Der Wechsel in die Private Krankenversicherung 2012 oder der Tarifwechsel innerhalb des gleichen Versicherers sollte laut Experten noch vor dem 21. Dezember, dem Stichtag für die Einführung der Unisex Tarife erfolgen, um unnötige Beitragserhöhung zu meiden. Dabei soll laut Stiftung Warentest auch die Beitragsstabilität des neuen Tarifs berücksichtigt werden. Hierzu werden die Testberichte aus dem Private Krankenversicherung Test auf www.test-private-krankenversicherungen.de/ im Vergleich gegenübergestellt.
Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs müssen Versicherungen, so auch die private Krankenversicherung, einheitliche Beiträge für Männer und Frauen berechnen. Bisher wurden Frauen vor allem in der PKV mit einem höheren Risikozuschlag belegt. Diese Ungleichbehandlung der Geschlechter soll mit der Einführung der Unisex Tarife behoben werden. Die Folge: Die private Krankenversicherung für Männer wird deutlich teurer. Die Beiträge für Frauen dagegen bleiben im Vergleich konstant.
Da alte Krankenversicherungsverträge von der Unisex Regelung ausgenommen bleiben, können Männer von einem Abschluss der PKV noch vor Einführung der Unisex Tarife deutlich profitieren. So raten Versicherungsexperten zu einem Wechsel oder einem Abschluss der privaten Krankenversicherung noch vor dem 21. Dezember 2012
Ebenso warnen die Experten von Stiftung Warentest und Finanztest vor einem Schnellschuss. Denn gerade in der PKV sind Beitragserhöhungen der Versicherer zum Jahresanfang üblich. So sollte die Suche auf beitragsstabile private Krankenversicherungen mit einer positiven Beitragsentwicklung fokussiert werden. Hierzu gibt es etliche Ratings und Rankings von Agenturen zur Finanzkraft und der möglichen Beitragsstabilität, die auf www.test-private-krankenversicherungen.de/beste-pkv abgerufen werden können.
Asenta GmbH
Am Hulsberg 129
28205 Bremen
0421 307172356
info(at)asenta.de
www.asenta.de
Die Asenta GmbH betreibt Verbraucherportale zu speziellen Themen und bereitet Informationen und Testergebnisse zu Versicherungen auf. Das Fachportal www.test-private-krankenversicherung.net/ listet die Testsieger der PKV anhand der Testergebnisse von Stiftung Warentest etc. online auf.
Quelle: openPR
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Samstag, 29. September 2012
Samstag, 3. Dezember 2011
Beitragsanpassung 2012: Gothaer erhöht um durchschnittlich 5%
Die Kosten im Gesundheitswesen erhöhen sich laufend und die Ursachen dafür sind vielfältig: Steigende Lebenserwartung, stetiger Fortschritt von Behandlungsmethoden, neue Medikamente, sich ständig weiter entwickelnde medizinische Geräte, höhere Pflegesätze in den Krankenhäusern und steigende Löhne für das medizinische Personal. Dabei ist der verbesserte medizinische Standard auch ein Verdienst der Privatversicherten, denn privat Krankenversicherte zahlen für viele medizinische Leistungen höhere Preise und Honorare. Die Leistungsausgaben der privaten Krankenversicherung (PKV) lagen gemäß dem Zahlenbericht der privaten Krankenversicherung in 2009/2010 um 4,6 Prozent höher als im Vorjahr und erreichten eine Gesamthöhe von 20,45 Milliarden Euro.
Von den insgesamt knapp 600.000 bei der Gothaer Krankenversicherung AG versicherten Kunden erhalten 250.000 Kunden eine Beitragsanpassung, davon erfahren 70% eine Beitragssteigerung. Die durchschnittliche Anpassungsrate bezogen auf den Gesamtbestand liegt bei 5,0 Prozent. Die Beitragserhöhung liegt damit bei der Gothaer Krankenversicherung nur unwesentlich über der Steigerung der durchschnittlichen Leistungsausgaben. Im Gegensatz zu manchem Wettbewerber bietet die Gothaer Krankenversicherung keinen Billigtarif unterhalb des GKV-Niveaus an.
Die Gothaer Krankenversicherung ist laut ASSEKURATA solide aufgestellt
Die unabhängige Ratingagentur ASSEKURATA hat der Gothaer Krankenversicherung AG zum fünften Mal in Folge ein „gut“ bescheinigt. ASSEKURATA hebt hervor, dass die Rückstellung für Beitragsrückerstattung, die für die Limitierung von Beitragssteigerungen sowie für Beitragsrückerstattungen genutzt wird (= RfB-Entnahmequote) des Unternehmens im Vierjahresvergleich deutlich höher liegt als im Marktvergleich. Darüber hinaus bescheinigt ASSEKURATA, dass die Beitragsanpassungen der Gothaer Krankenversicherung AG im Durchschnitt der letzten sechs Jahre auf einem marktüblichen Niveau liegen.
Ihr Ansprechpartner:
Dr. Klemens Surmann
Presse und Unternehmenskommunikation
Telefon: 0221/ 308-34543
Telefax: 0221/ 308-34530
Gothaer Allee 1, 50969 Köln
E-Mail: klemens_surmann(at)gothaer.de
Zum Gothaer Konzern
Der Gothaer Konzern ist mit vier Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 3,5 Mio. versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.
Die Gothaer im Internet:
www.gothaer.de
www.facebook.com/gothaer
www.twitter.com/gothaer
www.youtube.com/mygothaer
Quelle: openPR
Von den insgesamt knapp 600.000 bei der Gothaer Krankenversicherung AG versicherten Kunden erhalten 250.000 Kunden eine Beitragsanpassung, davon erfahren 70% eine Beitragssteigerung. Die durchschnittliche Anpassungsrate bezogen auf den Gesamtbestand liegt bei 5,0 Prozent. Die Beitragserhöhung liegt damit bei der Gothaer Krankenversicherung nur unwesentlich über der Steigerung der durchschnittlichen Leistungsausgaben. Im Gegensatz zu manchem Wettbewerber bietet die Gothaer Krankenversicherung keinen Billigtarif unterhalb des GKV-Niveaus an.
Die Gothaer Krankenversicherung ist laut ASSEKURATA solide aufgestellt
Die unabhängige Ratingagentur ASSEKURATA hat der Gothaer Krankenversicherung AG zum fünften Mal in Folge ein „gut“ bescheinigt. ASSEKURATA hebt hervor, dass die Rückstellung für Beitragsrückerstattung, die für die Limitierung von Beitragssteigerungen sowie für Beitragsrückerstattungen genutzt wird (= RfB-Entnahmequote) des Unternehmens im Vierjahresvergleich deutlich höher liegt als im Marktvergleich. Darüber hinaus bescheinigt ASSEKURATA, dass die Beitragsanpassungen der Gothaer Krankenversicherung AG im Durchschnitt der letzten sechs Jahre auf einem marktüblichen Niveau liegen.
Ihr Ansprechpartner:
Dr. Klemens Surmann
Presse und Unternehmenskommunikation
Telefon: 0221/ 308-34543
Telefax: 0221/ 308-34530
Gothaer Allee 1, 50969 Köln
E-Mail: klemens_surmann(at)gothaer.de
Zum Gothaer Konzern
Der Gothaer Konzern ist mit vier Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 3,5 Mio. versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.
Die Gothaer im Internet:
www.gothaer.de
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www.twitter.com/gothaer
www.youtube.com/mygothaer
Quelle: openPR
Mittwoch, 9. November 2011
PKV: Wie man Einfluss auf die Prämie nehmen kann
Passende Tarife reduzieren die Kosten der Krankenversicherung
Bestimmte Faktoren spielen bei der Beitragsfindung in der privaten Krankenversicherung eine entscheidende Rolle. Diese sind das Alter, das Geschlecht und der Gesundheitszustand des Versicherten. Versicherte, die Wert auf eine günstige Prämie legen, können nur über ihre Tarifauswahl Einfluss auf den Betrag nehmen.
Tarif wechseln oder Leistungen beschränken
Grundsätzlich kann jeder Versicherte innerhalb seines Assekuranzunternehmens die Tarife wechseln. Zum einen um verbesserte Leistungen zu bekommen, zum anderen um den Leistungsumfang zu reduzieren, und damit zu sparen. Zudem sollten auch Tarifbestandteile auf den Prüfstand, die eher zum Luxus zählen, wie Kurtagegelder oder das Krankenhaustagegeld. Auf einige Leistungsbestandteile kann der Versicherte daher verzichten, ohne größere Einschränkungen beim Versicherungsschutz in Kauf nehmen zu müssen. Dies gilt beispielsweise auch, falls im Krankenhaus ein Einbettzimmer oder eine Chefarztbehandlung vereinbart wurde.
Manchmal bieten Versicherer auch gänzlich neue Tarife an, die bei einem vergleichbaren Leistungsumfang dennoch günstiger sind. Für ein paar Euro weniger lohnt sich ein Wechsel meist nicht, da bei jungen Tarifen die längerfristig Prämienentwicklung noch nicht ganz sicher ist. Dennoch lassen sich über diesen Weg Einsparungen erzielen, und zudem gehen die Altersrückstellungen beim Versicherungsunternehmen nicht verloren. Auch eine erneute Gesundheitsprüfung muss der Versicherungsnehmer in der Regel nicht befürchten, denn eine solche steht nur dann an, wenn der Krankenversicherungstarif Mehrleistungen enthält.
Sparen durch Selbstbehalt- und Beitragsrückerstattungstarife
Versicherer sehen ein kostenbewusstes Verhalten ihrer Kunden gern. Aufgrund dessen bieten sie Versicherten die Möglichkeit an, durch das Vereinbaren einer Selbstbeteiligung beziehungsweise einer höheren Selbstbeteiligung ihren Krankenkassenbeitrag zu senken. Dafür in Frage kommen die Versicherungsbestandteile "ambulant" oder "zahnärztliche Leistungen". Das heißt bei einem Selbstbehalt von beispielsweise 1.000 Euro zahlt zunächst der Versicherte bis zu der vertraglich fixierten Grenze die Arztrechnung, und die Kosten darüber hinaus übernimmt die Versicherung. Eine andere Variante legt fest, dass der Versicherte von jeder Arztrechnung beispielsweise einen prozentualen Anteil - beispielsweise 10 Prozent - übernehmen muss. Allerdings besteht hierbei natürlich ein nicht ganz zu kalkulierendes Kostenrisiko: Würden für eine teure Zahnbehandlung 15.000 Euro anfallen, so müsste der Versicherte 1.500 Euro davon selbst tragen. Insoweit ist die Selbstbeteiligung mit einer festen Grenze die meist bessere Wahl.
Sogenannte Beitragsrückerstattungstarife sind besonders für Kunden mit einer robusten Gesundheit interessant. Dabei erhält der Versicherte, falls er in einem Jahr keinen Arztbesuch hatte, entweder einen Teil der Prämie des letzten Jahres zurück, oder der Versicherer senkt den Jahresbeitrag entsprechend. Selbst wenn der Versicherte einen Arzt aufgesucht hat, erhält er eine Beitragserstattung, vorausgesetzt er übernimmt die Kosten dafür. Dies ist dann sinnvoll, wenn die Rechnung geringer ausfällt als die Rückgewähr. Je länger die Anzahl der leistungsfreien Jahre, desto höher fällt auch die Beitragsrückerstattung aus.
Beitragsentlastungsprogramme
Für einige privat krankenversicherte Rentner wird es finanziell eng: Trotz der Altersrückstellungen steigen die Prämien, so dass dies für sie eine Belastung darstellt. Doch die privaten Krankenkassen haben das Problem inzwischen erkannt und bieten Beitragsentlastungsprogramme an. Nimmt der Versicherte daran teil, muss er bereits vor der Rentenzeit einen Mehrbeitrag leisten, der dann im Alter als zusätzliche Rückstellung die zu zahlende Prämie reduziert. Hierbei gilt: Je früher die Teilnahme, desto größer die Beitragersparnis im Alter. Beitragsentlastungsprogramme sind als Teil der Krankenvollversicherung durch den Arbeitgeber zuschussfähig - dieser, übernimmt die Hälfte der anfallenden Kosten.
HypoStar GmbH
Michael Lorenz
Friedrich-Ebert-Damm 111A
22047 Hamburg
redaktion(at)hypostar.de
040/284 09 53-0
www.hypostar.de
Hypostar ist ein Webportal für private Baufinanzierungen. Mit dem Baufinanzierungsrechner der Hypostar können Interessierte ihre Finanzierung kostenlos und unverbindlich berechnen. Ein Netzwerk von mehr als 1.000 auf Baufinanzierungen spezialisierte Finanzexperten berät die Kunden in allen Fragen, findet das für sie günstigste Angebot und begleitet sie bis zum Vertragsabschluss. Banken, Vertrieben und Versicherungsgesellschaften bietet Hypostar ihre speziell entwickelte Baufinanzierungssoftware. www.hypostar.de
Quelle: openPR
Bestimmte Faktoren spielen bei der Beitragsfindung in der privaten Krankenversicherung eine entscheidende Rolle. Diese sind das Alter, das Geschlecht und der Gesundheitszustand des Versicherten. Versicherte, die Wert auf eine günstige Prämie legen, können nur über ihre Tarifauswahl Einfluss auf den Betrag nehmen.
Tarif wechseln oder Leistungen beschränken
Grundsätzlich kann jeder Versicherte innerhalb seines Assekuranzunternehmens die Tarife wechseln. Zum einen um verbesserte Leistungen zu bekommen, zum anderen um den Leistungsumfang zu reduzieren, und damit zu sparen. Zudem sollten auch Tarifbestandteile auf den Prüfstand, die eher zum Luxus zählen, wie Kurtagegelder oder das Krankenhaustagegeld. Auf einige Leistungsbestandteile kann der Versicherte daher verzichten, ohne größere Einschränkungen beim Versicherungsschutz in Kauf nehmen zu müssen. Dies gilt beispielsweise auch, falls im Krankenhaus ein Einbettzimmer oder eine Chefarztbehandlung vereinbart wurde.
Manchmal bieten Versicherer auch gänzlich neue Tarife an, die bei einem vergleichbaren Leistungsumfang dennoch günstiger sind. Für ein paar Euro weniger lohnt sich ein Wechsel meist nicht, da bei jungen Tarifen die längerfristig Prämienentwicklung noch nicht ganz sicher ist. Dennoch lassen sich über diesen Weg Einsparungen erzielen, und zudem gehen die Altersrückstellungen beim Versicherungsunternehmen nicht verloren. Auch eine erneute Gesundheitsprüfung muss der Versicherungsnehmer in der Regel nicht befürchten, denn eine solche steht nur dann an, wenn der Krankenversicherungstarif Mehrleistungen enthält.
Sparen durch Selbstbehalt- und Beitragsrückerstattungstarife
Versicherer sehen ein kostenbewusstes Verhalten ihrer Kunden gern. Aufgrund dessen bieten sie Versicherten die Möglichkeit an, durch das Vereinbaren einer Selbstbeteiligung beziehungsweise einer höheren Selbstbeteiligung ihren Krankenkassenbeitrag zu senken. Dafür in Frage kommen die Versicherungsbestandteile "ambulant" oder "zahnärztliche Leistungen". Das heißt bei einem Selbstbehalt von beispielsweise 1.000 Euro zahlt zunächst der Versicherte bis zu der vertraglich fixierten Grenze die Arztrechnung, und die Kosten darüber hinaus übernimmt die Versicherung. Eine andere Variante legt fest, dass der Versicherte von jeder Arztrechnung beispielsweise einen prozentualen Anteil - beispielsweise 10 Prozent - übernehmen muss. Allerdings besteht hierbei natürlich ein nicht ganz zu kalkulierendes Kostenrisiko: Würden für eine teure Zahnbehandlung 15.000 Euro anfallen, so müsste der Versicherte 1.500 Euro davon selbst tragen. Insoweit ist die Selbstbeteiligung mit einer festen Grenze die meist bessere Wahl.
Sogenannte Beitragsrückerstattungstarife sind besonders für Kunden mit einer robusten Gesundheit interessant. Dabei erhält der Versicherte, falls er in einem Jahr keinen Arztbesuch hatte, entweder einen Teil der Prämie des letzten Jahres zurück, oder der Versicherer senkt den Jahresbeitrag entsprechend. Selbst wenn der Versicherte einen Arzt aufgesucht hat, erhält er eine Beitragserstattung, vorausgesetzt er übernimmt die Kosten dafür. Dies ist dann sinnvoll, wenn die Rechnung geringer ausfällt als die Rückgewähr. Je länger die Anzahl der leistungsfreien Jahre, desto höher fällt auch die Beitragsrückerstattung aus.
Beitragsentlastungsprogramme
Für einige privat krankenversicherte Rentner wird es finanziell eng: Trotz der Altersrückstellungen steigen die Prämien, so dass dies für sie eine Belastung darstellt. Doch die privaten Krankenkassen haben das Problem inzwischen erkannt und bieten Beitragsentlastungsprogramme an. Nimmt der Versicherte daran teil, muss er bereits vor der Rentenzeit einen Mehrbeitrag leisten, der dann im Alter als zusätzliche Rückstellung die zu zahlende Prämie reduziert. Hierbei gilt: Je früher die Teilnahme, desto größer die Beitragersparnis im Alter. Beitragsentlastungsprogramme sind als Teil der Krankenvollversicherung durch den Arbeitgeber zuschussfähig - dieser, übernimmt die Hälfte der anfallenden Kosten.
HypoStar GmbH
Michael Lorenz
Friedrich-Ebert-Damm 111A
22047 Hamburg
redaktion(at)hypostar.de
040/284 09 53-0
www.hypostar.de
Hypostar ist ein Webportal für private Baufinanzierungen. Mit dem Baufinanzierungsrechner der Hypostar können Interessierte ihre Finanzierung kostenlos und unverbindlich berechnen. Ein Netzwerk von mehr als 1.000 auf Baufinanzierungen spezialisierte Finanzexperten berät die Kunden in allen Fragen, findet das für sie günstigste Angebot und begleitet sie bis zum Vertragsabschluss. Banken, Vertrieben und Versicherungsgesellschaften bietet Hypostar ihre speziell entwickelte Baufinanzierungssoftware. www.hypostar.de
Quelle: openPR
Welche Krankenkasse ist die Richtige?
Bei vielen gesetzlichen Krankenkassen sind Zusatzbeiträge längst gang und gäbe, bei Behandlungen muss man immer häüfiger Zuzahlungen leisten und die 10 Euro pro Quartal kommen ohnehin dazu. Nachdem im Sommer 2011 dann auch noch die CityBKK Pleite ging und jetzt mit der BKK für Heilberufe die zweite gesetliche Krankenkasse vor der Zahlungsunfähigkeit steht und abgewickelt wird, fragen sich die Versicherten zu Recht, welche Krankenversicherung in den nächsten Jahren noch für eine optimale Gesundheitsversorgung steht.
Dabei steht für Besserverdiener sowie Selbstständige erst einmal die Frage, ob man sich überhaupt gesetzlich versichern sollte oder eine PKV nicht viel mehr Sinn macht. Beachten sollte man hier vor allem, dass die anfangs günstigen Beiträge dort mit den Jahren steigen und das teilweise nicht zu knapp. Zudem müssen Kinder dort kostenpflichtig mitversichert werden, sofern das Einkommen des in der PKV versicherten höher ist als das des möglicherweise gesetzlich versicherten Partners. Demgegenüber stehen aber vor allem meist bessere Leistungen, so dass sich die Wahl gut überlegt werden muss.
Aber auch bei den GKV gibt es große Unterschiede, denn einige von ihnen arbeiten wirtschaftlich und verlangen daher auch in den nächsten Jahren keine Zusatzbeiträge. Zudem können diese gesetzlichen Krankenkassen, wie etwa die IKK Südwest Direkt, auch weitere Leistungen bezahlen, die möglicherweise von GKVs in den roten Zahlen nicht mehr getragen werden. Ein Wechsel sollte aber immer gut überlegt sein, da man sich damit für einen längeren Zeitraum an die neue Versicherung bindet. Um schon einmal vorab Fragen & Antworten zur Krankenversicherung zu finden, eignet sich das Internet hervorragend.
Dabei steht für Besserverdiener sowie Selbstständige erst einmal die Frage, ob man sich überhaupt gesetzlich versichern sollte oder eine PKV nicht viel mehr Sinn macht. Beachten sollte man hier vor allem, dass die anfangs günstigen Beiträge dort mit den Jahren steigen und das teilweise nicht zu knapp. Zudem müssen Kinder dort kostenpflichtig mitversichert werden, sofern das Einkommen des in der PKV versicherten höher ist als das des möglicherweise gesetzlich versicherten Partners. Demgegenüber stehen aber vor allem meist bessere Leistungen, so dass sich die Wahl gut überlegt werden muss.
Aber auch bei den GKV gibt es große Unterschiede, denn einige von ihnen arbeiten wirtschaftlich und verlangen daher auch in den nächsten Jahren keine Zusatzbeiträge. Zudem können diese gesetzlichen Krankenkassen, wie etwa die IKK Südwest Direkt, auch weitere Leistungen bezahlen, die möglicherweise von GKVs in den roten Zahlen nicht mehr getragen werden. Ein Wechsel sollte aber immer gut überlegt sein, da man sich damit für einen längeren Zeitraum an die neue Versicherung bindet. Um schon einmal vorab Fragen & Antworten zur Krankenversicherung zu finden, eignet sich das Internet hervorragend.
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Sonntag, 23. Oktober 2011
1. Klasse statt Kasse – Die besten Privaten: uniVersa erhält Bestnote im PKV-Leistungs-Rating von Euro
Private Krankenversicherer bieten bessere medizinische Leistungen als die gesetzlichen Kassen. Doch das Kleingedruckte hält nicht immer, was die Werbung verspricht. Das Wirtschaftsmagazin Euro hat in der aktuellen Ausgabe 10/2011 die wichtigsten Bestandteile eines privaten Krankenversicherungsschutzes untersucht. In dem umfangreichen Test kamen insgesamt 54 Leistungskriterien im ambulanten, zahnärztlichen und stationären Bereich sowie beim Krankentagegeld auf den Prüfstand. Bester Anbieter im PKV-Leistungs-Rating wurde bei Männern und Frauen die uniVersa Krankenversicherung a.G. mit „5 Sternen“. Bei bis zu 34 von 54 Teilbewertungen erreichte die älteste private Krankenversicherung Deutschlands jeweils die beste Bewertung. Im Gesamtergebnis wurde sie bei Männern mit der Euro-Versicherungsnote 1 sowie bei Frauen mit der Note 2 ausgezeichnet. Als Besonderheit bietet die uniVersa für PKV-Versicherte ein offensives Tarifwechselrecht. Bestandskunden können darüber jederzeit ihr Preis-Leistungs-Verhältnis optimieren und aus 222 Tarifalternativen ihren Versicherungsschutz individuell ohne erneute Gesundheitsprüfung zusammenstellen. Über das Einkommenssicherungskonzept „unisafe HQ“ wird zudem ein nahtloser Übergang von Krankentagegeld zur Berufsunfähigkeitsrente angeboten. Hier kann es sonst, aufgrund unterschiedlicher Regelungen in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen, zu einer unerwarteten Versorgungslücke mit existenzbedrohenden Folgen kommen.
uniVersa Versicherungen
Sulzbacher Str. 1-7
90489 Nürnberg
Stefan Taschner
Pressesprecher
Telefon: (0911) 5307-1698
Telefax: (0911) 5307-1676
E-Mail: presse(at)universa.de
Internet: www.universa.de/presse
Die uniVersa Versicherungen sind eine Unternehmensgruppe mit langer Tradition und großer Erfahrung, deren Ursprünge auf das Jahr 1843 - dem Gründungsjahr der uniVersa Krankenversicherung a.G. als älteste private Krankenversicherung Deutschlands und 1857, dem Gründungsjahr der uniVersa Lebensversicherung a.G. - zurückgehen. Als moderner Finanzdienstleister ist die uniVersa heute auf die Rundum-Lösung von Versorgungsproblemen vornehmlich der privaten Haushalte sowie kleinerer und mittlerer Betriebe spezialisiert. Mehr als 6.000 Mitarbeiter und Vertriebspartner stehen bundesweit als kompetente Ansprechpartner den Kunden zur Verfügung.
Quelle: openPR
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Die uniVersa Versicherungen sind eine Unternehmensgruppe mit langer Tradition und großer Erfahrung, deren Ursprünge auf das Jahr 1843 - dem Gründungsjahr der uniVersa Krankenversicherung a.G. als älteste private Krankenversicherung Deutschlands und 1857, dem Gründungsjahr der uniVersa Lebensversicherung a.G. - zurückgehen. Als moderner Finanzdienstleister ist die uniVersa heute auf die Rundum-Lösung von Versorgungsproblemen vornehmlich der privaten Haushalte sowie kleinerer und mittlerer Betriebe spezialisiert. Mehr als 6.000 Mitarbeiter und Vertriebspartner stehen bundesweit als kompetente Ansprechpartner den Kunden zur Verfügung.
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Sonntag, 25. September 2011
Diskussion um steigende PKV Beiträge im Alter
Viele Versicherte der privaten Krankenversicherung sind im Alter von hohen Beiträgen betroffen. Gerade die Beitragssteigerungen der PKV gestattet dem Privatversicherten das Sonderkündigungsrecht zu und damit einen Wechsel des Tarifes oder auch der Versicherungsgesellschaft. Detaillierte Informationen zu den Wechselmöglichkeiten und Sparpotentialen gegen Beitragserhöhungen, können Sie nachlesen unter:
private-krankenversicherung-beitragsvergleich.org/wechsel-2
Das Thema Beitragserhöhungen in der Krankenvollversicherung ist derzeit wieder Bestandteil der politischen Auseinandersetzung, insbesondere wenn es um das Krankenversicherungssystem in Deutschland geht.
Forderungen der Politik
Obgleich sowohl die SPD als auch die Linke sich stark macht für die Einführung einer Bürgerversicherung, haben jedoch auch die Befürworter der Krankenvollversicherungen Veränderungen in der PKV gefordert. Anders als SPD und Linke, fordert so die FDP mehr Transparenz. Die Forderungen werden jedoch mit dem Hintergrund ausgesprochen, die private Krankenversicherung zu erhalten und die Angreifbarkeit des Systems zu verringern. So fordert Innenminister Bahr (FDP) insbesondere die starken Beitragssteigerungen im Alter zu überdenken. Gerade bei diesem Thema sieht der Politiker schnellen Handlungsbedarf aufgrund der Tatsache, dass gerade die älteren Versicherten dann später in Krankenversicherungstarife wechseln müssten, welche weniger Leistungen bieten. Und genau hier sehen Kritiker eine Ungerechtigkeit, wenn Versicherte für bestimmte Leistungen in jungen Jahren bezahlt haben, diese im Alter jedoch nicht mehr zur Verfügung gestellt werden. In welche Richtung sich die private Krankenversicherung entwickelt bleibt weiterhin abzuwarten. Gegebenenfalls könnte deutlich werden, dass die Private Krankenversicherung ein deutlich teureres Krankenversicherungssystem darstellt und damit auch nur einer kleinen Bevölkerungsgruppe zukünftig zur Verfügung steht.
Aktuelle Beitragssteigerungen der Versicherer
Das Thema gewinnt derzeit wieder an Relevanz, da üblicherweise in der zweiten Jahreshälfte die Beitragserhöhungen für das kommende Jahr bekannt gegeben werden. In diesem Jahr haben sich jedoch auffallend viele Versicherer für stabile Beiträge bis zum Ende 2012 ausgesprochen. Lediglich eine Hand voll Versicherungsgesellschaften hat Beitragssteigerungen kommuniziert. Die derzeitige Beitragsstabilität vieler Versicherer könnte auch mit der zukünftigen Einführung der Unisex Tarife in Verbindung stehen. Diese müssen ab 2013 zur Wirkung kommen.
Kontakt
Arbeitskreis Krankenversicherungen
Silke Hansen
Gneisenaustr. 88
10961 Berlin
E-Mail: s.hansen(at)private-krankenversicherung-beitragsvergleich.org
Tel.: 017670259152
Der Arbeitskreis Krankenversicherungen stellt unter der Seite private-krankenversicherung-beitragsvergleich.org ein unabhängiges Informationsportal zum Thema Gesundheitsabsicherung in der privaten und der gesetzlichen Krankenversicherung zur Verfügung. Das Portal wird von einer Gruppe Experten zum Thema Krankenversicherungen betreut und ist in erster Linie für die Informationsrecherche für private Verbraucher erstellt worden. Der Arbeitskreis Krankenversicherungen verfolgt heute das Ziel Menschen in Deutschland umfassend, unabhängig und Verbraucherorientiert über die komplexen Themen der Krankenversicherung zu Informieren und Unterstützung zu bieten bei relevanten Entscheidungen.
Quelle: openPR
private-krankenversicherung-beitragsvergleich.org/wechsel-2
Das Thema Beitragserhöhungen in der Krankenvollversicherung ist derzeit wieder Bestandteil der politischen Auseinandersetzung, insbesondere wenn es um das Krankenversicherungssystem in Deutschland geht.
Forderungen der Politik
Obgleich sowohl die SPD als auch die Linke sich stark macht für die Einführung einer Bürgerversicherung, haben jedoch auch die Befürworter der Krankenvollversicherungen Veränderungen in der PKV gefordert. Anders als SPD und Linke, fordert so die FDP mehr Transparenz. Die Forderungen werden jedoch mit dem Hintergrund ausgesprochen, die private Krankenversicherung zu erhalten und die Angreifbarkeit des Systems zu verringern. So fordert Innenminister Bahr (FDP) insbesondere die starken Beitragssteigerungen im Alter zu überdenken. Gerade bei diesem Thema sieht der Politiker schnellen Handlungsbedarf aufgrund der Tatsache, dass gerade die älteren Versicherten dann später in Krankenversicherungstarife wechseln müssten, welche weniger Leistungen bieten. Und genau hier sehen Kritiker eine Ungerechtigkeit, wenn Versicherte für bestimmte Leistungen in jungen Jahren bezahlt haben, diese im Alter jedoch nicht mehr zur Verfügung gestellt werden. In welche Richtung sich die private Krankenversicherung entwickelt bleibt weiterhin abzuwarten. Gegebenenfalls könnte deutlich werden, dass die Private Krankenversicherung ein deutlich teureres Krankenversicherungssystem darstellt und damit auch nur einer kleinen Bevölkerungsgruppe zukünftig zur Verfügung steht.
Aktuelle Beitragssteigerungen der Versicherer
Das Thema gewinnt derzeit wieder an Relevanz, da üblicherweise in der zweiten Jahreshälfte die Beitragserhöhungen für das kommende Jahr bekannt gegeben werden. In diesem Jahr haben sich jedoch auffallend viele Versicherer für stabile Beiträge bis zum Ende 2012 ausgesprochen. Lediglich eine Hand voll Versicherungsgesellschaften hat Beitragssteigerungen kommuniziert. Die derzeitige Beitragsstabilität vieler Versicherer könnte auch mit der zukünftigen Einführung der Unisex Tarife in Verbindung stehen. Diese müssen ab 2013 zur Wirkung kommen.
Kontakt
Arbeitskreis Krankenversicherungen
Silke Hansen
Gneisenaustr. 88
10961 Berlin
E-Mail: s.hansen(at)private-krankenversicherung-beitragsvergleich.org
Tel.: 017670259152
Der Arbeitskreis Krankenversicherungen stellt unter der Seite private-krankenversicherung-beitragsvergleich.org ein unabhängiges Informationsportal zum Thema Gesundheitsabsicherung in der privaten und der gesetzlichen Krankenversicherung zur Verfügung. Das Portal wird von einer Gruppe Experten zum Thema Krankenversicherungen betreut und ist in erster Linie für die Informationsrecherche für private Verbraucher erstellt worden. Der Arbeitskreis Krankenversicherungen verfolgt heute das Ziel Menschen in Deutschland umfassend, unabhängig und Verbraucherorientiert über die komplexen Themen der Krankenversicherung zu Informieren und Unterstützung zu bieten bei relevanten Entscheidungen.
Quelle: openPR
Sonntag, 11. September 2011
PKV Beitragserhöhung bei der Gothaer ab 2012
In den vergangenen Wochen haben bereits eine Reihe von Gesellschaften der Krankenvollversicherung Stellung genommen zu den zukünftigen Beitragsentwicklungen für die Tarife der privaten Krankenversicherung. Die Gothaer Krankenversicherung hat nun verkündet, dass die Beiträge für eine Reihe von Tarifen zum 01.01.2012 angehoben werden. Gleichzeitig wurde bekannt, dass es hierbei auch zu Beitragssteigerungen von 20 bis 30 Prozent kommen kann. Die in den Tarifen der Gothaer Versicherung Versicherten Mitglieder müssen daher mit zum Teil erheblichen Beitragssteigerungen rechnen.
Geplante Beitragsanpassungen
Durchschnittlich sollen die Erhöhungen der Prämien bei der Gothaer bei etwa 10 Prozent für männliche Versicherte liegen. Für weibliche Privatversicherte würde die Steigerung sich bei durchschnittlich acht Prozent wiederfinden. Damit sind die Versicherten der Gothaer binnen 24 Monaten zum zweiten Mal von zwei teils erheblichen Beitragssteigerungen betroffen. Für 2010 wurden Prämiensteigerungen von bis zu 40 Prozent bereits erhoben.
Bezüglich der betroffenen Tarife beziehen sich die Beitragsanpassungen insbesondere auf sogenannte Großschadentarife.
Die bereits veröffentlichten Beitragsentwicklungen anderer Gesellschaften
Analog zu den Beitragssteigerungen der Gothaer, hat sich auch der Deutsche Ring geäußert. Hier müssen die Mitglieder ebenfalls mit Beitragserhöhungen ab dem 1. Januar 2012 rechnen. Von den Prämiensteigerungen können insbesondere die Tarife Classic, Classic +, Comfort und Comfort+ betroffen sein.
Demgegenüber haben sich jedoch auch bereits einige Versicherungsgesellschaften dazu entschlossen die Beiträge bis zum 31.12.2012 stabil zu halten. Hier können sich die Versicherten zumindest für die kommenden fünf Quartale auf stabile Prämien freuen.
Zu den Versicherern, welche die überwiegenden Tarife von Beitragserhöhungen verschonen möchten, gehört die Hallesche, welche soeben erst von Assekurata mit der Bewertung A+ eine sehr gute Bewertung erhielt. Die DKV sprach für eine Reihe von Tarifen für die Vollversicherung ebenfalls eine Beitragsgarantie bis zum 31.12.2012 aus. Daneben hat sich auch bereits die Allianz zu den Beitragsentwicklungen geäußert. Der Versicherungskonzern hat hierbei bereits für die Tariflinie AktiMed ebenfalls entsprechende Beitragsgarantien ausgesprochen. Die Tariflinie AktiMed bietet den Versicherten der Allianz einen Einsteigertarif, den Standardschutz und die Premiumabsicherung. Die Beitragsgarantie gilt für alle genannten Kategorien.
Es darf gespannt auf die Ankündigungen weiterer Gesellschaften gewartet werden. Denn gerade für die Versicherten ergeben sich bei Beitragserhöhungen besondere Rechte hinsichtlich des Sonderkündigungsrecht und der Wechselmöglichkeiten.
Arbeitskreis Krankenversicherungen
Silke Hansen
Gneisenaustr. 88
10961 Berlin
E-Mail: s.hansen(at)private-krankenversicherung-beitragsvergleich.org
Tel.: 017670259152
Der Arbeitskreis Krankenversicherungen stellt unter der Seite private-krankenversicherung-beitragsvergleich.org/ ein unabhängiges Informationsportal zum Thema Gesundheitsabsicherung in der privaten und der gesetzlichen Krankenversicherung zur Verfügung. Das Portal wird von einer Gruppe Experten zum Thema Krankenversicherungen betreut und ist in erster Linie für die Informationsrecherche für private Verbraucher erstellt worden. Insbesondere den Themen Preise und Leistungen widmet sich der Arbeitskreis Krankenversicherungen und stellt diesbezüglich die Tarife den Beiträgen übersichtlich gegenüber unter: private-krankenversicherung-beitragsvergleich.org/pkv-preisvergleich/.
Der Arbeitskreis Krankenversicherungen verfolgt heute das Ziel Menschen in Deutschland umfassend, unabhängig und Verbraucherorientiert über die komplexen Themen der Krankenversicherung zu Informieren und Unterstützung zu bieten bei relevanten Entscheidungen.
Quelle: openPR
Geplante Beitragsanpassungen
Durchschnittlich sollen die Erhöhungen der Prämien bei der Gothaer bei etwa 10 Prozent für männliche Versicherte liegen. Für weibliche Privatversicherte würde die Steigerung sich bei durchschnittlich acht Prozent wiederfinden. Damit sind die Versicherten der Gothaer binnen 24 Monaten zum zweiten Mal von zwei teils erheblichen Beitragssteigerungen betroffen. Für 2010 wurden Prämiensteigerungen von bis zu 40 Prozent bereits erhoben.
Bezüglich der betroffenen Tarife beziehen sich die Beitragsanpassungen insbesondere auf sogenannte Großschadentarife.
Die bereits veröffentlichten Beitragsentwicklungen anderer Gesellschaften
Analog zu den Beitragssteigerungen der Gothaer, hat sich auch der Deutsche Ring geäußert. Hier müssen die Mitglieder ebenfalls mit Beitragserhöhungen ab dem 1. Januar 2012 rechnen. Von den Prämiensteigerungen können insbesondere die Tarife Classic, Classic +, Comfort und Comfort+ betroffen sein.
Demgegenüber haben sich jedoch auch bereits einige Versicherungsgesellschaften dazu entschlossen die Beiträge bis zum 31.12.2012 stabil zu halten. Hier können sich die Versicherten zumindest für die kommenden fünf Quartale auf stabile Prämien freuen.
Zu den Versicherern, welche die überwiegenden Tarife von Beitragserhöhungen verschonen möchten, gehört die Hallesche, welche soeben erst von Assekurata mit der Bewertung A+ eine sehr gute Bewertung erhielt. Die DKV sprach für eine Reihe von Tarifen für die Vollversicherung ebenfalls eine Beitragsgarantie bis zum 31.12.2012 aus. Daneben hat sich auch bereits die Allianz zu den Beitragsentwicklungen geäußert. Der Versicherungskonzern hat hierbei bereits für die Tariflinie AktiMed ebenfalls entsprechende Beitragsgarantien ausgesprochen. Die Tariflinie AktiMed bietet den Versicherten der Allianz einen Einsteigertarif, den Standardschutz und die Premiumabsicherung. Die Beitragsgarantie gilt für alle genannten Kategorien.
Es darf gespannt auf die Ankündigungen weiterer Gesellschaften gewartet werden. Denn gerade für die Versicherten ergeben sich bei Beitragserhöhungen besondere Rechte hinsichtlich des Sonderkündigungsrecht und der Wechselmöglichkeiten.
Arbeitskreis Krankenversicherungen
Silke Hansen
Gneisenaustr. 88
10961 Berlin
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Tel.: 017670259152
Der Arbeitskreis Krankenversicherungen stellt unter der Seite private-krankenversicherung-beitragsvergleich.org/ ein unabhängiges Informationsportal zum Thema Gesundheitsabsicherung in der privaten und der gesetzlichen Krankenversicherung zur Verfügung. Das Portal wird von einer Gruppe Experten zum Thema Krankenversicherungen betreut und ist in erster Linie für die Informationsrecherche für private Verbraucher erstellt worden. Insbesondere den Themen Preise und Leistungen widmet sich der Arbeitskreis Krankenversicherungen und stellt diesbezüglich die Tarife den Beiträgen übersichtlich gegenüber unter: private-krankenversicherung-beitragsvergleich.org/pkv-preisvergleich/.
Der Arbeitskreis Krankenversicherungen verfolgt heute das Ziel Menschen in Deutschland umfassend, unabhängig und Verbraucherorientiert über die komplexen Themen der Krankenversicherung zu Informieren und Unterstützung zu bieten bei relevanten Entscheidungen.
Quelle: openPR
Sonntag, 3. Juli 2011
Schuldenfalle private Krankenversicherung: Hartz-IV-Empfänger bleiben auf Kosten sitzen
Agentur für Arbeit bestätigt: Trotz Januar-Beschluss keine rückwirkende Kostenerstattung in der PKV
Im Januar dieses Jahres gab es endlich ein Urteil, das Klarheit schaffte: Die Beiträge privat versicherter ALG-II-Empfänger werden vollständig übernommen – soweit die gute Nachricht. Die schlechte: Das Urteil gilt nicht rückwirkend. Die bis zum Januar von vielen Hartz-IV-Empfängern gezahlten oder sogar häufig auch als Schulden angehäuften Differenzbeträge werden nicht erstattet, viele bleiben somit auf den Kosten sitzen. Das wurde laut dem Verbraucherportal www.1a-krankenversicherung.de nun nochmal von der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg bestätigt. Allein für Versicherte, die vor dem Urteil gegebenenfalls Einspruch gegen ihre Gebührenbescheide eingelegt haben, gibt es Hoffnung.
Der Hintergrund: Bis zu dem Grundsatzurteil des Bundessozialgerichts Anfang 2011 wurde nur der Höchstbetrag von 131 Euro für ALG-II-Empfänger – ganz gleich ob gesetzlich oder privat versichert – übernommen. Das Problem: Privatversicherte dürfen seit 2009 bei Bezug von ALG II nicht mehr ohne Weiteres in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Die Beiträge, teilweise doppelt so hoch wie die vom Amt übernommenen 131 Euro, mussten weiterhin in voller Höhe von den Hartz-IV-Empfängern bezahlt werden. So entstand eine empfindliche Deckungslücke, die nicht selten zwischen 100 bis 150 Euro im Monat lag und viele Versicherte zu einer Anhäufung von Schulden zwang.
„Uns wurde von der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass auch im Hinblick auf knappe Kassen seitens der Leistungsträger rückwirkend keine Erstattungen von Beiträgen zu erwarten sind. Für die Arbeitsagentur ist allein der Zeitpunkt des Urteils im Januar ausschlaggebend“, so der Geschäftsführer Frank Geldschläger vom Verbraucherportal 1A Krankenversicherung. Chancen auf eine Erstattung räumt Geldschläger einzig den Privatversicherten ein, die schon vor dem Urteil vorsorglich Einspruch bei der ARGE oder dem Jobcenter eingelegt haben. Da jeder Widerspruch letztlich eine Einzelfallprüfung ist, wird dieser Prozess wohl aber noch einige Wochen in Anspruch nehmen.
Weitere Infos rund um die private Krankenversicherung für Arbeitslose www.1a-krankenversicherung.de/private-krankenversicherung...
Pressekontakt Rostock
1A Krankenversicherung
Albert Gottelt
Grubenstraße 8/9
18055 Rostock
0381 37 56 65 -0
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Über 1A Krankenversicherung
1A Krankenversicherung ist ein unabhängiges Verbraucherportal und befasst sich mit den Themen Krankenversicherung und Gesundheit. Zu den Services zählen tagesaktuelle Nachrichten und allgemein verständlich aufbereitete Verbraucherinformationen. Besucher haben unter www.1a-krankenversicherung.de/vergleich zudem mit einem unverbindlichen und kostenlosen Vergleich die Möglichkeit, die passende gesetzliche oder private Krankenversicherung zu finden. Außerdem finden die Verbraucher kompakte Informationen, darunter aktuelle Urteile, Studien oder Ratgeber zur Sozialversicherung.
Quelle: openPR
Im Januar dieses Jahres gab es endlich ein Urteil, das Klarheit schaffte: Die Beiträge privat versicherter ALG-II-Empfänger werden vollständig übernommen – soweit die gute Nachricht. Die schlechte: Das Urteil gilt nicht rückwirkend. Die bis zum Januar von vielen Hartz-IV-Empfängern gezahlten oder sogar häufig auch als Schulden angehäuften Differenzbeträge werden nicht erstattet, viele bleiben somit auf den Kosten sitzen. Das wurde laut dem Verbraucherportal www.1a-krankenversicherung.de nun nochmal von der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg bestätigt. Allein für Versicherte, die vor dem Urteil gegebenenfalls Einspruch gegen ihre Gebührenbescheide eingelegt haben, gibt es Hoffnung.
Der Hintergrund: Bis zu dem Grundsatzurteil des Bundessozialgerichts Anfang 2011 wurde nur der Höchstbetrag von 131 Euro für ALG-II-Empfänger – ganz gleich ob gesetzlich oder privat versichert – übernommen. Das Problem: Privatversicherte dürfen seit 2009 bei Bezug von ALG II nicht mehr ohne Weiteres in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Die Beiträge, teilweise doppelt so hoch wie die vom Amt übernommenen 131 Euro, mussten weiterhin in voller Höhe von den Hartz-IV-Empfängern bezahlt werden. So entstand eine empfindliche Deckungslücke, die nicht selten zwischen 100 bis 150 Euro im Monat lag und viele Versicherte zu einer Anhäufung von Schulden zwang.
„Uns wurde von der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass auch im Hinblick auf knappe Kassen seitens der Leistungsträger rückwirkend keine Erstattungen von Beiträgen zu erwarten sind. Für die Arbeitsagentur ist allein der Zeitpunkt des Urteils im Januar ausschlaggebend“, so der Geschäftsführer Frank Geldschläger vom Verbraucherportal 1A Krankenversicherung. Chancen auf eine Erstattung räumt Geldschläger einzig den Privatversicherten ein, die schon vor dem Urteil vorsorglich Einspruch bei der ARGE oder dem Jobcenter eingelegt haben. Da jeder Widerspruch letztlich eine Einzelfallprüfung ist, wird dieser Prozess wohl aber noch einige Wochen in Anspruch nehmen.
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Quelle: openPR
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Private Krankenversicherung
Samstag, 4. Juni 2011
PKV: Gerichtsurteil bestätigt Notwendigkeit guter Beratun
Versicherungsgesellschaften kommunizieren ziemlich viel. Oft ist das hilfreich, manchmal auch nicht. Aber bestimmte Dinge müssen Versicherte einfach wissen. Insbesondere bei der privaten Krankenversicherung gilt, dass es Informationen gibt, die für die Kunden von Bedeutung sind. Das heißt aber nicht zwingend, dass die Versicherungsgesellschaften auch dazu verpflichtet sind, ihren Kunden all das mitzuteilen. Das hat das Oberlandesgericht Saarbrücken in einem Urteil festgestellt. Für die Versicherten bedeutet dieses Urteil, dass ein verlässlicher und kompetenter Berater in allen Versicherungsfragen von größter Bedeutung ist.Nicht jede Information kommt beim Kunden an
Das Oberlandesgericht ist zum Schluss gekommen, dass eine private Krankenversicherung keine Rechtsschutzversicherung ist. Für diese Information benötigt man normalerweise keinen Richter, aber für die Versicherten bedeutet das durchaus Konsequenzen. So ist keine Krankenversicherung verpflichtet, die Kunden auf den Wegfall vom Beihilfeanspruch der Kinder zu informieren. Zwar sieht das Versicherungsvertragsgesetz vor, dass der Krankenversicherer seine Kunden nach seinen „Bedürfnissen befragen und zu beraten“ habe. Im Falle der Beihilfe sah das Gericht aber kein Fehlverhalten der Versicherung. Ein Kunde hatte seine Gesellschaft auf Schadensersatz verklagt. Und verloren.
Beratung: ja – Überwachung: nein
Das Urteil bringt einen wesentlichen Unterschied auf den Punkt. Die Versicherer sollen zwar ihre Kunden hinsichtlich von Angeboten oder Veränderungen beraten und sie sollen sich auch nach seiner Zufriedenheit erkundigen. Rechtsschutz gehört aber nicht zu ihren Pflichten. Genau das wäre aber laut Gericht der Fall gewesen, wenn die Versicherungsgesellschaft den Tarif ihres Kunden überwacht hätte, um auf den Wegfall des Beihilfeanspruchs hinzuweisen. Vielmehr hätte der Kunde sich selbst informieren müssen oder der Dienstherr auf die neue Situation hinweisen müssen. Die Quintessenz dieses Urteils ist eindeutig. Wer sich privat versichert, sollte auch nach der Vertragsunterzeichnung weiterhin einen unabhängigen Berater an seiner Seite haben.
Schauen Sie doch selbst und fordern unter www.OnlinePKV24.de noch ihr Angebot heute an.
Finanz-& Versicherungsmakler
Michael Liebmann
Finanzfachwirt (FH)
77830 Bühlertal
Katzenbachstrasse 5
Tel. 07223-971753
Fax. 07223-971754
Email: liebmann(at)onlinepkv24.de
Internet: www.onlinePKV24.de
Ansprechpartner: Michael Liebmann
über Finanz- & Versicherungsmakler Michael Liebmann
Finanz-& Versicherungsmakler ist seit über 20 Jahren für seine Kunden tätig. Die Schwerpunkte liegen im Bereich der privaten Krankenversicherung, betrieblichen Versicherungen und im Kapitalanlagebereich. Als gelernter Versicherungskaufmann berät er seine Kunden bzw. angehenden Kunden in diesen Bereichen. Vor einigen Jahren hat er ein berufsbegleitendes Studium zum Finanzfachwirt (FH) erfolgreich abgeschlossen. Diese Weiterbildung wurde gemacht damit die Kunden noch besser und umfangreicher beraten werden können. Gerade im Bereich der Kapitalanlagen ist das erworbene Fachwissen immer wichtiger. www.OnlinePKV24.de
Quelle: openPR
Sonntag, 15. Mai 2011
Profitieren private Krankenversicherungen von Zusatzbeiträgen?
Zusatzbeiträge versetzten den Versicherungsmarkt 2010 in Bewegung. Private Krankenversicherungen können davon profitieren.
Unerfreuliche Meldungen über Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenversicherungen bestimmten die Schlagzeilen der letzten Monate im Gesundheitswesen. Nach Ankündigung und Vollzug der zusätzlichen Erhebung durch zunächst dreizehn Krankenkassen hat ein ungeheuerlicher und so nicht vorausgesehener Exodus bei den betroffenen Kassen stattgefunden. Nach allgemeinen Hochrechnungen sollen bereits mehrere hunderttausend Versicherte ihre Krankenkasse gewechselt haben. Dieser Trend forderte auch dahingehend ihren Tribut, als dass mehrere gesetzliche Krankenkassen in existenzielle Notlagen gerieten, da die wechselnden Kunden in aller Regel die jungen und gesunden Mitglieder sind, die das System stützen. Profitieren konnten bis dato insbesondere gesetzliche Krankenkassen, die auf eine Erhebung zunächst verzichtet haben. Vorsicht ist dennoch geboten. Gesundheitsexperten rechnen damit, dass spätestens in 2012 nahezu alle gesetzlichen Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben werden. Dabei bleibt es auch nicht bei den bis zum Jahresablauf geltenden pauschalen acht Euro. Im Zuge der Gesundheitsreform obliegt den Kassen seit Januar 2011 die freie Entscheidung bezüglich der Höhe des zu erhebenden Zusatzbeitrags.
Das real ablaufende „Experiment“ mit der kleinen Kopfpauschale lehrt zudem, dass Versicherte bei transparenten und direkt anfallenden Zusatzkosten wesentlich empfindlicher und konsequenter reagieren als bei einer prozentualen Erhöhung des Beitragssatzes. Hier liegt in der näheren Zukunft ein erhebliches Risikopotential für alle gesetzlichen Krankenkassen, da möglicherweise eine staatliche Reform des Gesundheitswesens ansteht. Erwägt werden Kopfpauschalenmodelle und transparentere Kostenstrukturen.
Private Krankenversicherungen profitieren von den Beitragserhöhungen in den gesetzlichen Krankenversicherungen und den Negativ-Schlagzeilen über Gesundheitsreform und Gesundheitsfonds. Etliche Personen wechselten allein 2010 von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung. Insgesamt betrug der Zuwachs an neuen vollversicherten Personen fast 2%. Mittlerweile zählt die Gemeinschaft der privat Versicherten knapp neun Millionen Mitglieder. Zudem haben die privaten Krankenversicherungen die Finanzkrise offensichtlich ohne Probleme gemeistert und konnten kapitaldeckend wirtschaften.
Dennoch sind auch die privaten Krankenversicherungen von den stetig steigenden Kosten für das Gesundheitssystem nicht unabhängig. Teurere Forschung und Spitzenmedizin, demographischer Wandel, Lohnentwicklung im Gesundheitssektor, mehr Unfälle in Sport und Freizeit, immer mehr und teurere Medikamente sowie steigende Ansprüche der Patienten zwingen auch sie zu Beitragsanpassungen.
Starke Leistungskürzungen in der Vergangenheit bei den gesetzlichen Krankenkassen machen eine den eigenen Bedürfnissen genügende uneingeschränkte Versorgung für gesetzlich Versicherte auf Dauer jedoch immer unwahrscheinlicher. Private Krankenversicherungen bieten in der Regel eine bessere und intensivere Versorgung. Im Gegensatz zu den gesetzlich versicherten Patienten profitieren Privatpatienten zudem oftmals direkt von den neuesten Entwicklungen im medizinischen Bereich. Vergleiche zeigen, dass Behandlungen früher und häufiger verordnet werden. Das Spektrum reicht von der Erstattung nicht-budgetierter einfacher Massagen und Krankengymnastik über moderne Lasik-Operationen zur Behebung der Fehlsichtigkeit der Augen bis hin zu sehr kostspieligen und neuartigen Therapieformen bei schweren Erkrankungen. Gesetzliche Krankenkassen zahlen hier lediglich, was ihrer Ansicht nach „notwendig, ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ ist.
Für Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse wird die private Krankenversicherung daher immer mehr zu einer beachtenswerten Alternative. Eine private Krankenversicherung bietet im Vergleich oftmals ein höheres Leistungsniveau bei niedrigeren Beiträgen. Versicherte können bis zu mehreren hundert Euro monatlich sparen. Dies gilt jedoch nur dann, wenn sich der Versicherte früh genug für eine private Krankenversicherung entscheidet. Je jünger der Versicherte beim Wechsel ist, desto günstigere Konditionen sind möglich. Denn der Versicherer legt einen Teil der in jüngeren Jahren eingezahlten Beiträge an, um die zu erwartenden Mehrkosten in der medizinischen Altersversorgung abzudecken. Bei einem späteren Eintritt in die PKV fehlen entsprechende Altersrückstellungen und müssen durch höhere monatliche Beiträge ausgeglichen werden. Da die PKV-Beiträge im Gegensatz zu denen der GKV unabhängig vom Einkommen sind, können insbesondere gut Verdienende mit relativ jungem Eintrittsalter finanziell vom Eintritt in eine private Krankenversicherung enorm profitieren.
JuMaFinanz UG (haftungsbeschränkt)
Haspelstraße 1
35037 Marburg
Tel.: 06421-1685500
Fax: 06421-1685480
E-Mail: presse(at)versicherungen-deutschland.de
www.versicherungen-deutschland.de
Versicherungen-Deutschland.de ist eine Unternehmung der JuMaFinanz UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in Marburg. Sie bietet auf ihrem Internetportal grundlegende Informationen zu folgenden Themenbereichen: Riester-Rente, Rürup-Rente (Basisrente), Betriebliche Altersvorsorge, Sofortrente und Auszahlplan, Lebensversicherung und Rentenversicherung, Fondsgebundene Lebensversicherung und Fondsgebundene Rentenversicherung, Britische Lebensversicherung und Britische Rentenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung und Dienstunfähigkeitsversicherung, Private Krankenversicherung.
Quelle: openPR
Unerfreuliche Meldungen über Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenversicherungen bestimmten die Schlagzeilen der letzten Monate im Gesundheitswesen. Nach Ankündigung und Vollzug der zusätzlichen Erhebung durch zunächst dreizehn Krankenkassen hat ein ungeheuerlicher und so nicht vorausgesehener Exodus bei den betroffenen Kassen stattgefunden. Nach allgemeinen Hochrechnungen sollen bereits mehrere hunderttausend Versicherte ihre Krankenkasse gewechselt haben. Dieser Trend forderte auch dahingehend ihren Tribut, als dass mehrere gesetzliche Krankenkassen in existenzielle Notlagen gerieten, da die wechselnden Kunden in aller Regel die jungen und gesunden Mitglieder sind, die das System stützen. Profitieren konnten bis dato insbesondere gesetzliche Krankenkassen, die auf eine Erhebung zunächst verzichtet haben. Vorsicht ist dennoch geboten. Gesundheitsexperten rechnen damit, dass spätestens in 2012 nahezu alle gesetzlichen Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben werden. Dabei bleibt es auch nicht bei den bis zum Jahresablauf geltenden pauschalen acht Euro. Im Zuge der Gesundheitsreform obliegt den Kassen seit Januar 2011 die freie Entscheidung bezüglich der Höhe des zu erhebenden Zusatzbeitrags.
Das real ablaufende „Experiment“ mit der kleinen Kopfpauschale lehrt zudem, dass Versicherte bei transparenten und direkt anfallenden Zusatzkosten wesentlich empfindlicher und konsequenter reagieren als bei einer prozentualen Erhöhung des Beitragssatzes. Hier liegt in der näheren Zukunft ein erhebliches Risikopotential für alle gesetzlichen Krankenkassen, da möglicherweise eine staatliche Reform des Gesundheitswesens ansteht. Erwägt werden Kopfpauschalenmodelle und transparentere Kostenstrukturen.
Private Krankenversicherungen profitieren von den Beitragserhöhungen in den gesetzlichen Krankenversicherungen und den Negativ-Schlagzeilen über Gesundheitsreform und Gesundheitsfonds. Etliche Personen wechselten allein 2010 von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung. Insgesamt betrug der Zuwachs an neuen vollversicherten Personen fast 2%. Mittlerweile zählt die Gemeinschaft der privat Versicherten knapp neun Millionen Mitglieder. Zudem haben die privaten Krankenversicherungen die Finanzkrise offensichtlich ohne Probleme gemeistert und konnten kapitaldeckend wirtschaften.
Dennoch sind auch die privaten Krankenversicherungen von den stetig steigenden Kosten für das Gesundheitssystem nicht unabhängig. Teurere Forschung und Spitzenmedizin, demographischer Wandel, Lohnentwicklung im Gesundheitssektor, mehr Unfälle in Sport und Freizeit, immer mehr und teurere Medikamente sowie steigende Ansprüche der Patienten zwingen auch sie zu Beitragsanpassungen.
Starke Leistungskürzungen in der Vergangenheit bei den gesetzlichen Krankenkassen machen eine den eigenen Bedürfnissen genügende uneingeschränkte Versorgung für gesetzlich Versicherte auf Dauer jedoch immer unwahrscheinlicher. Private Krankenversicherungen bieten in der Regel eine bessere und intensivere Versorgung. Im Gegensatz zu den gesetzlich versicherten Patienten profitieren Privatpatienten zudem oftmals direkt von den neuesten Entwicklungen im medizinischen Bereich. Vergleiche zeigen, dass Behandlungen früher und häufiger verordnet werden. Das Spektrum reicht von der Erstattung nicht-budgetierter einfacher Massagen und Krankengymnastik über moderne Lasik-Operationen zur Behebung der Fehlsichtigkeit der Augen bis hin zu sehr kostspieligen und neuartigen Therapieformen bei schweren Erkrankungen. Gesetzliche Krankenkassen zahlen hier lediglich, was ihrer Ansicht nach „notwendig, ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ ist.
Für Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse wird die private Krankenversicherung daher immer mehr zu einer beachtenswerten Alternative. Eine private Krankenversicherung bietet im Vergleich oftmals ein höheres Leistungsniveau bei niedrigeren Beiträgen. Versicherte können bis zu mehreren hundert Euro monatlich sparen. Dies gilt jedoch nur dann, wenn sich der Versicherte früh genug für eine private Krankenversicherung entscheidet. Je jünger der Versicherte beim Wechsel ist, desto günstigere Konditionen sind möglich. Denn der Versicherer legt einen Teil der in jüngeren Jahren eingezahlten Beiträge an, um die zu erwartenden Mehrkosten in der medizinischen Altersversorgung abzudecken. Bei einem späteren Eintritt in die PKV fehlen entsprechende Altersrückstellungen und müssen durch höhere monatliche Beiträge ausgeglichen werden. Da die PKV-Beiträge im Gegensatz zu denen der GKV unabhängig vom Einkommen sind, können insbesondere gut Verdienende mit relativ jungem Eintrittsalter finanziell vom Eintritt in eine private Krankenversicherung enorm profitieren.
JuMaFinanz UG (haftungsbeschränkt)
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www.versicherungen-deutschland.de
Versicherungen-Deutschland.de ist eine Unternehmung der JuMaFinanz UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in Marburg. Sie bietet auf ihrem Internetportal grundlegende Informationen zu folgenden Themenbereichen: Riester-Rente, Rürup-Rente (Basisrente), Betriebliche Altersvorsorge, Sofortrente und Auszahlplan, Lebensversicherung und Rentenversicherung, Fondsgebundene Lebensversicherung und Fondsgebundene Rentenversicherung, Britische Lebensversicherung und Britische Rentenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung und Dienstunfähigkeitsversicherung, Private Krankenversicherung.
Quelle: openPR
Montag, 4. April 2011
Kostenübernahme vor Behandlung prüfen lassen - Privatkrankenkasse kann Kostenübernahme verweigern
Wer privat krankenversichert ist, sollte vor Untersuchungen oder Operationen von seiner Versicherung prüfen lassen, ob diese die Kosten tatsächlich übernimmt. Andernfalls riskieren die Versicherten, dass die Versicherungsgesellschaft die Übernahme der Kosten nach der Behandlung verweigert. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de informiert über ein entsprechendes Gerichtsurteil.
Wer sich für eine private Krankenversicherung entscheidet, möchte sich unter anderem für den Fall einer Krankheit umfassend absichern. In vielen Fällen mag eine Privatkrankenkasse ( www.private-krankenversicherung.de/ ) einen umfangreicheren Versicherungsschutz bieten als gesetzliche Krankenkassen. Oft sind diese besseren Leistungen aber auch an gewisse Bedingungen geknüpft. Zum Beispiel überprüfen viele private Krankenversicherungen im Einzelfall, ob sie die Kosten für eine Behandlung oder eine Untersuchung übernehmen. Das heißt, dass sich ein Patient in bestimmten Fällen nicht darauf verlassen sollte, dass seine Versicherung die entsprechenden Kosten auch wirklich trägt. Das gilt nach einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts Köln auch im Fall medizinisch notwendiger Therapien oder Eingriffe.
Private Krankenversicherungen haben demnach das Recht, eine Behandlung zu prüfen und gegebenenfalls Alternativen vorzuschlagen. Lässt ein Patient eine Behandlung nicht im Vorfeld prüfen, so ist es der Versicherung vorbehalten, die Kostenübernahme abzulehnen. Wer sich also behandeln lassen möchte oder muss, sollte im Voraus eine Zusage zur Kostenübernahme von seiner Versicherung einholen.
Weitere Informationen:
news.private-krankenversicherung.de/zusagevorbehalt-in-de...
GELD.de GmbH
Lisa Neumann
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig
Tel: +49/341/49288-3843
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister.de
Private-krankenversicherung.de hat seine Webpräsenz erweitert und bietet zusätzliche Informationen auf dem Twitter-Kanal twitter.com/vergleichpkv. Die Unister-Gruppe vermarktet und betreibt erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie www.private-krankenversicherung.de und versicherungen.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit geld.de und Verbraucherinformation mit preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online-Auktionshaus auvito.de angeboten.
Quelle: openPR
Wer sich für eine private Krankenversicherung entscheidet, möchte sich unter anderem für den Fall einer Krankheit umfassend absichern. In vielen Fällen mag eine Privatkrankenkasse ( www.private-krankenversicherung.de/ ) einen umfangreicheren Versicherungsschutz bieten als gesetzliche Krankenkassen. Oft sind diese besseren Leistungen aber auch an gewisse Bedingungen geknüpft. Zum Beispiel überprüfen viele private Krankenversicherungen im Einzelfall, ob sie die Kosten für eine Behandlung oder eine Untersuchung übernehmen. Das heißt, dass sich ein Patient in bestimmten Fällen nicht darauf verlassen sollte, dass seine Versicherung die entsprechenden Kosten auch wirklich trägt. Das gilt nach einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts Köln auch im Fall medizinisch notwendiger Therapien oder Eingriffe.
Private Krankenversicherungen haben demnach das Recht, eine Behandlung zu prüfen und gegebenenfalls Alternativen vorzuschlagen. Lässt ein Patient eine Behandlung nicht im Vorfeld prüfen, so ist es der Versicherung vorbehalten, die Kostenübernahme abzulehnen. Wer sich also behandeln lassen möchte oder muss, sollte im Voraus eine Zusage zur Kostenübernahme von seiner Versicherung einholen.
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Quelle: openPR
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Sonntag, 27. Februar 2011
Die Wahl der richtigen Krankenversicherung
Für die Beurteilung, wie effizient eine private Krankenversicherung (PKV) arbeitet, sind die Abschlusskosten und die Verwaltungskosten wichtige Indikatoren. Im Wettbewerb der Krankenversicherungen spielen diese Faktoren eine entscheidende Rolle. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de erklärt, was die beiden Positionen bedeuten und was sich daraus für die Verbraucher in Bezug auf die Wahl einer privaten Krankenversicherung ergibt.
Wer sich für eine private Krankenversicherung entscheidet, sollte im Vorfeld einen umfangreichen PKV-Vergleich online ( www.private-krankenversicherung.de/vergleich/ ) durchführen. Viele Vergleichsservices basieren jedoch in erster Linie auf dem Leistungsangebot und den Versicherungsbeiträgen der unterschiedlichen Anbieter. Wer bei der Wahl einer Krankenversicherung sichergehen möchte, vergleicht auch die Abschluss- und Verwaltungskosten der Unternehmen.
Die Abschlusskosten spiegeln die Ausgaben eines Versicherungsunternehmens in Zusammenhang mit Neuverträgen wider, und durch Neugeschäft wächst die Gesellschaft. Unabhängig davon bestehen Kosten für den gesamten bürokratischen Aufwand. Je geringer die Verwaltungskosten ausfallen, desto höher ist der Profit, insofern sind die Gesellschaften bestrebt, diesen Posten möglichst niedrig zu halten.
Ein Vergleich der Versicherungen anhand der Verwaltungs- und Abschlusskosten zur Beurteilung der Effizienz lohnt sich. Entsprechende Informationen für einen PKV-Vergleich erhalten Interessierte in erster Linie durch eigene Recherchen.
Weitere Informationen: news.private-krankenversicherung.de/private-krankenversic...
GELD.de GmbH
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Die Unister-Gruppe vermarktet und betreibt erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie www.private-krankenversicherung.de und versicherungen.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit geld.de und Verbraucherinformation mit preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online-Auktionshaus auvito.de angeboten.
Quelle: openPR
Wer sich für eine private Krankenversicherung entscheidet, sollte im Vorfeld einen umfangreichen PKV-Vergleich online ( www.private-krankenversicherung.de/vergleich/ ) durchführen. Viele Vergleichsservices basieren jedoch in erster Linie auf dem Leistungsangebot und den Versicherungsbeiträgen der unterschiedlichen Anbieter. Wer bei der Wahl einer Krankenversicherung sichergehen möchte, vergleicht auch die Abschluss- und Verwaltungskosten der Unternehmen.
Die Abschlusskosten spiegeln die Ausgaben eines Versicherungsunternehmens in Zusammenhang mit Neuverträgen wider, und durch Neugeschäft wächst die Gesellschaft. Unabhängig davon bestehen Kosten für den gesamten bürokratischen Aufwand. Je geringer die Verwaltungskosten ausfallen, desto höher ist der Profit, insofern sind die Gesellschaften bestrebt, diesen Posten möglichst niedrig zu halten.
Ein Vergleich der Versicherungen anhand der Verwaltungs- und Abschlusskosten zur Beurteilung der Effizienz lohnt sich. Entsprechende Informationen für einen PKV-Vergleich erhalten Interessierte in erster Linie durch eigene Recherchen.
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GELD.de GmbH
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Die Unister-Gruppe vermarktet und betreibt erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie www.private-krankenversicherung.de und versicherungen.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit geld.de und Verbraucherinformation mit preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online-Auktionshaus auvito.de angeboten.
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Montag, 31. Januar 2011
Wechsel in die private Krankenversicherung wird leichter
Der Gesetzgeber und die privaten Krankenversicherungen waren in den letzten Jahren alles andere als die besten Freunde. Und auch potenzielle Kunden für die private Krankenversicherung waren auf die Rechtslage nicht wirklich gut zu sprechen. Das hat mindestens zwei Gründe. Zum einen wurde die Versicherungspflichtgrenze jedes Jahr immer höher. Diese Grenze (auch Jahresarbeitsentgeltgrenze genannt) legt fest, wie viel ein Angestellter brutto im Jahr verdienen muss, um in die private Krankenversicherung wechseln zu können. Im Jahr 2010 betrug sie 49.950 Euro für Angestellte. Der zweite Grund, der dem Gesetzgeber wenig Fürsprecher bescherte, lag in der Tatsache begründet, dass Angestellte für die letzten drei Jahre nachweisen mussten, die Versicherungspflichtgrenze überschritten zu haben. Wechselwillige mussten als erst einmal drei volle Jahre warten, bis sie sich privat versichern konnten. Kostbare Jahre.
Nun hat sich der Gesetzgeber zu gleich zwei Maßnahmen entschieden, die dazu führen, dass ein Wechsel erleichtert wird. Zum einen wurde die Jahresarbeitsentgeltgrenze zwar angepasst, wie jedes Jahr zuvor auch schon. Erstmalig seit Langem bedeutet das allerdings eine Senkung der Grenze. Statt wie gewohnt den Betrag in die Höhe schnellen zu lassen, kam es zum Jahresbeginn 2011 das erste Mal seit vielen Jahren zu einer Reduzierung der Grenze auf 49.000 Euro Bruttoverdienst im Jahr. Auf den ersten Blick mag das nur unwesentlich erscheinen. Doch man muss berücksichtigen, dass es hierbei nicht nur um 500 Euro im Jahr geht, sondern auch um den Betrag, die durch die sonst übliche Erhöhung eingespart wird. Allein zum Jahreswechsel 2009/2010 waren das zusätzlich 1.350 Euro im Jahr, da die Grenze von 48.600 auf 49.950 Euro angeboten wurde. Und auch die Drei-Jahres-Frist fällt weg, der Wechsel wird also deutlich einfacher. Ein Wechsel ist über www.onlinePKV24.de denkbar einfach und schnell.
AVL - Finanz-& Versicherungsmakler
Michael Liebmann
Finanzfachwirt (FH)
77830 Bühlertal
Katzenbachstrasse 5
Tel. 07223-971753
Fax. 07223-971754
Email: liebmann(at)avl-makler.de
Internet: www.onlinePKV24.de
Ansprechpartner: Michael Liebmann
über AVL - Finanz- & Versicherungsmakler Michael Liebmann
AVL-Finanz-& Versicherungsmakler ist seit über 20 Jahren für seine Kunden tätig. Die Schwerpunkte liegen im Bereich der privaten Krankenversicherung, betrieblichen Versicherungen und im Kapitalanlagebereich. Als gelernter Versicherungskaufmann berät er seine Kunden bzw. angehenden Kunden in diesen Bereichen. Vor einigen Jahren hat er ein berufsbegleitendes Studium zum Finanzfachwirt (FH) erfolgreich abgeschlossen. Diese Weiterbildung wurde gemacht damit die Kunden noch besser und umfangreicher beraten werden können. Gerade im Bereich der Kapitalanlagen ist das erworbene Fachwissen immer wichtiger.
AVL - Finanz-& Versicherungsmakler
Quelle: openPR
Nun hat sich der Gesetzgeber zu gleich zwei Maßnahmen entschieden, die dazu führen, dass ein Wechsel erleichtert wird. Zum einen wurde die Jahresarbeitsentgeltgrenze zwar angepasst, wie jedes Jahr zuvor auch schon. Erstmalig seit Langem bedeutet das allerdings eine Senkung der Grenze. Statt wie gewohnt den Betrag in die Höhe schnellen zu lassen, kam es zum Jahresbeginn 2011 das erste Mal seit vielen Jahren zu einer Reduzierung der Grenze auf 49.000 Euro Bruttoverdienst im Jahr. Auf den ersten Blick mag das nur unwesentlich erscheinen. Doch man muss berücksichtigen, dass es hierbei nicht nur um 500 Euro im Jahr geht, sondern auch um den Betrag, die durch die sonst übliche Erhöhung eingespart wird. Allein zum Jahreswechsel 2009/2010 waren das zusätzlich 1.350 Euro im Jahr, da die Grenze von 48.600 auf 49.950 Euro angeboten wurde. Und auch die Drei-Jahres-Frist fällt weg, der Wechsel wird also deutlich einfacher. Ein Wechsel ist über www.onlinePKV24.de denkbar einfach und schnell.
AVL - Finanz-& Versicherungsmakler
Michael Liebmann
Finanzfachwirt (FH)
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Tel. 07223-971753
Fax. 07223-971754
Email: liebmann(at)avl-makler.de
Internet: www.onlinePKV24.de
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Donnerstag, 6. Januar 2011
Privatkrankenversicherung – wann kann man wechseln?
Der Großteil der Menschen in Deutschland ist in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert. Möchte man allerdings in die Privatkrankenversicherung, kurz PKV genannt, wechseln, muss man einige Kriterien erfüllen. Der Grund für einen Wechsel sind meist niedrigere Beiträge und bessere Leistungen. Schuld daran sind vor allem die Beitragserhöhung in den gesetzlichen Krankenkassen und die Gesundheitsreform 2011.
Nur bestimmte Kundengruppen können in die Privatkrankenversicherung wechseln. Dazu gehören unter anderem Studenten, Freiberufler, und natürlich Selbstständige. Unter bestimmten Voraussetzungen ist es auch für Angestellte möglich, eine PKV abzuschließen. Wer demnach einen Versicherungsvertrag in der Privatkrankenversicherung anstrebt, muss über ein gewisses Jahreseinkommen verfügen. Derzeit liegt die Jahreseinkommensgrenze bei 49.950 Euro brutto. Für 2011 wird diese Grenze etwas herabgesetzt, nämlich auf 49.500 Euro brutto.
Arbeitnehmer, welche diese Grenze erreichen, können in die Privatkrankenversicherung wechseln. Vor allem wegen der Beitragserhöhungen, werden sich die Arbeitnehmer über eine Herabsetzung der Jahreseinkommensgrenze freuen. Bevor man allerdings den nächstbesten Vertag unterschreibt, sollte man sich umfassend informieren, um das günstigste Angebot mit den meisten Leistungen zu finden.
www.aecura.de/private_krankenversicherung.html
Ansahl Consulting GmbH
Versicherungsmakler nach § 93 HGB
und Erlaubnis nach §34c Gewo
Düsseldorferstrasse 17/18 in 10707 Berlin
Tel: 030 88718760
Fax: 030 88718787
Mail: infos(at)ansahl.com
www.ansahl.com
Ein Krankenversicherungsvergleich wird heute immer wichtiger. Geld sparen ist für viele Menschen das Motto und deshalb sollte man auch die verschiedenen Krankenversicherungen miteinander vergleichen. Aecura macht es möglich, unkompliziert und auch kompetent einen Krankenversicherungsvergleich durchzuführen. Und das kostenlos und unverbindlich.
Quelle: openPR
Nur bestimmte Kundengruppen können in die Privatkrankenversicherung wechseln. Dazu gehören unter anderem Studenten, Freiberufler, und natürlich Selbstständige. Unter bestimmten Voraussetzungen ist es auch für Angestellte möglich, eine PKV abzuschließen. Wer demnach einen Versicherungsvertrag in der Privatkrankenversicherung anstrebt, muss über ein gewisses Jahreseinkommen verfügen. Derzeit liegt die Jahreseinkommensgrenze bei 49.950 Euro brutto. Für 2011 wird diese Grenze etwas herabgesetzt, nämlich auf 49.500 Euro brutto.
Arbeitnehmer, welche diese Grenze erreichen, können in die Privatkrankenversicherung wechseln. Vor allem wegen der Beitragserhöhungen, werden sich die Arbeitnehmer über eine Herabsetzung der Jahreseinkommensgrenze freuen. Bevor man allerdings den nächstbesten Vertag unterschreibt, sollte man sich umfassend informieren, um das günstigste Angebot mit den meisten Leistungen zu finden.
www.aecura.de/private_krankenversicherung.html
Ansahl Consulting GmbH
Versicherungsmakler nach § 93 HGB
und Erlaubnis nach §34c Gewo
Düsseldorferstrasse 17/18 in 10707 Berlin
Tel: 030 88718760
Fax: 030 88718787
Mail: infos(at)ansahl.com
www.ansahl.com
Ein Krankenversicherungsvergleich wird heute immer wichtiger. Geld sparen ist für viele Menschen das Motto und deshalb sollte man auch die verschiedenen Krankenversicherungen miteinander vergleichen. Aecura macht es möglich, unkompliziert und auch kompetent einen Krankenversicherungsvergleich durchzuführen. Und das kostenlos und unverbindlich.
Quelle: openPR
Mittwoch, 24. November 2010
Private Krankenversicherung für Selbständige
AVL-Finanz- & Versicherungsmakler Michael Liebmann bietet jetzt auch eine Krankenversicherung für Selbständige und Freiberufler an. Dieser Absicherung ist 30% günstiger als der gleiche Tarif wie für Angestellte. Jedoch ist dieser Tarif auch nicht für alle Berufe zugänglich. Wichtig ist auch, das es kein Primärarzttarif ist, d.h. man kann im Krankheitsfall auch direkt zum Facharzt gehen ohne das man einen Abzg bei der Abrechnung erhält. Es gibt auch verschiedene Selbstbeteiligungsmodelle. Einfach Angebot anfordern unter www.onlinePKV24.de und dort dann auf "speziell für Selbständige und Freiberufler" klicken. Das Angebot kommt zeitnah.AVL - Finanz-& Versicherungsmakler
Michael Liebmann
Finanzfachwirt (FH)
77830 Bühlertal
Katzenbachstrasse 5
Tel. 07223-971753
Fax. 07223-971754
Email: liebmann(at)avl-makler.de
Internet: www.onlinePKV24.de
Ansprechpartner: Michael Liebmann
über AVL - Finanz- & Versicherungsmakler Michael Liebmann
AVL-Finanz-& Versicherungsmakler ist seit über 20 Jahren für seine Kunden tätig. Die Schwerpunkte liegen im Bereich der privaten Krankenversicherung, betrieblichen Versicherungen und im Kapitalanlagebereich. Als gelernter Versicherungskaufmann berät er seine Kunden bzw. angehenden Kunden in diesen Bereichen. Vor einigen Jahren hat er ein berufsbegleitendes Studium zum Finanzfachwirt (FH) erfolgreich abgeschlossen. Diese Weiterbildung wurde gemacht damit die Kunden noch besser und umfangreicher beraten werden können. Gerade im Bereich der Kapitalanlagen ist das erworbene Fachwissen immer wichtiger.
Quelle: openPR
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Private Krankenversicherung im Wettbewerb
Beamte, Selbständige oder besser verdienende Angestellte haben die Möglichkeit, von der gesetzlichen Kasse in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Grundsätzlich ist ein Wechsel in die PKV insbesondere für eher jüngere und gesunde Personen empfehlenswert. Allerdings sollte der Wechseln wohlüberlegt sein, da man häufig ein Leben lang an die ausgewählte Krankenversicherung gebunden sein könnte.Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenkasse müssen bei Abschluss einer privaten Krankenversicherung umfangreiche Gesundheitsfragen beantwortet werden. Vorerkrankungen, Allergien oder sonstige Gesundheitsbeschwerden können zu Risikozuschlägen oder sogar einer Antragsablehnung führen. Je jünger man in die PKV wechseln möchte, desto preiswerter sind die Tarife.
Bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung sollte man sich genau über die Leistungen des ausgewählten Versicherungsvertrages, die finanzielle Situation des Versicherers und die Feinheiten der Versicherungsbedingungen informieren, bevor man sich für den ein oder anderen Versicherer entscheidet.
In den letzten Jahren hat sich die „Geiz-ist-geil-Mentalität“ auch im Bereich der Krankenversicherung verbreitet. Wer nur auf den billigsten Versicherungsschutz abzielt, darf sich nicht wundern, wenn die Beiträge in den Folgejahren überproportional ansteigen. Gerade einige Billigtarife sind sehr knapp kalkuliert und beinhalten kaum Rücklagen für später. Bei der Auswahl des privaten Krankenversicherers sollte man natürlich den Preis im Auge haben, da die Spanne zwischen günstigen und teuren Tarifen mehr als 100 Prozent ausmacht. Allerdings ist der Angebotspreis nur eine Momentaufnahme und kann sich in den Folgejahren durch Beitragserhöhungen anders entwickeln.
Gefährlich ist der Wechsel in die private Krankenversicherung auch, wenn man sich nicht umfassend mit den Leistungsdetails und Vertragsbedingungen auseinandergesetzt hat. Im Gegensatz zum gesetzlichen Krankenkassensystem mit nahezu identischen Leistungen bei allen Kassen, kann der Leistungsumfang in der PKV individuell zusammengestellt werden. Dieser Komfort auf der einen Seite bietet aber auch die Gefahr auf der anderen Seite, dass man einen Tarif abschließt, der existenziell wichtige Leistungen nicht enthält oder viele versteckte Selbstbeteiligungen enthält. Das böse Erwachen kommt dann im Leistungsfall, allerdings ist ein Wechsel des Anbieters dann häufig nicht mehr möglich oder preislich unattraktiv. Um so wichtiger ist es, sich umfassend mit den Angebotenen Tarifen zu beschäftigen und sich auch die Nachteile des Tarifes erläutern lassen. Sollte der Vertreter keine Nachteile des Tarifes nennen können oder nennen wollen, sollte man besonders vorsichtig sein, da alle privaten Krankenversicherungen Stärken aber eben auch Schwächen haben.
Weitere Informationen zum Thema private Krankenversicherung sind auf der Internetseite www.PKV.young-insurance.de zu finden.
Bergische Assekuranz Makler
Lise-Meitner-Straße 5-9
42119 Wuppertal
Tel.: 0202 - 317 13 155
Fax: 0202 - 317 13 165
www.PKV.young-insurance.de
Ansprechpartner für die Presse: Karsten Werksnies
Bildquelle: © Yuri Arcurs / fotolia.com
Das Unternehmen Bergische Assekuranz Makler wurde von den Diplom-Ökonomen Bogdan Kellinger und Karsten Werksnies als unabhängiger Versicherungsmakler gegründet. Mit der Internetpräsenz Young-Insurance.de hat sich das Unternehmen auf die Bedürfnisse von Privatpersonen und Gewerbetreibenden spezialisiert, die keine Beratung von gebundenen Versicherungsvertretern einer einzelnen Versicherungsgesellschaft wünschen, sondern anhand unabhängiger Vergleichsberechnungen preisgünstige und leistungsstarke Angebote verschiedener Unternehmen einholen möchten.
Die Gesellschaft Bergische Assekuranz Makler verfügt über Anbindungen an mehr als 100 unterschiedliche Versicherungsunternehmen. Für verschiedene Berufsgruppen wie beispielsweise Studenten, Auszubildende, Berufseinsteiger oder bestimmte Gewerbetreibende stehen Sondertarife zur Verfügung. Zusätzlich werden auch alle anderen Alters- und Berufsgruppen umfassend, fair, unabhängig und kompetent beraten. Seit 1998 in der Versicherungsbranche tätig, werden Kunden über das Internet, telefonisch und auf dem Postwege betreut - sowohl bei der Angebotserstellung als auch im Schadenfall. Die Stärke der Bergischen Assekuranz Makler zeichnet sich durch eine sehr hohe Marktabdeckung, hervorragend ausgebildete Mitarbeiter und verschiedene auf bestimmte Zielgruppen zugeschnittene Angebote aus. Mit einer individuellen Analyse und der Nutzung modernster Finanz-Vergleichssoftware, werden Interessenten und Kunden objektiv und unabhängig beraten.
Quelle: openPR
Mittwoch, 18. August 2010
PKV: Wechsel zu Private Krankenversicherung 2011 auf dem Prüfstand
Der Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) soll Angestellten und Arbeitnehmern ab 2011 erleichtert werden. So ist die Abschaffung der Wartezeit, der sogenannten Drei-Jahres-Regel, ab dem Jahr 2011 geplant. Demnach können bald Angestellte mit einem Einkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze von aktuell 49.950 Euro pro Jahr in 2010 bereits nach einem Jahr von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln (Quelle: www.pkv-private-krankenversicherung.net). Mit der Drei-Jahres-Frist wollte der Gesetzgeber die allzu leichte Abwanderung zahlungskräftiger Mitglieder in Richtung Private Krankenversicherung dämpfen.Auch in einem aktuellen Gerichtsurteil des Landessozialgericht Baden-Württemberg wurde diese Regelung bestätigt. Dort hatte ein ehemals Selbständiger gegen seine Versicherungspflicht geklagt und verloren. Obwohl er bereits als Selbständiger in der privaten Krankenversicherung seit 2001 über der Versicherungspflichtgrenze verdiente, muste ihn sein Arbeitgeber nach dem Wechsel ins Angestelltenverhältnis in einer gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichern. Einen guten Tipp hatten die Richter jedoch übrig: Wer wie in diesem Fall von der PKV zurück zur GKV muss, kann sich über eine Anwartschafts-Erhaltungsversicherung absichern. Dann könne eine Rückkehr in die Private Krankenversicherung ganz ohne erneute Alters- und Gesundheitsprüfung erfolgen und Mehrkosten vermieden werden. Zudem ist es wichtig, im Vorfeld alle Angebote der Privatversicherer eingehend zu prüfen und einen im Internet online erhältlichen Private Krankenversicherung Vergleich www.pkv-private-krankenversicherung.net/vergleich anzufordern. Preisunterschiede auch bei gleichartigen PKV Policen von einigen hundert Euro pro Jahr sind nämlich keine Seltenheit.
Asenta GmbH
Asenta Röber
PKV Private Krankenversicherung
www.pkv-private-krankenversicherung.net
Rennstieg 69
28205 Bremen
info at asenta.de
Die Asenta GmbH betreibt mit Ihrem Portal www.pkv-private-krankenversicherung.net/ einen kostenlosen Informationsdient rund um die Private Krankenversicherung PKV. Neben einem Ratgeber und einem Versicherungslexikon stehen Interessierten Besuchern neueste Meldungen aus Politik und Wirtschaft rund um die Private Krankneversicherung und dem Gesundheitswesen zur Verfügung
Quelle: openPR
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Private Krankenversicherung,
Wechsel
Montag, 12. Juli 2010
Vorsicht bei vermeintlichen Beitragsgarantien in der Privaten Krankenversicherung (PKV)
Bereits in der letzten Pressemitteilung konnten Sie von Beitragsanpassungen in der privaten Krankenversicherung 2011 lesen. Auf dem Internetportal online-pkv.de kann der Interessierte die gesammelten Informationen nach Verfügbarkeit abrufen und sich somit eine fundierte Meinung bilden.Der Spezialmakler Sven Hennig sammelt seit einigen Jahren die Beitragsanpassungen und stellt diese unter www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/blog-kategorie/krankenvers/bap/ kostenfrei zum Download bereit.
Neben den Beitragsanpassungen veröffentlichen einige Gesellschaften auch so genannte Beitragsgarantien. Dabei handelt es sich um Tarife, welche für das kommende (oder mehrere) Jahre nicht angepasst werden sollen.
"Solche Versprechungen sollten jedoch sehr genau und im Detail gelesen werden, um keine bösen Überraschungen zu erleben.", so Sven Hennig weiter.
Eine "Garantie" dieser Art spricht momentan die Barmenia Krankenversicherung für ihre neuen easyflex Plus Tarife aus. In der Beitragsgarantie heißt es:
"Wir garantieren Ihnen schon heute, dass Sie für Ihren Tarif easyflex + nicht nur im Jahr 2011 sondern sogar im gesamten Jahr 2012 keinesfalls mehr zahlen müssen als bei Vertragsabschluß. **Sollte wider Erwarten bis zum 31.12.2012 eine Beitragsanpassung erforderlich werden, wird diese durchgeführt, jedoch ohne dass sich durch diese bis zum 31.12.2012 Ihr Beitrag erhöht."
Betrachtet man diese Mitteilung im Detail, so fällt auf: Es handelt sich um eine tolle Marketingaussage und viele Kunden und auch Vermittler lesen diese sicher anders als es gemeint ist.
Die Beitragsgarantie beschränkt sich eben auf das Jahr 2012. Wird eine Anpassung nötig (was heute noch gar nicht bekannt sein kann), so trägt die Barmenia die Kosten für das Jahr 2012, aber danach zahlt der Kunde diese Anpassung für die nächsten Jahre/ Jahrzehnte selber.
Daher sollten solche Aussagen und vermeintlichen Garantien sehr genau gelesen und überprüft werden, sonst droht spätestens nach Ablauf der "Garantie" eine böse Überraschung, so Sven Hennig weiter.
Weiterführende Informationen finden Sie in den beiden kostenfreien Dokumenten die der Spezialmakler Sven Hennig zum Download zur Verfügung stellt.
Allgemeine Infos im Leitfaden zur Privaten Krankenversicherung (Link: www.online-pkv.de/files/leitfaden_pkv.pdf )
Spezielle Infos zu den Auswahlkriterien der geeigneten PKV ( www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html )
S.H.C. GmbH
GF Sven Hennig
Bahnhofstr. 48
18528 Bergen auf Rügen
HR Stralsund, HRB 7407
Tel. 03838 30 75 33
www.online-pkv.de
Die S.H.C. GmbH ist mit Ihrem Geschäftsführer Sven Hennig seit mehr als 13 Jahren in der Finanzbranche tätig. Seit 9 Jahren berät und betreut dieser Kunden und Interessenten bei Fragen zur PKV, Altersvorsorge und Berufsunfähigkeit.
Hr. Hennig ist als Fachwirt für Finanzberatung (IHK) und weitere Aus- und Weiterbildungen ausschließlich als Spezialist in oben genannten Beratungsfeldern tätig und berät bundesweit Kunden via Telefon, E-Mail und Onlineberatung.
Quelle: openPR
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PKV,
Private Krankenversicherung
Dienstag, 2. März 2010
Nachteile private Krankenversicherung - Das spricht gegen die PKV
Nicht jeder Deutsche entscheidet sich für einen Wechsel in die private Krankenversicherung. Aus welchen Gründen die gesetzlich Versicherten den Krankenkassen treu bleiben, zeigt eine aktuelle Umfrage. Ein Verbraucherportal hat sich mit diesen Nennungen auseinandergesetzt.Selbstständige, Beamte, Künstler, Freiberufler – sie alle können in die private Krankenversicherung wechseln (www.finance-store.de/private_krankenversicherung). Auch Studenten und Arbeitnehmer sind in der PKV gern gesehen. Doch nicht jeder möchte die viel beworbene „Medizin erster Klasse“ für sich in Anspruch nehmen. Aber was spricht eigentlich dagegen?
Das Institut für Demoskopie Allensbach hat genau das in Erfahrung gebracht und im MLP Gesundheitsreport veröffentlicht. Das Ergebnis: Die fünf häufigsten Gründe waren zu hohe Beiträge insgesamt und im Alter, die Verpflichtung, in Vorleistung gehen zu müssen, zu wissen, „was man bei der Gesetzlichen hat“ und die höheren Prämien bei hohem Eintrittsalter.
Insgesamt zeigt das Ergebnis der Umfrage 15 Argumente gegen die private Krankenversicherung auf. Doch wird ein Versicherungsexperte angesichts der Nennungen verwundert die Stirn runzeln, so auch die Betreiber eines Verbraucherportals für Versicherungen. Auch ihnen war bewusst, dass sich einige Vorurteile und Ammenmärchen gerade über die private Krankenversicherung hartnäckig in Deutschland halten. Doch dass die Versicherungsexperten nur ganze drei Gründe der 15 genannten auch wirklich als stichhaltiges Argument gegen die PKV würden bestätigen können, das hätten sie nicht gedacht.
Um der unbeirrbaren Verbreitung der Ammenmärchen an dieser Stelle Einhalt zu gebieten, hat das Verbraucherportal diese 15 Aussagen ausgewertet und sortiert in jene, die korrekt sind, die so nicht ganz stimmen und solche, die tatsächlich auf einer Fehlinformation begründet sind. Dazu gibt es jeweils eine umfassende Erläuterung. Die traurige Bilanz: sieben Ammenmärchen stehen nun auf www.finance-store.de/nachteile-pkv am Pranger und können jederzeit in Augenschein genommen werden.
Auf der Seite wird vor der öffentlichen Brandmarkung zunächst die Statistik zur Umfrage grafisch dargestellt, sodass Besucher selbst einmal testen können, ob auch sie einem Ammenmärchen aufgesessen wären oder die korrekten Aussagen ohne großes Fehlerlesen hätten erkennen können.
Das Verbraucherportal hat das gleiche Spiel übrigens auch mit der Statistik über die Vorteile der privaten Krankenversicherung, also den Gründen für einen Wechsel, getrieben. Schaulustige sind auch hier herzlich willkommen.
finads GmbH
Bessemer Str. 82
12103 Berlin
030/34060090
www.finance-store.de
presse(at)finance-store.de
Die finads GmbH, mit Sitz in der deutschen Hauptstadt, ist ein Unternehmen, welches Verbraucherportale zur Verfügung stellt. Hierzu gehört unter anderem die www.finance-store.de, auf welche sich dieser Artikel bezieht. Hierbei handelt es sich um ein Informationsportal mit Versicherungsvergleichsdienst. Private und gewerbliche Verbraucher können sich dort umfassend über Versicherungen informieren, sie vergleichen und somit Beiträge sparen.
Quelle: openPR
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Krankenversicherung,
PKV,
Private Krankenversicherung
Montag, 22. Februar 2010
Private Krankenversicherung - Was ändert sich steuerlich in 2010?
Seit dem 1.Januar 2010 gilt das neue Steuergesetz, das Bürgerentlastungsgesetz. Demnach ist die Basisversicherung der Krankenkasse voll steuerlich abzugsfähig. Vor dem 01. 01.2010 waren die Beiträge für die gesetzliche oder private Krankenversicherung als sonstigen Vorsorgeaufwendungen abziehbar.Als sonstige Vorsorgeaufwendungen galten zum Beispiel die Beiträge von Haftpflicht-, Pflege-, Unfall-, Arbeitslosen- und gesetzlichen oder privaten Krankenversicherungen. Es konnten jedoch maximal 1500 € (Angestellte und Beamte) bzw. 2400 € (Selbstständige und Freiberufler) jährlich abgezogen werden.
Gemäß dem Bürgerentlastungsgesetz darf nun der volle Beitrag für eine Grundabsicherung, die so genannte Basis-Krankenversicherung, abgesetzt werden. Gemeint ist hier nicht der Basistarif, sondernd eine Grundversorgung gemäß der gesetzlichen Krankenkasse. Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung können in voller Höhe abgezogen werden. Allerdings wird zur Berechnung der ermäßigte Beitragssatz benutz, da dieser den Beitrag ohne Krankentagegeld darstellt. Beiträge zum Krankentagegeld können steuerlich nicht geltend gemacht werden.
Beinhaltet eine private Krankenversicherung bessere Leistungen, wird hier nach einem Punktwertprinzip, prozentual etwas vom Beitrag abgezogen.
Zu den Mehrleistungen zählen:
• Heilpraktikerleistungen
• Unterbringung im 2-Bettzimmer und Chefarztbehandlung
• Unterbringung im 1-Bettzimmer
• Zahnersatz und Implantate
• Kieferorthopädie
Bei einem Gesamtbeitrag von 330 € inklusive Pflegepflichtversicherung, Leistungen für Heilpraktiker, 2-Bett Zimmer mit Chefarztbehandlung, Kieferorthopädie, Zahnersatz und Implantate wäre der steuerlich abzugsfähige Beitrag 276,40 €.
Steuerlich abgesetzt werden können jedoch nur tatsächlich gezahlte Beiträge. Arbeitgeberzuschüsse und erfolgsabhängige Beitragrückerstattung werden hiervon abgezogen. Denn es dürfen nur tatsächlich gezahlte Beiträge berücksichtigt werden. Abzugsfähig sind die Krankenversicherungsbeiträge für den Steuerpflichtigen, seine Kinder und seinen Ehepartner. Zahlt der Steuerpflichtige als Versicherungsnehmer die Beiträge für seine eingetragene Lebenspartnerin so kann er auch diese absetzen.
Wer profitiert nun aber am meisten von der neuen Gesetzgebung?
Grundsätzlich alle, die hohe Beiträge für Ihre gesetzliche oder private Krankenversicherung bezahlen.
Das sind zum Beispiel Bürger mit hohen Einkommen, die gesetzlich versichert sind oder privat versicherte, die Ihre Kinder auch privat versichern müssen.
Bereits privat Krankenversicherte sollten überprüfen, ob sich ein Wechsel in einen anderen Tarif ihrer privaten Krankenversicherung lohnt.
So war es für Selbstständige frühe meist sinnvoll eine hohe Selbstbeteiligung zu wählen, da Sie Ihre Beiträge zur privaten Krankenversicherung alleine ohne Arbeitgeberzuschüsse bezahlen müssen und so Ihre monatlichen Grundkosten gering halten konnten.
Nach dem Bürgerentlastungsgesetz ist es jedoch sinnvoll die Kosteneinsparung den Steuerersparnissen gegenüber zu stellen. Arztrechnungen, die von der Krankenversicherung nicht bezahlt werden, können nur bedingt als außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend gemacht werden.
Das neue Steuergesetzt fordert dem zu Folge auch bei den Vermittlern und Versicherungen ein Umdenken.
FairVersichert
Elbestraße 5
64390 Erzhausen
Ansprechpartner:
Sylvia Farnsteiner
Tel. 06150- 99 01 46
Tel. 0172- 677 98 11
info(at)fairversichert.com
www.vergleichen-pkv.com
Die Firma FairVersichert wurde von Frau Farnsteiner als konzernunabhängiger Versicherungsmakler im Bereich der privaten Krankenversicherung gegründet.
Die Firma hat sich auf die Beratung von Privatpersonen zum Thema Krankenversicherung spezialisiert.
Hierbei vertritt sie die Interessen derjenigen, die sich nicht von einem Ausschließlichkeitsvertreter einer Versicherungsgesellschaft beraten lassen wollen, sondern ein individuellen Vergleichsangebot von mehreren Unternehmen bevorzugen.
Durch die Anteile an einem Maklerpool können alle Versicherungsgesellschaften, die mit Maklern zusammen arbeiten angeboten werden. Dies sorgt für eine großflächige Marktuntersuchung.
Die Stärken des Unternehmens sind die individuellen Serviceleistungen vor und nach der Beratung, sowie die überdurchschnittliche Fachkompetenz durch die hohe Spezialisierung seit 2003 und natürlich die unabhängigen Beratungsmöglichkeiten.
Kunden werden bundesweit per E-Mail, Online-Konferenzen, Telefon oder Post beraten und betreut. Im Rhein- Main Gebiet sowie nach Absprache sind auch persönliche Beratungsgespräche möglich.
Als Besonderheit bietet die Firma auch Honorarberatung für Tarifoptimierungen an.
Viele ältere Privatversicherte können aus gesundheitlichen Gründen oder wegen dem Verlust der Altersrückstellungen, nicht in eine andere Gesellschaft wechseln.
Oftmals sind die Tarife jedoch veraltet oder geschlossen und damit meist irgendwann sehr teuer geworden. Eine Tarifoptimierung bringt manchmal eine Ersparnis von mehr als hundert Euro monatlich, ist jedoch für den Laien schwer durchführbar.
Für diese Zielgruppe bietet Frau Farnsteiner eine erfolgsorientierte Honorarberatung an.
Quelle: openPR
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