Der Großteil der Menschen in Deutschland ist in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert. Möchte man allerdings in die Privatkrankenversicherung, kurz PKV genannt, wechseln, muss man einige Kriterien erfüllen. Der Grund für einen Wechsel sind meist niedrigere Beiträge und bessere Leistungen. Schuld daran sind vor allem die Beitragserhöhung in den gesetzlichen Krankenkassen und die Gesundheitsreform 2011.
Nur bestimmte Kundengruppen können in die Privatkrankenversicherung wechseln. Dazu gehören unter anderem Studenten, Freiberufler, und natürlich Selbstständige. Unter bestimmten Voraussetzungen ist es auch für Angestellte möglich, eine PKV abzuschließen. Wer demnach einen Versicherungsvertrag in der Privatkrankenversicherung anstrebt, muss über ein gewisses Jahreseinkommen verfügen. Derzeit liegt die Jahreseinkommensgrenze bei 49.950 Euro brutto. Für 2011 wird diese Grenze etwas herabgesetzt, nämlich auf 49.500 Euro brutto.
Arbeitnehmer, welche diese Grenze erreichen, können in die Privatkrankenversicherung wechseln. Vor allem wegen der Beitragserhöhungen, werden sich die Arbeitnehmer über eine Herabsetzung der Jahreseinkommensgrenze freuen. Bevor man allerdings den nächstbesten Vertag unterschreibt, sollte man sich umfassend informieren, um das günstigste Angebot mit den meisten Leistungen zu finden.
www.aecura.de/private_krankenversicherung.html
Ansahl Consulting GmbH
Versicherungsmakler nach § 93 HGB
und Erlaubnis nach §34c Gewo
Düsseldorferstrasse 17/18 in 10707 Berlin
Tel: 030 88718760
Fax: 030 88718787
Mail: infos(at)ansahl.com
www.ansahl.com
Ein Krankenversicherungsvergleich wird heute immer wichtiger. Geld sparen ist für viele Menschen das Motto und deshalb sollte man auch die verschiedenen Krankenversicherungen miteinander vergleichen. Aecura macht es möglich, unkompliziert und auch kompetent einen Krankenversicherungsvergleich durchzuführen. Und das kostenlos und unverbindlich.
Quelle: openPR
Donnerstag, 6. Januar 2011
Donnerstag, 16. Dezember 2010
BKK Dr. Oetker zieht Bilanz: Kein Zusatzbeitrag in 2011
Trotz Kostensteigerungen in allen Bereichen des Gesundheitswesens erhebt die Betriebskrankenkasse (BKK) Dr. Oetker auch in 2011 keinen Zusatzbeitrag. Zu diesem Ergebnis kam der Verwaltungsrat in seiner Sitzung am 15.12.2010, in der die Haushaltsplanung für das kommende Jahr verabschiedet wurde. Grundlage für diese positive Bilanz ist vor allem das vorausschauend wirtschaftliche Handeln der ostwestfälischen Betriebskrankenkasse.Die BKK ist schuldenfrei und profitierte bereits in den letzten Jahren von einer soliden und nachhaltigen Finanzpolitik. Die Verwaltungskosten liegen mit rund 101 Euro je Versicherten unter dem Branchendurchschnitt von gut 126 Euro. Damit zählt die BKK auch unter den veränderten Rahmenbedingungen des Gesundheitsfonds weiter zu den wirtschaftlich gesunden Kassen.
„Nach der Einführung des Gesundheitsfonds und eines bundesweiten Einheitsbeitrages, bleibt die BKK Dr. Oetker auf einem beständigen Kurs. Unser Service- und Leistungsstandard ist unverändert hoch - und das ohne eine zusätzliche finanzielle Belastung unserer Versicherten,“ freut sich Vorstandsvorsitzender Klemens Kläsener.
BKK Dr. Oetker
Herforder Straße 23
33602 Bielefeld
Tanja Jostes
Referentin für Marketing und Kommunikation
Telefon: 0521 92395-4100
E-Mail: presse(at)bkk-oetker.de
www.bkk-oetker.de
Die BKK Dr. Oetker im Profil
Als gesetzliche Krankenkasse wurde die BKK Dr. Oetker am 1. Oktober 1952 gegründet und ist seit dem Jahr 2002 bundesweit geöffnet. Mit Hauptsitz in Bielefeld und weiteren Standorten in Budenheim, Hamburg und Wittlich betreuen inzwischen mehr als 190 Beschäftigte über 150.000 Versicherte und Arbeitgeberkunden. Über die gesetzlichen Standards hinaus bietet die BKK Dr. Oetker qualitätsgeprüfte Top-Leistungen mit hohem Zusatznutzen an. Mehr unter www.bkk-oetker.de.
Quelle: openPR
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BKK Dr. Oetker,
GKV,
Zusatzbeitrag
Mittwoch, 24. November 2010
Private Krankenversicherung für Selbständige
AVL-Finanz- & Versicherungsmakler Michael Liebmann bietet jetzt auch eine Krankenversicherung für Selbständige und Freiberufler an. Dieser Absicherung ist 30% günstiger als der gleiche Tarif wie für Angestellte. Jedoch ist dieser Tarif auch nicht für alle Berufe zugänglich. Wichtig ist auch, das es kein Primärarzttarif ist, d.h. man kann im Krankheitsfall auch direkt zum Facharzt gehen ohne das man einen Abzg bei der Abrechnung erhält. Es gibt auch verschiedene Selbstbeteiligungsmodelle. Einfach Angebot anfordern unter www.onlinePKV24.de und dort dann auf "speziell für Selbständige und Freiberufler" klicken. Das Angebot kommt zeitnah.AVL - Finanz-& Versicherungsmakler
Michael Liebmann
Finanzfachwirt (FH)
77830 Bühlertal
Katzenbachstrasse 5
Tel. 07223-971753
Fax. 07223-971754
Email: liebmann(at)avl-makler.de
Internet: www.onlinePKV24.de
Ansprechpartner: Michael Liebmann
über AVL - Finanz- & Versicherungsmakler Michael Liebmann
AVL-Finanz-& Versicherungsmakler ist seit über 20 Jahren für seine Kunden tätig. Die Schwerpunkte liegen im Bereich der privaten Krankenversicherung, betrieblichen Versicherungen und im Kapitalanlagebereich. Als gelernter Versicherungskaufmann berät er seine Kunden bzw. angehenden Kunden in diesen Bereichen. Vor einigen Jahren hat er ein berufsbegleitendes Studium zum Finanzfachwirt (FH) erfolgreich abgeschlossen. Diese Weiterbildung wurde gemacht damit die Kunden noch besser und umfangreicher beraten werden können. Gerade im Bereich der Kapitalanlagen ist das erworbene Fachwissen immer wichtiger.
Quelle: openPR
Donnerstag, 4. November 2010
Beitragserhöhung in der gesetzlichen Krankenversicherung - Strafgebühr für nicht gezahlte Zusatzbeiträge
Die finanzielle Situation der Krankenkassen in Deutschland hat sich in den letzten Jahren als prekär erwiesen. Die Einnahmen lagen stets weit unter den jährlichen Ausgaben, und so sind erhebliche Defizite entstanden. Diese sollen künftig von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gemeinsam getragen werden, daher werden die Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherungen im Januar 2011 erneut erhöht. Weiterhin werden die Kassen gesonderte Zusatzbeiträge verlangen. Das Finanzportal geld.de informiert über die bevorstehenden Änderungen.
Wer noch nach der richtigen Krankenversicherung
(www.geld.de/krankenversicherung.html) sucht, kann beispielsweise von dem Produktfinder der Stiftung Warentest profitieren. Für alle, die sich von ihrer Versicherung mehr Leistung erhoffen oder mit ihrem derzeitigen Versicherer nicht zufrieden sind, bietet die Datenbank nützliche Anhaltspunkte für die Suche nach einer Krankenversicherung, die zu der individuellen Lebenslage passt. Besonders aufgrund der neuen Bestimmungen für Zusatzbeiträge und der Erhöhung des Beitragssatzes ab dem 1. Januar 2011 lohnt es sich, die verschiedenen Versicherungen zu vergleichen, um mögliche Vorteile zu finden.
Im Zuge der Änderungen dürfen Sonderbeiträge nicht mehr prozentual berechnet werden. Dies bedeutet, dass der bisherige soziale Ausgleich entfällt. Bislang durften die monatlichen Zusatzbeiträge ein Prozent des Einkommens nicht übersteigen. Nach den neuen Regelungen können Versicherte lediglich mit einer Erstattung der Differenzen rechnen, sollte der Zusatzbeitrag mehr als zwei Prozent des Einkommens betragen. Wer den Zusatzbeitrag nicht oder nur teilweise leistet, muss zudem mit einer Strafgebühr von mindestens 30 Euro rechnen.
Weitere Informationen:
www.geld.de/presse.html
GELD.de GmbH
Lisa Neumann
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig
Tel: +49/341/49288-3843
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister.de
Die Unister-Gruppe vermarktet und betreibt erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Finanzbereich wie kredit.de und www.geld.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Versicherung mit private-krankenversicherung.de, versicherungen.de und Verbraucherinformation mit preisvergleich.de angeboten. Außerdem können Bank- und Finanzdienstleistungen bei auvito.de, dem kostenlosen Online-Auktionshaus, ersteigert werden. Aktuelle Aktienkurse und Unternehmensmeldungen können auf boersennews.de abgerufen werden.
Quelle: openPR
Wer noch nach der richtigen Krankenversicherung
(www.geld.de/krankenversicherung.html) sucht, kann beispielsweise von dem Produktfinder der Stiftung Warentest profitieren. Für alle, die sich von ihrer Versicherung mehr Leistung erhoffen oder mit ihrem derzeitigen Versicherer nicht zufrieden sind, bietet die Datenbank nützliche Anhaltspunkte für die Suche nach einer Krankenversicherung, die zu der individuellen Lebenslage passt. Besonders aufgrund der neuen Bestimmungen für Zusatzbeiträge und der Erhöhung des Beitragssatzes ab dem 1. Januar 2011 lohnt es sich, die verschiedenen Versicherungen zu vergleichen, um mögliche Vorteile zu finden.
Im Zuge der Änderungen dürfen Sonderbeiträge nicht mehr prozentual berechnet werden. Dies bedeutet, dass der bisherige soziale Ausgleich entfällt. Bislang durften die monatlichen Zusatzbeiträge ein Prozent des Einkommens nicht übersteigen. Nach den neuen Regelungen können Versicherte lediglich mit einer Erstattung der Differenzen rechnen, sollte der Zusatzbeitrag mehr als zwei Prozent des Einkommens betragen. Wer den Zusatzbeitrag nicht oder nur teilweise leistet, muss zudem mit einer Strafgebühr von mindestens 30 Euro rechnen.
Weitere Informationen:
www.geld.de/presse.html
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Die Unister-Gruppe vermarktet und betreibt erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Finanzbereich wie kredit.de und www.geld.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Versicherung mit private-krankenversicherung.de, versicherungen.de und Verbraucherinformation mit preisvergleich.de angeboten. Außerdem können Bank- und Finanzdienstleistungen bei auvito.de, dem kostenlosen Online-Auktionshaus, ersteigert werden. Aktuelle Aktienkurse und Unternehmensmeldungen können auf boersennews.de abgerufen werden.
Quelle: openPR
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Krankenkassen,
Steigende Beiträge,
Zusatzbeitrag
Dienstag, 26. Oktober 2010
Widerstand gegen das Vorkasse-Modell bei Gesetzlichen Krankenkassen
Das Drängen des Bundesgesundheitsministers Philipp Rösler (FDP) auf ein „intelligentes Prinzip der Kostenerstattung“ in der gesetzlichen Krankenversicherung stößt bei vielen Seiten auf Ablehnung. Der Koalitionspartner CSU distanzierte sich bereits von den Reformplänen, die Opposition warnt vor einer Drei-Klassen-Medizin, und auch die Kassen zeigen keine positiven Reaktionen. Laut den Kassenvorständen würde Patienten bei einer solchen Änderung die Kostenfalle drohen. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de informiert über die Vor- und Nachteile des Vorkasse-Prinzips.
Die gesetzliche Krankenversicherung (www.private-krankenversicherung.de/pkv-ratgeber/gesetzlic...) hat es in der fortwährenden Diskussion um das deutsche Gesundheitssystem oft schwer. Anlass für die neueste Uneinigkeit der Parteien, Ärzte, Kassen und Patienten ist das Vorkasse-Modell. Dieses soll sich nach Ansicht des Bundesgesundheitsministers zukünftig stärker am Vorbild der privaten Versicherer orientieren.
Bisher bietet das bei vielen Kassen optional wählbare Prinzip der Kostenerstattung nicht viele Anreizen. Für die Behandlung als (Schein-)Privatpatient muss der Versicherte zunächst ordentlich in die Tasche greifen, außerdem wird in der Regel nur ein Teil der Kosten erstattet. So zahlen Versicherte erhebliche Anteile der Arztkosten selbst. Hinzu kommen eine längere Bindung an den Wahltarif sowie Abschläge für Verwaltungskosten.
Die geplante Neugestaltung des Vorkasse-Modells umfasst eine Begrenzung der Tarif-Mehrkosten auf höchstens fünf Prozent der Rechnungssumme sowie eine Reduzierung der Tarifbindung auf drei Monate. Insgesamt halten die Kassen diesen Plan für vernünftig, die Begrenzung des Verwaltungsabschlags wird allerdings kritisch beäugt. Ob die Patienten von der Reform tatsächlich profitieren und dadurch kostenbewusster werden, ist nach Meinung der Kassen fragwürdig.
Weitere Informationen:
news.private-krankenversicherung.de/kassen-lehnen-vorkasse-ab/336940.html
GELD.de GmbH
Lisa Neumann
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig
Tel: +49/341/49288-3843
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister.de
Die Unister-Gruppe vermarktet und betreibt erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie private-krankenversicherung.de und versicherungen.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit geld.de und Verbraucherinformation mit preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online-Auktionshaus auvito.de angeboten.
Quelle: openPR
Die gesetzliche Krankenversicherung (www.private-krankenversicherung.de/pkv-ratgeber/gesetzlic...) hat es in der fortwährenden Diskussion um das deutsche Gesundheitssystem oft schwer. Anlass für die neueste Uneinigkeit der Parteien, Ärzte, Kassen und Patienten ist das Vorkasse-Modell. Dieses soll sich nach Ansicht des Bundesgesundheitsministers zukünftig stärker am Vorbild der privaten Versicherer orientieren.
Bisher bietet das bei vielen Kassen optional wählbare Prinzip der Kostenerstattung nicht viele Anreizen. Für die Behandlung als (Schein-)Privatpatient muss der Versicherte zunächst ordentlich in die Tasche greifen, außerdem wird in der Regel nur ein Teil der Kosten erstattet. So zahlen Versicherte erhebliche Anteile der Arztkosten selbst. Hinzu kommen eine längere Bindung an den Wahltarif sowie Abschläge für Verwaltungskosten.
Die geplante Neugestaltung des Vorkasse-Modells umfasst eine Begrenzung der Tarif-Mehrkosten auf höchstens fünf Prozent der Rechnungssumme sowie eine Reduzierung der Tarifbindung auf drei Monate. Insgesamt halten die Kassen diesen Plan für vernünftig, die Begrenzung des Verwaltungsabschlags wird allerdings kritisch beäugt. Ob die Patienten von der Reform tatsächlich profitieren und dadurch kostenbewusster werden, ist nach Meinung der Kassen fragwürdig.
Weitere Informationen:
news.private-krankenversicherung.de/kassen-lehnen-vorkasse-ab/336940.html
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Die Unister-Gruppe vermarktet und betreibt erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie private-krankenversicherung.de und versicherungen.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit geld.de und Verbraucherinformation mit preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online-Auktionshaus auvito.de angeboten.
Quelle: openPR
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Private Krankenversicherung im Wettbewerb
Beamte, Selbständige oder besser verdienende Angestellte haben die Möglichkeit, von der gesetzlichen Kasse in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Grundsätzlich ist ein Wechsel in die PKV insbesondere für eher jüngere und gesunde Personen empfehlenswert. Allerdings sollte der Wechseln wohlüberlegt sein, da man häufig ein Leben lang an die ausgewählte Krankenversicherung gebunden sein könnte.Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenkasse müssen bei Abschluss einer privaten Krankenversicherung umfangreiche Gesundheitsfragen beantwortet werden. Vorerkrankungen, Allergien oder sonstige Gesundheitsbeschwerden können zu Risikozuschlägen oder sogar einer Antragsablehnung führen. Je jünger man in die PKV wechseln möchte, desto preiswerter sind die Tarife.
Bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung sollte man sich genau über die Leistungen des ausgewählten Versicherungsvertrages, die finanzielle Situation des Versicherers und die Feinheiten der Versicherungsbedingungen informieren, bevor man sich für den ein oder anderen Versicherer entscheidet.
In den letzten Jahren hat sich die „Geiz-ist-geil-Mentalität“ auch im Bereich der Krankenversicherung verbreitet. Wer nur auf den billigsten Versicherungsschutz abzielt, darf sich nicht wundern, wenn die Beiträge in den Folgejahren überproportional ansteigen. Gerade einige Billigtarife sind sehr knapp kalkuliert und beinhalten kaum Rücklagen für später. Bei der Auswahl des privaten Krankenversicherers sollte man natürlich den Preis im Auge haben, da die Spanne zwischen günstigen und teuren Tarifen mehr als 100 Prozent ausmacht. Allerdings ist der Angebotspreis nur eine Momentaufnahme und kann sich in den Folgejahren durch Beitragserhöhungen anders entwickeln.
Gefährlich ist der Wechsel in die private Krankenversicherung auch, wenn man sich nicht umfassend mit den Leistungsdetails und Vertragsbedingungen auseinandergesetzt hat. Im Gegensatz zum gesetzlichen Krankenkassensystem mit nahezu identischen Leistungen bei allen Kassen, kann der Leistungsumfang in der PKV individuell zusammengestellt werden. Dieser Komfort auf der einen Seite bietet aber auch die Gefahr auf der anderen Seite, dass man einen Tarif abschließt, der existenziell wichtige Leistungen nicht enthält oder viele versteckte Selbstbeteiligungen enthält. Das böse Erwachen kommt dann im Leistungsfall, allerdings ist ein Wechsel des Anbieters dann häufig nicht mehr möglich oder preislich unattraktiv. Um so wichtiger ist es, sich umfassend mit den Angebotenen Tarifen zu beschäftigen und sich auch die Nachteile des Tarifes erläutern lassen. Sollte der Vertreter keine Nachteile des Tarifes nennen können oder nennen wollen, sollte man besonders vorsichtig sein, da alle privaten Krankenversicherungen Stärken aber eben auch Schwächen haben.
Weitere Informationen zum Thema private Krankenversicherung sind auf der Internetseite www.PKV.young-insurance.de zu finden.
Bergische Assekuranz Makler
Lise-Meitner-Straße 5-9
42119 Wuppertal
Tel.: 0202 - 317 13 155
Fax: 0202 - 317 13 165
www.PKV.young-insurance.de
Ansprechpartner für die Presse: Karsten Werksnies
Bildquelle: © Yuri Arcurs / fotolia.com
Das Unternehmen Bergische Assekuranz Makler wurde von den Diplom-Ökonomen Bogdan Kellinger und Karsten Werksnies als unabhängiger Versicherungsmakler gegründet. Mit der Internetpräsenz Young-Insurance.de hat sich das Unternehmen auf die Bedürfnisse von Privatpersonen und Gewerbetreibenden spezialisiert, die keine Beratung von gebundenen Versicherungsvertretern einer einzelnen Versicherungsgesellschaft wünschen, sondern anhand unabhängiger Vergleichsberechnungen preisgünstige und leistungsstarke Angebote verschiedener Unternehmen einholen möchten.
Die Gesellschaft Bergische Assekuranz Makler verfügt über Anbindungen an mehr als 100 unterschiedliche Versicherungsunternehmen. Für verschiedene Berufsgruppen wie beispielsweise Studenten, Auszubildende, Berufseinsteiger oder bestimmte Gewerbetreibende stehen Sondertarife zur Verfügung. Zusätzlich werden auch alle anderen Alters- und Berufsgruppen umfassend, fair, unabhängig und kompetent beraten. Seit 1998 in der Versicherungsbranche tätig, werden Kunden über das Internet, telefonisch und auf dem Postwege betreut - sowohl bei der Angebotserstellung als auch im Schadenfall. Die Stärke der Bergischen Assekuranz Makler zeichnet sich durch eine sehr hohe Marktabdeckung, hervorragend ausgebildete Mitarbeiter und verschiedene auf bestimmte Zielgruppen zugeschnittene Angebote aus. Mit einer individuellen Analyse und der Nutzung modernster Finanz-Vergleichssoftware, werden Interessenten und Kunden objektiv und unabhängig beraten.
Quelle: openPR
Montag, 20. September 2010
Zukunft von Krankenkassen und PKV liegt in der Qualität
3. Krankenkassentag in FrankfurtIn Frankfurt fand am 15.September der 3. deutsche Krankenkassentag statt auf dem Herr Claus-Dieter Gorr, Geschäftsführer der PremiumCircle Deutschland GmbH, vor rund 80 Vorständen und Führungskräften der Gesetzlichen Krankenkassen das Schweizer Gesundheitsmodell als zukunftsträchtig bezeichnete. In der Beratungspraxis hat PremiumCircle für deutsche Versicherer Tarifwerke entwickelt, die dem System von Eigenverantwortung und Eigenbeteiligung des Schweizer Gesundheitswesens ähneln. Für die Krankenkassen sieht Gorr eine klare Chance in der Zusammenarbeit mit qualifizierten Maklern. Sowohl Krankenkassen wie Makler des PremiumCircle haben einen hohen qualitativen Anspruch und stellten die Verbraucherbedürfnisse in den Vordergrund. Für Krankenkassen sei es viel wichtiger, dass Ihre Kunden mit qualitativ guten und transparenten Ergänzungsversicherungen versorgt werden, als einen Versicherungspartner zu haben welcher einen guten Namen und bunte Werbeprospekte einbringt.
Krankenversicherungsexperte Gorr zeigte anhand der PremiumSoftware den Krankenkassenvertretern auf, das in der Privaten Krankenversicherung rund 900 Kriterien für die Ausgestaltung eines Tarifes entscheidend sind.
„Es gibt eine große Anzahl an PKV-Tarifen am Markt, die deutlich schlechter sind als die derzeitigen Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung so Gorr. Dass er im System der GKV dennoch ein „reaktionäres Marionettensystem“ sieht, in dem der Kunde einem „unkalkulierbaren Politikum“ ausgesetzt ist, verheimlichte Claus-Dieter Gorr den Teilnehmern nicht. Es ist deswegen wichtig, dass die Krankenkassen mit den privaten Anbietern Tarife entwickeln, die alle Lücken der Krankenkassen abdecken (z.B. Heilmittelversorgung bei Ablehnungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen).
In der PKV sind neben vielen Tarifen, die in den Leistungspunkten deutlich hinter denen der GKV liegen, auch die uninformierten Vertriebsmitarbeiter ein Risiko für den Kunden. Hier könne die GKV in der Beratung Ihrer Klientel ansetzen und gemeinsam mit Vertretern der auf Qualität ausgerichteten Versicherer neue Wege beschreiten.
PremiumCircle Deutschland GmbH
Goethestr. 34
60313 Frankfurt
Die PremiumCircle Deutschland GmbH in Frankfurt am Main hat neben ihrer Beratungstätigkeit in der Versicherungswirtschaft und der Entwicklung einer Beratungssoftware für Versicherungsmakler im Bereich der Privaten Krankenversicherung auch eine Interessengemeinschaft qualitätsorientierter Versicherungsmakler mit dem Schwerpunkt Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsabsicherung und Private Altersvorsorge initiiert, deren Kerngeschäft die Förderung sowie der Aufbau der dem Maklernetzwerk angeschlossenen Mitglieder ist.
Quelle: openPR
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