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Donnerstag, 6. Mai 2010

Zahnzusatzversicherung: Policen ohne Wartezeit auf dem Vormarsch

Umfrage von FinanceScout24 belegt steigende Nachfrage von Kassenpatienten nach dem Extra-Schutz

- Policen ohne Wartezeit und Gesundheitsprüfung auf dem Vormarsch
- Umfassende Kostenübernahme bieten nur Zahnerhalt- und Komforttarife

Krankenzusatzversicherungen werden immer wichtiger und beliebter: Weil die Defizite der Kassen wieder steigen und diese mit Leistungskürzungen reagieren, schließen Kunden drohende Versorgungslücken vermehrt mit einer Zusatzversicherung. Auf diese Weise vermeiden sie, dass ein Arztbesuch große Löcher in die Haushaltskasse reißt. Insbesondere Zahnbehandlungen können teuer werden für Patienten, die sich nicht zusätzlich absichern. Allerdings: Wer eine Zahnzusatz-Police abschließen möchte, kommt nicht darum herum, Preise und Tarife genau zu studieren. Ein Vergleichsrechner wie derjenige des unabhängigen Verbraucher- und Finanzportals FinanceScout24 hilft dabei.

Viele gesetzlich Versicherte merken, dass der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen längst nicht mehr alle Behandlungen abdeckt; darunter auch viele, deren medizinischen Nutzen niemand anzweifeln würde. Das zeigt die auch in diesem Jahr weiter steigende Nachfrage nach privaten Zusatzversicherungen. Vor allem Zahnzusatz-Policen seien „der absolute Renner“, heißt es zum Beispiel bei der Versicherungskammer Bayern. Eine Umfrage von FinanceScout24 bei führenden Anbietern konnte diesen Trend bestätigen.

Doch gerade bei den Zahnzusatzversicherungen gibt es unterschiedlichste Preise, Tarife und Bedingungen. Das günstigste Angebot ist nicht immer das Beste. „Kunden sollten sich vor dem Abschluss unbedingt Gedanken darüber machen, welche Behandlungen sie mit seiner Zahnzusatzversicherung abdecken möchten“, rät Dr. Errit Schlossberger, Geschäftsführer von FinanceScout24. Tarife und Leistungen der einzelnen Zahnzusatzversicherungen würden sich zum Teil erheblich unterscheiden.

Die meisten Tarife sind reine Zahnersatztarife. Bei diesen wird oft unterschieden zwischen einfachem Zahnersatz, der Brücken, Kronen und Prothesen beinhaltet, und einem Zahnersatz, der auch höherwertige Ausführungen und Behandlungen abdeckt. Letzterer bezuschusst zum Beispiel auch Implantate und Keramikkronen. Je nach Police kann der Zuschuss bis zu 90 Prozent betragen. In jedem Fall sollten Versicherte darauf achten, dass mindestens 50 Prozent der Gesamtkosten von der Versicherung getragen werden. Reine Zahnersatztarife sind bereits ab sieben Euro monatlich zu bekommen.

Es gibt jedoch noch zwei andere Typen von Zahnzusatz-Policen: die so genannten Zahnerhalt- und Komforttarife. Diese sind für Kunden geeignet, die nicht nur im Falle eines Zahnverlustes finanzielle Hilfe wünschen, sondern auch den Zahnerhalt bezuschusst wissen wollen. Notwendig werden diese erweiterten Policen deshalb, weil zum Beispiel Parodontitis- und Wurzelbehandlungen nicht mehr in vollem Umfang von den gesetzlichen Kassen getragen werden. Gesetzlich Versicherte bekommen bei solchen Behandlungen schnell eine Rechnung von 500 bis 700 Euro präsentiert. Wer diese Kosten scheut, weil er sie selbst tragen muss, und deshalb nicht zur Zahnvorsorge geht, riskiert längerfristig den Verlust von Zähnen, was unter dem Strich noch teurer wird.

Des Weiteren kommen solche Zahnerhalt- und Kombitarife oft auch, ganz oder teilweise, für die Kosten der professionellen Zahnreinigung, für plastische Zahnfüllungen und kieferorthopädische Maßnahmen auf. Besonders für Kinder, die eventuell eine Zahnspange benötigen, kann sich deshalb schon im frühen Alter eine Zusatzversicherung lohnen. Kombitarife werden bereits ab 20 Euro monatlich angeboten. Gestaffelt sind die Tarife nach Alter und Geschlecht.

In jüngster Zeit sind vermehrt Tarife ohne Gesundheitsprüfung und teilweise auch ohne Wartezeit auf den Markt gekommen. Etwa ein Drittel der von FinanceScout24 befragten Unternehmen, darunter AXA, Hallesche, Münchener Verein, R+V und Signal Iduna, bieten solche Policen an. Für Kunden mit drohenden Zahnersatzbehandlungen, generell schlechten Zähnen, oder bereits bestehenden Zahnlücken scheinen diese Tarife die erhoffte Rettung zu sein. Jedoch gibt es zwei Haken: Zum einen findet sich in den Vertragsbedingungen aller dieser Versicherungen eine Klausel, die klarstellt, dass für bei Vertragsabschluss fehlende und noch nicht ersetzte Zähne sowie für Maßnahmen, die vor Vertragsbeginn angeraten oder begonnen wurden, kein Versicherungsschutz besteht. Im „Kleingedruckten“ mancher Policen sind auch die angrenzenden Zähne, die so genannten Ankerzähne, ausgeschlossen. Auch die Anzahl der bereits bestehenden Zahnlücken kann für eine Vertragsannahme seitens des Versicherers entscheidend sein.

Der zweite Haken, den viele Tarife ohne Wartezeit haben, sind die nach Jahren gestaffelten Höchstleistungsbeträge. Das kann bedeuten, dass zum Beispiel nur ein Betrag von 250 Euro im ersten Versicherungsjahr erstattet wird. Damit will der Anbieter sicherstellen, dass Patienten nicht zuerst die Zusatzversicherung abschließen, sich dann das Gebiss runderneuern lassen und dann ihren Vertrag wieder kündigen. Aus diesem Grund haben viele Versicherer Mindestlaufzeiten eingeführt, die in der Regel zwei Jahre betragen. FinanceScout24-Geschäftsführer Schlossberger: „Ein sorgfältiger Blick auf das Kleingedruckte lohnt sich in jedem Fall. Verbraucher sollten sich vor dem Abschluss genau überlegen, welche Leistungen sie benötigen und wie viel sie bereit sind, dafür auszugeben. Ein ausführlicher Versicherungsvergleich bei www.financescout24.de hilft dabei, Unterschiede zwischen den Tarifen bei Preis und Leistung aufzuzeigen.“

Pressekontakt bei FinanceScout24:
Dr. Günter Kast
Rosenheimer Straße 143b
81671 München
Tel.: + 49 (0)89 189 690 205
E-Mail: guenter.kast(at)financescout24.de
www.financescout24.de

Über FinanceScout24:
Die FinanceScout24 GmbH betreibt eines der größten deutschen Finanzportale im Internet und bietet ihren Nutzern den kostenlosen Vergleich und den Online-Abschluss von Versicherungen, Produkten zur Altersvorsorge, Baufinanzierungen, Ratenkrediten, Geldanlageprodukten sowie Strom-, Gas- und Telekommunikationstarifen. Dabei sorgt FinanceScout24 für Transparenz bei allen relevanten Finanzentscheidungen.

FinanceScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund 8 Millionen Menschen nutzen. Als starker Partner unterstützt Scout24 seine Kunden bei wichtigen Entscheidungen, insbesondere in den Lebensbereichen Wohnen, Mobilität, Job, Partnerschaft und Finanzen. Neben FinanceScout24 zählen AutoScout24, ElectronicScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und TravelScout24 sowie das Portal Jobs.de zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist Teil des Deutsche Telekom Konzerns.

Quelle: openPR

Dienstag, 21. April 2009

Privatpatient beim Zahnarzt für gesetzlich Krankenversicherte

Menschen, die kein Geld haben, erkennt man an Zähnen - ihr Gebiss hat Lücken, ist verfärbt, kurz gesagt: Die Betroffenen sind unterversorgt. Dabei gibt es eine einfache und kostengünstige Lösung: Schon ab 26,70 Euro pro Monat können gesetzlich Krankenversicherte Leistungen erhalten, die sonst Privatpatienten beim Zahnarzt vorbehalten sind. Um die Kosten, etwa für hochwertige Inlays, brauchen sich die Patienten dann keine Sorgen mehr zu machen - sie werden von den KarstadtQuelle Versicherungen vollständig übernommen.

Verantwortungsbewusste Menschen kommen ohne Krankenzusatzversicherung kaum mehr aus - schließlich übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) immer weniger Kosten. Besonders bei den Zähnen kommt bei einer guten Versorgung schnell mal ein kleines Vermögen zusammen. Die GKV-Versicherten erhalten jedoch lediglich den sogenannten "befundorientierten Festzuschuss", der abhängig vom Gesundheitszustand der Zähne ist - erstklassige Leistungen und der Einsatz von hochwertigen Materialien erfordern meist hohe Zuzahlungen.

Um diese Lücke zu schließen haben die KarstadtQuelle Versicherungen ein Angebot entwickelt, das gesetzlich Krankenversicherten ein Leistungsspektrum offeriert, das sonst nur Privatpatienten beim Zahnarzt erhalten. Diese Zusatzpolice kombiniert bestimmte und äußerst erfolgreiche Zahnersatz- und Zahnerhalt-Bausteine der KarstadtQuelle Versicherungen so, dass hohe Zahnarztrechnungen ihren Schrecken verlieren. Denn wer als gesetzlich Versicherter diese Zusatzversicherung abschließt, kann etwa sicher sein, dass die Kosten beim Zahnerhalt mit hochwertigen Inlays und Onlays aus Gold oder Keramik, Kunststoff-Füllungen und Knirscherschienen vollständig erstattet werden - zu 100 Prozent.

Mit der Premium-Absicherung der KarstadtQuelle Versicherungen erhalten die Kunden, inklusive anrechenbarer Vorleistungen der gesetzlichen Krankenkassen, zudem 90 Prozent bei Implanten und Zahnersatz mit privatzahnärztlicher Versorgung. Wenn der Kunde sich für einen Zahnersatz entscheidet, bei dem nur die Regelversorgung in Rechnung gestellt wird (z. B. Metallkrone) erstatten die KarstadtQuelle Versicherungen sogar bis zu 100 Prozent der Gesamtkosten. Das Angebot gilt jedoch nicht nur im akuten Behandlungsfall: Der Kunde profitiert von Individual-Prophylaxe-Maßnahmen inklusive professioneller Zahnreinigung sowie Wurzel- und Paradontose-Behandlungen.

Auch in der Kommunikation gegenüber den Kunden betonen die KarstadtQuelle Versicherungen, dass gesetzlich Krankenversicherte mit diesem Tarif quasi den Status eines Privatpatienten beim Zahnarzt erhalten. Die Patienten legen hohen Wert auf eine auf sie zugeschnittene Behandlung beim Arzt und genau das bieten die KarstadtQuelle Versicherungen mit dem neuen Produkt ZAHN-ERSATZ-PREMIUM und ZAHN-ERHALT PREMIUM. Das Produkt ist selbstverständlich ohne Gesundheitsfragen. Nur während der ersten vier Versicherungsjahre gelten Erstattungshöchstsätze. Bei einem Unfall stehen alle Leistungen sofort in voller Höhe zur Verfügung.

Mehr Informationen gibt es unter www.privatpatient-beim-zahnarzt.de.

Die KarstadtQuelle Versicherungen
Die KarstadtQuelle Versicherungen sind mit über 4 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Sie sind auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte dabei sind Zahnzusatzversicherungen, Pflegetagegeldversicherungen, die Risikolebensversicherung sowie die Sterbegeldabsicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Seit seiner Gründung ist der Direktversicherer Jahr für Jahr kontinuierlich und überdurchschnittlich gewachsen. Heute arbeiten über 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth. Die KarstadtQuelle Versicherungen gehören zur ERGO Versicherungsgruppe. ERGO selbst gehört zur Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG, dem weltweit größten Rückversicherer.

Sie finden diese Pressemitteilung auch auf unserer Homepage www.kqv.de/presse_service.

Ihre Ansprechpartner für Rückfragen:

Frank Roth
Regina Urich
- Unternehmenskommunikation -

KarstadtQuelle Versicherungen
Nürnberger Straße 91-95
90758 Fürth

Tel.: 0911 / 148 1140
Fax: 0911 / 148 1667
E-Mail: presseservice(at)kqv.de
www.kqv.de

Pressemitteilung übermittelt von Hugin.
Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein der Herausgeber verantwortlich.

Quelle: openPR

Mittwoch, 19. November 2008

Zahnzusatzversicherung im Test - Die CSS wurde mit „sehr gut“ bewertet - Testsieger

Zahnzusatzversicherung im TestIn der aktuellen Ausgabe von der Zeitschrift Finanztest (Stiftung Warentest) 12/2008 hat es der Schweizer Gesundheitsversicherer CSS mit dem Tarif „flexi ZE-Top + ZB“ geschafft, auf Anhieb mit „sehr gut“ bewertet zu werden und wurde Testsieger. Somit konnte ein völlig neuer Anbieter auf dem deutschen Markt der Zahnzusatzversicherung mit einem Paket - speziell für den deutschen Markt - einen Top-Tarif anbieten. Bereits rund 11 Millionen Bundesbürger haben eine Zahnzusatzversicherung und in diesem Bereich wird die CSS noch deutlich punkten.

Die im Jahr 1899 gegründete Gesellschaft ist nicht nur auf dem Weg, der größte Schweizer Gesundheitsversicherer zu werden, sondern hat mit dem Tarif „flexi ZE-Top + ZB“ im Jahr 2007 einen Tarif an den Markt gebracht, der sich hinsichtlich der Leistungsstärke auch mit den etablierten deutschen Gesellschaften messen kann.

Die Bewertung von Finanztest beruht vor allem auf der hohen Erstattung im Bereich des Zahnersatzes, insbesondere bei der Regelversorgung nach Vorleistung der Gesetzlichen Krankenversicherung, Versorgung mit Implantaten und Inlays. Ein weiteres Erstattungs-Tarifmerkmal gegenüber den meisten Anbietern ist der Bereich der Kieferorthopädie: Hier werden von der CSS auch Leistungen für Kieferorthopädische Behandlungen erbracht. Der Leistungsbaustein „Kieferorthopädische Behandlung“ fehlt in den meisten Leistungen deutscher Zahnzusatzversicherer.

Ungewöhnlich bei der Beitragsberechnung ist der so genannte Schadenfreiheitsrabatt: Der Kunde kann seine monatlichen Beiträge zu Beginn eine neuen Versicherungsjahres reduzieren, wenn er im vorangegangenen Versicherungsjahr keine Leistungen in Anspruch genommen hat. Der Beitrag kann auf bis zu 75 Prozent reduziert werden. Die CSS bietet jedoch keine Altersrückstellung. Die Beiträge werden jährlich dem Alter des Kunden angepasst. Vor allem junge Leute erhalten die Möglichkeit, sich eine günstige Zahnzusatzversicherung zu leisten und trotzdem bleibt der Beitrag auch im Alter sehr übersichtlich.

Insgesamt hat es die CSS geschafft, einen Tarif in Deutschland zu platzieren, der auch seitens der Versicherungsnehmer viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird.

Die Tarife der CSS Versicherung findet man im folgenden Vergleich zur Zahnzusatzversicherung:

www.vergleichen-und-sparen.de/zahnzusatzversicherung.html

IAK Industrie Assekuranz Kontor GmbH
Horster Str. 26-28
46236 Bottrop

Postfach 10 07 02
46207 Bottrop

Tel (02041) 77 44 7 - 0
Fax (02041) 77 44 7 - 79
Email: service(at)vergleichen-und-sparen.de
Web: www.vergleichen-und-sparen.de

Gesellschafter: Ralf Becker zu 100 %
Geschäftsführer: Ralf Becker

Eingetragen im Handelsregister:
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 4957

Wir sind ein unabhängiger Versicherungsmakler und bereits seit 1984 für unsere Kunden aktiv. Dabei stehen Sie als Kunde bei uns im Vordergrund - frei von Provisions- oder Gesellschafts-Interessen. Wir sind eben unabhängig und arbeiten mit über 60 Gesellschaften zusammen.

Quelle: openPR

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