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Freitag, 9. Januar 2009

Private Krankenversicherung - Basistarif 2009

Die aktuelle Finanzkrise hat auch Deutschland erreicht, viele Bürger malen die Zukunft äußerst pessimistisch. Im Zuge der womöglich größten wirtschaftlichen Krise der Bunderepublik müssen auch die privaten Krankenversicherungen (PKV) mit einer veränderten Situation rechnen. Ab dem 01.01.2009 müssen alle privaten Krankenversicherungen einen Basistarif anbieten, welcher den Höchstbeitrag der gesetzlichen Krankenversicherungen nicht überschreiten darf. Momentan beläuft sich der Höchstbetrag auf ca. 500 Euro. Zugleich muss sowohl der Leistungskatalog als auch der Leistungsumfang des Basistarifes mit dem der gesetzlichen Krankenversicherung vergleichbar sein. Des Weiteren darf der Gesundheitsstatus des neuen Versicherungsnehmers nicht berücksichtigt werden, dies hat zur Folge, dass wesentlich mehr gesundheitlich angeschlagene Personen in die privaten Krankenversicherungen (PKV) aufgenommen und somit die Beiträge steigen werden. Bis zum 30. Juni 2009 können bereits privat Versicherte Personen in den Basistarif wechseln, danach steht dieser Weg lediglich Personen ab dem 55. Lebensjahr oder finanziell schwachen Menschen offen. Die Erstellung des Basistarifes wurde von dem Koalitionsausschuss im Zuge des zweiten Konjunkturpaketes gefordert, welches von der CDU, CSU und der SPD zusammengestellt wird. Dieses sollte Mitte Januar ausgearbeitet sein, dennoch kommt es innerhalb der Union immer wieder zu heftigen Meinungsverschiedenheiten. Viele Politiker sind der Meinung, dass das Konjunkturpaket II viel zu teuer sei und im Vergleich wenig nutzen würde. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe prüft im Moment ob der Zwang einen Basistarif anzubieten mit der Verfassung zu vereinen ist und inwieweit er in die Rechte der knapp 8,6 Millionen Privatversicherten und 40 Versicherungsunternehmen eingreift.

Durch die Finanzkrise verlieren der Dollar und der Yen immer mehr an Wert, der Euro hingegen ist stark am steigen. Für den deutschen Export kann dies nur ein schlechtes Zeichen sein. Durch den damit verbundenen Anstieg der Arbeitslosigkeit werden den Krankenkassen im nächsten Jahr mindestens 440 Millionen Euro entgehen. Für die Versicherten hat dies zunächst keine Auswirkungen, ab dem Jahr 2010 müssen viele Krankenkassen jedoch zusätzliche Beiträge erheben.

Der Koalitionsausschuss verfolgte bei der Erstellung des Basistarifes für private Krankenversicherungen insbesondere eine Erhöhung des Wettbewerbes. Ob die getroffenen Maßnahmen die Beiträge auf Dauer senken werden ist fraglich, ebenso ist abzuwarten, ob die bisher erbrachten Leistungen in diesem Maße gehalten werden können.

Interessenten haben die Möglichkeit für eine private Krankenversicherung ein kostenloses Angebot auf www.dertarif.com anzufordern.

Für Mehr Informationen rund um die private Krankenversicherung steht die Webpräsenz www.anfrage-krankenversicherung.de zur verfügung.

Ayhan Balin Internet Dienstleistungen
Wulfsdorfer Weg 2
22926 Ahrensburg
Tel.: 0173-7197297
a.balin(a)b-72.com
Herr Ayhan Balin

Der Betreiber des Finanz und Versicherungsportals www.dertarif.com bietet Versicherungsspezifische Informationen unter anderem auch für die private Krankenversicherung (PKV) an und darüber hinaus auch einen kostenlosen Versicherungsvergleich.

Eine weitere Präsenz des Betreibers ist unter anderem www.anfrage-krankenversicherung.de mit weiteren Informationen rund um die private Krankenversicherung und ein BLOG zur PKV.

Quelle: openPR

Dienstag, 23. Dezember 2008

Streichung des Krankengeldes für Selbständige ab 2009

Der Gesundheitsfonds macht Vieles möglich: Für die große Mehrheit der Bundesbürger beispielsweise einen höheren monatlichen Beitrag an die Krankenkasse, durch den Einheitsbeitragssatz von 15,5% kaum noch finanzielle Anreize zum Kassenwechsel und für Selbständige die Streichung des Krankengeldes.

Letzteres hat weitreichende Folgen für Gewerbetreibende oder Freiberufler, wenn sie sich mit der geänderten Gesetzeslage nicht auseinandersetzen. „Selbständige, die sich nicht selbst darum kümmern, haben ab 2009 keinen Anspruch mehr auf Krankengeld. Das heißt, wenn sie wegen Krankheit oder Unfall für einen gewissen Zeitraum nicht mehr arbeiten können, erhalten sie kein Krankengeld und haben so keinen finanziellen Ausgleich mehr zum ausfallenden Arbeitseinkommen. Krank sein kann sich ein Selbständiger dadurch noch weniger leisten als bisher“, erläutert Diplom-Ökonom Karsten Werksnies.

Um dieses Problem zu lösen, bieten sowohl gesetzliche Kassen aber auch private Krankenversicherer die Absicherung des Krankengeldes an. Die Preisunterschiede sind allerdings gewaltig. Der Versicherungskaufmann Werksnies zeigt auf: „Um etwa 1.500 Euro im Monat abzusichern, zahlt ein 30-jähriger Selbständiger bei einem Krankentagegeld von 50,- Euro, welches nach der dritten Woche Arbeitsunfähigkeit einsetzt, bei den günstigsten privaten Krankenversicherern etwa 25,- Euro im Monat. Teurere Anbieter, auch unter den gesetzlichen Krankenkassen, verlangen für einen vergleichbaren Schutz mit teilweise über 60,- Euro Beitrag pro Monat bereits mehr als das Doppelte.“

Besonderes Augenmerk sollte allerdings nicht nur auf einen Vergleich unterschiedlicher Krankenversicherer und die Preise gelegt werden, sondern auch, ob die eigene Krankenkasse eine dreijährige Mindestvertragsdauer verlangt. Alleine der Abschluss eines Krankentagegeldes als Wahltarif über eine gesetzliche Krankenkasse kann dazu führen, dass der Selbständige für drei Jahre an seine gesetzliche Kasse gebunden ist und damit weder in eine andere Kasse noch in die private Krankenversicherung wechseln kann.

„Wir können jedem Selbständigen nur empfehlen, einen unabhängigen Vergleich verschiedener Versicherer einzuholen und nicht voreilig das erste Angebot abzuschließen“, rät Karsten Werksnies. „Gar nicht zu handeln ist allerdings auch keine gute Alternative, denn die Absicherung von Einkommensausfällen durch Krankheit oder Unfall ist ab dem 01.01.2009 aus dem Leistungskatalog der Kasse gestrichen.“

Weitere Informationen zum Krankentagegeld sowie die Möglichkeit einer Anforderung einer unabhängigen Vergleichsberechnung finden Sie auf der Internetseite www.krankentagegeld.young-insurance.de

Bergische Assekuranz
Lise-Meitner-Straße 5-9
42119 Wuppertal

Kontaktmöglichkeiten:
Per E-Mail: info [at] young-insurance.de
Tel.: 02 02 - 515 52 65
Fax: 02 02 - 515 52 66

Die Bergische Assekuranz wurde von den Diplom-Ökonomen Bogdan Kellinger und Karsten Werksnies als unabhängiger Versicherungsmakler gegründet. Mit der Internetpräsenz www.young-insurance.de hat sich das Unternehmen speziell auf die Bedürfnisse von Privatpersonen und Gewerbetreibenden spezialisiert, die keine Beratung von gebundenen Versicherungsvertretern einer einzelnen Versicherungsgesellschaft wünschen, sondern anhand unabhängiger Vergleichsberechnungen preisgünstige und leistungsstarke Angebote verschiedener Unternehmen einholen möchten. Die Bergische Assekuranz verfügt über Anbindungen an mehr als 100 unterschiedliche deutsche Versicherungsgesellschaften. Für verschiedene Berufsgruppen wie beispielsweise Studenten, Auszubildende, Berufseinsteiger oder bestimmte Gewerbetreibende stehen Sondertarife zur Verfügung.
Zusätzlich werden auch alle anderen Alters- und Berufsgruppen umfassend, fair, unabhängig und kompetent beraten. Seit 1998 in der Versicherungsbranche tätig werden Kunden über das Internet, telefonisch und auf dem Postwege betreut - sowohl bei der der Angebotserstellung als auch im Schadenfall. Die Stärke der Bergischen Assekuranz zeichnet sich durch eine sehr hohe Marktabdeckung, hervorragend ausgebildete Mitarbeiter und verschiedene auf bestimmte Zielgruppen zugeschnittene Angebote aus. Mit einer individuellen Analyse und der Nutzung modernster Finanz-Vergleichssoftware, werden Interessenten und Kunden objektiv und unabhängig beraten.

Quelle: openPR

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