Noch bevor der Familienzuwachs mit einem ersten Schrei der Welt seine Ankunft kundtun kann, wird über seine Zukunft in puncto Krankenversicherung entschieden. Denn wer sein Neugeborenes privat versichern lassen will, muss bereits drei Monate vor dessen Geburt bei der entsprechenden Gesellschaft selbst versichert sein. Nach der Entbindung verbleiben den Eltern zwei Monate, um sich endgültig zu entscheiden. Wie das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de informiert, bieten die verschiedenen Gesellschaften unterschiedliche Tarife für Kinder an, die nach dem 1. Oktober 2009 geboren wurden.
Die Tarife variieren dabei besonders hinsichtlich der monatlichen Beitragshöhe, die in einigen Fällen durch eine höhere Selbstbeteiligung gemildert werden kann. Außerdem besteht u.a. bei der Halleschen Krankenversicherung die Möglichkeit einer Beitragrückerstattung von mehreren Monatsbeiträgen, sollten ein Jahr lang keine ärztlichen Leistungen in Anspruch genommen worden sein. Der Versicherer bietet außerdem eine Teilkostenerstattung bei heilpraktischen Behandlungen. Neben den monatlichen Beitragsraten ist ein sorgfältiger Vergleich (www.private-krankenversicherung.de/vergleich/) der speziellen Leistungen also durchaus lohnenswert. Bei allen Gesellschaften beinhalten die Tarife jedoch mindestens eine bis zu 60-prozentige Erstattung für kieferorthopädische Behandlungen.
Bei einigen Versicherern, wie der Arag, wechseln Kinder mit 16 Jahren in den Jugendtarif. Mit Vollendung des 21. Lebensjahres gilt dann allerdings bei jedem Versicherungsanbieter der Erwachsenentarif. Etwaige Vorerkrankungen können im Individualfall bei diesen Tarifübergängen zu entsprechenden Risikozuschlägen führen.
Weitere Informationen:
news.private-krankenversicherung.de/private-krankenversic...
Kontakt:
Lisa Neumann
Unister Media GmbH
Barfußgässchen 12
04109 Leipzig
Tel: +49/341/49288-240
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister-media.de
Die Unister Media GmbH vermarktet erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie www.private-krankenversicherung.de und www.versicherungen.de Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit www.geld.de und Verbraucherinformation mit www.preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online-Auktionshaus www.auvito.de zur Versteigerung angeboten.
Quelle: openPR
Mittwoch, 18. November 2009
Freitag, 13. November 2009
Private Krankenversicherung und das Kostenprinzip
Die private Krankenversicherung wirbt immer wieder mit besonders günstigen Preisen und sehr guten Leistungen. Doch was ist dran an diesen Aussagen? Korrekt ist, dass die private Krankenversicherung es jedem Versicherten ermöglicht, seinen Versicherungsschutz nach den individuellen Wünschen und Bedürfnissen zusammenzustellen. Sämtliche Tarife werden aus verschiedenen Bausteinen, die frei gewählt werden können, zusammen gestellt. Dabei kann man sich beispielsweise für die Chefarztbehandlung oder die Unterbringung im Einzelzimmer bei einem Krankenhausaufenthalt entscheiden. Besonders vorteilhaft sind die Leistungen für Zahnersatz und Zahnbehandlung, denn diese gehen weit über die gesetzlichen Leistungen hinaus. So werden die prozentual vereinbarten Anteile der tatsächlichen Kosten für Zahnersatz erstattet, nicht nur die Kosten für eine besonders preiswerte Lösung.
Zusätzlich können die Beiträge für die private Krankenversicherung, kurz PKV, gesenkt werden, indem eine möglichst hohe Selbstbeteiligung gewählt wird. Diese besagt im Grunde genommen nichts anderes, als dass man gewisse Kosten für ärztliche Untersuchungen und ähnliches selbst zahlt. Wird die Selbstbeteiligung überschritten, können weitere Kosten von der PKV zurück verlangt werden.
Bei jungen und gesunden Menschen sind die Angebote der PKV tatsächlich deutlich günstiger, als in der gesetzlichen Krankenversicherung. Allerdings ist ebenfalls zu sehen, dass in der PKV nicht das Solidarprinzip gilt, sondern jeder für sich selbst verantwortlich ist. Menschen, die krank sind, zahlen also mehr. Hinzu kommen gesonderte Beiträge für Kinder, die nicht beitragsfrei in der Familienversicherung mit versichert werden können. Außerdem ist zu beachten, dass die Beiträge steigen können, wenn vermehrte Erkrankungen auftreten. Ebenfalls erfolgt die Abrechnung des Arztes zunächst direkt an die Patienten, diese müssen also die Kosten vorerst tragen, können sie sich erst im Nachhinein von der privaten Krankenversicherung zurück holen.
www.wechsel-private-krankenversicherung.de
Wezzo GmbH
Bussardstr. 9
82166 Gräfelfing
presse(at)wezzo-gmbh.de
Quelle: fair-NEWS.de
Zusätzlich können die Beiträge für die private Krankenversicherung, kurz PKV, gesenkt werden, indem eine möglichst hohe Selbstbeteiligung gewählt wird. Diese besagt im Grunde genommen nichts anderes, als dass man gewisse Kosten für ärztliche Untersuchungen und ähnliches selbst zahlt. Wird die Selbstbeteiligung überschritten, können weitere Kosten von der PKV zurück verlangt werden.
Bei jungen und gesunden Menschen sind die Angebote der PKV tatsächlich deutlich günstiger, als in der gesetzlichen Krankenversicherung. Allerdings ist ebenfalls zu sehen, dass in der PKV nicht das Solidarprinzip gilt, sondern jeder für sich selbst verantwortlich ist. Menschen, die krank sind, zahlen also mehr. Hinzu kommen gesonderte Beiträge für Kinder, die nicht beitragsfrei in der Familienversicherung mit versichert werden können. Außerdem ist zu beachten, dass die Beiträge steigen können, wenn vermehrte Erkrankungen auftreten. Ebenfalls erfolgt die Abrechnung des Arztes zunächst direkt an die Patienten, diese müssen also die Kosten vorerst tragen, können sie sich erst im Nachhinein von der privaten Krankenversicherung zurück holen.
www.wechsel-private-krankenversicherung.de
Wezzo GmbH
Bussardstr. 9
82166 Gräfelfing
presse(at)wezzo-gmbh.de
Quelle: fair-NEWS.de
Montag, 9. November 2009
Wechsel Private Krankenversicherung: PKV zu PKV oder GKV zu PKV
Beim Krankenversicherung Wechsel beachten: Wechselfrist und Stichtag sowie Voraussetungen für einen Krankenkassenwechsel.
Ein Private Krankenversicherung Wechsel ( www.pkv-private-krankenversicherung.net/pkv-wechsel) sollte gut überlegt und vor allem sinnvol vorbereitet werden. Für alle Wechselwilligen gilt es, die Wechselfrist zu beachten. Stichtag ist hier Ende November, sollte nicht von einem Sonderkündigungsrecht Gebraucht gemacht werden können.
Dabei wird unterschieden zwischen einem Wechsel PKV zu PKV, also einem Wechsel innerhalb der privaten Krankenversicherung ( www.pkv-private-krankenversicherung.net/wechsel/pkv-zu-pkv ) und einem Wechsel GKV zu PKV, also einem Wechsel von der gesetzlichen zur privaten Krankenversicherung ( www.pkv-private-krankenversicherung.net/wechsel/gkv-zu-pkv ).
Ein Wechsel kann sich besonders für Versicherte in jungen Jahren allgemein und für Angestellte und Arbeitnehmer mit einem Einkommen über 48.600 Euro im Jahr lohnen. Nicht mehr sinnvoll ist ein Krankenversicherungswechsel für Versicherte ab einem Alter von 50 Jahren. Hier ist bei einem Wechsel mit deutlich höheren Beiträgen zu rechnen.
Vor einem Wechsel sollten alternative Private Krankenversicherung Tarife gründlich geprüft und einem PKV Vergleich ( www.pkv-private-krankenversicherung.net/vergleich ) unterzogen werden. In einem solchen kostenlosen und unabhängigen Computervergleich werden sämtliche Anbieter und Tarife individuell auf Preis und Leistung verglichen; der Interessent erhält auf Basis der persönlichen Anforderungen eine unverbindliche Empfehlung für eine oder bis zu drei Private Krankenversicherungen.
Kontakt
PKV Private Krankenversicherung
Rennstieg
28205 Bremen
Deutschland
Telefon: 0421-34878722
Unternehmensinfo
Informationen und Online Beratung zur privaten Krankenversicherung. Kostenloser Online PKV Vergleich und Rechner sowie Tipps zum Krankenversicherungswechsel
Quelle: fair-NEWS.de
Ein Private Krankenversicherung Wechsel ( www.pkv-private-krankenversicherung.net/pkv-wechsel) sollte gut überlegt und vor allem sinnvol vorbereitet werden. Für alle Wechselwilligen gilt es, die Wechselfrist zu beachten. Stichtag ist hier Ende November, sollte nicht von einem Sonderkündigungsrecht Gebraucht gemacht werden können.
Dabei wird unterschieden zwischen einem Wechsel PKV zu PKV, also einem Wechsel innerhalb der privaten Krankenversicherung ( www.pkv-private-krankenversicherung.net/wechsel/pkv-zu-pkv ) und einem Wechsel GKV zu PKV, also einem Wechsel von der gesetzlichen zur privaten Krankenversicherung ( www.pkv-private-krankenversicherung.net/wechsel/gkv-zu-pkv ).
Ein Wechsel kann sich besonders für Versicherte in jungen Jahren allgemein und für Angestellte und Arbeitnehmer mit einem Einkommen über 48.600 Euro im Jahr lohnen. Nicht mehr sinnvoll ist ein Krankenversicherungswechsel für Versicherte ab einem Alter von 50 Jahren. Hier ist bei einem Wechsel mit deutlich höheren Beiträgen zu rechnen.
Vor einem Wechsel sollten alternative Private Krankenversicherung Tarife gründlich geprüft und einem PKV Vergleich ( www.pkv-private-krankenversicherung.net/vergleich ) unterzogen werden. In einem solchen kostenlosen und unabhängigen Computervergleich werden sämtliche Anbieter und Tarife individuell auf Preis und Leistung verglichen; der Interessent erhält auf Basis der persönlichen Anforderungen eine unverbindliche Empfehlung für eine oder bis zu drei Private Krankenversicherungen.
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PKV Private Krankenversicherung
Rennstieg
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Freitag, 30. Oktober 2009
Münchener Verein mit neuem PKV Tarifwerk Royal
Der Markt bewegt sich wieder. Die Entwicklung der Tarifwerke der Privaten Krankenversicherung geht hin zu klaren und sauberen Bedingungswerken.Auch der Münchener Verein Krankenversicherung aG kann sich diesen Veränderungen nicht verschließen und bietet eine neue Tarifserie mit dem Namen ROYAL an.
Bei diesen Kompakttarif, so nennt man Tarifmodelle in denen die Leistungen für ambulante, stationäre und zahnärztliche Leistungen kombiniert sind, handelt es sich um ein Modell mit zwei unterschiedlichen Selbstbeteiligungen.
Auf die besonderen Regelungen in diesem Tarif weisst die S.H.C. GmbH in Ihrem vierseitigen Kommentar hin und geht ausführlich und für den Laien verständlich auf die Tarifleistungen ein. Neben allgemeinen Erklärungen und Erläuterungen zu den Leistungen werden diese auch im Detail beleuchtet. So bietet der Tarif als einer der Wenigen die Möglichkeit den Versicherungsschutz im Rahmen der Elternzeit zu beitragsfrei zu stellen.
Hier ein Auszug:
"Weiterhin sind die Notfallambulanzen in Krankenhäusern genannt. Die Psychotherapeutenregelung ist umfangreich und nennt explizit die Kinder- und Jugendtherapeuten und die psychologischen Psychotherapeuten. Eine zwingende Voraussetzung ist jedoch die Eintragung im Arztregister. Im Rahmen der stationären Psychotherapie in entsprechenden Kliniken ist die Leistungspflicht von dem Versicherer vorher zuzusagen.
Für den stationären Bereich sind die Bundeswehrkrankenhäuser in den Versicherungsschutz einbezogen, ebenso die Aufenthalte in einem stationären Hospiz. Die Anschlussheilbehandlung ist durch den Tarif nur dann versichert, wenn eine (...)"
Der Kommentar kann unter der folgendem Link kostenfrei abgerufen werden: www.online-pkv.de/files/presse_finanznews_05-2009_mv_royal.pdf
S.H.C. GmbH
GF Sven Hennig
Bahnhofstr. 48
18528 Bergen auf Rügen
HR Stralsund, HRB 7407
Tel. 03838 30 75 33
www.online-pkv.de
Die S.H.C. GmbH ist mit Ihrem Geschäftsführer Sven Hennig seit mehr als 13 Jahren in der Finanzbranche tätig. Seit 9 Jahren berät und betreut dieser Kunden und Interessenten bei Fragen zur PKV, Altersvorsorge und Berufsunfähigkeit.
Hr. Hennig ist als Fachwirt für Finanzberatung (IHK) und weitere Aus- und Weiterbildungen ausschließlich als Spezialist in oben genannten Beratungsfeldern tätig und berät bundesweit Kunden via Telefon, E-Mail und Onlineberatung.
Quelle: openPR
Montag, 26. Oktober 2009
Was tun bei Beitragserhöhungen - Ein HowTo für PKV Versicherte
Es ist ärgerlich. Kurz vor dem Jahresende bzw. dem Weihnachtsfest flattert Post von seinem Privaten Krankenversicherer ins Haus. Darin teilt dieser mit, das die Beiträge angepasst werden müssen und dieses auf steigende Ausgaben zurückzuführen ist.Da steht dann unter anderem folgendes:
Wir beobachten eine stärkere Leistungsinanspruchnahme, die auch den Tendenzen im PKV-Markt entspricht: Arztbehandlung (+6%), Heilmittel (+7%), Arznei- und Verbandmittel (+ 6%), Zahnersatz (+9%) und allgemeinen Krankenhausleistungen (+7%).
Hierzu kommen in diesem Jahr auch kleinere Anpassungen in der Pflegeversicherung durch die Leistungserweiterungen die das Pflegeergänzungsgesetz ausgelöst hat.
Natürlich müssen auch bei einigen Gesellschaften noch die aktuellen Sterbetafeln berücksichtigt werden. Verständlich, denn je länger die Menschen leben, desto länger verursachen diese auch Kosten in der Krankenversicherung. Im Alter deutlich mehr als in jungen Jahren.
Doch was kann man tun?
Zunächst einmal sollte der Versicherungsschutz in Ruhe und ohne zeitlichen Druck überprüft werden. Auch nach Zugang der Beitragserhöhung haben Sie ausreichend Zeit. Lassen Sie sich nicht zu einer schnellen Kündigung oder einem voreiligen Wechsel überreden. Gemäß der gesetzlichen Regelung im §205 Versicherungsvertragsgesetz haben Sie nach Zugang der Mitteilung einen Monat Zeit zu kündigen.
Machen Sie sich genaue Gedanken was Sie an Versicherungsschutz brauchen, welche Leistungen Sie erwarten und auch darüber, welche Leistungen Sie selbst tragen können und wollen.
Als Hilfe für Ihre Überlegungen steht Ihnen unter www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html neben Auswahlkriterien für die PKV auch ein ausfüllbarer Fragebogen als pdf Datei zur Verfügung. So können Sie mit Ihrem Berater überprüfen, welche Leistungen hiervon in Ihrem Tarif enthalten sind und was vielleicht erwartet und gewünscht wird und dennoch eingeschränkt oder nicht enthalten ist.
Erst nachdem klar ist was Sie an Versicherungsschutz wirklich wollen und brauchen, kann über weitere Möglichkeiten zur Beitragsreduzierung nachgedacht werden. Dabei sind auch folgende Fragen zu beantworten:
1.) Ist die gewählte Selbstbeteiligung richtig und passend? (Hier bitte auch an die Auswirkungen der steuerlichen Abzugsfähigkeit denken)
2.) Sind alle versicherten Zusatzbausteine (Krankenhaustagegeld, Beitragsentlastung, Kurbausteine etc.) nötig und sinnvoll?
3.) Lassen sich die Tarife bei der bisherigen Gesellschaft in andere Tarife umstellen?
Erst wenn Sie diese Fragen geklärt haben und immer noch kein Ergebnis vorliegen haben welches Ihren Bedürfnissen entspricht sollten Sie sich nach anderen Alternativen umsehen. Dieses ist auch davon abhängig wie der Gesundheitszustand aussieht, wie alt Sie sind und wie lange der Schutz bei dem derzeitigen Unternehmen bestanden hat.
Lassen Sie sich also nicht unter zeitlichen Druck setzen. Sie müssen gar nichts- können aber viel tun! In Ruhe!
S.H.C. GmbH
GF Sven Hennig
Bahnhofstr. 48
18528 Bergen auf Rügen
HR Stralsund, HRB 7407
Tel. 03838 30 75 33
www.online-pkv.de
Die S.H.C. GmbH ist mit Ihrem Geschäftsführer Sven Hennig seit mehr als 12 Jahren in der Finanzbranche tätig. Seit 8 Jahren berät und betreut dieser Kunden und Interessenten bei Fragen zur PKV, Altersvorsorge und Berufsunfähigkeit.
Hr. Hennig ist als Fachwirt für Finanzberatung (IHK) und weitere Aus- und Weiterbildungen ausschließlich als Spezialist in oben genannten Beratungsfeldern tätig und berät bundesweit Kunden via Telefon, E-Mail und Onlineberatung.
Quelle: openPR
Mittwoch, 21. Oktober 2009
AWD bietet individuelle Beratung für Aussteiger aus der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
AWD: Angebote privater Krankenversicherer (PKV) für GKV-Aussteiger interessant
Für viele potenzielle Aussteiger bleibt auch 2009 die Frage „GKV oder PKV?“ hochaktuell. AWD hat daher für Aussteiger aus der gesetzlichen Krankenversicherung individuelle Beratungskonzepte entwickelt, die ausführlich und individuell über die Leistungen und Tarife privater Versicherungsgesellschaften informieren.
Die Angebote privater Krankenversicherungen (PKV) bleiben nach Angaben von Marktforschern auch 2009 für potenzielle GKV-Aussteiger eine interessante Alternative. Bereits im vergangenen Jahr ließen sich aktuellen Studien zufolge in Deutschland annähernd 9 Millionen Aussteiger von den Angeboten privater Krankenversicherer überzeugen. Dies entspricht einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von rund 10 Prozent.
Doch der private Krankenversicherungsmarkt bleibt aus Perspektive der GKV-Aussteiger aufgrund der Vielzahl der Anbieter, Leistungen und Tarife unübersichtlich. Daher hat AWD – einer der führenden Finanzdienstleister in Europa - die Beratung zum Thema PKV zu einem der aktuellen Schwerpunkte seines Leistungsportfolios gemacht. AWD wendet sich mit einem vielseitigen Angebot gezielt an Aussteiger aus der gesetzlichen Krankenversicherung. Zunächst erfahren Aussteiger im Rahmen einer individuellen Betreuung von ihrem persönlichen AWD-Finanzberater, unter welchen Bedingungen ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung rechtlich möglich ist. In einem zweiten Schritt verschafft AWD dem GKV-Aussteiger einen umfassenden, detaillierten Überblick über bestehende PKV-Angebote und vergleicht deren Tarife und Leistungen auf ganzheitlicher und individueller Basis. Hierbei wendet AWD im Sinne des Mandanten einen „Best-Select“-Ansatz an, der nur die vorteilhaftesten Angebote renommierter AWD-Produktpartner berücksichtigt. Gleichzeitig ermittelt AWD, welche Präferenzen beim Aussteiger hinsichtlich der bei der privaten Krankenversicherung möglichen Leistungen bestehen, wozu beispielsweise die Chefarztbehandlung, die Unterbringung im Einzelzimmer, die freie Klinikwahl, aber auch spezielle Behandlungen wie Physiotherapien, Massagen und alternative Heilmethoden gehören können.
Der GKV-Aussteiger kann mit Hilfe der bei der persönlichen AWD-Beratung bereit gestellten Daten und Vergleiche eigenständig und informiert darüber entscheiden, welches PKV-Modell welcher Versicherungsgesellschaft seinen persönlichen Erwartungen an Tarif und Leistungsumfang am besten entspricht. Die Beratungsleistungen von AWD können selbstverständlich auch dann in Anspruch genommen werden, wenn kein vollständiger Ausstieg aus der gesetzlichen Krankenversicherung geplant ist, diese aber durch eine private Zusatzversicherung ergänzt werden soll. Auch Aussteiger aus einer privaten Krankenversicherung, die zu einer anderen Gesellschaft wechseln möchten, können sich auf die kompetente und ganzheitliche Beratung durch einen AWD-Finanzberater verlassen.
Mehr hierzu:
www.awd-versicherung-aussteiger.de
AWD Holding AG
Bereich Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Suska
Tel.: 05 11 / 90 20 – 0
Fax: 05 11 / 90 20 – 55 35
AWD-Platz 1, 30659 Hannover
Mail: presse(at)awd.de
Web: www.awd.de / www.mehrnetto2009.de
Mit 6.009 Beratern und 429.100 beratenen Kunden in 2008 ist die AWD-Gruppe einer der führenden Finanzdienstleister in Europa für die Beratung von Privathaushalten mit mittleren bis gehobenen Einkommen. AWD bietet keine eigenen Produkte an, sondern kann bei der Produktauswahl auf ein breites Produktportfolio führender europäischer Hersteller zurückgreifen.
Kernmärkte der AWD-Gruppe sind Deutschland, Großbritannien, Österreich und die Schweiz. Zudem ist AWD in ausgewählten Ländern der Region Zentral-/Osteuropa tätig. Mit einem Umsatzanteil von rund 80% bilden die Beratung und Erarbeitung von langfristigen Vermögensaufbau- und Altersvorsorgekonzepten den Beratungsschwerpunkt von AWD.
Quelle: openPR
Für viele potenzielle Aussteiger bleibt auch 2009 die Frage „GKV oder PKV?“ hochaktuell. AWD hat daher für Aussteiger aus der gesetzlichen Krankenversicherung individuelle Beratungskonzepte entwickelt, die ausführlich und individuell über die Leistungen und Tarife privater Versicherungsgesellschaften informieren.
Die Angebote privater Krankenversicherungen (PKV) bleiben nach Angaben von Marktforschern auch 2009 für potenzielle GKV-Aussteiger eine interessante Alternative. Bereits im vergangenen Jahr ließen sich aktuellen Studien zufolge in Deutschland annähernd 9 Millionen Aussteiger von den Angeboten privater Krankenversicherer überzeugen. Dies entspricht einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von rund 10 Prozent.
Doch der private Krankenversicherungsmarkt bleibt aus Perspektive der GKV-Aussteiger aufgrund der Vielzahl der Anbieter, Leistungen und Tarife unübersichtlich. Daher hat AWD – einer der führenden Finanzdienstleister in Europa - die Beratung zum Thema PKV zu einem der aktuellen Schwerpunkte seines Leistungsportfolios gemacht. AWD wendet sich mit einem vielseitigen Angebot gezielt an Aussteiger aus der gesetzlichen Krankenversicherung. Zunächst erfahren Aussteiger im Rahmen einer individuellen Betreuung von ihrem persönlichen AWD-Finanzberater, unter welchen Bedingungen ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung rechtlich möglich ist. In einem zweiten Schritt verschafft AWD dem GKV-Aussteiger einen umfassenden, detaillierten Überblick über bestehende PKV-Angebote und vergleicht deren Tarife und Leistungen auf ganzheitlicher und individueller Basis. Hierbei wendet AWD im Sinne des Mandanten einen „Best-Select“-Ansatz an, der nur die vorteilhaftesten Angebote renommierter AWD-Produktpartner berücksichtigt. Gleichzeitig ermittelt AWD, welche Präferenzen beim Aussteiger hinsichtlich der bei der privaten Krankenversicherung möglichen Leistungen bestehen, wozu beispielsweise die Chefarztbehandlung, die Unterbringung im Einzelzimmer, die freie Klinikwahl, aber auch spezielle Behandlungen wie Physiotherapien, Massagen und alternative Heilmethoden gehören können.
Der GKV-Aussteiger kann mit Hilfe der bei der persönlichen AWD-Beratung bereit gestellten Daten und Vergleiche eigenständig und informiert darüber entscheiden, welches PKV-Modell welcher Versicherungsgesellschaft seinen persönlichen Erwartungen an Tarif und Leistungsumfang am besten entspricht. Die Beratungsleistungen von AWD können selbstverständlich auch dann in Anspruch genommen werden, wenn kein vollständiger Ausstieg aus der gesetzlichen Krankenversicherung geplant ist, diese aber durch eine private Zusatzversicherung ergänzt werden soll. Auch Aussteiger aus einer privaten Krankenversicherung, die zu einer anderen Gesellschaft wechseln möchten, können sich auf die kompetente und ganzheitliche Beratung durch einen AWD-Finanzberater verlassen.
Mehr hierzu:
www.awd-versicherung-aussteiger.de
AWD Holding AG
Bereich Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Suska
Tel.: 05 11 / 90 20 – 0
Fax: 05 11 / 90 20 – 55 35
AWD-Platz 1, 30659 Hannover
Mail: presse(at)awd.de
Web: www.awd.de / www.mehrnetto2009.de
Mit 6.009 Beratern und 429.100 beratenen Kunden in 2008 ist die AWD-Gruppe einer der führenden Finanzdienstleister in Europa für die Beratung von Privathaushalten mit mittleren bis gehobenen Einkommen. AWD bietet keine eigenen Produkte an, sondern kann bei der Produktauswahl auf ein breites Produktportfolio führender europäischer Hersteller zurückgreifen.
Kernmärkte der AWD-Gruppe sind Deutschland, Großbritannien, Österreich und die Schweiz. Zudem ist AWD in ausgewählten Ländern der Region Zentral-/Osteuropa tätig. Mit einem Umsatzanteil von rund 80% bilden die Beratung und Erarbeitung von langfristigen Vermögensaufbau- und Altersvorsorgekonzepten den Beratungsschwerpunkt von AWD.
Quelle: openPR
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Donnerstag, 15. Oktober 2009
PKV Basistarif ohne Erfolg
Seit dem 01. Januar 2009 sind private Krankenversicherer dazu verpflichtet, ehemalige Versicherte und solche, die nicht der gesetzlichen Versicherungspflicht unterliegen, in ihre Versicherung aufzunehmen. Sie müssen außerdem einen Basistarif anbieten. Es wurde davon ausgegangen, dass der Zulauf in den PKV-Basistarif sehr groß sein wird. Aber scheinbar ist genau das Gegenteil der Fall.Laut Angaben des ’Verbandes für private Krankenversicherung’ sind circa 9.800 Personen im Basistarif der PKV versichert. Also nur 3 % von den geschätzten 300.000 Personen, die vor dem 01.01.2009 ohne Krankenversicherung waren. Der erhoffte ’Run’ auf den Basistarif der PKV ist ausgeblieben. Der Beitrag beträgt bis zu 570,00 Euro im Monat. Seine Leistungen allerdings, entsprechen im wesentlichem denen der gesetzlichen Krankenversicherung. „Der Basistarif ist unter anderem deshalb so teuer, weil er eine Umverteilung von der Sozialhilfe auf die Versichertengemeinschaft vornimmt“ erklärt Jörg Gajewski, Geschäftsführer des PKV-Spezialisten KmS Vertriebs GmbH.
Die Politik schreibt den privaten Kassen durch den Basistarif vor, wen sie zu welchen Bedingungen versichern müssen. Durch die Einheitslösung hat der Staat den vielfältigen Wettbewerb unterwandert. Daher hat dieser Tarif nicht den Erfolg, den sich die Initiatoren erhofft haben. „Man kann sich nur wünschen, dass sich die neue Regierung diesem Thema äußerst schnell widmet. Der ursprüngliche Gedanke war es, dass sich ein jeder Krankenversichern kann. Dies muss aber auch bezahlbar sein“ so Gajewski weiter.
Der Basistarif soll Nicht-Versicherten die Rückkehr in die private Krankenversicherung und Versicherten den Wechsel zu einem anderen Anbieter ermöglichen. Diese Möglichkeit wird allerdings nicht genutzt. Die KmS Vertriebs GmbH ist ausschließlich Vermittler für private Krankenversicherung. Bis heute hat keiner Ihrer derzeit 5.000 Kunden von einer anderen Versicherung in den Basistarif gewechselt.
KmS Vertriebs GmbH
Jörg Gajewski
Christophstraße 18
34123 Kassel
Telefon: 05 61 – 98 86 68 – 0
Telefax: 0561 – 98 86 68-99
E-Mail: presse(at)kms-24.com
Web: www.kms-24.com
Pressekontakt
DECON Communication Marketing Sales
Anne-Kathrin Schlüter
Litzowstrasse 13
22041 Hamburg
Telefon: 040 226 228 – 0
E-Mail: a-k.schlueter(at)decon.cc
Web: www.decon.cc
Die KmS Vertriebs GmbH ist ein auf private Krankenversicherung und Vorsorge spezialisiertes Unternehmen. Als Verbund unabhängiger Versicherungsmakler hat sich der PKV-Spezialist innerhalb kürzester Zeit bundesweit etabliert. Das Kasseler Unternehmen bietet umfassende Dienstleistungen für freie Makler und Vertriebe. So profitieren angeschlossen Versicherungsmakler u. a. von Weiterbildungen und Workshops, mit denen sie für alle Veränderungen (Gesundheitsreform, EU-Vermittlerrichtlinie) gerüstet sind.
Quelle: openPR
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