzliche Krankenversicherung (www.geld.de/gesetzliche-krankenversicherung.html) bei Einführung solcher Zusatzbeiträge nicht unbedingt zu Einsparungen führen. Denn zwischen den verschiedenen Krankenkassen unterscheidet sich die Palette der gebotenen Leistungen teilweise erheblich. Rechnerisch können dabei sogar einige hundert Euro im Jahr zusammenkommen. Desweiteren bestehen ebenso große Differenzen im Serviceangebot der verschiedenen Versicherungen. AOK und Barmer GEK bestechen durch eine flächendeckende, stark personelle Präsenz, während andere Kassen dabei vor allem durch das Angebot eines Hausbesuchs für die persönliche Beratung ihrer Kunden punkten. Bevor sich Mitglieder einer Krankenversicherung zum Schritt des Kassenwechsels entscheiden, ist es empfehlenswert, sich zuerst genauer über das Angebot der eigenen Krankenkasse zu informieren, um dies effektiver nutzen zu können.

Kontakt:
Lisa Neumann

Unister Media
Barfußgässchen 12
04109 Leipzig

Tel: +49/341/49288-240
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister-media.de

Die Unister Media GmbH vermarktet erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Finanzbereich wie www.kredit.de und www.geld.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Versicherung mit www.private-krankenversicherung.de, www.versicherungen.de und Verbraucherinformation mit www.preisvergleich.de angeboten. Außerdem können Bank- und Finanzdienstleistungen bei www.auvito.de dem kostenlosen Online-Auktionshaus ersteigert werden. Aktuelle Aktienkurse und Unternehmensmeldungen können auf www.boersennews.de abgerufen werden.

Quelle: openPR

Montag, 8. Februar 2010

Die Beiträge bei der R+V BKK bleiben auch 2010 weiter stabil

Der Damm ist gebrochen: Viele Krankenkassen haben angekündigt, von ihren Pflichtversicherten bereits ab dem kommenden Monat einen Zusatzbeitrag zu verlangen. Die R+V BKK, die Krankenkasse des genossenschaftlichen FinanzVerbundes für alle gesetzlichen Krankenversicherten, geht einen anderen Weg. Sie plant auch das Jahr 2010 ohne Zusatzbeteiligung.

Das Kundenversprechen der R+V BKK: „Die solide wirtschaftliche Grundlage und der geringe Anteil an Verwaltungskosten sorgen dafür, dass wir ohne Zusatzbeitrag planen können“. Konkret bedeutet das: Ein Wechsel zur R+V BKK lohnt sich also für alle Pflichtversicherten, deren bisherige Krankenkasse den Zusatzbeitrag einführt. Dort können sich die Versicherten auf unbürokratische Betreuung und kompetente Mitarbeiter freuen, die sich viel Zeit für die Gespräche mit den Versicherten nehmen.

Attraktiv sind die vielen Zusatzleistungen, die die R+V BKK bietet: Dazu zählen unter anderem das gebührenfreie Kundentelefon, der telefonische Medizinservice und das umfangreiche Familie + Kinder-Programm.

Aufgrund der Erhöhung haben Versicherte das Recht, kurzfristig Ihre Krankenkasse zu wechseln. Gerne informieren die Experten der R+V über die BKK. Beratungstermine erhalten Interessierte in allen 34 Filialen der Volksbank Ludwigsburg oder unter Telefon 07141 – 131 0.

Volksbank Ludwigsburg eG
Hartmut Ruffer
Schwieberdinger Straße 25
71636 Ludwigsburg
Telefon: 07141 - 131 1554
Telefax: 07141 - 131 7551
presse(at)volksbank-ludwigsburg.de

1862 von engagierten Bürgern gegründet, ist die Volksbank Ludwigsburg seit fast 150 Jahren ein fester Bestandteil dieser Region. Mit einem Bilanzvolumen von über 1,88 Milliarden Euro zählt sie zu den großen Genossenschaftsbanken in Deutschland. Die Bankzentrale steht in der Schwieberdinger Straße in Ludwigsburg. Insgesamt besitzt die Volksbank Ludwigsburg 34 personalbesetzte Filialen und 2 SB-Terminals, ist also dort zu finden, wo es die Mitglieder und Kunden wünschen. Deshalb verfügt sie auch über einen starken und informativen Internet-Auftritt und bietet somit das gesamte Dienstleistungsangebot und den Service einer modernen Bank. Die Kunden finden immer die passenden Angebote für Vermögensaufbau, Baufinanzierungen oder individuelle Finanzierungskonzepte. Neben dem Bankgeschäft übernimmt die Volksbank Ludwigsburg auch gesellschaftliche Verantwortung. Die Förderung von Kunst, Kultur und Sport ist Ausdruck ihres genossenschaftlichen Selbstverständnisses, ihre Mitglieder aktiv zu unterstützen.

Quelle: openPR

Dienstag, 26. Januar 2010

Erste gesetzliche Krankenkassen kündigen die Einführung von Zusatzbeiträgen an

Millionen Versicherte müssen demnach ab Februar acht Euro mehr im Monat bezahlen. Mit den Zusatzbeiträgen beteiligen die Krankenkassen ihre Mitglieder an den steigenden Kosten.

Alle Betroffenen haben das Recht, außerordentlich zu kündigen und zu einer anderen Krankenkasse zu wechseln. Und das lohnt sich meistens: Je nach Tarif und Leistungsumfang sind so bis zu 1.000 Euro jährliche Ersparnis drin!

Was müssen Sie bei einer Beitragsanhebung der Krankenkasse und einem Wechsel beachten?

  1. Die Krankenkasse muss die Zusatzbeiträge mindestens einen Monat vor Erhebung ankündigen, damit sie wirksam werden.

  2. Sie können bis zur ersten Erhebung der Zusatzbeiträge bei ihrer alten Krankenkasse kündigen.

  3. Die Kündigung wird innerhalb von zwei Monaten zum Monatsende wirksam.

  4. Die Zusatzbeiträge müssen bis zum Vertragsende bei der alten Kasse nicht mehr bezahlt werden.


Jetzt vergleichen: www.financescout24.de

Montag, 25. Januar 2010

R+V Betriebskrankenkasse plant das Jahr 2010 ohne Zusatzbeitrag

R+V BKK: Kein Zusatzbeitrag geplantGute Nachrichten für die Mitglieder der R+V BKK: Die Krankenkasse des genossenschaftlichen FinanzVerbundes plant auch das Jahr 2010 ohne Zusatzbeitrag.

Iris Schmalfuß, Vorstand der R+V BKK: „Die solide wirtschaftliche Grundlage und der geringe Anteil an Verwaltungskosten sorgen dafür, dass wir ohne Zusatzbeitrag planen können“.
Langzeit-Prognosen zum Thema Zusatzbeiträge bezeichnet Schmalfuß allerdings als unseriös. „Beim Blick in die Zukunft muss man immer voraussetzen, dass der Gesetzgeber die Rahmenbedingungen nicht kurzfristig beeinflusst“.

Mitte des Jahres rücken die Stellschrauben des Gesundheitssystems wieder in den Mittelpunkt. Nach der NRW-Landtagswahl im Mai wird die Regierungskoalition eine Kommission einsetzen, welche Vorschläge für eine Reform des Gesundheitswesens vorlegen soll.

R+V Betriebskrankenkasse
Kommunikation / Pressearbeit
Christian Diel
Kreuzberger Ring 21
65205 Wiesbaden

Tel 0611 99909-146
Mail: christian.diel(at)bkk-ruv.de
Internet: www.bkk-ruv.de

Als Krankenkasse für die Mitarbeiter eines Dienst­leis­ters, nämlich der R+V Versicherung AG, mussten wir schon immer besonderen Service-Ansprüchen ge­nügen. Seit unserer Gründung im Jahre 1992 steht daher der Mensch im Mittelpunkt unseres Handelns.

Unser Credo lautet:

Kundenorientierung als Antwort auf die Herausforderungen der Zeit.

Seit dem Jahre 2002 sind wir für jedermann geöffnet und bundesweit vertreten. Mit schlanken Ver­wal­tungs­strukturen und unseren gut 230 Mit­arbei­te­rinnen und Mitarbeitern bieten wir Orientierung und Entscheidungshilfe.

Nehmen Sie uns beim Wort und mit Ihren Wünschen in die Pflicht.

Quelle: openPR

Dienstag, 19. Mai 2009

Erste Kassen planen mit Zusatzbeiträgen - BKK Dr. Oetker weiter stabil

Ein halbes Jahr nach Einführung des Gesundheitsfonds planen nach Auskunft des Bundesversicherungsamtes 16 Krankenkassen mit Zusatzbeiträgen ihrer Versicherten. Für etwa 4,5 Millionen Versicherte bedeute dies zum 1. Juli 2009 höhere Kosten zur Krankenversicherung. Die Betriebskrankenkasse (BKK) Dr. Oetker plant hingegen weiterhin ohne einen Zusatzbeitrag ihrer Versicherten. „Trotz schlechterer Rahmenbedingungen durch den Gesundheitsfonds und allgemein gestiegene Ausgaben im Gesundheitssektor profitiert die BKK Dr. Oetker von ihrem wirtschaftlich vorausschauenden Handeln der vergangenen Jahre.“, so Vorstandsvorsitzender Klemens Kläsener.

Seit Januar dieses Jahres bekommen gesetzliche Krankenkassen ihr Geld aus dem Gesundheitsfonds zugewiesen. Die Berechnung erfolgt anhand der Versichertenstruktur und komplizierter Parameter des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs. „Krankenkassen erhalten keineswegs automatisch den Betrag zugeteilt, den ihre Versicherten über den Beitragssatz in den Gesundheitsfonds einbezahlt haben.“, erläutert Kläsener. „Am Beispiel der BKK Dr. Oetker lässt sich das Problem verdeutlichen: Während die BKK Dr. Oetker für das 1. Quartal 2009 fast 80 Millionen Euro Beitragsgelder an den Fonds weiter leiten musste, bekommen wir nach aktuellen Berechnungen nur ca. 48 Millionen Euro für die Versorgung unserer Versicherten zugewiesen. Kassen, die mit den ihnen zur Verfügung gestellten Mitteln nicht auskommen, müssen von ihren Versicherten Zusatzbeiträge verlangen – so sieht es das Gesetz vor.“ Das erkläre die Tatsache, weshalb einige Kassen Zusatzbeiträge erheben müssen, obwohl der Beitragssatz allgemein gestiegen und damit mutmaßlich mehr Geld zur Verfügung stehen müsste.

BKK Dr. Oetker
Herforder Straße 23
33602 Bielefeld

Telefon: 0521/155 3400
Telefax: 0521/155 2258

info(at)bkk-oetker.de
www.bkk-oetker.de

Pressekontakt: presse(at)bkk-oetker.de
Frau Tanja Jostes

Als gesetzliche Krankenkasse wurde die BKK Dr. Oetker am 1. Oktober 1952 gegründet und ist seit dem Jahr 2002 bundesweit geöffnet. Mit Hauptsitz in Bielefeld und weiteren Standorten in Hamburg, Budenheim und Wittlich betreuen mehr als 170 Beschäftigte über 150.000 Versicherte und Arbeitgeberkunden. Über die gesetzlichen Standards hinaus bietet die Individualkasse qualitätsgeprüfte Top-Leistungen mit hohem Zusatznutzen an.

Quelle: openPR

Dienstag, 9. Dezember 2008

Kein Zusatzbeitrag für Versicherte der IKK Niedersachsen

Die IKK Niedersachsen wird zum 1. Januar 2009 keinen Zusatzbeitrag von ihren Versicherten erheben.

„Die IKK Niedersachsen steht auf einem wirtschaftlich soliden Fundament und wir werden für unsere Versicherten zum 1. Januar 2009 deshalb keinen zusätzlichen Beitrag erheben“, sagt Wolfgang Krause, Vorstand der IKK Niedersachsen. Trotz der positiven Entwicklung für die IKK Niedersachsen sieht Krause die Festlegung des einheitlichen Beitragssatzes auf 15,5 Prozent kritisch: „Der neue einheitliche Beitragssatz ist sehr knapp kalkuliert, das Geld wird kaum reichen, um die neuen Honorarzusagen der Bundesregierung an die Ärzte und Krankenhäuser und zusätzlich die Kostensteigerungen in anderen Bereichen zu bezahlen.“

Obwohl die Höhe des Einheitsbeitrages zu gering kalkuliert ist, sieht Krause langfristig dennoch auch eine positive Entwicklung, weil es durch den Einheitsbeitrag wieder auf Leistungen und Service ankommt. Einschlägige Studien zeigen: Für Versicherte sind insbesondere die schnelle Teilhabe an medizinischen Innovationen und die Sicherung eines hohen Versorgungsniveaus besonders wichtig.

Die IKK Niedersachsen entspricht schon heute diesen Wünschen. Sie ist im Markt traditionell eine der Leistungs- und Serviceführer. „Wir setzen nicht nur auf herausragende Produkte, exzellenten persönlichen, wohnortnahen Service und eine einzigartige Dienstleistungsqualität, sondern auch auf die kontinuierliche Einführung innovativer Produkte“, erklärt Wolfgang Krause. „Unter dieser Prämisse haben wir unser Angebot schon im letzten Jahr mit Wahltarifen, integrierten Versorgungs- und Präventionsmodellen erweitert. In vielen Bereichen waren und sind wir damit Vorreiter auf dem Krankenversicherungsmarkt in Niedersachsen“, so Krause weiter.

Die IKK Niedersachsen mit Sitz in Hannover hat rund 300.000 Versicherte bei einem Haushaltsvolumen von über 600 Mio. Euro. Sie wird von ihrem Vorstand Wolfgang Krause, der in Personalunion auch Vorstand des IKK-Landesverbandes Nord ist, geführt.

Kontakt:
IKK Niedersachsen
Inka Lipka
Gunther-Wagner-Allee 23
30177 Hannover
Tel.: 0511/1 23 89-1165
Fax: 0511/1 23 89-1169
E-Mail: inka.lipka(at)ikk-nds.de
www.ikk-niedersachsen.de

Die IKK Niedersachsen ist die größte Krankenkasse des niedersächsischen Handwerks, die fünftgrößte in Deutschland. Gegründet im Jahr 1996 sorgen rund 500 IKK-Mitarbeiter an 35 Standorten in ganz Niedersachsen täglich für das Wohl der Versicherten und Arbeitgeber. Bereits heute vertrauen der IKK Niedersachsen rund 300.000 Menschen.

Quelle: openPR

Meistgelesene Krankenkassen News