Die studentische Krankenversicherung wird im April deutlich teurer. Von derzeit 55,55 Euro im Monat steigt der Beitrag auf 64,77 Euro. Die höheren Beiträge sind eine Folge der gestiegenen BAföG-Sätze. Der Höchstsatz wurde im vergangenen Jahr von 648 Euro auf 670 Euro angehoben. Da die BAföG-Leistungen zur Berechnung des Krankenkassen-Beitrags herangezogen werden, zahlen alle Mitglieder in der studentischen Krankenversicherung ab 1. April mehr. Darauf macht das Internetportal Krankenkassen.de aufmerksam.
Die meisten studentisch Versicherten sind zwischen 25 und 30 Jahren alt. Wer jünger ist, kann in der Familienversicherung der Eltern bleiben. Wer älter als 30 ist oder mehr als 14 Semester studiert hat, darf die studentische Krankenversicherung nicht mehr wählen. Danach ist für gesetzlich versicherte Studenten eine freiwillige Mitgliedschaft bei einer Krankenkasse möglich. Diese kostet im Jahr 2011 monatlich mindestens 126,90 Euro.
Durch die Wahl der richtigen Krankenversicherung können Studenten den Beitragsanstieg ausgleichen. So zahlen zurzeit vier Krankenkassen Beitragsprämien an alle Mitglieder aus - auch an Studenten. Mit 60 Euro sind die Rückzahlungen bei der hkk und der BKK Wirtschaft und Finanzen am höchsten. Bonusprogramme bieten weitere Sparmöglichkeiten. Einige Krankenkassen zahlen eine Prämie bis 300 Euro, wenn ein gesunder Lebensstil nachgewiesen wird. Auf Internetportalen wie www.krankenkassen.de können Studenten umfassend vergleichen und den Krankenkassenwechsel online beauftragen.
Übrigens: Zusatzlich zu den Beiträgen zur Krankenversicherung zahlen Studenten in die Pflegeversicherung ein. Auch diese wird ab 1. April teurer. Von bisher 9,98 Euro steigt der Beitrag auf mindestens 11,64 Euro. Studenten über 23 Jahre ohne Kinder zahlen 13,13 Euro, statt wie bisher 11,64 Euro.
Weitere Informationen zur studentischen Krankenversicherung im Jahr 2011: www.krankenkassen.de/meine-krankenkasse/student/
Redaktion Krankenkassen.de
Euro-Informationen - Agentur für Verbraucherkommunikation
Zionskirchstr. 23
10119 Berlin-Mitte
Krankenkassen.de ist ein unabhängiges Informationsportal zum Thema Krankenkassen. Verbraucher können sich umfassend über gesetzliche Krankenkassen und die private Krankenversicherung informieren. Neben einer ausführlichen Darstellung des Systems der Krankenversicherung in Deutschland gibt es Porträts zu einzelnen Anbietern. Das Portal bietet täglich aktuelle Nachrichten und ausführliche Themendossiers zu Entwicklungen im Gesundheitssystem. Mit dem Krankenkassen-Wechselservice können Versicherte online ihre Krankenkasse wechseln. Die Website www.krankenkassen.de wird erstellt von Euro-Informationen – Agentur für Verbraucherkommunikation in Berlin.
Quelle: openPR
Freitag, 25. März 2011
Sonntag, 27. Februar 2011
Die Wahl der richtigen Krankenversicherung
Für die Beurteilung, wie effizient eine private Krankenversicherung (PKV) arbeitet, sind die Abschlusskosten und die Verwaltungskosten wichtige Indikatoren. Im Wettbewerb der Krankenversicherungen spielen diese Faktoren eine entscheidende Rolle. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de erklärt, was die beiden Positionen bedeuten und was sich daraus für die Verbraucher in Bezug auf die Wahl einer privaten Krankenversicherung ergibt.
Wer sich für eine private Krankenversicherung entscheidet, sollte im Vorfeld einen umfangreichen PKV-Vergleich online ( www.private-krankenversicherung.de/vergleich/ ) durchführen. Viele Vergleichsservices basieren jedoch in erster Linie auf dem Leistungsangebot und den Versicherungsbeiträgen der unterschiedlichen Anbieter. Wer bei der Wahl einer Krankenversicherung sichergehen möchte, vergleicht auch die Abschluss- und Verwaltungskosten der Unternehmen.
Die Abschlusskosten spiegeln die Ausgaben eines Versicherungsunternehmens in Zusammenhang mit Neuverträgen wider, und durch Neugeschäft wächst die Gesellschaft. Unabhängig davon bestehen Kosten für den gesamten bürokratischen Aufwand. Je geringer die Verwaltungskosten ausfallen, desto höher ist der Profit, insofern sind die Gesellschaften bestrebt, diesen Posten möglichst niedrig zu halten.
Ein Vergleich der Versicherungen anhand der Verwaltungs- und Abschlusskosten zur Beurteilung der Effizienz lohnt sich. Entsprechende Informationen für einen PKV-Vergleich erhalten Interessierte in erster Linie durch eigene Recherchen.
Weitere Informationen: news.private-krankenversicherung.de/private-krankenversic...
GELD.de GmbH
Lisa Neumann
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig
Tel: +49/341/49288-3843
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister.de
Die Unister-Gruppe vermarktet und betreibt erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie www.private-krankenversicherung.de und versicherungen.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit geld.de und Verbraucherinformation mit preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online-Auktionshaus auvito.de angeboten.
Quelle: openPR
Wer sich für eine private Krankenversicherung entscheidet, sollte im Vorfeld einen umfangreichen PKV-Vergleich online ( www.private-krankenversicherung.de/vergleich/ ) durchführen. Viele Vergleichsservices basieren jedoch in erster Linie auf dem Leistungsangebot und den Versicherungsbeiträgen der unterschiedlichen Anbieter. Wer bei der Wahl einer Krankenversicherung sichergehen möchte, vergleicht auch die Abschluss- und Verwaltungskosten der Unternehmen.
Die Abschlusskosten spiegeln die Ausgaben eines Versicherungsunternehmens in Zusammenhang mit Neuverträgen wider, und durch Neugeschäft wächst die Gesellschaft. Unabhängig davon bestehen Kosten für den gesamten bürokratischen Aufwand. Je geringer die Verwaltungskosten ausfallen, desto höher ist der Profit, insofern sind die Gesellschaften bestrebt, diesen Posten möglichst niedrig zu halten.
Ein Vergleich der Versicherungen anhand der Verwaltungs- und Abschlusskosten zur Beurteilung der Effizienz lohnt sich. Entsprechende Informationen für einen PKV-Vergleich erhalten Interessierte in erster Linie durch eigene Recherchen.
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Montag, 31. Januar 2011
Wechsel in die private Krankenversicherung wird leichter
Der Gesetzgeber und die privaten Krankenversicherungen waren in den letzten Jahren alles andere als die besten Freunde. Und auch potenzielle Kunden für die private Krankenversicherung waren auf die Rechtslage nicht wirklich gut zu sprechen. Das hat mindestens zwei Gründe. Zum einen wurde die Versicherungspflichtgrenze jedes Jahr immer höher. Diese Grenze (auch Jahresarbeitsentgeltgrenze genannt) legt fest, wie viel ein Angestellter brutto im Jahr verdienen muss, um in die private Krankenversicherung wechseln zu können. Im Jahr 2010 betrug sie 49.950 Euro für Angestellte. Der zweite Grund, der dem Gesetzgeber wenig Fürsprecher bescherte, lag in der Tatsache begründet, dass Angestellte für die letzten drei Jahre nachweisen mussten, die Versicherungspflichtgrenze überschritten zu haben. Wechselwillige mussten als erst einmal drei volle Jahre warten, bis sie sich privat versichern konnten. Kostbare Jahre.
Nun hat sich der Gesetzgeber zu gleich zwei Maßnahmen entschieden, die dazu führen, dass ein Wechsel erleichtert wird. Zum einen wurde die Jahresarbeitsentgeltgrenze zwar angepasst, wie jedes Jahr zuvor auch schon. Erstmalig seit Langem bedeutet das allerdings eine Senkung der Grenze. Statt wie gewohnt den Betrag in die Höhe schnellen zu lassen, kam es zum Jahresbeginn 2011 das erste Mal seit vielen Jahren zu einer Reduzierung der Grenze auf 49.000 Euro Bruttoverdienst im Jahr. Auf den ersten Blick mag das nur unwesentlich erscheinen. Doch man muss berücksichtigen, dass es hierbei nicht nur um 500 Euro im Jahr geht, sondern auch um den Betrag, die durch die sonst übliche Erhöhung eingespart wird. Allein zum Jahreswechsel 2009/2010 waren das zusätzlich 1.350 Euro im Jahr, da die Grenze von 48.600 auf 49.950 Euro angeboten wurde. Und auch die Drei-Jahres-Frist fällt weg, der Wechsel wird also deutlich einfacher. Ein Wechsel ist über www.onlinePKV24.de denkbar einfach und schnell.
AVL - Finanz-& Versicherungsmakler
Michael Liebmann
Finanzfachwirt (FH)
77830 Bühlertal
Katzenbachstrasse 5
Tel. 07223-971753
Fax. 07223-971754
Email: liebmann(at)avl-makler.de
Internet: www.onlinePKV24.de
Ansprechpartner: Michael Liebmann
über AVL - Finanz- & Versicherungsmakler Michael Liebmann
AVL-Finanz-& Versicherungsmakler ist seit über 20 Jahren für seine Kunden tätig. Die Schwerpunkte liegen im Bereich der privaten Krankenversicherung, betrieblichen Versicherungen und im Kapitalanlagebereich. Als gelernter Versicherungskaufmann berät er seine Kunden bzw. angehenden Kunden in diesen Bereichen. Vor einigen Jahren hat er ein berufsbegleitendes Studium zum Finanzfachwirt (FH) erfolgreich abgeschlossen. Diese Weiterbildung wurde gemacht damit die Kunden noch besser und umfangreicher beraten werden können. Gerade im Bereich der Kapitalanlagen ist das erworbene Fachwissen immer wichtiger.
AVL - Finanz-& Versicherungsmakler
Quelle: openPR
Nun hat sich der Gesetzgeber zu gleich zwei Maßnahmen entschieden, die dazu führen, dass ein Wechsel erleichtert wird. Zum einen wurde die Jahresarbeitsentgeltgrenze zwar angepasst, wie jedes Jahr zuvor auch schon. Erstmalig seit Langem bedeutet das allerdings eine Senkung der Grenze. Statt wie gewohnt den Betrag in die Höhe schnellen zu lassen, kam es zum Jahresbeginn 2011 das erste Mal seit vielen Jahren zu einer Reduzierung der Grenze auf 49.000 Euro Bruttoverdienst im Jahr. Auf den ersten Blick mag das nur unwesentlich erscheinen. Doch man muss berücksichtigen, dass es hierbei nicht nur um 500 Euro im Jahr geht, sondern auch um den Betrag, die durch die sonst übliche Erhöhung eingespart wird. Allein zum Jahreswechsel 2009/2010 waren das zusätzlich 1.350 Euro im Jahr, da die Grenze von 48.600 auf 49.950 Euro angeboten wurde. Und auch die Drei-Jahres-Frist fällt weg, der Wechsel wird also deutlich einfacher. Ein Wechsel ist über www.onlinePKV24.de denkbar einfach und schnell.
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Internet: www.onlinePKV24.de
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Dienstag, 18. Januar 2011
Verband der Ersatzkassen warnt vor Versicherungswechsel
Zu Jahresbeginn haben viele Krankenversicherungen ihre Beiträge erhöht. Das betrifft gesetzlich Versicherte wie Privatpatienten gleichermaßen. Das Versicherungs-Portal private-krankenversicherung.de erklärt, wo es zu den stärksten Anstiegen kommt.
Nicht nur die Beiträge vieler gesetzlicher Krankenkassen haben sich zum Jahreswechsel erhöht. Auch zahlreiche Kunden einer privaten Krankenversicherung (PKV) erhielten im letzten Quartal Schreiben mit Beitragserhöhungen. Die stärksten Verteuerungen betreffen Kunden der Debeka und der DKV. Aus diesem Anlass warnt auch der Verband der Ersatzkassen insbesondere seine freiwillig versicherten Mitglieder vor einem vorschnellen Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung. Wer einen Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung in Betracht ziehe, solle daran denken, dass die langfristige Beitragsentwicklung in den privaten Kassen zu Vertragsbeginn schwer kalkulierbar sei. Insbesondere im Alter müsse daher oft mit starkem Anstieg der Beiträge gerechnet werden. Außerdem müssten viele Versicherte zusätzlich zu ihren regulären Prämien auch noch Risikozuschläge zahlen, warnte der Verband der Ersatzkassen weiter. Ein weiterer Nachteil der Privaten Krankenkassen sei zum Beispiel auch, dass Familienmitglieder nicht über eine kostenlose Familienversicherung mitversichert werden können. So muss jedes Kind ab Geburt einzeln versichert werden. Auch das Kostenerstattungsprinzip ( www.private-krankenversicherung.de/pkv-ratgeber/kosteners... ) führt der Verband als Nachteil der privaten Krankenversicherungen gegenüber den gesetzlichen Kassen an. Beim Erstattungsprinzip müssen Privatversicherte die Leistungen eines Arztes immer erst aus eigener Tasche begleichen und erhalten dann im Nachhinein ihr Geld von der Versicherung zurück. Dieses Prinzip könnte allerdings in Zukunft auch bei den gesetzlichen Kassen eingeführt werden.
Weitere Informationen: news.private-krankenversicherung.de/krankenversicherung-r...
GELD.de GmbH
Lisa Neumann
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig
Tel: +49/341/49288-3843
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neuman(at)unister.de
Die Unister-Gruppe vermarktet und betreibt erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie www.private-krankenversicherung.de und versicherungen.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit geld.de und Verbraucherinformation mit preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online-Auktionshaus auvito.de angeboten.
Quelle: openPR
Nicht nur die Beiträge vieler gesetzlicher Krankenkassen haben sich zum Jahreswechsel erhöht. Auch zahlreiche Kunden einer privaten Krankenversicherung (PKV) erhielten im letzten Quartal Schreiben mit Beitragserhöhungen. Die stärksten Verteuerungen betreffen Kunden der Debeka und der DKV. Aus diesem Anlass warnt auch der Verband der Ersatzkassen insbesondere seine freiwillig versicherten Mitglieder vor einem vorschnellen Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung. Wer einen Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung in Betracht ziehe, solle daran denken, dass die langfristige Beitragsentwicklung in den privaten Kassen zu Vertragsbeginn schwer kalkulierbar sei. Insbesondere im Alter müsse daher oft mit starkem Anstieg der Beiträge gerechnet werden. Außerdem müssten viele Versicherte zusätzlich zu ihren regulären Prämien auch noch Risikozuschläge zahlen, warnte der Verband der Ersatzkassen weiter. Ein weiterer Nachteil der Privaten Krankenkassen sei zum Beispiel auch, dass Familienmitglieder nicht über eine kostenlose Familienversicherung mitversichert werden können. So muss jedes Kind ab Geburt einzeln versichert werden. Auch das Kostenerstattungsprinzip ( www.private-krankenversicherung.de/pkv-ratgeber/kosteners... ) führt der Verband als Nachteil der privaten Krankenversicherungen gegenüber den gesetzlichen Kassen an. Beim Erstattungsprinzip müssen Privatversicherte die Leistungen eines Arztes immer erst aus eigener Tasche begleichen und erhalten dann im Nachhinein ihr Geld von der Versicherung zurück. Dieses Prinzip könnte allerdings in Zukunft auch bei den gesetzlichen Kassen eingeführt werden.
Weitere Informationen: news.private-krankenversicherung.de/krankenversicherung-r...
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Die Unister-Gruppe vermarktet und betreibt erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie www.private-krankenversicherung.de und versicherungen.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit geld.de und Verbraucherinformation mit preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online-Auktionshaus auvito.de angeboten.
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Montag, 10. Januar 2011
Gesundheitsreform 2011 - Steigerung der Krankenversicherungsbeiträge für Angestellte
Gesundheitsreform 2011 – Steigerung der Krankenversicherungsbeiträge für Angestellte
Mit der Gesundheitsreform 2011 wurde beschlossen, dass die Beiträge für die Gesetzliche Krankenversicherung von 14,9% auf 15,5% steigen. Der Arbeitgeberanteil bleibt hiervon jedoch unberührt. Somit steigt der Arbeitnehmeranteil von 7,6% auf 8,2%. Zukünftige Kostensteigerungen tragen die GKV-Versicherten bedingt durch die Einfrierung des Arbeitgeberanteils zur Krankenversicherung auf 7,3% allerdings alleine.
Nicht zu vergessen sind hierbei die eventuell anfallenden Zusatzbeiträge der Gesetzlichen Krankenversicherungen. Erreichen diese mit der Zuweisung aus dem Gesundheitsfonds keine Kostendeckung, sonder eine –Überschreitung, darf die Kasse einen Zusatzbeitrag der Versicherten erheben. Dieser ist auch ausschließlich durch die Arbeitnehmer zu zahlen.
Zusätzlich entfallen Wahlleistungen wie z.B. Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Krankenhaustagegeld etc. Diese kann der GKV-Versicherte nur noch über die private Krankenversicherung absichern.
Die Gesundheitsreform 2011 gibt somit Angestellten kein Anlass zur Freude!
Sie haben noch Fragen? Wir informieren Sie gerne:
Qualitura GmbH
Im Setzling 35
61440 Oberursel
Hotline: 0180-37711200 (9Ct/min.)
Mail: info(at)qualitura.de
Homepage: www.qualitura.de
Qualitura GmbH
Im Setzling 35
61440 Oberursel
Tel: 06171/2779-600
Mail: info(at)qualitura.de
Die Qualitura GmbH ist ein unabhäniger Finanzdienstleister der sich auf die private Krankenversicherung spezialisiert hat. Wir berater unsere Kunden kompetent, mit dem Ziel für ihn die besten Leistungen zu dem günstigsten Preis zu erzielen.
Quelle: openPR
Mit der Gesundheitsreform 2011 wurde beschlossen, dass die Beiträge für die Gesetzliche Krankenversicherung von 14,9% auf 15,5% steigen. Der Arbeitgeberanteil bleibt hiervon jedoch unberührt. Somit steigt der Arbeitnehmeranteil von 7,6% auf 8,2%. Zukünftige Kostensteigerungen tragen die GKV-Versicherten bedingt durch die Einfrierung des Arbeitgeberanteils zur Krankenversicherung auf 7,3% allerdings alleine.
Nicht zu vergessen sind hierbei die eventuell anfallenden Zusatzbeiträge der Gesetzlichen Krankenversicherungen. Erreichen diese mit der Zuweisung aus dem Gesundheitsfonds keine Kostendeckung, sonder eine –Überschreitung, darf die Kasse einen Zusatzbeitrag der Versicherten erheben. Dieser ist auch ausschließlich durch die Arbeitnehmer zu zahlen.
Zusätzlich entfallen Wahlleistungen wie z.B. Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Krankenhaustagegeld etc. Diese kann der GKV-Versicherte nur noch über die private Krankenversicherung absichern.
Die Gesundheitsreform 2011 gibt somit Angestellten kein Anlass zur Freude!
Sie haben noch Fragen? Wir informieren Sie gerne:
Qualitura GmbH
Im Setzling 35
61440 Oberursel
Hotline: 0180-37711200 (9Ct/min.)
Mail: info(at)qualitura.de
Homepage: www.qualitura.de
Qualitura GmbH
Im Setzling 35
61440 Oberursel
Tel: 06171/2779-600
Mail: info(at)qualitura.de
Die Qualitura GmbH ist ein unabhäniger Finanzdienstleister der sich auf die private Krankenversicherung spezialisiert hat. Wir berater unsere Kunden kompetent, mit dem Ziel für ihn die besten Leistungen zu dem günstigsten Preis zu erzielen.
Quelle: openPR
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Donnerstag, 6. Januar 2011
Privatkrankenversicherung – wann kann man wechseln?
Der Großteil der Menschen in Deutschland ist in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert. Möchte man allerdings in die Privatkrankenversicherung, kurz PKV genannt, wechseln, muss man einige Kriterien erfüllen. Der Grund für einen Wechsel sind meist niedrigere Beiträge und bessere Leistungen. Schuld daran sind vor allem die Beitragserhöhung in den gesetzlichen Krankenkassen und die Gesundheitsreform 2011.
Nur bestimmte Kundengruppen können in die Privatkrankenversicherung wechseln. Dazu gehören unter anderem Studenten, Freiberufler, und natürlich Selbstständige. Unter bestimmten Voraussetzungen ist es auch für Angestellte möglich, eine PKV abzuschließen. Wer demnach einen Versicherungsvertrag in der Privatkrankenversicherung anstrebt, muss über ein gewisses Jahreseinkommen verfügen. Derzeit liegt die Jahreseinkommensgrenze bei 49.950 Euro brutto. Für 2011 wird diese Grenze etwas herabgesetzt, nämlich auf 49.500 Euro brutto.
Arbeitnehmer, welche diese Grenze erreichen, können in die Privatkrankenversicherung wechseln. Vor allem wegen der Beitragserhöhungen, werden sich die Arbeitnehmer über eine Herabsetzung der Jahreseinkommensgrenze freuen. Bevor man allerdings den nächstbesten Vertag unterschreibt, sollte man sich umfassend informieren, um das günstigste Angebot mit den meisten Leistungen zu finden.
www.aecura.de/private_krankenversicherung.html
Ansahl Consulting GmbH
Versicherungsmakler nach § 93 HGB
und Erlaubnis nach §34c Gewo
Düsseldorferstrasse 17/18 in 10707 Berlin
Tel: 030 88718760
Fax: 030 88718787
Mail: infos(at)ansahl.com
www.ansahl.com
Ein Krankenversicherungsvergleich wird heute immer wichtiger. Geld sparen ist für viele Menschen das Motto und deshalb sollte man auch die verschiedenen Krankenversicherungen miteinander vergleichen. Aecura macht es möglich, unkompliziert und auch kompetent einen Krankenversicherungsvergleich durchzuführen. Und das kostenlos und unverbindlich.
Quelle: openPR
Nur bestimmte Kundengruppen können in die Privatkrankenversicherung wechseln. Dazu gehören unter anderem Studenten, Freiberufler, und natürlich Selbstständige. Unter bestimmten Voraussetzungen ist es auch für Angestellte möglich, eine PKV abzuschließen. Wer demnach einen Versicherungsvertrag in der Privatkrankenversicherung anstrebt, muss über ein gewisses Jahreseinkommen verfügen. Derzeit liegt die Jahreseinkommensgrenze bei 49.950 Euro brutto. Für 2011 wird diese Grenze etwas herabgesetzt, nämlich auf 49.500 Euro brutto.
Arbeitnehmer, welche diese Grenze erreichen, können in die Privatkrankenversicherung wechseln. Vor allem wegen der Beitragserhöhungen, werden sich die Arbeitnehmer über eine Herabsetzung der Jahreseinkommensgrenze freuen. Bevor man allerdings den nächstbesten Vertag unterschreibt, sollte man sich umfassend informieren, um das günstigste Angebot mit den meisten Leistungen zu finden.
www.aecura.de/private_krankenversicherung.html
Ansahl Consulting GmbH
Versicherungsmakler nach § 93 HGB
und Erlaubnis nach §34c Gewo
Düsseldorferstrasse 17/18 in 10707 Berlin
Tel: 030 88718760
Fax: 030 88718787
Mail: infos(at)ansahl.com
www.ansahl.com
Ein Krankenversicherungsvergleich wird heute immer wichtiger. Geld sparen ist für viele Menschen das Motto und deshalb sollte man auch die verschiedenen Krankenversicherungen miteinander vergleichen. Aecura macht es möglich, unkompliziert und auch kompetent einen Krankenversicherungsvergleich durchzuführen. Und das kostenlos und unverbindlich.
Quelle: openPR
Donnerstag, 16. Dezember 2010
BKK Dr. Oetker zieht Bilanz: Kein Zusatzbeitrag in 2011
Trotz Kostensteigerungen in allen Bereichen des Gesundheitswesens erhebt die Betriebskrankenkasse (BKK) Dr. Oetker auch in 2011 keinen Zusatzbeitrag. Zu diesem Ergebnis kam der Verwaltungsrat in seiner Sitzung am 15.12.2010, in der die Haushaltsplanung für das kommende Jahr verabschiedet wurde. Grundlage für diese positive Bilanz ist vor allem das vorausschauend wirtschaftliche Handeln der ostwestfälischen Betriebskrankenkasse.Die BKK ist schuldenfrei und profitierte bereits in den letzten Jahren von einer soliden und nachhaltigen Finanzpolitik. Die Verwaltungskosten liegen mit rund 101 Euro je Versicherten unter dem Branchendurchschnitt von gut 126 Euro. Damit zählt die BKK auch unter den veränderten Rahmenbedingungen des Gesundheitsfonds weiter zu den wirtschaftlich gesunden Kassen.
„Nach der Einführung des Gesundheitsfonds und eines bundesweiten Einheitsbeitrages, bleibt die BKK Dr. Oetker auf einem beständigen Kurs. Unser Service- und Leistungsstandard ist unverändert hoch - und das ohne eine zusätzliche finanzielle Belastung unserer Versicherten,“ freut sich Vorstandsvorsitzender Klemens Kläsener.
BKK Dr. Oetker
Herforder Straße 23
33602 Bielefeld
Tanja Jostes
Referentin für Marketing und Kommunikation
Telefon: 0521 92395-4100
E-Mail: presse(at)bkk-oetker.de
www.bkk-oetker.de
Die BKK Dr. Oetker im Profil
Als gesetzliche Krankenkasse wurde die BKK Dr. Oetker am 1. Oktober 1952 gegründet und ist seit dem Jahr 2002 bundesweit geöffnet. Mit Hauptsitz in Bielefeld und weiteren Standorten in Budenheim, Hamburg und Wittlich betreuen inzwischen mehr als 190 Beschäftigte über 150.000 Versicherte und Arbeitgeberkunden. Über die gesetzlichen Standards hinaus bietet die BKK Dr. Oetker qualitätsgeprüfte Top-Leistungen mit hohem Zusatznutzen an. Mehr unter www.bkk-oetker.de.
Quelle: openPR
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