Mittwoch, 18. August 2010

PKV: Wechsel zu Private Krankenversicherung 2011 auf dem Prüfstand

Der Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) soll Angestellten und Arbeitnehmern ab 2011 erleichtert werden. So ist die Abschaffung der Wartezeit, der sogenannten Drei-Jahres-Regel, ab dem Jahr 2011 geplant. Demnach können bald Angestellte mit einem Einkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze von aktuell 49.950 Euro pro Jahr in 2010 bereits nach einem Jahr von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln (Quelle: www.pkv-private-krankenversicherung.net). Mit der Drei-Jahres-Frist wollte der Gesetzgeber die allzu leichte Abwanderung zahlungskräftiger Mitglieder in Richtung Private Krankenversicherung dämpfen.

Auch in einem aktuellen Gerichtsurteil des Landessozialgericht Baden-Württemberg wurde diese Regelung bestätigt. Dort hatte ein ehemals Selbständiger gegen seine Versicherungspflicht geklagt und verloren. Obwohl er bereits als Selbständiger in der privaten Krankenversicherung seit 2001 über der Versicherungspflichtgrenze verdiente, muste ihn sein Arbeitgeber nach dem Wechsel ins Angestelltenverhältnis in einer gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichern. Einen guten Tipp hatten die Richter jedoch übrig: Wer wie in diesem Fall von der PKV zurück zur GKV muss, kann sich über eine Anwartschafts-Erhaltungsversicherung absichern. Dann könne eine Rückkehr in die Private Krankenversicherung ganz ohne erneute Alters- und Gesundheitsprüfung erfolgen und Mehrkosten vermieden werden. Zudem ist es wichtig, im Vorfeld alle Angebote der Privatversicherer eingehend zu prüfen und einen im Internet online erhältlichen Private Krankenversicherung Vergleich www.pkv-private-krankenversicherung.net/vergleich anzufordern. Preisunterschiede auch bei gleichartigen PKV Policen von einigen hundert Euro pro Jahr sind nämlich keine Seltenheit.

Asenta GmbH
Asenta Röber
PKV Private Krankenversicherung
www.pkv-private-krankenversicherung.net
Rennstieg 69
28205 Bremen
info at asenta.de

Die Asenta GmbH betreibt mit Ihrem Portal www.pkv-private-krankenversicherung.net/ einen kostenlosen Informationsdient rund um die Private Krankenversicherung PKV. Neben einem Ratgeber und einem Versicherungslexikon stehen Interessierten Besuchern neueste Meldungen aus Politik und Wirtschaft rund um die Private Krankneversicherung und dem Gesundheitswesen zur Verfügung

Quelle: openPR

Montag, 12. Juli 2010

Vorsicht bei vermeintlichen Beitragsgarantien in der Privaten Krankenversicherung (PKV)

Bereits in der letzten Pressemitteilung konnten Sie von Beitragsanpassungen in der privaten Krankenversicherung 2011 lesen. Auf dem Internetportal online-pkv.de kann der Interessierte die gesammelten Informationen nach Verfügbarkeit abrufen und sich somit eine fundierte Meinung bilden.

Der Spezialmakler Sven Hennig sammelt seit einigen Jahren die Beitragsanpassungen und stellt diese unter www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/blog-kategorie/krankenvers/bap/ kostenfrei zum Download bereit.

Neben den Beitragsanpassungen veröffentlichen einige Gesellschaften auch so genannte Beitragsgarantien. Dabei handelt es sich um Tarife, welche für das kommende (oder mehrere) Jahre nicht angepasst werden sollen.

"Solche Versprechungen sollten jedoch sehr genau und im Detail gelesen werden, um keine bösen Überraschungen zu erleben.", so Sven Hennig weiter.

Eine "Garantie" dieser Art spricht momentan die Barmenia Krankenversicherung für ihre neuen easyflex Plus Tarife aus. In der Beitragsgarantie heißt es:

"Wir garantieren Ihnen schon heute, dass Sie für Ihren Tarif easyflex + nicht nur im Jahr 2011 sondern sogar im gesamten Jahr 2012 keinesfalls mehr zahlen müssen als bei Vertragsabschluß. **Sollte wider Erwarten bis zum 31.12.2012 eine Beitragsanpassung erforderlich werden, wird diese durchgeführt, jedoch ohne dass sich durch diese bis zum 31.12.2012 Ihr Beitrag erhöht."

Betrachtet man diese Mitteilung im Detail, so fällt auf: Es handelt sich um eine tolle Marketingaussage und viele Kunden und auch Vermittler lesen diese sicher anders als es gemeint ist.

Die Beitragsgarantie beschränkt sich eben auf das Jahr 2012. Wird eine Anpassung nötig (was heute noch gar nicht bekannt sein kann), so trägt die Barmenia die Kosten für das Jahr 2012, aber danach zahlt der Kunde diese Anpassung für die nächsten Jahre/ Jahrzehnte selber.

Daher sollten solche Aussagen und vermeintlichen Garantien sehr genau gelesen und überprüft werden, sonst droht spätestens nach Ablauf der "Garantie" eine böse Überraschung, so Sven Hennig weiter.

Weiterführende Informationen finden Sie in den beiden kostenfreien Dokumenten die der Spezialmakler Sven Hennig zum Download zur Verfügung stellt.

Allgemeine Infos im Leitfaden zur Privaten Krankenversicherung (Link: www.online-pkv.de/files/leitfaden_pkv.pdf )

Spezielle Infos zu den Auswahlkriterien der geeigneten PKV ( www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html )

S.H.C. GmbH
GF Sven Hennig
Bahnhofstr. 48
18528 Bergen auf Rügen

HR Stralsund, HRB 7407
Tel. 03838 30 75 33

www.online-pkv.de

Die S.H.C. GmbH ist mit Ihrem Geschäftsführer Sven Hennig seit mehr als 13 Jahren in der Finanzbranche tätig. Seit 9 Jahren berät und betreut dieser Kunden und Interessenten bei Fragen zur PKV, Altersvorsorge und Berufsunfähigkeit.

Hr. Hennig ist als Fachwirt für Finanzberatung (IHK) und weitere Aus- und Weiterbildungen ausschließlich als Spezialist in oben genannten Beratungsfeldern tätig und berät bundesweit Kunden via Telefon, E-Mail und Onlineberatung.

Quelle: openPR

Montag, 31. Mai 2010

Gesetzliche Krankenversicherungen bitten zur Kasse - Zusatzbeiträge im Trend

Es ist ein chronisches Leiden aller gesetzlichen Krankenkassen. Diagnose: Unterfinanzierung. Reguläre Beiträge decken nur etwa 95 Prozent ihrer Ausgaben. Um die restlichen fünf Prozent zu sichern, greifen immer mehr Kassen zum Mittel der Zusatzbeiträge. Ein Schritt, der viele Kunden überlegen lässt, ob es nicht wieder einmal Zeit für einen Krankenkassenwechsel wäre. Das Finanzportal geld.de informiert, welche Kriterien Kunden bei solchen Erwägungen in Betracht ziehen sollten.

Zusatzbeiträge können bis zu ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens betragen. Einige Krankenkassen verlangen eine monatliche Pauschale von acht Euro. Dennoch muss ein Wechsel in eine gesetzliche Krankenversicherung (www.geld.de/gesetzliche-krankenversicherung.html) bei Einführung solcher Zusatzbeiträge nicht unbedingt zu Einsparungen führen. Denn zwischen den verschiedenen Krankenkassen unterscheidet sich die Palette der gebotenen Leistungen teilweise erheblich. Rechnerisch können dabei sogar einige hundert Euro im Jahr zusammenkommen. Desweiteren bestehen ebenso große Differenzen im Serviceangebot der verschiedenen Versicherungen. AOK und Barmer GEK bestechen durch eine flächendeckende, stark personelle Präsenz, während andere Kassen dabei vor allem durch das Angebot eines Hausbesuchs für die persönliche Beratung ihrer Kunden punkten. Bevor sich Mitglieder einer Krankenversicherung zum Schritt des Kassenwechsels entscheiden, ist es empfehlenswert, sich zuerst genauer über das Angebot der eigenen Krankenkasse zu informieren, um dies effektiver nutzen zu können.

Kontakt:
Lisa Neumann

Unister Media
Barfußgässchen 12
04109 Leipzig

Tel: +49/341/49288-240
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister-media.de

Die Unister Media GmbH vermarktet erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Finanzbereich wie www.kredit.de und www.geld.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Versicherung mit www.private-krankenversicherung.de, www.versicherungen.de und Verbraucherinformation mit www.preisvergleich.de angeboten. Außerdem können Bank- und Finanzdienstleistungen bei www.auvito.de dem kostenlosen Online-Auktionshaus ersteigert werden. Aktuelle Aktienkurse und Unternehmensmeldungen können auf www.boersennews.de abgerufen werden.

Quelle: openPR

Donnerstag, 6. Mai 2010

Zahnzusatzversicherung: Policen ohne Wartezeit auf dem Vormarsch

Umfrage von FinanceScout24 belegt steigende Nachfrage von Kassenpatienten nach dem Extra-Schutz

- Policen ohne Wartezeit und Gesundheitsprüfung auf dem Vormarsch
- Umfassende Kostenübernahme bieten nur Zahnerhalt- und Komforttarife

Krankenzusatzversicherungen werden immer wichtiger und beliebter: Weil die Defizite der Kassen wieder steigen und diese mit Leistungskürzungen reagieren, schließen Kunden drohende Versorgungslücken vermehrt mit einer Zusatzversicherung. Auf diese Weise vermeiden sie, dass ein Arztbesuch große Löcher in die Haushaltskasse reißt. Insbesondere Zahnbehandlungen können teuer werden für Patienten, die sich nicht zusätzlich absichern. Allerdings: Wer eine Zahnzusatz-Police abschließen möchte, kommt nicht darum herum, Preise und Tarife genau zu studieren. Ein Vergleichsrechner wie derjenige des unabhängigen Verbraucher- und Finanzportals FinanceScout24 hilft dabei.

Viele gesetzlich Versicherte merken, dass der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen längst nicht mehr alle Behandlungen abdeckt; darunter auch viele, deren medizinischen Nutzen niemand anzweifeln würde. Das zeigt die auch in diesem Jahr weiter steigende Nachfrage nach privaten Zusatzversicherungen. Vor allem Zahnzusatz-Policen seien „der absolute Renner“, heißt es zum Beispiel bei der Versicherungskammer Bayern. Eine Umfrage von FinanceScout24 bei führenden Anbietern konnte diesen Trend bestätigen.

Doch gerade bei den Zahnzusatzversicherungen gibt es unterschiedlichste Preise, Tarife und Bedingungen. Das günstigste Angebot ist nicht immer das Beste. „Kunden sollten sich vor dem Abschluss unbedingt Gedanken darüber machen, welche Behandlungen sie mit seiner Zahnzusatzversicherung abdecken möchten“, rät Dr. Errit Schlossberger, Geschäftsführer von FinanceScout24. Tarife und Leistungen der einzelnen Zahnzusatzversicherungen würden sich zum Teil erheblich unterscheiden.

Die meisten Tarife sind reine Zahnersatztarife. Bei diesen wird oft unterschieden zwischen einfachem Zahnersatz, der Brücken, Kronen und Prothesen beinhaltet, und einem Zahnersatz, der auch höherwertige Ausführungen und Behandlungen abdeckt. Letzterer bezuschusst zum Beispiel auch Implantate und Keramikkronen. Je nach Police kann der Zuschuss bis zu 90 Prozent betragen. In jedem Fall sollten Versicherte darauf achten, dass mindestens 50 Prozent der Gesamtkosten von der Versicherung getragen werden. Reine Zahnersatztarife sind bereits ab sieben Euro monatlich zu bekommen.

Es gibt jedoch noch zwei andere Typen von Zahnzusatz-Policen: die so genannten Zahnerhalt- und Komforttarife. Diese sind für Kunden geeignet, die nicht nur im Falle eines Zahnverlustes finanzielle Hilfe wünschen, sondern auch den Zahnerhalt bezuschusst wissen wollen. Notwendig werden diese erweiterten Policen deshalb, weil zum Beispiel Parodontitis- und Wurzelbehandlungen nicht mehr in vollem Umfang von den gesetzlichen Kassen getragen werden. Gesetzlich Versicherte bekommen bei solchen Behandlungen schnell eine Rechnung von 500 bis 700 Euro präsentiert. Wer diese Kosten scheut, weil er sie selbst tragen muss, und deshalb nicht zur Zahnvorsorge geht, riskiert längerfristig den Verlust von Zähnen, was unter dem Strich noch teurer wird.

Des Weiteren kommen solche Zahnerhalt- und Kombitarife oft auch, ganz oder teilweise, für die Kosten der professionellen Zahnreinigung, für plastische Zahnfüllungen und kieferorthopädische Maßnahmen auf. Besonders für Kinder, die eventuell eine Zahnspange benötigen, kann sich deshalb schon im frühen Alter eine Zusatzversicherung lohnen. Kombitarife werden bereits ab 20 Euro monatlich angeboten. Gestaffelt sind die Tarife nach Alter und Geschlecht.

In jüngster Zeit sind vermehrt Tarife ohne Gesundheitsprüfung und teilweise auch ohne Wartezeit auf den Markt gekommen. Etwa ein Drittel der von FinanceScout24 befragten Unternehmen, darunter AXA, Hallesche, Münchener Verein, R+V und Signal Iduna, bieten solche Policen an. Für Kunden mit drohenden Zahnersatzbehandlungen, generell schlechten Zähnen, oder bereits bestehenden Zahnlücken scheinen diese Tarife die erhoffte Rettung zu sein. Jedoch gibt es zwei Haken: Zum einen findet sich in den Vertragsbedingungen aller dieser Versicherungen eine Klausel, die klarstellt, dass für bei Vertragsabschluss fehlende und noch nicht ersetzte Zähne sowie für Maßnahmen, die vor Vertragsbeginn angeraten oder begonnen wurden, kein Versicherungsschutz besteht. Im „Kleingedruckten“ mancher Policen sind auch die angrenzenden Zähne, die so genannten Ankerzähne, ausgeschlossen. Auch die Anzahl der bereits bestehenden Zahnlücken kann für eine Vertragsannahme seitens des Versicherers entscheidend sein.

Der zweite Haken, den viele Tarife ohne Wartezeit haben, sind die nach Jahren gestaffelten Höchstleistungsbeträge. Das kann bedeuten, dass zum Beispiel nur ein Betrag von 250 Euro im ersten Versicherungsjahr erstattet wird. Damit will der Anbieter sicherstellen, dass Patienten nicht zuerst die Zusatzversicherung abschließen, sich dann das Gebiss runderneuern lassen und dann ihren Vertrag wieder kündigen. Aus diesem Grund haben viele Versicherer Mindestlaufzeiten eingeführt, die in der Regel zwei Jahre betragen. FinanceScout24-Geschäftsführer Schlossberger: „Ein sorgfältiger Blick auf das Kleingedruckte lohnt sich in jedem Fall. Verbraucher sollten sich vor dem Abschluss genau überlegen, welche Leistungen sie benötigen und wie viel sie bereit sind, dafür auszugeben. Ein ausführlicher Versicherungsvergleich bei www.financescout24.de hilft dabei, Unterschiede zwischen den Tarifen bei Preis und Leistung aufzuzeigen.“

Pressekontakt bei FinanceScout24:
Dr. Günter Kast
Rosenheimer Straße 143b
81671 München
Tel.: + 49 (0)89 189 690 205
E-Mail: guenter.kast(at)financescout24.de
www.financescout24.de

Über FinanceScout24:
Die FinanceScout24 GmbH betreibt eines der größten deutschen Finanzportale im Internet und bietet ihren Nutzern den kostenlosen Vergleich und den Online-Abschluss von Versicherungen, Produkten zur Altersvorsorge, Baufinanzierungen, Ratenkrediten, Geldanlageprodukten sowie Strom-, Gas- und Telekommunikationstarifen. Dabei sorgt FinanceScout24 für Transparenz bei allen relevanten Finanzentscheidungen.

FinanceScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund 8 Millionen Menschen nutzen. Als starker Partner unterstützt Scout24 seine Kunden bei wichtigen Entscheidungen, insbesondere in den Lebensbereichen Wohnen, Mobilität, Job, Partnerschaft und Finanzen. Neben FinanceScout24 zählen AutoScout24, ElectronicScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und TravelScout24 sowie das Portal Jobs.de zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist Teil des Deutsche Telekom Konzerns.

Quelle: openPR

Dienstag, 27. April 2010

Check up: Was die Krankenkasse bei Vorsorge-Untersuchungen zahlt

Vorsorge rettet Leben und beruhigt das Gewissen.Die Früherkennung von Krankheiten rettet Leben, dennoch scheuen sich viele Menschen vor der Vorsorge. Inzwischen gibt es ein großes Angebot an Untersuchungen, bei einigen besteht sogar eine Beratungspflicht und nicht alle werden von der Kasse bezahlt.

Die große Darmspiegelung oder ein Gang zum Urologen sind wahrlich keine erfreulichen Ereignisse, obwohl sie helfen können, das eigene Leben zu verlängern, wenn Prostata- oder Darmkrebs-Tumore früh genug erkannt werden. Doch allein schon die Bezeichnungen der möglichen Vorsorgeuntersuchungen und das Wissen, diese der eigenen Gesundheit zuliebe besser früher als später über sich ergehen lassen zu müssen, treibt einigen einen eiskalten Schauer über den Rücken. Wohl weil gesundheitsbewusste Frauen schon früh an regelmäßige, unangenehme gynäkologische Untersuchungen gewöhnt sind, ist bei ihnen die Bereitschaft, an Vorsorgeuntersuchungen teilzunehmen, größer als bei Männern. Dass das „starke Geschlecht“ Studien zufolge bei vorsorglichen Untersuchungen eher kneift als das „schwache“, hat den Männern den Ruf der Vorsorge-Muffel eingebracht.

Doch es existiert nicht nur die persönliche Angst-Barriere, die von der Inanspruchnahme einer Vorsorgeuntersuchung abhält. Nicht selten ist es auch das leidige Geld. Denn nicht alle Untersuchungen werden von der Krankenkasse bezahlt und manche Maßnahmen werden wiederum nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen erstattet. Welche Vorsorgeuntersuchungen es für wen und bei welchem Arzt gibt, wann diese sinnvoll sind und ob die Krankenkasse hierfür zahlt, hat das Verbraucherportal für Versicherungen, finance-store.de, in einem Wegweiser (www.finance-store.de/vorsorge-untersuchungen) zusammengetragen. Vorsorgemaßnahmen, die der gesetzlich Krankenversicherte aus der eigenen Tasche zahlen muss, tragen den schönen Namen „IGeL“. Die niedlich klingende Abkürzung steht für eine hässliche Facette unseres Gesundheitssystems: Individuelle Gesundheits-Leistungen werden nicht von den Krankenkassen erstattet. Wer also persönlich etwas für seine Gesundheit tut, wird dabei oftmals von Vater Staat im Stich gelassen. Manchmal droht er sogar mit Konsequenzen: So besteht eine Beratungspflicht für einige Krebs-Vorsorgeuntersuchungen. Kann man im Falle einer späteren Erkrankung nicht beweisen, dass man einst an der entsprechenden Beratung teilgenommen hat, so muss man draufzahlen. Jene Untersuchungen, für die eine Beratungspflicht besteht, werden im genannten Wegweiser gekennzeichnet.

Ein weiteres Hindernis, Vorsorge zu betreiben, stellt die Problematik der Risiken und Nebenwirkungen dar. Denn einige Untersuchungen sind nicht ganz ungefährlich. Darüber hinaus gibt es auch viele Menschen, die überhaupt nicht wissen möchten, wenn etwas mit ihrer Gesundheit nicht stimmt. Die Furcht, einen positiven Befund nach einer Mammographie, einem PSA- oder Hautkrebs-Screening zu erhalten und damit umgehen zu müssen, ist für viele Grund genug, die Untersuchung gar nicht erst durchführen zu lassen. Das ist auch legitim. So wie es keine Pflicht zum Arztbesuch gibt, existiert auch keine Pflicht, Untersuchungen im Rahmen der Früherkennung vornehmen zu lassen. Es gibt nicht einmal ein Gesetz, das Eltern dazu verpflichtet, die wichtigen Kinder- und Jugenduntersuchungen (U-Untersuchung und J-Untersuchung) durchführen zu lassen. Bevor man die Beratungspflicht bei bestimmten Krebsvorsorgeuntersuchungen einführte, wurde jedoch tatsächlich eine Untersuchungspflicht debattiert. Sie wäre aber mit dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht nicht vereinbar gewesen, da jeder ein Recht auf Nichtwissen hat.

Zum eigenen Besten sollte man allerdings die Furcht vor einer schlechten Nachricht und den Horror vor der Untersuchung selbst überwinden und sich gründlich durchchecken lassen. Denn die Gewissheit, gesund zu sein, ist eine Erleichterung, die den psychischen Druck zuvor sicher wieder wett macht. Denn wenn nichts gefunden wurde oder eine schlimme Erkrankung durch einen kleinen Eingriff abgewendet werden konnte, so kann man auch wesentlich entspannter sein Leben genießen.

finads GmbH
Bessemer Str. 82
12103 Berlin
030/34060090
www.finance-store.de
presse(at)finance-store.de

Die finads GmbH, mit Sitz in der deutschen Hauptstadt, ist ein Unternehmen, welches Verbraucherportale zur Verfügung stellt. Hierzu gehört unter anderem die www.finance-store.de, auf welche sich dieser Artikel bezieht. Hierbei handelt es sich um ein Informationsportal mit Versicherungsvergleichsdienst. Private und gewerbliche Verbraucher können sich dort umfassend über Versicherungen informieren, sie vergleichen und somit Beiträge sparen.

Quelle: openPR

Montag, 29. März 2010

GKV: Führen Unternehmensfusionen zu einer erhöhten Wechselbereitschaft der Kunden?

Etwa 1 Prozent der Kunden würde ihre Krankenkasse nach einer Fusion ohne weitere Prüfung wechseln, wie die repräsentative Marktstudie KUBUS GKV 2010 belegt. Die Mehrzahl (62 Prozent) der Kunden würden sich im Falle einer Fusion lediglich bei ihrer Krankenkasse über Änderungen informieren. Hinsichtlich der unterschiedlichen Kassentypen (AOK, BKK usw.) gab es bei dieser Frage nur geringe Unterschiede.

Der offenbare Vertrauensvorschuss der Kunden eröffnet den gesetzlichen Krankenversicherungen die Möglichkeit, Kunden gezielt über das eigene Leistungsprogramm zu informieren und eventuell entstehenden Unsicherheiten vorzubeugen.

Über KUBUS GKV
Für die Studie KUBUS GKV wurden im Oktober und November 2009 2.000 gesetzlich Krankenversicherte zur Zufriedenheit mit ihrer GKV befragt. Erhoben wurden Zufriedenheiten hinsichtlich Leistungs- und Serviceangebot, Kontakte und Betreuung, Leistungsfallabwicklung, Preis-Leistung ebenso wie Marken- und Imagebewertungen und Kundenbindung.
Die Befragungsergebnisse der jährlichen Erhebung werden im offenen Benchmarking miteinander verglichen. Aus der Positionierung des eigenen Unternehmens im Marktvergleich können Krankenkassen konkrete Maßnahmen zur Steigerung ihrer Kundenzufriedenheit und Kundenbindung abgeleitet.

MSR Consulting Group GmbH
Bonner Straße 211
50968 Köln
www.MSR.de

Pressekontakt:
Anja Weichselbaum
Telefon +49 221 489 28-28
E-Mail Anja.Weichselbaum(at)MSR.de

Über MSR Consulting
Das Kölner Beratungsunternehmen ist Spezialist für das Management von Kundenbeziehungen, Vertrieb und Service. Seit 20 Jahren steht MSR Consulting für Managementberatung, Marktforschung und Umsetzung bei Finanzdienstleistern, Automobilherstellern, Verlagen und Industrie-Unternehmen.

Krankenkassen, die bessere Befragungsergebnisse als der Marktdurchschnitt erreichen, können das bereits aus der privaten Assekuranz bekannte KUBUS Gütesiegel in der Kundenkommunikation verwenden.

Quelle: openPR

Dienstag, 2. März 2010

Nachteile private Krankenversicherung - Das spricht gegen die PKV

Nicht jeder Deutsche entscheidet sich für einen Wechsel in die private Krankenversicherung. Aus welchen Gründen die gesetzlich Versicherten den Krankenkassen treu bleiben, zeigt eine aktuelle Umfrage. Ein Verbraucherportal hat sich mit diesen Nennungen auseinandergesetzt.

Selbstständige, Beamte, Künstler, Freiberufler – sie alle können in die private Krankenversicherung wechseln (www.finance-store.de/private_krankenversicherung). Auch Studenten und Arbeitnehmer sind in der PKV gern gesehen. Doch nicht jeder möchte die viel beworbene „Medizin erster Klasse“ für sich in Anspruch nehmen. Aber was spricht eigentlich dagegen?

Das Institut für Demoskopie Allensbach hat genau das in Erfahrung gebracht und im MLP Gesundheitsreport veröffentlicht. Das Ergebnis: Die fünf häufigsten Gründe waren zu hohe Beiträge insgesamt und im Alter, die Verpflichtung, in Vorleistung gehen zu müssen, zu wissen, „was man bei der Gesetzlichen hat“ und die höheren Prämien bei hohem Eintrittsalter.

Insgesamt zeigt das Ergebnis der Umfrage 15 Argumente gegen die private Krankenversicherung auf. Doch wird ein Versicherungsexperte angesichts der Nennungen verwundert die Stirn runzeln, so auch die Betreiber eines Verbraucherportals für Versicherungen. Auch ihnen war bewusst, dass sich einige Vorurteile und Ammenmärchen gerade über die private Krankenversicherung hartnäckig in Deutschland halten. Doch dass die Versicherungsexperten nur ganze drei Gründe der 15 genannten auch wirklich als stichhaltiges Argument gegen die PKV würden bestätigen können, das hätten sie nicht gedacht.

Um der unbeirrbaren Verbreitung der Ammenmärchen an dieser Stelle Einhalt zu gebieten, hat das Verbraucherportal diese 15 Aussagen ausgewertet und sortiert in jene, die korrekt sind, die so nicht ganz stimmen und solche, die tatsächlich auf einer Fehlinformation begründet sind. Dazu gibt es jeweils eine umfassende Erläuterung. Die traurige Bilanz: sieben Ammenmärchen stehen nun auf www.finance-store.de/nachteile-pkv am Pranger und können jederzeit in Augenschein genommen werden.

Auf der Seite wird vor der öffentlichen Brandmarkung zunächst die Statistik zur Umfrage grafisch dargestellt, sodass Besucher selbst einmal testen können, ob auch sie einem Ammenmärchen aufgesessen wären oder die korrekten Aussagen ohne großes Fehlerlesen hätten erkennen können.

Das Verbraucherportal hat das gleiche Spiel übrigens auch mit der Statistik über die Vorteile der privaten Krankenversicherung, also den Gründen für einen Wechsel, getrieben. Schaulustige sind auch hier herzlich willkommen.

finads GmbH
Bessemer Str. 82
12103 Berlin
030/34060090
www.finance-store.de
presse(at)finance-store.de

Die finads GmbH, mit Sitz in der deutschen Hauptstadt, ist ein Unternehmen, welches Verbraucherportale zur Verfügung stellt. Hierzu gehört unter anderem die www.finance-store.de, auf welche sich dieser Artikel bezieht. Hierbei handelt es sich um ein Informationsportal mit Versicherungsvergleichsdienst. Private und gewerbliche Verbraucher können sich dort umfassend über Versicherungen informieren, sie vergleichen und somit Beiträge sparen.

Quelle: openPR

Meistgelesene Krankenkassen News