Dienstag, 26. Januar 2010

Erste gesetzliche Krankenkassen kündigen die Einführung von Zusatzbeiträgen an

Millionen Versicherte müssen demnach ab Februar acht Euro mehr im Monat bezahlen. Mit den Zusatzbeiträgen beteiligen die Krankenkassen ihre Mitglieder an den steigenden Kosten.

Alle Betroffenen haben das Recht, außerordentlich zu kündigen und zu einer anderen Krankenkasse zu wechseln. Und das lohnt sich meistens: Je nach Tarif und Leistungsumfang sind so bis zu 1.000 Euro jährliche Ersparnis drin!

Was müssen Sie bei einer Beitragsanhebung der Krankenkasse und einem Wechsel beachten?

  1. Die Krankenkasse muss die Zusatzbeiträge mindestens einen Monat vor Erhebung ankündigen, damit sie wirksam werden.

  2. Sie können bis zur ersten Erhebung der Zusatzbeiträge bei ihrer alten Krankenkasse kündigen.

  3. Die Kündigung wird innerhalb von zwei Monaten zum Monatsende wirksam.

  4. Die Zusatzbeiträge müssen bis zum Vertragsende bei der alten Kasse nicht mehr bezahlt werden.


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Montag, 25. Januar 2010

R+V Betriebskrankenkasse plant das Jahr 2010 ohne Zusatzbeitrag

R+V BKK: Kein Zusatzbeitrag geplantGute Nachrichten für die Mitglieder der R+V BKK: Die Krankenkasse des genossenschaftlichen FinanzVerbundes plant auch das Jahr 2010 ohne Zusatzbeitrag.

Iris Schmalfuß, Vorstand der R+V BKK: „Die solide wirtschaftliche Grundlage und der geringe Anteil an Verwaltungskosten sorgen dafür, dass wir ohne Zusatzbeitrag planen können“.
Langzeit-Prognosen zum Thema Zusatzbeiträge bezeichnet Schmalfuß allerdings als unseriös. „Beim Blick in die Zukunft muss man immer voraussetzen, dass der Gesetzgeber die Rahmenbedingungen nicht kurzfristig beeinflusst“.

Mitte des Jahres rücken die Stellschrauben des Gesundheitssystems wieder in den Mittelpunkt. Nach der NRW-Landtagswahl im Mai wird die Regierungskoalition eine Kommission einsetzen, welche Vorschläge für eine Reform des Gesundheitswesens vorlegen soll.

R+V Betriebskrankenkasse
Kommunikation / Pressearbeit
Christian Diel
Kreuzberger Ring 21
65205 Wiesbaden

Tel 0611 99909-146
Mail: christian.diel(at)bkk-ruv.de
Internet: www.bkk-ruv.de

Als Krankenkasse für die Mitarbeiter eines Dienst­leis­ters, nämlich der R+V Versicherung AG, mussten wir schon immer besonderen Service-Ansprüchen ge­nügen. Seit unserer Gründung im Jahre 1992 steht daher der Mensch im Mittelpunkt unseres Handelns.

Unser Credo lautet:

Kundenorientierung als Antwort auf die Herausforderungen der Zeit.

Seit dem Jahre 2002 sind wir für jedermann geöffnet und bundesweit vertreten. Mit schlanken Ver­wal­tungs­strukturen und unseren gut 230 Mit­arbei­te­rinnen und Mitarbeitern bieten wir Orientierung und Entscheidungshilfe.

Nehmen Sie uns beim Wort und mit Ihren Wünschen in die Pflicht.

Quelle: openPR

Donnerstag, 7. Januar 2010

Private Krankenversicherung PKV auf dem Prüfstand: Test Vergleich und Rechner

Zum Jahresbeginn steht auch die private Krankenversicherung bei Verbrauchern auf dem Prüfstand. Aktueller PKV Rechner und Test Vergleich ermöglicht die Suche nach günstigen Krankenkassen Tarife und erleichtert einen PKV Wechsel.

Alle Jahre wieder stehen Versicherungen von Privaten Verbrauchern auf dem Prüfstand, so auch die Private Krankenversicherung PKV. Im Vordergrund steht nicht nur das Sparen, sondern auch die bearfsgerechte Analyse gerade bei der privaten Krankenkasse. Ein PKV Rechner auf www.pkv-private-krankenversicherung.net/pkv-rechner ermöglicht das Berechnen und vergleichen der aktuellsten Tarife.

Allzu oft verfügen Verbraucher über zu teure Versicherungen. Ein Versicherungsvergleich zeigt die Sparmöglichkeiten, ohne auf Leistungen verzichten zu müssen. In einem Krankenversicherungsvergleich werden sämtliche Anbieter mit ihren Angeboten berücksichtigt, auch die jeweiligen Testsieger. EIn Test Vergleich ist kostenlos und unverbindlich.

Gerade zum Jahreswechsel steigt die Zahl unzufriedener Versicherungsnehmer. Die privaten Krankenversicherungen haben ihre Beiträge kräftig angehoben und schmälern so das verfügbare Einkommen der Privathaushalte erheblich. Betroffene können ihre Private Krankenversicherung nach einer Beitragserhöhung ohne Kündigungsfrist wechseln und gegebenenfalls sparen. Weitere Informationen unter www.pkv-private-krankenversicherung.net/pkv-wechsel

Homepage:
www.pkv-private-krankenversicherung.net

Kontakt:
PKV Private Krankenversicherung
Rennstieg
28205 Bremen
Deutschland
Telefon: 0421 34878722

Unternehmensinfo:
Aktuelle Meldungen und Ratgeber zur PKV privaten Krankenkasse

Quelle: fair-NEWS.de

Freitag, 18. Dezember 2009

Preisvergleich Private Krankenversicherung: Angestellte können leichter wechseln

Ein Preisvergleich zur privaten Krankenversicherung ist seit den angekündigten Beitragserhöhungen der PKV wichtiger denn je. Für Arbeitnehmer und Angestellte wird in 2010 ein Wechsel in die private Krankenversicherung erleichtert.

Wie wichtig ein Private Krankenversicherung Preisvergleich ( www.pkv-private-krankenversicherung.net/pkv-preisvergleich ) ist, zeigen die aktuellen Ankündigungen für Beitragserhöhungen der PKV. Wichtig auch für Angestellte, die ab kommendem Jahr vereinfacht einen Wechsel in die private Krankenversicherung vornehmen können.

Beitragserhöhungen der privaten Krankenkassen haben viele Versicherte dermassen verschreckt, dass hektisch nach einem Wechsel der PKV gerufen wird. Ein solcher Schritt macht auch angesichts von Prämienerhöhungen von bis zu 30 Prozent durchaus Sinn. Allerdings sollte ein Vergleich zum Ermitteln alternativer und günstiger PKV versicherungen vorangehen. Mit dem zeitpunkt der Beitragserhöhung haben Versicherte die Möglichkeit, innerhalb von zwei Monaten die Kündigung auszusprechen und die PKV zu wechseln.

Arbeitnehmer und Angestellte, die ein Einkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze vorweisen können, werden im kommenden Jahr aller Voraussicht nach keine Einschränkung durch die bisher gültige Drei-Jahresfrist erfahren. Diese soll durch eine Wartezeit von einem Jahr ersetzt werden. Somit können Arbeitnehmer und Angestellte schneller in die private Krankenversicherung wechseln. Auch für Angestellte gilt vor einem PKV Wechsel, die Angebote der Privaten Krankenversicherungen vorher zu prüfen und zu vergleichen. Ein einfacher PKV Vergleich für Angestellte im Internet wie auf www.pkv-private-krankenversicherung.net/pkv-angestellte bietet die Möglichkeit, Tarife online zu berechnen und einen kostenlosen und individuellen Computervergleich anzufordern

Homepage: www.pkv-private-krankenversicherung.net

Kontakt
PKV Private Krankenversicherung
Rennstieg
28206 Bremen
Deutschland
Telefon: 0421-34878722

Unternehmensinfo
Informationsportal rund um die gesetzliche und private Krankenkasse mit tagesaktuellen Nachrichten, Wissenswertem zur GKV und PKV sowie einem Versicherungslexikon zur Krankenversicherung

Quelle: fair-NEWS.de

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Aktuelle Nielsen-Fallstudie zeigt: Gesetzliche Krankenversicherungen erhöhen Werbedruck

Versicherte tauschen sich verstärkt zu Krankenkassen im Internet aus

Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) haben ihren Bruttowerbedruck seit Beginn des Jahres 2009 um 19,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ausgebaut. Sie intensivieren damit ihre werbliche Zielgruppenansprache, um Mitglieder für sich zu gewinnen. Um sich zu informieren, nutzten die (potentiellen) Mitglieder von den Online-Angeboten gesetzlicher Krankenkassen im Oktober 2009 vor allem die Portale von AOK, Techniker Krankenkasse und BIG Gesundheit. Über diese GKV diskutierten User in Blogs und Foren von Januar bis Oktober 2009 zudem deutlich häufiger als im Vorjahreszeitraum: Die Anzahl der verfassten Beiträge zu AOK, Techniker Krankenkasse und BIG Gesundheit stieg um fast die Hälfte.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Fallstudie des Markt- und Medienforschungsunternehmens Nielsen, die sich mit den werblichen Anstrengungen und der Internetwahrnehmung von GKV vor dem Hintergrund der Einführung des Gesundheitsfonds befasst. Seit Beginn des Jahres gilt ein einheitlicher Beitragssatz von derzeit 14,9 Prozent für alle Versicherten, was die Mitgliederakquise über den Preis unterbindet. Für die gesetzlich Versicherten in Deutschland entfällt damit ebenso die Möglichkeit die Wahl ihrer GKV auf Grundlage günstiger Beitragssätze zu treffen. Leistungsumfang und Qualität der Versicherung nehmen einen höheren Stellenwert ein. Gleichzeitig sind für die GKV hohe Mitgliederzahlen von zentraler Bedeutung, da die Beiträge aus dem Gesundheitsfonds pro Versichertem ausgezahlt werden.

Weitere interessante Ergebnisse der Nielsen Case Study:

- Während die privaten Krankenversicherer ihren Werbedruck reduzierten, erhöhten die GKV ihre Bruttowerbeinvestitionen im Zeitraum von Januar bis Oktober 2009 um 19,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

- Besonders stark steigerten die GKV die Bruttowerbeinvestitionen in den Mediengruppen Internet (plus 64,7 Prozent), Fernsehen (plus 34,7 Prozent) und Publikumszeitschriften (plus 32,1 Prozent) im Vergleich zu 2008.

- Die im Untersuchungszeitraum von GKV geschalteten Kreationen zeigen einen starken Fokus auf Leistungs- und Qualitätsversprechen.

- Besonders häufig wurden im Oktober die Internetportale von AOK (439.000 Unique Audience), Techniker Krankenkasse (319.000 Unique Audience), BIG Gesundheit (198.000 Unique Audience), BARMER (170.000 Unique Audience) und DAK (167.000 Unique Audience) besucht. Im Januar verzeichneten sie allerdings - mit Ausnahme der BIG Gesundheit - noch deutlich höhere Besucherzahlen.

- In Blogs und Foren tauschten sich die User verstärkt im Zeitraum Dezember 2008 bis Februar 2009 zu den drei Krankenkassen mit den meisten Online-Besuchern (AOK, Techniker Krankenkasse und BIG Gesundheit) aus.

- Auf den zehn Foren mit den meisten Internetusern, die sich zu den Krankenkassen (AOK, Techniker Krankenkasse und BIG Gesundheit) äußerten, wurde knapp 55 Prozent des gesamten Gesprächsaufkommens verfasst.

Weitere Informationen sowie die vollständige Nielsen-Fallstudie können kostenlos bei Silke Trost (Silke.Trost(at)nielsen.com) angefordert werden.

Anmerkung:
Die von Nielsen Media erhobenen Bruttowerbedaten geben den Werbedruck wieder, den die Werbungtreibenden auf ihren Produkten und Services beim Konsumenten entfachen. Aus den Bruttowerbedaten lässt sich detailliert ablesen, welche Mediastrategie die Werbungtreibenden verfolgen. Der Bruttowerbemarkt erhebt keinen Anspruch, die individuellen, monetären Geldflüsse zwischen den Marktteilnehmern widerzuspiegeln, deren Konditionen naturgemäß von der Marktmacht des Werbungtreibenden bzw. der Agentur sowie der allgemeinen Nachfrage am Werbemarkt bestimmt wird. Diese individuellen Geldflüsse zwischen den Marktteilnehmern werden auch nicht öffentlich bekannt gegeben.

Zur Methodik der Untersuchung: Die Bruttowerbeinvestitionen der GKV wurden auf Grundlage der Nielsen Werbestatistik für den Untersuchungszeitraum von Januar bis Oktober 2009 (inkl. Vorjahresvergleich) ermittelt. Dabei wurden folgende Mediengruppen in die Analyse miteinbezogen: Fernsehen, Radio, Zeitungen, Publikumszeitschriften, Fachzeitschriften, Plakat, Kino und Internet. Bei der Auswertung der Online-Diskussion wurden über 300 zum Thema relevante Blogs und Foren mit Hilfe von Nielsen BuzzMetrics analysiert. BuzzMetrics ermöglicht es, die unübersichtlichen Social Media Inhalte zu durchsuchen, zu strukturieren und zu analysieren, um kundenindividuelle Auswertungen zur Verfügung zu stellen. Die Analyse zur Nutzung von Internetseiten erfolgte durch die Analysesoftware Nielsen NetView sowie auf den NetView-Daten basierende Sonderanalysen.

Pressekontakt:
Silke Trost
Snr. Manager Media & Marketing Relations
Nielsen Media & Online Germany
The Nielsen Company
mailto:Silke.Trost(at)nielsen.com
Phone +49 (0) 40 / 23642 - 133
Fax +49 (0) 40 / 23642 - 8133

Dienstag, 1. Dezember 2009

Aktuelle Studie: Pflichtbewusstsein und Modernität sind wichtigste Erfolgstreiber für Krankenkassenmarken

Anfang 2009 wurde der Preiswettbewerb auf dem deutschen Krankenkassenmarkt durch einen Leistungswettbewerb ersetzt. Damit gewinnen die Marken von Krankenkassen als Übermittler von Qualitäts- und Leistungsinformationen erheblich an Bedeutung. Vor allem das Pflichtbewusstsein und die Modernität einer Krankenkasse üben eine hohe emotionale Anziehungskraft auf die Versicherten aus.

Dies zeigt die aktuelle Studie „Krankenkassen Markenbarometer 2009“ des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG. 1.700 gesetzlich Krankenversicherte im Alter zwischen 18 und 65 Jahren wurden im Oktober umfassend zur Markenwahrnehmung von 16 großen gesetzlichen Krankenversicherern befragt. Im Einzelnen untersucht wurden die Markenstärke und die Markenprofile von AOK, BARMER, BIG direkt gesund, BKK Essanelle, BKK Gesundheit, DAK, Deutsche BKK, Gmünder Ersatzkasse (GEK), Hamburg Münchener Krankenkasse, HKK, IKK gesund plus, Knappschaft, SBK, Signal Iduna IKK und Techniker Krankenkasse (TK); dies entspricht einer Abdeckung von etwa. 80 Prozent des gesamten GKV-Markts.

Kunden erwarten von Krankenkassen einen Spagat

Als Verwalter der eigenen Beiträge erwarten Versicherte von Krankenkassen neben Pflichtbewusstsein auch Disziplin, Bodenständigkeit und Moral. Neben diesen traditionellen Erwartungen möchten sie als Kunden von Gesundheitsdienstleistungen aber auch Modernität, Toleranz und Kreativität bei den Kassen erleben. Die höchste Sympathie- und Präferenzwerte erhielten die Krankenkassen, denen die Versicherten (Kunden und Markenkenner) sowohl eine solide Verwaltungskompetenz als auch eine Fortschrittsorientierung zuschreiben. Hierzu gehören in alphabetischer Reihenfolge BIG Direkt, BKK Gesundheit, Deutsche BKK, IKK Gesundheit und Techniker Krankenkasse (TK). Außer der TK haben diese Anbieter jedoch eine geringere Bekanntheit in der Bevölkerung und erreichen so nur wenige Menschen.

Bekannteste deutsche Krankenkassen: AOK, BARMER, DAK und TK

Das aktuelle Ranking nach Bekanntheit führt ein Quartett der Marken AOK, BARMER, DAK und TK mit einem Bekanntheitsgrad zwischen 82 und 96 Prozent an (gestützte Abfrage). An der Spitze des Verfolgerfeldes liegen erst mit einigem Abstand die Knappschaft und Signal Iduna IKK. Auf den weiteren Untersuchungsdimensionen Sympathie, Präferenz für einen Beitritt, Zufriedenheit und Weiterempfehlungsbereitschaft machen allerdings die kleineren Kassen die ersten Plätze unter sich aus.

Servicequalität und großer Leistungsumfang steigern die Attraktivität einer Krankenkasse

Auf Ebene der täglichen Kundenbeziehung ist es besonders wichtig, dass die Kassen unkompliziert und schnell auf Kundenanfragen reagieren und den anderen Kassen in ihrem Leistungsspektrum sowie speziell auch im Bereich der Präventionsunterstützung einen Schritt voraus sind. Viele Geschäftsstellen vor Ort zu haben, ist den gesetzlich Versicherten bei der Wahl „ihrer“ Krankenkasse hingegen weitaus weniger wichtig.

Insgesamt ist zu berücksichtigen, dass unterschiedliche Markenprofile der gesetzlichen Krankenkassen jeweils spezifische Erfolgs- und Gefährdungspotenziale aufweisen, die mit den Erwartungen der eigenen Mitglieder, den Anforderungen des Gesamtmarkts sowie auch mit den Profilen der Vertragspartner in Deckung gebracht werden müssen (Markenfit). Die Notwendigkeit zur Differenzierung, um so eine relevante Marke aufzubauen, wird zukünftig auch durch den stärkeren Wettbewerb zwischen privaten und gesetzlichen Krankenkassen sowie die Konsolidierung auf dem Krankenkassenmarkt verstärkt.

„In der Markenführung von Krankenkassen lässt sich jetzt bereits ein klarer Trend erkennen: Einige wenige setzen auf die schiere Größe mit einer soliden Positionierung, viele andere suchen Nischen mit zugespitzen Profilen für einzelne Zielgruppen“, so das Fazit von Dirk Weller, Studienleiter der bei YouGov Psychonomics AG.

Mit dem „Krankenkassen Markenbarometer“ ist ein Instrument verfügbar, das den Kassen eine präzise Steuerung und die gezielte Optimierung ihrer Markenführung im dynamischen Wettbewerbsumfeld ermöglicht.

Die komplette rund 90-seitige Studie „Krankenkassen Markenbarometer 2009“ mit den ausführlichen Ergebnissen zum Gesamtmarkt sowie Detail-Analysen zur Markenstärke und Markenpositionierung einzelner Krankenversicherer im Vergleich zu individuell wählbaren Benchmarks kann über die YouGovPsychonomics AG bezogen werden.

Weitere Informationen zur Studie (pdf) finden Sie unter www.psychonomics.de/filemanager/download/2214.

Kontakt zur Studienleitung:
YouGovPsychonomics AG
Dirk Weller
T +49 221 42061-339
E-Mail: dirk.weller(at)psychonomics.de

Kommunikations- und Pressebüro
Ansgar Metz
Haselbergstraße 19
50937 Köln
T +49 177-295 3800
E-Mail: ansgar.metz(at)email.de

Über YouGovPsychonomics:

Die YouGovPsychonomics AG ist ein international tätiges Institut für Marktforschung, Organisationsforschung und Beratung mit Hauptsitz in Köln und Niederlassungen in Berlin und Wien. Mit psychologisch fundierter Marktforschung und Organisationsforschung liefern wir unseren Auftraggebern hochwertiges Entscheidungswissen für Marketing, Vertriebssteuerung und Organisationsentwicklung. YouGovPsychonomics gehört zu den Top 10 der umsatzstärksten Marktforschungsinstitute Deutschlands. Zu unseren Auftraggebern zählen viele namhafte nationale wie internationale Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Handel und Industrie. Derzeit beschäftigen wir über 120 hoch qualifizierte Forscher und Berater. Unsere Geschäftstätigkeit erstreckt sich über den gesamten deutschsprachigen wie den zentral- und osteuropäischen Raum. Seit September 2007 ist YouGovPsychonomics Mitglied der internationalen YouGov Gruppe mit Sitz in London.

Weitere Informationen finden Sie unter www.psychonomics.de.

Quelle: openPR

Mittwoch, 18. November 2009

Versicherung für den Nachwuchs - Die Tarife der privaten Krankenversicherungen

Noch bevor der Familienzuwachs mit einem ersten Schrei der Welt seine Ankunft kundtun kann, wird über seine Zukunft in puncto Krankenversicherung entschieden. Denn wer sein Neugeborenes privat versichern lassen will, muss bereits drei Monate vor dessen Geburt bei der entsprechenden Gesellschaft selbst versichert sein. Nach der Entbindung verbleiben den Eltern zwei Monate, um sich endgültig zu entscheiden. Wie das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de informiert, bieten die verschiedenen Gesellschaften unterschiedliche Tarife für Kinder an, die nach dem 1. Oktober 2009 geboren wurden.

Die Tarife variieren dabei besonders hinsichtlich der monatlichen Beitragshöhe, die in einigen Fällen durch eine höhere Selbstbeteiligung gemildert werden kann. Außerdem besteht u.a. bei der Halleschen Krankenversicherung die Möglichkeit einer Beitragrückerstattung von mehreren Monatsbeiträgen, sollten ein Jahr lang keine ärztlichen Leistungen in Anspruch genommen worden sein. Der Versicherer bietet außerdem eine Teilkostenerstattung bei heilpraktischen Behandlungen. Neben den monatlichen Beitragsraten ist ein sorgfältiger Vergleich (www.private-krankenversicherung.de/vergleich/) der speziellen Leistungen also durchaus lohnenswert. Bei allen Gesellschaften beinhalten die Tarife jedoch mindestens eine bis zu 60-prozentige Erstattung für kieferorthopädische Behandlungen.

Bei einigen Versicherern, wie der Arag, wechseln Kinder mit 16 Jahren in den Jugendtarif. Mit Vollendung des 21. Lebensjahres gilt dann allerdings bei jedem Versicherungsanbieter der Erwachsenentarif. Etwaige Vorerkrankungen können im Individualfall bei diesen Tarifübergängen zu entsprechenden Risikozuschlägen führen.

Weitere Informationen:
news.private-krankenversicherung.de/private-krankenversic...

Kontakt:
Lisa Neumann

Unister Media GmbH
Barfußgässchen 12
04109 Leipzig

Tel: +49/341/49288-240
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister-media.de

Die Unister Media GmbH vermarktet erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie www.private-krankenversicherung.de und www.versicherungen.de Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit www.geld.de und Verbraucherinformation mit www.preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online-Auktionshaus www.auvito.de zur Versteigerung angeboten.

Quelle: openPR

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