Posts mit dem Label Krankenversicherung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Krankenversicherung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 9. November 2011

Welche Krankenkasse ist die Richtige?

Bei vielen gesetzlichen Krankenkassen sind Zusatzbeiträge längst gang und gäbe, bei Behandlungen muss man immer häüfiger Zuzahlungen leisten und die 10 Euro pro Quartal kommen ohnehin dazu. Nachdem im Sommer 2011 dann auch noch die CityBKK Pleite ging und jetzt mit der BKK für Heilberufe die zweite gesetliche Krankenkasse vor der Zahlungsunfähigkeit steht und abgewickelt wird, fragen sich die Versicherten zu Recht, welche Krankenversicherung in den nächsten Jahren noch für eine optimale Gesundheitsversorgung steht.

Dabei steht für Besserverdiener sowie Selbstständige erst einmal die Frage, ob man sich überhaupt gesetzlich versichern sollte oder eine PKV nicht viel mehr Sinn macht. Beachten sollte man hier vor allem, dass die anfangs günstigen Beiträge dort mit den Jahren steigen und das teilweise nicht zu knapp. Zudem müssen Kinder dort kostenpflichtig mitversichert werden, sofern das Einkommen des in der PKV versicherten höher ist als das des möglicherweise gesetzlich versicherten Partners. Demgegenüber stehen aber vor allem meist bessere Leistungen, so dass sich die Wahl gut überlegt werden muss.

Aber auch bei den GKV gibt es große Unterschiede, denn einige von ihnen arbeiten wirtschaftlich und verlangen daher auch in den nächsten Jahren keine Zusatzbeiträge. Zudem können diese gesetzlichen Krankenkassen, wie etwa die IKK Südwest Direkt, auch weitere Leistungen bezahlen, die möglicherweise von GKVs in den roten Zahlen nicht mehr getragen werden. Ein Wechsel sollte aber immer gut überlegt sein, da man sich damit für einen längeren Zeitraum an die neue Versicherung bindet. Um schon einmal vorab Fragen & Antworten zur Krankenversicherung zu finden, eignet sich das Internet hervorragend.

Sonntag, 15. Mai 2011

Profitieren private Krankenversicherungen von Zusatzbeiträgen?

Zusatzbeiträge versetzten den Versicherungsmarkt 2010 in Bewegung. Private Krankenversicherungen können davon profitieren.

Unerfreuliche Meldungen über Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenversicherungen bestimmten die Schlagzeilen der letzten Monate im Gesundheitswesen. Nach Ankündigung und Vollzug der zusätzlichen Erhebung durch zunächst dreizehn Krankenkassen hat ein ungeheuerlicher und so nicht vorausgesehener Exodus bei den betroffenen Kassen stattgefunden. Nach allgemeinen Hochrechnungen sollen bereits mehrere hunderttausend Versicherte ihre Krankenkasse gewechselt haben. Dieser Trend forderte auch dahingehend ihren Tribut, als dass mehrere gesetzliche Krankenkassen in existenzielle Notlagen gerieten, da die wechselnden Kunden in aller Regel die jungen und gesunden Mitglieder sind, die das System stützen. Profitieren konnten bis dato insbesondere gesetzliche Krankenkassen, die auf eine Erhebung zunächst verzichtet haben. Vorsicht ist dennoch geboten. Gesundheitsexperten rechnen damit, dass spätestens in 2012 nahezu alle gesetzlichen Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben werden. Dabei bleibt es auch nicht bei den bis zum Jahresablauf geltenden pauschalen acht Euro. Im Zuge der Gesundheitsreform obliegt den Kassen seit Januar 2011 die freie Entscheidung bezüglich der Höhe des zu erhebenden Zusatzbeitrags.

Das real ablaufende „Experiment“ mit der kleinen Kopfpauschale lehrt zudem, dass Versicherte bei transparenten und direkt anfallenden Zusatzkosten wesentlich empfindlicher und konsequenter reagieren als bei einer prozentualen Erhöhung des Beitragssatzes. Hier liegt in der näheren Zukunft ein erhebliches Risikopotential für alle gesetzlichen Krankenkassen, da möglicherweise eine staatliche Reform des Gesundheitswesens ansteht. Erwägt werden Kopfpauschalenmodelle und transparentere Kostenstrukturen.

Private Krankenversicherungen profitieren von den Beitragserhöhungen in den gesetzlichen Krankenversicherungen und den Negativ-Schlagzeilen über Gesundheitsreform und Gesundheitsfonds. Etliche Personen wechselten allein 2010 von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung. Insgesamt betrug der Zuwachs an neuen vollversicherten Personen fast 2%. Mittlerweile zählt die Gemeinschaft der privat Versicherten knapp neun Millionen Mitglieder. Zudem haben die privaten Krankenversicherungen die Finanzkrise offensichtlich ohne Probleme gemeistert und konnten kapitaldeckend wirtschaften.

Dennoch sind auch die privaten Krankenversicherungen von den stetig steigenden Kosten für das Gesundheitssystem nicht unabhängig. Teurere Forschung und Spitzenmedizin, demographischer Wandel, Lohnentwicklung im Gesundheitssektor, mehr Unfälle in Sport und Freizeit, immer mehr und teurere Medikamente sowie steigende Ansprüche der Patienten zwingen auch sie zu Beitragsanpassungen.

Starke Leistungskürzungen in der Vergangenheit bei den gesetzlichen Krankenkassen machen eine den eigenen Bedürfnissen genügende uneingeschränkte Versorgung für gesetzlich Versicherte auf Dauer jedoch immer unwahrscheinlicher. Private Krankenversicherungen bieten in der Regel eine bessere und intensivere Versorgung. Im Gegensatz zu den gesetzlich versicherten Patienten profitieren Privatpatienten zudem oftmals direkt von den neuesten Entwicklungen im medizinischen Bereich. Vergleiche zeigen, dass Behandlungen früher und häufiger verordnet werden. Das Spektrum reicht von der Erstattung nicht-budgetierter einfacher Massagen und Krankengymnastik über moderne Lasik-Operationen zur Behebung der Fehlsichtigkeit der Augen bis hin zu sehr kostspieligen und neuartigen Therapieformen bei schweren Erkrankungen. Gesetzliche Krankenkassen zahlen hier lediglich, was ihrer Ansicht nach „notwendig, ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ ist.

Für Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse wird die private Krankenversicherung daher immer mehr zu einer beachtenswerten Alternative. Eine private Krankenversicherung bietet im Vergleich oftmals ein höheres Leistungsniveau bei niedrigeren Beiträgen. Versicherte können bis zu mehreren hundert Euro monatlich sparen. Dies gilt jedoch nur dann, wenn sich der Versicherte früh genug für eine private Krankenversicherung entscheidet. Je jünger der Versicherte beim Wechsel ist, desto günstigere Konditionen sind möglich. Denn der Versicherer legt einen Teil der in jüngeren Jahren eingezahlten Beiträge an, um die zu erwartenden Mehrkosten in der medizinischen Altersversorgung abzudecken. Bei einem späteren Eintritt in die PKV fehlen entsprechende Altersrückstellungen und müssen durch höhere monatliche Beiträge ausgeglichen werden. Da die PKV-Beiträge im Gegensatz zu denen der GKV unabhängig vom Einkommen sind, können insbesondere gut Verdienende mit relativ jungem Eintrittsalter finanziell vom Eintritt in eine private Krankenversicherung enorm profitieren.

JuMaFinanz UG (haftungsbeschränkt)
Haspelstraße 1
35037 Marburg
Tel.: 06421-1685500
Fax: 06421-1685480
E-Mail: presse(at)versicherungen-deutschland.de
www.versicherungen-deutschland.de

Versicherungen-Deutschland.de ist eine Unternehmung der JuMaFinanz UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in Marburg. Sie bietet auf ihrem Internetportal grundlegende Informationen zu folgenden Themenbereichen: Riester-Rente, Rürup-Rente (Basisrente), Betriebliche Altersvorsorge, Sofortrente und Auszahlplan, Lebensversicherung und Rentenversicherung, Fondsgebundene Lebensversicherung und Fondsgebundene Rentenversicherung, Britische Lebensversicherung und Britische Rentenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung und Dienstunfähigkeitsversicherung, Private Krankenversicherung.

Quelle: openPR

Sonntag, 27. Februar 2011

Die Wahl der richtigen Krankenversicherung

Für die Beurteilung, wie effizient eine private Krankenversicherung (PKV) arbeitet, sind die Abschlusskosten und die Verwaltungskosten wichtige Indikatoren. Im Wettbewerb der Krankenversicherungen spielen diese Faktoren eine entscheidende Rolle. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de erklärt, was die beiden Positionen bedeuten und was sich daraus für die Verbraucher in Bezug auf die Wahl einer privaten Krankenversicherung ergibt.

Wer sich für eine private Krankenversicherung entscheidet, sollte im Vorfeld einen umfangreichen PKV-Vergleich online ( www.private-krankenversicherung.de/vergleich/ ) durchführen. Viele Vergleichsservices basieren jedoch in erster Linie auf dem Leistungsangebot und den Versicherungsbeiträgen der unterschiedlichen Anbieter. Wer bei der Wahl einer Krankenversicherung sichergehen möchte, vergleicht auch die Abschluss- und Verwaltungskosten der Unternehmen.

Die Abschlusskosten spiegeln die Ausgaben eines Versicherungsunternehmens in Zusammenhang mit Neuverträgen wider, und durch Neugeschäft wächst die Gesellschaft. Unabhängig davon bestehen Kosten für den gesamten bürokratischen Aufwand. Je geringer die Verwaltungskosten ausfallen, desto höher ist der Profit, insofern sind die Gesellschaften bestrebt, diesen Posten möglichst niedrig zu halten.

Ein Vergleich der Versicherungen anhand der Verwaltungs- und Abschlusskosten zur Beurteilung der Effizienz lohnt sich. Entsprechende Informationen für einen PKV-Vergleich erhalten Interessierte in erster Linie durch eigene Recherchen.

Weitere Informationen: news.private-krankenversicherung.de/private-krankenversic...

GELD.de GmbH
Lisa Neumann
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig

Tel: +49/341/49288-3843
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister.de

Die Unister-Gruppe vermarktet und betreibt erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie www.private-krankenversicherung.de und versicherungen.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit geld.de und Verbraucherinformation mit preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online-Auktionshaus auvito.de angeboten.

Quelle: openPR

Dienstag, 2. März 2010

Nachteile private Krankenversicherung - Das spricht gegen die PKV

Nicht jeder Deutsche entscheidet sich für einen Wechsel in die private Krankenversicherung. Aus welchen Gründen die gesetzlich Versicherten den Krankenkassen treu bleiben, zeigt eine aktuelle Umfrage. Ein Verbraucherportal hat sich mit diesen Nennungen auseinandergesetzt.

Selbstständige, Beamte, Künstler, Freiberufler – sie alle können in die private Krankenversicherung wechseln (www.finance-store.de/private_krankenversicherung). Auch Studenten und Arbeitnehmer sind in der PKV gern gesehen. Doch nicht jeder möchte die viel beworbene „Medizin erster Klasse“ für sich in Anspruch nehmen. Aber was spricht eigentlich dagegen?

Das Institut für Demoskopie Allensbach hat genau das in Erfahrung gebracht und im MLP Gesundheitsreport veröffentlicht. Das Ergebnis: Die fünf häufigsten Gründe waren zu hohe Beiträge insgesamt und im Alter, die Verpflichtung, in Vorleistung gehen zu müssen, zu wissen, „was man bei der Gesetzlichen hat“ und die höheren Prämien bei hohem Eintrittsalter.

Insgesamt zeigt das Ergebnis der Umfrage 15 Argumente gegen die private Krankenversicherung auf. Doch wird ein Versicherungsexperte angesichts der Nennungen verwundert die Stirn runzeln, so auch die Betreiber eines Verbraucherportals für Versicherungen. Auch ihnen war bewusst, dass sich einige Vorurteile und Ammenmärchen gerade über die private Krankenversicherung hartnäckig in Deutschland halten. Doch dass die Versicherungsexperten nur ganze drei Gründe der 15 genannten auch wirklich als stichhaltiges Argument gegen die PKV würden bestätigen können, das hätten sie nicht gedacht.

Um der unbeirrbaren Verbreitung der Ammenmärchen an dieser Stelle Einhalt zu gebieten, hat das Verbraucherportal diese 15 Aussagen ausgewertet und sortiert in jene, die korrekt sind, die so nicht ganz stimmen und solche, die tatsächlich auf einer Fehlinformation begründet sind. Dazu gibt es jeweils eine umfassende Erläuterung. Die traurige Bilanz: sieben Ammenmärchen stehen nun auf www.finance-store.de/nachteile-pkv am Pranger und können jederzeit in Augenschein genommen werden.

Auf der Seite wird vor der öffentlichen Brandmarkung zunächst die Statistik zur Umfrage grafisch dargestellt, sodass Besucher selbst einmal testen können, ob auch sie einem Ammenmärchen aufgesessen wären oder die korrekten Aussagen ohne großes Fehlerlesen hätten erkennen können.

Das Verbraucherportal hat das gleiche Spiel übrigens auch mit der Statistik über die Vorteile der privaten Krankenversicherung, also den Gründen für einen Wechsel, getrieben. Schaulustige sind auch hier herzlich willkommen.

finads GmbH
Bessemer Str. 82
12103 Berlin
030/34060090
www.finance-store.de
presse(at)finance-store.de

Die finads GmbH, mit Sitz in der deutschen Hauptstadt, ist ein Unternehmen, welches Verbraucherportale zur Verfügung stellt. Hierzu gehört unter anderem die www.finance-store.de, auf welche sich dieser Artikel bezieht. Hierbei handelt es sich um ein Informationsportal mit Versicherungsvergleichsdienst. Private und gewerbliche Verbraucher können sich dort umfassend über Versicherungen informieren, sie vergleichen und somit Beiträge sparen.

Quelle: openPR

Montag, 8. Februar 2010

Die Beiträge bei der R+V BKK bleiben auch 2010 weiter stabil

Der Damm ist gebrochen: Viele Krankenkassen haben angekündigt, von ihren Pflichtversicherten bereits ab dem kommenden Monat einen Zusatzbeitrag zu verlangen. Die R+V BKK, die Krankenkasse des genossenschaftlichen FinanzVerbundes für alle gesetzlichen Krankenversicherten, geht einen anderen Weg. Sie plant auch das Jahr 2010 ohne Zusatzbeteiligung.

Das Kundenversprechen der R+V BKK: „Die solide wirtschaftliche Grundlage und der geringe Anteil an Verwaltungskosten sorgen dafür, dass wir ohne Zusatzbeitrag planen können“. Konkret bedeutet das: Ein Wechsel zur R+V BKK lohnt sich also für alle Pflichtversicherten, deren bisherige Krankenkasse den Zusatzbeitrag einführt. Dort können sich die Versicherten auf unbürokratische Betreuung und kompetente Mitarbeiter freuen, die sich viel Zeit für die Gespräche mit den Versicherten nehmen.

Attraktiv sind die vielen Zusatzleistungen, die die R+V BKK bietet: Dazu zählen unter anderem das gebührenfreie Kundentelefon, der telefonische Medizinservice und das umfangreiche Familie + Kinder-Programm.

Aufgrund der Erhöhung haben Versicherte das Recht, kurzfristig Ihre Krankenkasse zu wechseln. Gerne informieren die Experten der R+V über die BKK. Beratungstermine erhalten Interessierte in allen 34 Filialen der Volksbank Ludwigsburg oder unter Telefon 07141 – 131 0.

Volksbank Ludwigsburg eG
Hartmut Ruffer
Schwieberdinger Straße 25
71636 Ludwigsburg
Telefon: 07141 - 131 1554
Telefax: 07141 - 131 7551
presse(at)volksbank-ludwigsburg.de

1862 von engagierten Bürgern gegründet, ist die Volksbank Ludwigsburg seit fast 150 Jahren ein fester Bestandteil dieser Region. Mit einem Bilanzvolumen von über 1,88 Milliarden Euro zählt sie zu den großen Genossenschaftsbanken in Deutschland. Die Bankzentrale steht in der Schwieberdinger Straße in Ludwigsburg. Insgesamt besitzt die Volksbank Ludwigsburg 34 personalbesetzte Filialen und 2 SB-Terminals, ist also dort zu finden, wo es die Mitglieder und Kunden wünschen. Deshalb verfügt sie auch über einen starken und informativen Internet-Auftritt und bietet somit das gesamte Dienstleistungsangebot und den Service einer modernen Bank. Die Kunden finden immer die passenden Angebote für Vermögensaufbau, Baufinanzierungen oder individuelle Finanzierungskonzepte. Neben dem Bankgeschäft übernimmt die Volksbank Ludwigsburg auch gesellschaftliche Verantwortung. Die Förderung von Kunst, Kultur und Sport ist Ausdruck ihres genossenschaftlichen Selbstverständnisses, ihre Mitglieder aktiv zu unterstützen.

Quelle: openPR

Freitag, 18. Dezember 2009

Preisvergleich Private Krankenversicherung: Angestellte können leichter wechseln

Ein Preisvergleich zur privaten Krankenversicherung ist seit den angekündigten Beitragserhöhungen der PKV wichtiger denn je. Für Arbeitnehmer und Angestellte wird in 2010 ein Wechsel in die private Krankenversicherung erleichtert.

Wie wichtig ein Private Krankenversicherung Preisvergleich ( www.pkv-private-krankenversicherung.net/pkv-preisvergleich ) ist, zeigen die aktuellen Ankündigungen für Beitragserhöhungen der PKV. Wichtig auch für Angestellte, die ab kommendem Jahr vereinfacht einen Wechsel in die private Krankenversicherung vornehmen können.

Beitragserhöhungen der privaten Krankenkassen haben viele Versicherte dermassen verschreckt, dass hektisch nach einem Wechsel der PKV gerufen wird. Ein solcher Schritt macht auch angesichts von Prämienerhöhungen von bis zu 30 Prozent durchaus Sinn. Allerdings sollte ein Vergleich zum Ermitteln alternativer und günstiger PKV versicherungen vorangehen. Mit dem zeitpunkt der Beitragserhöhung haben Versicherte die Möglichkeit, innerhalb von zwei Monaten die Kündigung auszusprechen und die PKV zu wechseln.

Arbeitnehmer und Angestellte, die ein Einkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze vorweisen können, werden im kommenden Jahr aller Voraussicht nach keine Einschränkung durch die bisher gültige Drei-Jahresfrist erfahren. Diese soll durch eine Wartezeit von einem Jahr ersetzt werden. Somit können Arbeitnehmer und Angestellte schneller in die private Krankenversicherung wechseln. Auch für Angestellte gilt vor einem PKV Wechsel, die Angebote der Privaten Krankenversicherungen vorher zu prüfen und zu vergleichen. Ein einfacher PKV Vergleich für Angestellte im Internet wie auf www.pkv-private-krankenversicherung.net/pkv-angestellte bietet die Möglichkeit, Tarife online zu berechnen und einen kostenlosen und individuellen Computervergleich anzufordern

Homepage: www.pkv-private-krankenversicherung.net

Kontakt
PKV Private Krankenversicherung
Rennstieg
28206 Bremen
Deutschland
Telefon: 0421-34878722

Unternehmensinfo
Informationsportal rund um die gesetzliche und private Krankenkasse mit tagesaktuellen Nachrichten, Wissenswertem zur GKV und PKV sowie einem Versicherungslexikon zur Krankenversicherung

Quelle: fair-NEWS.de

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Aktuelle Nielsen-Fallstudie zeigt: Gesetzliche Krankenversicherungen erhöhen Werbedruck

Versicherte tauschen sich verstärkt zu Krankenkassen im Internet aus

Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) haben ihren Bruttowerbedruck seit Beginn des Jahres 2009 um 19,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ausgebaut. Sie intensivieren damit ihre werbliche Zielgruppenansprache, um Mitglieder für sich zu gewinnen. Um sich zu informieren, nutzten die (potentiellen) Mitglieder von den Online-Angeboten gesetzlicher Krankenkassen im Oktober 2009 vor allem die Portale von AOK, Techniker Krankenkasse und BIG Gesundheit. Über diese GKV diskutierten User in Blogs und Foren von Januar bis Oktober 2009 zudem deutlich häufiger als im Vorjahreszeitraum: Die Anzahl der verfassten Beiträge zu AOK, Techniker Krankenkasse und BIG Gesundheit stieg um fast die Hälfte.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Fallstudie des Markt- und Medienforschungsunternehmens Nielsen, die sich mit den werblichen Anstrengungen und der Internetwahrnehmung von GKV vor dem Hintergrund der Einführung des Gesundheitsfonds befasst. Seit Beginn des Jahres gilt ein einheitlicher Beitragssatz von derzeit 14,9 Prozent für alle Versicherten, was die Mitgliederakquise über den Preis unterbindet. Für die gesetzlich Versicherten in Deutschland entfällt damit ebenso die Möglichkeit die Wahl ihrer GKV auf Grundlage günstiger Beitragssätze zu treffen. Leistungsumfang und Qualität der Versicherung nehmen einen höheren Stellenwert ein. Gleichzeitig sind für die GKV hohe Mitgliederzahlen von zentraler Bedeutung, da die Beiträge aus dem Gesundheitsfonds pro Versichertem ausgezahlt werden.

Weitere interessante Ergebnisse der Nielsen Case Study:

- Während die privaten Krankenversicherer ihren Werbedruck reduzierten, erhöhten die GKV ihre Bruttowerbeinvestitionen im Zeitraum von Januar bis Oktober 2009 um 19,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

- Besonders stark steigerten die GKV die Bruttowerbeinvestitionen in den Mediengruppen Internet (plus 64,7 Prozent), Fernsehen (plus 34,7 Prozent) und Publikumszeitschriften (plus 32,1 Prozent) im Vergleich zu 2008.

- Die im Untersuchungszeitraum von GKV geschalteten Kreationen zeigen einen starken Fokus auf Leistungs- und Qualitätsversprechen.

- Besonders häufig wurden im Oktober die Internetportale von AOK (439.000 Unique Audience), Techniker Krankenkasse (319.000 Unique Audience), BIG Gesundheit (198.000 Unique Audience), BARMER (170.000 Unique Audience) und DAK (167.000 Unique Audience) besucht. Im Januar verzeichneten sie allerdings - mit Ausnahme der BIG Gesundheit - noch deutlich höhere Besucherzahlen.

- In Blogs und Foren tauschten sich die User verstärkt im Zeitraum Dezember 2008 bis Februar 2009 zu den drei Krankenkassen mit den meisten Online-Besuchern (AOK, Techniker Krankenkasse und BIG Gesundheit) aus.

- Auf den zehn Foren mit den meisten Internetusern, die sich zu den Krankenkassen (AOK, Techniker Krankenkasse und BIG Gesundheit) äußerten, wurde knapp 55 Prozent des gesamten Gesprächsaufkommens verfasst.

Weitere Informationen sowie die vollständige Nielsen-Fallstudie können kostenlos bei Silke Trost (Silke.Trost(at)nielsen.com) angefordert werden.

Anmerkung:
Die von Nielsen Media erhobenen Bruttowerbedaten geben den Werbedruck wieder, den die Werbungtreibenden auf ihren Produkten und Services beim Konsumenten entfachen. Aus den Bruttowerbedaten lässt sich detailliert ablesen, welche Mediastrategie die Werbungtreibenden verfolgen. Der Bruttowerbemarkt erhebt keinen Anspruch, die individuellen, monetären Geldflüsse zwischen den Marktteilnehmern widerzuspiegeln, deren Konditionen naturgemäß von der Marktmacht des Werbungtreibenden bzw. der Agentur sowie der allgemeinen Nachfrage am Werbemarkt bestimmt wird. Diese individuellen Geldflüsse zwischen den Marktteilnehmern werden auch nicht öffentlich bekannt gegeben.

Zur Methodik der Untersuchung: Die Bruttowerbeinvestitionen der GKV wurden auf Grundlage der Nielsen Werbestatistik für den Untersuchungszeitraum von Januar bis Oktober 2009 (inkl. Vorjahresvergleich) ermittelt. Dabei wurden folgende Mediengruppen in die Analyse miteinbezogen: Fernsehen, Radio, Zeitungen, Publikumszeitschriften, Fachzeitschriften, Plakat, Kino und Internet. Bei der Auswertung der Online-Diskussion wurden über 300 zum Thema relevante Blogs und Foren mit Hilfe von Nielsen BuzzMetrics analysiert. BuzzMetrics ermöglicht es, die unübersichtlichen Social Media Inhalte zu durchsuchen, zu strukturieren und zu analysieren, um kundenindividuelle Auswertungen zur Verfügung zu stellen. Die Analyse zur Nutzung von Internetseiten erfolgte durch die Analysesoftware Nielsen NetView sowie auf den NetView-Daten basierende Sonderanalysen.

Pressekontakt:
Silke Trost
Snr. Manager Media & Marketing Relations
Nielsen Media & Online Germany
The Nielsen Company
mailto:Silke.Trost(at)nielsen.com
Phone +49 (0) 40 / 23642 - 133
Fax +49 (0) 40 / 23642 - 8133

Montag, 9. November 2009

Wechsel Private Krankenversicherung: PKV zu PKV oder GKV zu PKV

Beim Krankenversicherung Wechsel beachten: Wechselfrist und Stichtag sowie Voraussetungen für einen Krankenkassenwechsel.

Ein Private Krankenversicherung Wechsel ( www.pkv-private-krankenversicherung.net/pkv-wechsel) sollte gut überlegt und vor allem sinnvol vorbereitet werden. Für alle Wechselwilligen gilt es, die Wechselfrist zu beachten. Stichtag ist hier Ende November, sollte nicht von einem Sonderkündigungsrecht Gebraucht gemacht werden können.

Dabei wird unterschieden zwischen einem Wechsel PKV zu PKV, also einem Wechsel innerhalb der privaten Krankenversicherung ( www.pkv-private-krankenversicherung.net/wechsel/pkv-zu-pkv ) und einem Wechsel GKV zu PKV, also einem Wechsel von der gesetzlichen zur privaten Krankenversicherung ( www.pkv-private-krankenversicherung.net/wechsel/gkv-zu-pkv ).

Ein Wechsel kann sich besonders für Versicherte in jungen Jahren allgemein und für Angestellte und Arbeitnehmer mit einem Einkommen über 48.600 Euro im Jahr lohnen. Nicht mehr sinnvoll ist ein Krankenversicherungswechsel für Versicherte ab einem Alter von 50 Jahren. Hier ist bei einem Wechsel mit deutlich höheren Beiträgen zu rechnen.

Vor einem Wechsel sollten alternative Private Krankenversicherung Tarife gründlich geprüft und einem PKV Vergleich ( www.pkv-private-krankenversicherung.net/vergleich ) unterzogen werden. In einem solchen kostenlosen und unabhängigen Computervergleich werden sämtliche Anbieter und Tarife individuell auf Preis und Leistung verglichen; der Interessent erhält auf Basis der persönlichen Anforderungen eine unverbindliche Empfehlung für eine oder bis zu drei Private Krankenversicherungen.

Kontakt
PKV Private Krankenversicherung
Rennstieg
28205 Bremen
Deutschland
Telefon: 0421-34878722

Unternehmensinfo
Informationen und Online Beratung zur privaten Krankenversicherung. Kostenloser Online PKV Vergleich und Rechner sowie Tipps zum Krankenversicherungswechsel

Quelle: fair-NEWS.de

Montag, 5. Oktober 2009

Betriebliche Krankenversicherung erfreut sich großer Beliebtheit

Den Arbeitsplatz attraktiv zu gestalten, rückt immer mehr in den Fokus der Unternehmensführung. Denn qualifiziertes Fachpersonal zu finden und dieses an das Unternehmen zu binden, gestaltet sich auf dem derzeitigen Arbeitsmarkt immer schwieriger. Das Konzept der betrieblichen Krankenzusatzversicherung (bKV) schafft hier Abhilfe und erfreut sich großer Beliebtheit.

„In unserer Firmenkundenakquise haben wir die Erfahrung gemacht, dass das Produkt der bKV in den Unternehmen erstaunlich großes Interesse hervorruft und für einen neuen Aufschwung im Personengeschäft sorgt.“ erklärt Dirk Ehlers von der Direktmarketingagentur DECON. „Die bKV ist in der Zielgruppe noch weitestgehend unbekannt. Zu dieser Erkenntnis kamen wir innerhalb der Kaltakquise. Es ist erstaunlich, das telefonische Erstgespräche teilweise bis zu 25 Minuten dauern, weil Geschäftsführer und Personalleiter begeistert Fragen stellen“ so Ehlers weiter. Der Agenturinhaber hat lange nach einem Produkt im Personengeschäft als Ersatz für die bAV gesucht. „Ich habe bereits Ende 2007 die Akquise zum Themenbereich der bAV eingestellt. Der Markt war zu diesem Thema gesättigt. Hier qualitativ hochwertige Termine zu vereinbaren, war wie die Suche der Nadel im Heuhaufen.“ so Ehlers. Um seine Auftraggeber im Personengeschäft jedoch nicht zu verlieren, wurden einige Akquise-Testläufe zum Thema bKV gestartet. Die Resonanz der angerufen Unternehmen war so groß, dass das Produkt seit Mitte 2008 Jahr einer der Hauptakquise-Themen wurde. Die Versicherungsmakler, die in diesem Produktbereich Termine buchen, stoßen vor Ort auf großes Interesse und kommen im Erstgespräch nicht selten auf das Thema bAV zu sprechen.

Das Konzept der betrieblichen Krankenzusatzversicherung bindet durch weitreichende Sozialleistungen qualifizierte Mitarbeiter an das Unternehmen. Es erhöht die Attraktivität des Arbeitsplatzes am Arbeitsmarkt. Der Arbeitgeber kann die bKV als zusätzliches Vergütungsmittel nutzen, welches auch zur Reduzierung von Personalzusatzkosten führen kann. Durch das moderne Bausteinsystem der privaten Krankenversicherer erlaubt es, das der Arbeitnehmer Zusatzleistungen nach seinen individuellen Bedürfnissen zusammenstellt. Der Arbeitgeber kann aber auch einen Kollektivvertrag mit vorab definierten Zusatzleistungen eingehen. In Frage für die betriebliche Krankenzusatzversicherung kommen Unternehmen ab mindestens 50 Mitarbeitern. Vorteil gegenüber der bAV ist auch, das die bKV für Unternehmen und Versicherungsmakler wesentlich einfacher zu implementieren ist. Doch ähnlich wie bei der bAV kann davon ausgegangen werden, dass auch hier der Markt bald gesättigt sein wird. Dirk Ehlers setzt der betrieblichen Krankenzusatzversicherung auf Grund seiner 20-jährigen Erfahrung eine Frist bis Ende 2010.

Die Gesundheitsreformen der vergangenen Jahre führen dazu, dass bei gleich bleibendem Aufwand, die Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung immer geringer werden. Zuzahlungen zu Medikamenten, Erstattung von Zahnzusatzleistungen oder Praxisgebühren führen zu einer immer höheren zusätzlichen finanziellen Belastung der Patienten. Private Krankenzusatzversicherungen können diese entstandenen Lücken für gesetzlich Versicherte schließen.

DECON Communication Marketing Sales e.K.
Anne-Kathrin Schlüter (Pressearbeit)
Litzowstrasse 13
22041 Hamburg
Tel. 040 226 228 0
Fax. 040 226 228 228
Email. a-k.schlueter(at)decon.cc
Web: www.decon.cc

Die Hamburger Agentur DECON ist ausgerichtet auf Vertriebsunterstützung jeglicher Art. Das Unternehmen unterstützt große und mittelständische Unternehmen sowie kleinere Betriebe und Newcomer. Durch maßgeschneiderte Vertriebskonzepte werden gemeinsame win/win-Situationen geschaffen. Diese reichen von der telefonischen Neukundengewinnung über die Internetpräsenz bis hin zur PR / Öffentlichkeitsarbeit.

Call Center:
Die Hamburger Agentur DECON ist spezialisiert auf telefonische Vertriebsunterstützung. In freundlicher und sympathischer Sprache vereinbart das DECON-Team tagtäglich hochwertige Termine und baut neue Kontakte für seine Kunden auf. In der Akquise wird der nötige Raum für Dialoge gelassen und nutzenorientiert argumentiert. Mit diesem Qualitätsanspruch konnte sich DECON in den letzten 10 Jahren bundesweit etablieren.

Web:
DECON Websolutions unterstützt bei der Konzeption, Gestaltung und Programmierung von Websites, Online Shops und Portalen. Schwerpunkt ist die konzeptionelle Beratung und technische Umsetzung von Online-Projekten.

Public Relation / PR:
DECON ist im Bereich Public Relations und Kommunikation tätig. DECON betreut Unternehmen und Institutionen regional und national in den Bereichen Public Relations, klassische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR und Corporate Design.

Quelle: openPR

Donnerstag, 3. September 2009

"Die passt wie angegossen"

Nach der Bundestagswahl drohen höhere Krankenkassenbeiträge und Leistungskürzungen. Verbraucher können schon jetzt mit einer privaten Krankenzusatzversicherung gegensteuern. FinanceScout24 hilft mit optimierten Vergleichsrechnern, im Dschungel der Anbieter maßgeschneiderte Produkte mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.

"Jetzt wählen, später bezahlen" - so hat kürzlich ein Kommentator die Diskussion um Steuersenkungen und niedrigere Sozialabgaben nach der Bundestagswahl am 27. September beschrieben. In der Tat glauben aktuellen Umfragen zufolge nur die wenigsten Bürger, dass es nach der Wahl tatsächlich zu Entlastungen kommen wird. Im Gegenteil: Die Mehrheit der Bevölkerung stellt sich darauf ein, dass es bei den Sozialversicherungen weitere Sparrunden mit höheren Beitragssätzen und Leistungskürzungen geben wird. Die Diskussion um höhere Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherungen zur Finanzierung der Schutzimpfung gegen die Schweinegrippe hat darauf bereits einen Vorgeschmack geliefert.

Voraussichtlich werden zahlreiche Krankenkassen bis Jahresende die angekündigten Zusatzbeiträge erheben, da die Zuschüsse aus dem Gesundheitsfonds nicht mehr ausreichen. Für Verbraucher ist es deshalb besonders wichtig, sich über die Zusatzleistungen sowie die Höhe der Zusatzbeiträge zu informieren und gegebenenfalls eine private Krankenzusatzversicherung abzuschließen. Zwar ist der Großteil der Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Dennoch können große Leistungsunterschiede zwischen den einzelnen Kassen auftreten. Zusätzliche Angebote wie alternative Heilverfahren, Schutzimpfungen oder Vorsorgebehandlungen sind oft gar nicht im Leistungsumfang enthalten.

"Mit unserem Vergleichsrechner können Verbraucher aus mehr als 100 Tarifen auswählen. Mit praktischen Schiebereglern - sie unterscheiden zwischen unwichtig, wichtig und sehr wichtig - lassen sich verzichtbare Leistungen eliminieren und gewünschte Behandlungen und Therapien gezielt auswählen. Dadurch bieten wir unseren Kunden nicht einfach nur das preiswerteste Produkt an, sondern jenes, das am besten zu ihnen passt", erklärt Dr. Errit Schlossberger, CEO FinanceScout24.

Pressekontakt bei FinanceScout24:
Beatrice Charrier Rosenheimer Straße 143b
81671 München
Tel.: + 49 89 189 690 321
E-Mail: beatrice.charrier(at)fs24.de
URL: www.financescout24.de

Über FinanceScout24:
FinanceScout24 ist eines der größten deutschsprachigen Finanzportale für den Vergleich und Online-Abschluss von Versicherungen und Bankprodukten. Das Portal unterstützt seine internetaffinen Kunden mit adäquaten Informationen und Entscheidungshilfen zu Versicherungen, Baufinanzierung, Altersvorsorge, Ratenkredit sowie Geldanlageprodukten. Dabei sorgt FinanceScout24 für Transparenz bei allen relevanten Finanzentscheidungen.

FinanceScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund 6 Millionen Menschen nutzen. Scout24 erleichtert seinen Kunden das Finden oder Anbieten von Produkten, Services und Kontakten und spart ihnen damit Zeit und Geld. Neben FinanceScout24 zählen AutoScout24, ElectronicScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und TravelScout24 zur Scout24 Gruppe. Scout24 ist Teil des Deutsche Telekom Konzerns.

Quelle: openPR

Dienstag, 9. Juni 2009

Krankenversicherungen unzureichend

Gibt es die optimale Krankenversicherung – geringer Beitragssatz und umfassende Gesundheitsleistungen? Ob sich Versicherte wirklich ausreichend mit ihrer Krankenkasse versorgt fühlen, testete das Portal geld.de per Umfrage. Unzufrieden zeigten sich insgesamt 45 Prozent der Befragten und damit entsprechen sowohl die gesetzlichen als auch die privaten Krankenkassen nicht den Vorstellungen der befragten Versicherten.

Von den Befragten fühlen sich 36 Prozent mit ihrer gesetzlichen Krankenkasse gegenüber Privatpatienten benachteiligt. Doch auch private Krankenkassen können ihren Kunden nicht immer eine optimale Lösung bieten, wenn auch hier 91 Prozent mit ihrer privaten Versicherung zufrieden sind.

Kann eine gesetzliche Krankenkasse ausreichend Leistungen bieten? Ja, sagen 27 Prozent. Die Kombination mit einer privaten Zusatzversicherung bringt für 11 Prozent den optimalen Rundumschutz. Kein Grund für Kritik bei den Privaten haben 18 Prozent und sehen keinen Anlass für einen Kassenwechsel.

Weitere Informationen:
www.geld.de/presse.html

Tilo Sommer

Unister Media
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig

Tel: +49/341/49288-240
Fax: +49/341/49288-59
tilo.sommer(at)unister-media.de

Die Unister Media GmbH vermarktet erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie www.private-krankenversicherung.de und www.versicherungen.de Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit www.geld.de und Verbraucherinformation mit www.preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online- Auktionshaus www.auvito.de zur Versteigerung angeboten.

Quelle: openPR

Dienstag, 2. Juni 2009

Private Krankenversicherung - Ab 1. Juli wird der Wechsel teurer

Noch bis 30. Juni können privat Krankenversicherte ihre Altersrückstellungen zu einem neuen Anbieter übertragen. Danach ist die Übertragung nur bei Verträgen möglich, die seit dem 1. Januar 2009 abgeschlossen wurden. Die Altersrückstellungen sorgen dafür, dass Beiträge zur Krankenversicherung im Alter nicht zu stark steigen.

Im Rahmen der letzten Gesundheitsreform wurde die Übertragbarkeit von Altersrückstellungen neu geregelt. Versicherte können das angesparte Geld beim Versicherungswechsel mitnehmen. Die Rückstellungen werden aber ausschließlich im Basistarif des neuen Unternehmens angerechnet.

Das Verbraucherportal Finanzen.de warnt vor einem voreiligen Wechsel. Denn der Basistarif ist nicht so günstig, wie der Name vermuten lässt: Die Prämie liegt fast immer an der gesetzlich festgelegten Obergrenze von etwa 570 Euro im Monat. Die Leistungen entsprechen aber nur dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung. „Die Versicherungen mochten den Basistarif noch nie. Sie haben ihn unattraktiv gestaltet und die Politik hat sie dabei tatkräftig unterstützt“, sagt Markus Wendler vom Portal Finanzen.de.

Das Ziel der Reform, den Wechsel der privaten Krankenversicherung zu erleichtern, wurde verfehlt. Die Übertragung von Altersrückstellungen ist für die Versicherten meist ein Verlust. Denn es wird nur so viel von der Rücklage angerechnet, wie im Basistarif hätte angespart werden können. Tatsächlich haben die meisten privat Versicherten viel höhere Altersrückstellungen gebildet.

Wer im Basistarif versichert ist, kann nach 18 Monaten bei der neuen Versicherung in einen Volltarif wechseln. Allerdings kann die Versicherung dann wieder eine Gesundheitsprüfung verlangen und den Beitrag neu berechnen.

Pressekontakt:
Markus Wendler
Tel: +49 (0) 30.31986 1945
E-Mail: presse(at)finanzen.de

transparent GmbH & Co. KG
Schlesische Strasse 27
10997 Berlin

Finanzen.de ist ein kostenloses und unabhängiges Vergleichsportal in den Bereichen Versicherungen, Finanzen, Energie und Telekommunikation. Nutzer haben die Möglichkeit, Tarife von verschiedenen Anbietern miteinander zu vergleichen und so den günstigsten Tarif zu finden – garantiert anbieterunabhängig und neutral. Unser erklärtes Ziel ist es, den Tarifdschungel für den Kunden transparent zu machen und Übersicht zu schaffen.

Quelle: openPR

Donnerstag, 28. Mai 2009

Gothaer Krankenversicherung belohnt Treue

Vertrauen wird belohnt +++ 140 Euro in bar für treue Versicherte +++ Auszahlung im ersten Halbjahr 2010

Eine dauerhafte Partnerschaft begründet Sicherheit und Vertrauen – in Zeiten der Finanzkrise gilt das umso mehr. Die Gothaer Krankenversicherung belohnt jetzt als einziger Krankenversicherer die Treue ihrer pflegeversicherten Kunden mit einer besonderen Leistung: Im ersten Halbjahr 2010 finden diese Versicherten einen Scheck über 140 Euro in ihrem Briefkasten.

Den Treuebonus erhalten alle pflegepflichtversicherten Kunden, für die Beiträge in die private Pflegepflichtversicherung gezahlt werden und die am 31.12.2008 bei der Gothaer Kranken pflegeversichert waren. Außerdem müssen sie diese Versicherung über den 31.12.2009 hinaus weiter führen. Alle Personen, die diese Voraussetzungen erfüllen, werden mit einem Treuebonus von 140 Euro (beihilfeberechtigte Personen 60 Euro) belohnt. „Viele unserer Kunden sind seit Jahren bei uns versichert“, freut sich Gothaer-Kranken Vorstandschef Michael Kurtenbach. „Dieses Vertrauen wollen wir mit dem Treuebonus belohnen und weiter festigen.“ Der Treuebonus, der eine besondere Form der Überschussbeteiligung darstellt, wird im Frühjahr 2010 an alle berechtigten Kunden der Gothaer Krankenversicherung ohne weitere Anfrage ausbezahlt.

Dr. Klemens Surmann
Gothaer Krankenversicherung AG
Gothaer Allee 1
50969 Köln
Presse und Unternehmenskommunikation
Telefon: 0221/ 308-34543
Telefax: 0221/ 308-34530
e-Mail: klemens_surmann(at)gothaer.de

Mit über 3,5 Millionen Mitgliedern und Beitragseinnahmen von 3,9 Milliarden Euro gehört die Gothaer zu den großen deutschen Versicherungskonzernen und ist einer der größten Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit in Deutschland. Die eigene Ausschließlichkeitsorganisation wächst kontinuierlich und betreut rund 2,8 Mio. Kunden. Heute gehören rund 1.700 selbständige Vertriebspartner zu dieser Organisation.

Quelle: openPR

Montag, 4. Mai 2009

AWD - Angebote privater Krankenversicherer (PKV) für GKV-Aussteiger interessant

AWD bietet individuelle Beratung für Aussteiger aus der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)

Auch 2009 bleibt die Frage „GKV oder PKV?“ für viele potenzielle Aussteiger hochaktuell. AWD hat daher für Aussteiger aus der gesetzlichen Krankenversicherung individuelle Beratungskonzepte entwickelt, die ausführlich und unabhängig über die Leistungen und Tarife privater Versicherungsgesellschaften informieren.

Die Angebote privater Krankenversicherungen (PKV) bleiben nach Angaben von Marktforschern auch 2009 für potenzielle GKV-Aussteiger eine interessante Alternative. Bereits im vergangenen Jahr ließen sich aktuellen Studien zufolge in Deutschland annähernd 9 Millionen Aussteiger von den Angeboten privater Krankenversicherer überzeugen, was einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von rund 10 Prozent entspricht.

Doch der private Krankenversicherungsmarkt bleibt aus Perspektive der GKV-Aussteiger aufgrund der Vielzahl der Anbieter, Leistungen und Tarife unübersichtlich. Daher hat Europas führender unabhängiger Finanzoptimierer AWD die Beratung zum Thema PKV zu einem der aktuellen Schwerpunkte seines Leistungsportfolios gemacht. AWD wendet sich mit einem vielseitigen Angebot gezielt an Aussteiger aus der gesetzlichen Krankenversicherung. Im Rahmen einer individuellen Betreuung erfahren Aussteiger von ihrem persönlichen AWD-Finanzberater zunächst, unter welchen Bedingungen ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung rechtlich möglich ist. In einem zweiten Schritt verschafft AWD dem GKV-Aussteiger einen umfassenden, detaillierten Überblick über bestehende PKV-Angebote und vergleicht deren Tarife und Leistungen auf unabhängiger, objektiver Basis. Hierbei wendet AWD im Sinne des Mandanten einen „Best-Select“-Ansatz an, der nur die vorteilhaftesten Angebote renommierter AWD-Produktpartner berücksichtigt. Dazu gehören beispielsweise Gesellschaften wie Allianz AG, AXA oder auch HanseMerkur. Gleichzeitig ermittelt AWD, welche Präferenzen beim Aussteiger hinsichtlich der bei der privaten Krankenversicherung möglichen Leistungen bestehen, wozu beispielsweise die Chefarztbehandlung, die Unterbringung im Einzelzimmer, die freie Klinikwahl, aber auch spezielle Behandlungen wie Physiotherapien, Massagen und alternative Heilmethoden gehören können.

Mit Hilfe der bei der persönlichen AWD-Beratung bereit gestellten Daten und Vergleiche kann der GKV-Aussteiger eigenständig und informiert darüber entscheiden, welches PKV-Modell welcher Versicherungsgesellschaft seinen persönlichen Erwartungen an Tarif und Leistungsumfang am besten entspricht. Die Beratungsleistungen von AWD können selbstverständlich auch dann in Anspruch genommen werden, wenn kein vollständiger Ausstieg aus der gesetzlichen Krankenversicherung geplant ist, diese aber durch eine private Zusatzversicherung ergänzt werden soll. Auch Aussteiger aus einer privaten Krankenversicherung, die zu einer anderen Gesellschaft wechseln möchten, können sich auf die kompetente und unabhängige Beratung durch einen AWD-Finanzberater verlassen.

AWD Holding AG
Bereich Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Suska
Tel.: 05 11 / 90 20 – 0
Fax: 05 11 / 90 20 – 55 35
AWD-Platz 1, 30659 Hannover
E-Mail: presse(at)awd.de
Internet: www.awd.de / www.mehrnetto2009.de

Über die AWD Holding AG

Die börsennotierte AWD Holding AG mit Sitz in Hannover ist der führende europäische Finanzdienstleister und verfügt über zwanzigjährige Erfahrungen in der Beratung von Privatpersonen aus dem mittleren und gehobenen Einkommenssegment. Die Beratungsschwerpunkte von AWD betreffen Vermögensbildung, Finanzierung und Altersvorsorge. AWD ist ein unabhängiger Dienstleister, der keine eigenen Finanzprodukte herstellt. Im vergangenen Jahr haben die rund 6.000 Berater der AWD-Gruppe rund 430.000 Kunden beraten. Dabei greifen die AWD-Finanzberater auf Leistungen und Angebote von mehr als 300 Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften und Bausparkassen zurück. Derzeit ist die AWD-Gruppe in Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Ungarn, Tschechien, Kroatien, Slowakei, Rumänien und Großbritannien tätig und berät ihre Kunden in allen Fragen, die das breite Produktportfolio des Unternehmens betreffen.

Quelle: openPR

Dienstag, 6. Januar 2009

Private Krankenversicherung für freiwillig gesetzlich Versicherte oft günstiger

Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung steigt auf 15,5 Prozent +++ Selbständige und Freiberufler verlieren Krankengeld +++ Weitere Leistungskürzungen für gesetzlich Versicherte nicht ausgeschlossen

Das neue Jahr bringt zahlreiche Änderungen für gesetzlich wie privat Krankenversicherte mit sich. In der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es ab sofort den Gesundheitsfonds. Jetzt gilt ein einheitlicher Beitragssatz von 15,5 Prozent. Infolge höherer Honorare für Ärzte und Mehraufwendungen für Krankenhäuser stieg der Satz – verglichen mit dem durchschnittlichen Beitragssatz in 2008 - um 0,7 Prozent. Das bekommen besonders alle jene zu spüren, die bislang bei einer günstigen Krankenkasse versichert sind. Unangenehm wird es auch für alle freiwillig gesetzlich versicherten Selbstständigen und Freiberufler. Ihnen hat der Gesetzgeber zum Jahreswechsel das Krankengeld ersatzlos gestrichen. Damit sind sie im Krankheitsfall vielfach in ihrer Existenz bedroht.

„Das alles sind reichlich Gründe für alle freiwillig gesetzlich Versicherten, über einen Wechsel in die Private Krankenversicherung nachzudenken“, wie Martin Gräfer, Leiter des Vertriebsweges Makler der Gothaer Versicherung, ausführt. Voraussetzung für den Wechsel eines Arbeitnehmers ist allerdings: Er verdient in drei aufeinander folgenden Kalenderjahren monatlich brutto mehr als 3.675 Euro.

Viele Versicherungsnehmer zahlen in der gesetzlichen Krankenversicherung mehr, als sie es als Privatpatient müssten. Und: Dem finanziellen Aufwand steht oft keine adäquate Leistung entgegen. „Wer möchte bei wichtigen gesundheitlichen Eingriffen nicht selber entscheiden, welcher Arzt oder welches Krankenhaus für ihn richtig ist? In der Privaten Krankenversicherung ist das möglich“, erläutert Gräfer. Außerdem kann der Arzt bei Privatpatienten zu höheren Sätzen – etwa im Falle besonders komplizierter Operationen – abrechnen. Ferner sind gesetzlich Versicherte mit hohen Zuzahlungen für Zahnersatz konfrontiert.

Schließlich gibt es in der gesetzlichen Krankenversicherung nach wie vor das Risiko von weiteren Leistungseinschränkungen. „Einem Privatpatienten hingegen können Leistungen nach Vertragsschluss nicht einfach gestrichen werden“, betont Gräfer und empfiehlt allen freiwillig gesetzlich Versicherten, sich ein Angebot einzuholen. „Umfassende Leistungen zu einem kalkulierbaren Preis – das ist die Stärke der Privaten Krankenversicherung, insbesondere auch der Gothaer“.

Ein weiteres Plus des Kölner Versicherers ist seine hohe Beitragsstabilität. Als Folge soliden Wirtschaftens muss die Gothaer ihre Preise weniger anpassen, als es die anderen Markteilnehmer im Schnitt tun. „Die Bildung von ertragreichen und sicheren Rückstellungen ermöglichen es uns, für das Bestandsgeschäft nur moderate Erhöhungen vornehmen zu müssen. Neukunden können sich 2009 über nahezu stabile Prämien freuen. Das stetig steigende Vertrauen der Kunden in die Solidität der Gothaer spiegelt sich in steigenden Abschlüssen wider“, bilanziert Gräfer.

Die Tarife der Gothaer Krankenversicherung:
Bereits der Einsteigerschutz Gothaer MediStart bietet Leistungen, die über dem gesetzlichen Leistungskatalog liegen und ist daher allen Berufseinsteigern mit Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze bzw. allen Selbstständigen zu empfehlen. MediVita wendet sich an den Individualisten. In diesem äußerst flexiblen Tarif kann man viele Bausteine in verschiedenen Ausprägungen miteinander kombinieren und so seinen persönlichen Versicherungsschutz optimal individuellen Bedürfnissen anpassen - auch während der Laufzeit. Im Komfortschutz wird besonders gehobenen Ansprüchen Rechnung getragen. Hier ist beispielsweise die Behandlung durch den Heilpraktiker zu 100 Prozent abgesichert. Zahn-ersatz wird zu mindestens 80 Prozent erstattet. Der Maximalschutz bietet optimale Leistungen bei ambulanter, stationärer und zahnmedizinischer Behandlung zu niedrigen Preisen.

Ihr Ansprechpartner: Thomas Moll
Presse und Unternehmenskommunikation
Telefon: 0221/ 308-34550, Telefax: 0221/ 308-34530
Gothaer Konzern
Gothaer Allee 1, 50969 Köln
E-Mail: thomas_moll(at)gothaer.de
Internet: www.gothaer.de

Der Gothaer Konzern ist mit rund vier Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 3,5 Mio. versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Quelle: openPR

Dienstag, 30. Dezember 2008

Gesetzliche Krankenversicherung - Selbständige sollten Absicherung prüfen

Eine bisher wenig bekannte Änderung des Fünften Sozialgesetzbuches (SGB V) kann unangenehme Folgen für selbständige Unternehmer haben. Betroffen sind hauptberuflich Selbstständige, die in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig versichert sind. Für diesen Personenkreis entfällt ab 1. Januar 2009 ausdrücklich der Anspruch auf Krankengeld.

Bisher besteht für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen grundsätzlich ein Anspruch auf Krankengeld, wenn eine Krankheit sie arbeitsunfähig macht oder sie auf Kosten der Krankenkasse stationär in einem Krankenhaus, einer Vorsorge- oder Rehabilitations¬einrichtung behandelt werden. Für freiwillig Versicherte kann die jeweilige Krankenkasse diesen Anspruch bereits nach geltendem Recht in der Satzung ausschließen oder zu einem späteren Zeitpunkt entstehen lassen.

Mit dem Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Wettbewerbsverstärkungsgesetz) wird der Anspruch auf Krankengeld für hauptberuflich selbständige Erwerbstätige nun generell gestrichen. Betroffene sollten sich deshalb anderweitig absichern oder den Ausfall des Krankengeldes schon frühzeitig einkalkulieren, um bei Erkrankung finanzielle Engpässe zu vermeiden.

Zwar haben die gesetzlichen Krankenkassen zukünftig für freiwillig Versicherte sogenannte Wahltarife anzubieten, die einen Anspruch auf Krankengeld entstehen lassen. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass Wahltarife grundsätzlich eine Mindestbindungsfrist von drei Jahren haben. Unabhängig von den Wahltarifen besteht natürlich auch die Möglichkeit, eine Krankentagegeldversicherung abzuschließen.

R.T.S. STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT MBH
Deckerstr. 37
70372 Stuttgart
Tel.: 0711/9554-0
Fax: 0711/9554-1000
info(at)rts-d.net
www.rts-d.net

Als wir die RTS vor über 20 Jahren gründeten, hatten wir eine Steuerberatungsgesellschaft im Sinn, die sich konsequent an den Wünschen und Zielen ihrer Mandanten ausrichtet. Schon bald wurde uns bewusst, dass hierfür die klassische Steuerberatung rund um den Jahresabschluss nur Teil einer umfassenden Dienstleistung sein kann. Durch Zusammenschlüsse und Kooperationen haben wir uns und unser Produktportfolio daher immer wieder qualifiziert erweitert. Die Ganzheitlichkeit unseres Angebots wurde zu dem Leitgedanken, der auch heute noch unsere Philosophie prägt.

Wir verfolgen mit unserer Tätigkeit den Anspruch einer strategischen Zukunftsberatung und bieten damit ein Mehr zu der üblichen vergangenheitsbezogenen Bearbeitung von Steuerangelegenheiten. Dabei gelingt uns die Balance zwischen dem Gehen neuer Wege und der Bodenständigkeit, die damals wie heute Teil unseres Unternehmens ist.

Inzwischen betreut die RTS mit ihren Mitarbeitern Mandanten aus ganz unterschiedlichen Branchen und Rechtsformen im gesamten Südwesten Deutschlands. Platz 2 bei einem Benchmarking der renommierten DATEV e.G. bestätigt uns in unserer besonderen Art der Steuer- und Unternehmensberatung.

Aufgrund unserer klar definierten Strukturen ist die RTS seit 2003 in den Bereichen Qualitätsmanagement, Eigenorganisation, Dokumenten-Management-System, ergebnisorientierte Vergütung sowie digitales Belegwesen auch Referenzpartner der DATEV e.G.

Die konsequente Verfolgung unseres Leitgedankens, unseren Mandanten ein ganzheitliches Angebot zu bieten, führte im Jahr 2004 zur Gründung einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Das für diese Gesellschaft entwickelte hauseigene Qualitätssicherungssystem hat im Jahr 2006 erfolgreich die Prüfung durch einen externen Berufskollegen - den sog. Peer-Review - bestanden.

Unser Ziel wird es bleiben, mit Erfahrung und Kompetenz zum Wohle unserer Kunden zu arbeiten und dabei sowohl an Bewährtem festzuhalten als auch für neue Wege offen zu sein.

Quelle: openPR

Meistgelesene Krankenkassen News