Das Drängen des Bundesgesundheitsministers Philipp Rösler (FDP) auf ein „intelligentes Prinzip der Kostenerstattung“ in der gesetzlichen Krankenversicherung stößt bei vielen Seiten auf Ablehnung. Der Koalitionspartner CSU distanzierte sich bereits von den Reformplänen, die Opposition warnt vor einer Drei-Klassen-Medizin, und auch die Kassen zeigen keine positiven Reaktionen. Laut den Kassenvorständen würde Patienten bei einer solchen Änderung die Kostenfalle drohen. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de informiert über die Vor- und Nachteile des Vorkasse-Prinzips.
Die gesetzliche Krankenversicherung (www.private-krankenversicherung.de/pkv-ratgeber/gesetzlic...) hat es in der fortwährenden Diskussion um das deutsche Gesundheitssystem oft schwer. Anlass für die neueste Uneinigkeit der Parteien, Ärzte, Kassen und Patienten ist das Vorkasse-Modell. Dieses soll sich nach Ansicht des Bundesgesundheitsministers zukünftig stärker am Vorbild der privaten Versicherer orientieren.
Bisher bietet das bei vielen Kassen optional wählbare Prinzip der Kostenerstattung nicht viele Anreizen. Für die Behandlung als (Schein-)Privatpatient muss der Versicherte zunächst ordentlich in die Tasche greifen, außerdem wird in der Regel nur ein Teil der Kosten erstattet. So zahlen Versicherte erhebliche Anteile der Arztkosten selbst. Hinzu kommen eine längere Bindung an den Wahltarif sowie Abschläge für Verwaltungskosten.
Die geplante Neugestaltung des Vorkasse-Modells umfasst eine Begrenzung der Tarif-Mehrkosten auf höchstens fünf Prozent der Rechnungssumme sowie eine Reduzierung der Tarifbindung auf drei Monate. Insgesamt halten die Kassen diesen Plan für vernünftig, die Begrenzung des Verwaltungsabschlags wird allerdings kritisch beäugt. Ob die Patienten von der Reform tatsächlich profitieren und dadurch kostenbewusster werden, ist nach Meinung der Kassen fragwürdig.
Weitere Informationen:
news.private-krankenversicherung.de/kassen-lehnen-vorkasse-ab/336940.html
GELD.de GmbH
Lisa Neumann
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04109 Leipzig
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lisa.neumann(at)unister.de
Die Unister-Gruppe vermarktet und betreibt erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie private-krankenversicherung.de und versicherungen.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit geld.de und Verbraucherinformation mit preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online-Auktionshaus auvito.de angeboten.
Quelle: openPR
Dienstag, 26. Oktober 2010
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Private Krankenversicherung im Wettbewerb
Beamte, Selbständige oder besser verdienende Angestellte haben die Möglichkeit, von der gesetzlichen Kasse in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Grundsätzlich ist ein Wechsel in die PKV insbesondere für eher jüngere und gesunde Personen empfehlenswert. Allerdings sollte der Wechseln wohlüberlegt sein, da man häufig ein Leben lang an die ausgewählte Krankenversicherung gebunden sein könnte.Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenkasse müssen bei Abschluss einer privaten Krankenversicherung umfangreiche Gesundheitsfragen beantwortet werden. Vorerkrankungen, Allergien oder sonstige Gesundheitsbeschwerden können zu Risikozuschlägen oder sogar einer Antragsablehnung führen. Je jünger man in die PKV wechseln möchte, desto preiswerter sind die Tarife.
Bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung sollte man sich genau über die Leistungen des ausgewählten Versicherungsvertrages, die finanzielle Situation des Versicherers und die Feinheiten der Versicherungsbedingungen informieren, bevor man sich für den ein oder anderen Versicherer entscheidet.
In den letzten Jahren hat sich die „Geiz-ist-geil-Mentalität“ auch im Bereich der Krankenversicherung verbreitet. Wer nur auf den billigsten Versicherungsschutz abzielt, darf sich nicht wundern, wenn die Beiträge in den Folgejahren überproportional ansteigen. Gerade einige Billigtarife sind sehr knapp kalkuliert und beinhalten kaum Rücklagen für später. Bei der Auswahl des privaten Krankenversicherers sollte man natürlich den Preis im Auge haben, da die Spanne zwischen günstigen und teuren Tarifen mehr als 100 Prozent ausmacht. Allerdings ist der Angebotspreis nur eine Momentaufnahme und kann sich in den Folgejahren durch Beitragserhöhungen anders entwickeln.
Gefährlich ist der Wechsel in die private Krankenversicherung auch, wenn man sich nicht umfassend mit den Leistungsdetails und Vertragsbedingungen auseinandergesetzt hat. Im Gegensatz zum gesetzlichen Krankenkassensystem mit nahezu identischen Leistungen bei allen Kassen, kann der Leistungsumfang in der PKV individuell zusammengestellt werden. Dieser Komfort auf der einen Seite bietet aber auch die Gefahr auf der anderen Seite, dass man einen Tarif abschließt, der existenziell wichtige Leistungen nicht enthält oder viele versteckte Selbstbeteiligungen enthält. Das böse Erwachen kommt dann im Leistungsfall, allerdings ist ein Wechsel des Anbieters dann häufig nicht mehr möglich oder preislich unattraktiv. Um so wichtiger ist es, sich umfassend mit den Angebotenen Tarifen zu beschäftigen und sich auch die Nachteile des Tarifes erläutern lassen. Sollte der Vertreter keine Nachteile des Tarifes nennen können oder nennen wollen, sollte man besonders vorsichtig sein, da alle privaten Krankenversicherungen Stärken aber eben auch Schwächen haben.
Weitere Informationen zum Thema private Krankenversicherung sind auf der Internetseite www.PKV.young-insurance.de zu finden.
Bergische Assekuranz Makler
Lise-Meitner-Straße 5-9
42119 Wuppertal
Tel.: 0202 - 317 13 155
Fax: 0202 - 317 13 165
www.PKV.young-insurance.de
Ansprechpartner für die Presse: Karsten Werksnies
Bildquelle: © Yuri Arcurs / fotolia.com
Das Unternehmen Bergische Assekuranz Makler wurde von den Diplom-Ökonomen Bogdan Kellinger und Karsten Werksnies als unabhängiger Versicherungsmakler gegründet. Mit der Internetpräsenz Young-Insurance.de hat sich das Unternehmen auf die Bedürfnisse von Privatpersonen und Gewerbetreibenden spezialisiert, die keine Beratung von gebundenen Versicherungsvertretern einer einzelnen Versicherungsgesellschaft wünschen, sondern anhand unabhängiger Vergleichsberechnungen preisgünstige und leistungsstarke Angebote verschiedener Unternehmen einholen möchten.
Die Gesellschaft Bergische Assekuranz Makler verfügt über Anbindungen an mehr als 100 unterschiedliche Versicherungsunternehmen. Für verschiedene Berufsgruppen wie beispielsweise Studenten, Auszubildende, Berufseinsteiger oder bestimmte Gewerbetreibende stehen Sondertarife zur Verfügung. Zusätzlich werden auch alle anderen Alters- und Berufsgruppen umfassend, fair, unabhängig und kompetent beraten. Seit 1998 in der Versicherungsbranche tätig, werden Kunden über das Internet, telefonisch und auf dem Postwege betreut - sowohl bei der Angebotserstellung als auch im Schadenfall. Die Stärke der Bergischen Assekuranz Makler zeichnet sich durch eine sehr hohe Marktabdeckung, hervorragend ausgebildete Mitarbeiter und verschiedene auf bestimmte Zielgruppen zugeschnittene Angebote aus. Mit einer individuellen Analyse und der Nutzung modernster Finanz-Vergleichssoftware, werden Interessenten und Kunden objektiv und unabhängig beraten.
Quelle: openPR
Montag, 20. September 2010
Zukunft von Krankenkassen und PKV liegt in der Qualität
3. Krankenkassentag in FrankfurtIn Frankfurt fand am 15.September der 3. deutsche Krankenkassentag statt auf dem Herr Claus-Dieter Gorr, Geschäftsführer der PremiumCircle Deutschland GmbH, vor rund 80 Vorständen und Führungskräften der Gesetzlichen Krankenkassen das Schweizer Gesundheitsmodell als zukunftsträchtig bezeichnete. In der Beratungspraxis hat PremiumCircle für deutsche Versicherer Tarifwerke entwickelt, die dem System von Eigenverantwortung und Eigenbeteiligung des Schweizer Gesundheitswesens ähneln. Für die Krankenkassen sieht Gorr eine klare Chance in der Zusammenarbeit mit qualifizierten Maklern. Sowohl Krankenkassen wie Makler des PremiumCircle haben einen hohen qualitativen Anspruch und stellten die Verbraucherbedürfnisse in den Vordergrund. Für Krankenkassen sei es viel wichtiger, dass Ihre Kunden mit qualitativ guten und transparenten Ergänzungsversicherungen versorgt werden, als einen Versicherungspartner zu haben welcher einen guten Namen und bunte Werbeprospekte einbringt.
Krankenversicherungsexperte Gorr zeigte anhand der PremiumSoftware den Krankenkassenvertretern auf, das in der Privaten Krankenversicherung rund 900 Kriterien für die Ausgestaltung eines Tarifes entscheidend sind.
„Es gibt eine große Anzahl an PKV-Tarifen am Markt, die deutlich schlechter sind als die derzeitigen Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung so Gorr. Dass er im System der GKV dennoch ein „reaktionäres Marionettensystem“ sieht, in dem der Kunde einem „unkalkulierbaren Politikum“ ausgesetzt ist, verheimlichte Claus-Dieter Gorr den Teilnehmern nicht. Es ist deswegen wichtig, dass die Krankenkassen mit den privaten Anbietern Tarife entwickeln, die alle Lücken der Krankenkassen abdecken (z.B. Heilmittelversorgung bei Ablehnungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen).
In der PKV sind neben vielen Tarifen, die in den Leistungspunkten deutlich hinter denen der GKV liegen, auch die uninformierten Vertriebsmitarbeiter ein Risiko für den Kunden. Hier könne die GKV in der Beratung Ihrer Klientel ansetzen und gemeinsam mit Vertretern der auf Qualität ausgerichteten Versicherer neue Wege beschreiten.
PremiumCircle Deutschland GmbH
Goethestr. 34
60313 Frankfurt
Die PremiumCircle Deutschland GmbH in Frankfurt am Main hat neben ihrer Beratungstätigkeit in der Versicherungswirtschaft und der Entwicklung einer Beratungssoftware für Versicherungsmakler im Bereich der Privaten Krankenversicherung auch eine Interessengemeinschaft qualitätsorientierter Versicherungsmakler mit dem Schwerpunkt Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsabsicherung und Private Altersvorsorge initiiert, deren Kerngeschäft die Förderung sowie der Aufbau der dem Maklernetzwerk angeschlossenen Mitglieder ist.
Quelle: openPR
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Freitag, 27. August 2010
IKK Südwest mit kontinuierlich starkem Mitgliederwachstum in der ersten Jahreshälfte 2010
Die IKK Südwest ist im deutschlandweiten Vergleich der 25 größten gesetzlichen Krankenkassen die Kasse mit dem prozentual stärksten Mitgliederwachstum in der ersten Jahreshälfte 2010. Dies geht aus den aktuellen Recherche-Ergebnissen der Redaktion des Dienstes für Gesellschaftspolitik (dfg) zum neuen dfg-GKV-Ranking (Stichtag 1. Juli 2010) hervor.
Demnach hat die IKK Südwest seit Januar dieses Jahres 26.861 neue Mitglieder gewonnen – das entspricht einer Steigerung der Mitgliederzahlen innerhalb der ersten sechs Monate des Jahres in Höhe von 6,1 %. Mit diesem herausragenden Zuwachswert gehört die Innungskrankenkasse, die für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland geöffnet ist, zu den „10 TOP-Gewinnern“ des dfg-Rankings.
Die Gesamt-Versichertenzahl der IKK Südwest (Mitglieder einschließlich mitversicherter Familienmitglieder) stieg im gleichen Zeitraum sogar um 37.469 (5,84 %).
Besonders die „regional tätigen Krankenkassen mit einem attraktiven Image“ hätten auch in der Zukunft eine große Chance, im „Markt” der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erfolgreich zu bestehen, hat die dfg-Redaktion im Rahmen ihrer Untersuchung analysiert.
Während viele Krankenkassen rote Zahlen schreiben und von ihren Versicherten mittlerweile Zusatzbeiträge in Höhe von bis zu 37,50 Euro verlangen, hat die IKK Südwest allein im Jahr 2009 einen deutlichen Überschuss in Höhe von 40 Millionen Euro erzielt und das erste Halbjahr 2010 erneut mit einem Plus in Höhe von 3,2 Millionen Euro abgeschlossen. „Damit setzen wir unsere seit Jahren solide Finanzpolitik fort“, sagt Frank Spaniol, Vorstand der IKK Südwest.
Die IKK Südwest wird ihre Versicherten nicht zusätzlich finanziell belasten. „Auch in Zukunft werden wir garantiert keinen Zusatzbeitrag erheben“, bekräftigt Gerhard Freiler, Verwaltungsratsvorsitzender der IKK Südwest. IKK-Mitglieder können demnach bis zu 450,- Euro pro Jahr sparen – ein Preisvorteil, den immer mehr Menschen in der Region zu schätzen wissen.
Aktuell betreut die IKK über 680.000 Versicherte und mehr als 100.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland.
Die IKK Südwest ist an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr
über die kostenfreie IKK Service-Hotline 0800/0 119 119 oder unter www.ikk-suedwest.de erreichbar.
IKK Südwest
Berliner Promenade 1
66111 Saarbrücken
www.ikk-suedwest.de
Kristin Dörr
Referentin Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 06 81/9 36 96-3038
Fax: 06 81/9 36 96-3013
Die IKK Südwest ist ein innovativer und moderner Krankenversicherer Unsere Angebote gehen weit über die Standardleistungen einer gesetzlichen Krankenkasse hinaus.
Mit unseren Betreuungsangeboten setzen wir Maßstäbe. Während unserer kundenorientierten Öffnungszeiten beraten wir Sie gerne in unseren Geschäftsstellen in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Darüber hinaus beraten Sie unsere Mitarbeiter jederzeit gerne auch nach Feierabend und am Wochenende. Über unsere kostenfreie IKK Service-Hotline 0800/0 119 119 erreichen Sie uns an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr.
Wir helfen Ihnen kompetent, schnell und unbürokratisch.
Unsere überdurchschnittlichen jährlichen Zuwachsraten zeigen, dass unsere Arbeitgeber und Versicherten die IKK Südwest als kompetenten und zuverlässigen Partner schätzen.
Quelle: openPR
Demnach hat die IKK Südwest seit Januar dieses Jahres 26.861 neue Mitglieder gewonnen – das entspricht einer Steigerung der Mitgliederzahlen innerhalb der ersten sechs Monate des Jahres in Höhe von 6,1 %. Mit diesem herausragenden Zuwachswert gehört die Innungskrankenkasse, die für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland geöffnet ist, zu den „10 TOP-Gewinnern“ des dfg-Rankings.
Die Gesamt-Versichertenzahl der IKK Südwest (Mitglieder einschließlich mitversicherter Familienmitglieder) stieg im gleichen Zeitraum sogar um 37.469 (5,84 %).
Besonders die „regional tätigen Krankenkassen mit einem attraktiven Image“ hätten auch in der Zukunft eine große Chance, im „Markt” der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erfolgreich zu bestehen, hat die dfg-Redaktion im Rahmen ihrer Untersuchung analysiert.
Während viele Krankenkassen rote Zahlen schreiben und von ihren Versicherten mittlerweile Zusatzbeiträge in Höhe von bis zu 37,50 Euro verlangen, hat die IKK Südwest allein im Jahr 2009 einen deutlichen Überschuss in Höhe von 40 Millionen Euro erzielt und das erste Halbjahr 2010 erneut mit einem Plus in Höhe von 3,2 Millionen Euro abgeschlossen. „Damit setzen wir unsere seit Jahren solide Finanzpolitik fort“, sagt Frank Spaniol, Vorstand der IKK Südwest.
Die IKK Südwest wird ihre Versicherten nicht zusätzlich finanziell belasten. „Auch in Zukunft werden wir garantiert keinen Zusatzbeitrag erheben“, bekräftigt Gerhard Freiler, Verwaltungsratsvorsitzender der IKK Südwest. IKK-Mitglieder können demnach bis zu 450,- Euro pro Jahr sparen – ein Preisvorteil, den immer mehr Menschen in der Region zu schätzen wissen.
Aktuell betreut die IKK über 680.000 Versicherte und mehr als 100.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland.
Die IKK Südwest ist an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr
über die kostenfreie IKK Service-Hotline 0800/0 119 119 oder unter www.ikk-suedwest.de erreichbar.
IKK Südwest
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66111 Saarbrücken
www.ikk-suedwest.de
Kristin Dörr
Referentin Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 06 81/9 36 96-3038
Fax: 06 81/9 36 96-3013
Die IKK Südwest ist ein innovativer und moderner Krankenversicherer Unsere Angebote gehen weit über die Standardleistungen einer gesetzlichen Krankenkasse hinaus.
Mit unseren Betreuungsangeboten setzen wir Maßstäbe. Während unserer kundenorientierten Öffnungszeiten beraten wir Sie gerne in unseren Geschäftsstellen in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Darüber hinaus beraten Sie unsere Mitarbeiter jederzeit gerne auch nach Feierabend und am Wochenende. Über unsere kostenfreie IKK Service-Hotline 0800/0 119 119 erreichen Sie uns an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr.
Wir helfen Ihnen kompetent, schnell und unbürokratisch.
Unsere überdurchschnittlichen jährlichen Zuwachsraten zeigen, dass unsere Arbeitgeber und Versicherten die IKK Südwest als kompetenten und zuverlässigen Partner schätzen.
Quelle: openPR
Mittwoch, 18. August 2010
PKV: Wechsel zu Private Krankenversicherung 2011 auf dem Prüfstand
Der Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) soll Angestellten und Arbeitnehmern ab 2011 erleichtert werden. So ist die Abschaffung der Wartezeit, der sogenannten Drei-Jahres-Regel, ab dem Jahr 2011 geplant. Demnach können bald Angestellte mit einem Einkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze von aktuell 49.950 Euro pro Jahr in 2010 bereits nach einem Jahr von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln (Quelle: www.pkv-private-krankenversicherung.net). Mit der Drei-Jahres-Frist wollte der Gesetzgeber die allzu leichte Abwanderung zahlungskräftiger Mitglieder in Richtung Private Krankenversicherung dämpfen.Auch in einem aktuellen Gerichtsurteil des Landessozialgericht Baden-Württemberg wurde diese Regelung bestätigt. Dort hatte ein ehemals Selbständiger gegen seine Versicherungspflicht geklagt und verloren. Obwohl er bereits als Selbständiger in der privaten Krankenversicherung seit 2001 über der Versicherungspflichtgrenze verdiente, muste ihn sein Arbeitgeber nach dem Wechsel ins Angestelltenverhältnis in einer gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichern. Einen guten Tipp hatten die Richter jedoch übrig: Wer wie in diesem Fall von der PKV zurück zur GKV muss, kann sich über eine Anwartschafts-Erhaltungsversicherung absichern. Dann könne eine Rückkehr in die Private Krankenversicherung ganz ohne erneute Alters- und Gesundheitsprüfung erfolgen und Mehrkosten vermieden werden. Zudem ist es wichtig, im Vorfeld alle Angebote der Privatversicherer eingehend zu prüfen und einen im Internet online erhältlichen Private Krankenversicherung Vergleich www.pkv-private-krankenversicherung.net/vergleich anzufordern. Preisunterschiede auch bei gleichartigen PKV Policen von einigen hundert Euro pro Jahr sind nämlich keine Seltenheit.
Asenta GmbH
Asenta Röber
PKV Private Krankenversicherung
www.pkv-private-krankenversicherung.net
Rennstieg 69
28205 Bremen
info at asenta.de
Die Asenta GmbH betreibt mit Ihrem Portal www.pkv-private-krankenversicherung.net/ einen kostenlosen Informationsdient rund um die Private Krankenversicherung PKV. Neben einem Ratgeber und einem Versicherungslexikon stehen Interessierten Besuchern neueste Meldungen aus Politik und Wirtschaft rund um die Private Krankneversicherung und dem Gesundheitswesen zur Verfügung
Quelle: openPR
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Montag, 12. Juli 2010
Vorsicht bei vermeintlichen Beitragsgarantien in der Privaten Krankenversicherung (PKV)
Bereits in der letzten Pressemitteilung konnten Sie von Beitragsanpassungen in der privaten Krankenversicherung 2011 lesen. Auf dem Internetportal online-pkv.de kann der Interessierte die gesammelten Informationen nach Verfügbarkeit abrufen und sich somit eine fundierte Meinung bilden.Der Spezialmakler Sven Hennig sammelt seit einigen Jahren die Beitragsanpassungen und stellt diese unter www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/blog-kategorie/krankenvers/bap/ kostenfrei zum Download bereit.
Neben den Beitragsanpassungen veröffentlichen einige Gesellschaften auch so genannte Beitragsgarantien. Dabei handelt es sich um Tarife, welche für das kommende (oder mehrere) Jahre nicht angepasst werden sollen.
"Solche Versprechungen sollten jedoch sehr genau und im Detail gelesen werden, um keine bösen Überraschungen zu erleben.", so Sven Hennig weiter.
Eine "Garantie" dieser Art spricht momentan die Barmenia Krankenversicherung für ihre neuen easyflex Plus Tarife aus. In der Beitragsgarantie heißt es:
"Wir garantieren Ihnen schon heute, dass Sie für Ihren Tarif easyflex + nicht nur im Jahr 2011 sondern sogar im gesamten Jahr 2012 keinesfalls mehr zahlen müssen als bei Vertragsabschluß. **Sollte wider Erwarten bis zum 31.12.2012 eine Beitragsanpassung erforderlich werden, wird diese durchgeführt, jedoch ohne dass sich durch diese bis zum 31.12.2012 Ihr Beitrag erhöht."
Betrachtet man diese Mitteilung im Detail, so fällt auf: Es handelt sich um eine tolle Marketingaussage und viele Kunden und auch Vermittler lesen diese sicher anders als es gemeint ist.
Die Beitragsgarantie beschränkt sich eben auf das Jahr 2012. Wird eine Anpassung nötig (was heute noch gar nicht bekannt sein kann), so trägt die Barmenia die Kosten für das Jahr 2012, aber danach zahlt der Kunde diese Anpassung für die nächsten Jahre/ Jahrzehnte selber.
Daher sollten solche Aussagen und vermeintlichen Garantien sehr genau gelesen und überprüft werden, sonst droht spätestens nach Ablauf der "Garantie" eine böse Überraschung, so Sven Hennig weiter.
Weiterführende Informationen finden Sie in den beiden kostenfreien Dokumenten die der Spezialmakler Sven Hennig zum Download zur Verfügung stellt.
Allgemeine Infos im Leitfaden zur Privaten Krankenversicherung (Link: www.online-pkv.de/files/leitfaden_pkv.pdf )
Spezielle Infos zu den Auswahlkriterien der geeigneten PKV ( www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html )
S.H.C. GmbH
GF Sven Hennig
Bahnhofstr. 48
18528 Bergen auf Rügen
HR Stralsund, HRB 7407
Tel. 03838 30 75 33
www.online-pkv.de
Die S.H.C. GmbH ist mit Ihrem Geschäftsführer Sven Hennig seit mehr als 13 Jahren in der Finanzbranche tätig. Seit 9 Jahren berät und betreut dieser Kunden und Interessenten bei Fragen zur PKV, Altersvorsorge und Berufsunfähigkeit.
Hr. Hennig ist als Fachwirt für Finanzberatung (IHK) und weitere Aus- und Weiterbildungen ausschließlich als Spezialist in oben genannten Beratungsfeldern tätig und berät bundesweit Kunden via Telefon, E-Mail und Onlineberatung.
Quelle: openPR
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Montag, 31. Mai 2010
Gesetzliche Krankenversicherungen bitten zur Kasse - Zusatzbeiträge im Trend
Es ist ein chronisches Leiden aller gesetzlichen Krankenkassen. Diagnose: Unterfinanzierung. Reguläre Beiträge decken nur etwa 95 Prozent ihrer Ausgaben. Um die restlichen fünf Prozent zu sichern, greifen immer mehr Kassen zum Mittel der Zusatzbeiträge. Ein Schritt, der viele Kunden überlegen lässt, ob es nicht wieder einmal Zeit für einen Krankenkassenwechsel wäre. Das Finanzportal geld.de informiert, welche Kriterien Kunden bei solchen Erwägungen in Betracht ziehen sollten.
Zusatzbeiträge können bis zu ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens betragen. Einige Krankenkassen verlangen eine monatliche Pauschale von acht Euro. Dennoch muss ein Wechsel in eine gesetzliche Krankenversicherung (www.geld.de/gesetzliche-krankenversicherung.html) bei Einführung solcher Zusatzbeiträge nicht unbedingt zu Einsparungen führen. Denn zwischen den verschiedenen Krankenkassen unterscheidet sich die Palette der gebotenen Leistungen teilweise erheblich. Rechnerisch können dabei sogar einige hundert Euro im Jahr zusammenkommen. Desweiteren bestehen ebenso große Differenzen im Serviceangebot der verschiedenen Versicherungen. AOK und Barmer GEK bestechen durch eine flächendeckende, stark personelle Präsenz, während andere Kassen dabei vor allem durch das Angebot eines Hausbesuchs für die persönliche Beratung ihrer Kunden punkten. Bevor sich Mitglieder einer Krankenversicherung zum Schritt des Kassenwechsels entscheiden, ist es empfehlenswert, sich zuerst genauer über das Angebot der eigenen Krankenkasse zu informieren, um dies effektiver nutzen zu können.
Kontakt:
Lisa Neumann
Unister Media
Barfußgässchen 12
04109 Leipzig
Tel: +49/341/49288-240
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister-media.de
Die Unister Media GmbH vermarktet erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Finanzbereich wie www.kredit.de und www.geld.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Versicherung mit www.private-krankenversicherung.de, www.versicherungen.de und Verbraucherinformation mit www.preisvergleich.de angeboten. Außerdem können Bank- und Finanzdienstleistungen bei www.auvito.de dem kostenlosen Online-Auktionshaus ersteigert werden. Aktuelle Aktienkurse und Unternehmensmeldungen können auf www.boersennews.de abgerufen werden.
Quelle: openPR
Zusatzbeiträge können bis zu ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens betragen. Einige Krankenkassen verlangen eine monatliche Pauschale von acht Euro. Dennoch muss ein Wechsel in eine gesetzliche Krankenversicherung (www.geld.de/gesetzliche-krankenversicherung.html) bei Einführung solcher Zusatzbeiträge nicht unbedingt zu Einsparungen führen. Denn zwischen den verschiedenen Krankenkassen unterscheidet sich die Palette der gebotenen Leistungen teilweise erheblich. Rechnerisch können dabei sogar einige hundert Euro im Jahr zusammenkommen. Desweiteren bestehen ebenso große Differenzen im Serviceangebot der verschiedenen Versicherungen. AOK und Barmer GEK bestechen durch eine flächendeckende, stark personelle Präsenz, während andere Kassen dabei vor allem durch das Angebot eines Hausbesuchs für die persönliche Beratung ihrer Kunden punkten. Bevor sich Mitglieder einer Krankenversicherung zum Schritt des Kassenwechsels entscheiden, ist es empfehlenswert, sich zuerst genauer über das Angebot der eigenen Krankenkasse zu informieren, um dies effektiver nutzen zu können.
Kontakt:
Lisa Neumann
Unister Media
Barfußgässchen 12
04109 Leipzig
Tel: +49/341/49288-240
Fax: +49/341/49288-59
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Die Unister Media GmbH vermarktet erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Finanzbereich wie www.kredit.de und www.geld.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Versicherung mit www.private-krankenversicherung.de, www.versicherungen.de und Verbraucherinformation mit www.preisvergleich.de angeboten. Außerdem können Bank- und Finanzdienstleistungen bei www.auvito.de dem kostenlosen Online-Auktionshaus ersteigert werden. Aktuelle Aktienkurse und Unternehmensmeldungen können auf www.boersennews.de abgerufen werden.
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