Montag, 31. Mai 2010

Gesetzliche Krankenversicherungen bitten zur Kasse - Zusatzbeiträge im Trend

Es ist ein chronisches Leiden aller gesetzlichen Krankenkassen. Diagnose: Unterfinanzierung. Reguläre Beiträge decken nur etwa 95 Prozent ihrer Ausgaben. Um die restlichen fünf Prozent zu sichern, greifen immer mehr Kassen zum Mittel der Zusatzbeiträge. Ein Schritt, der viele Kunden überlegen lässt, ob es nicht wieder einmal Zeit für einen Krankenkassenwechsel wäre. Das Finanzportal geld.de informiert, welche Kriterien Kunden bei solchen Erwägungen in Betracht ziehen sollten.

Zusatzbeiträge können bis zu ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens betragen. Einige Krankenkassen verlangen eine monatliche Pauschale von acht Euro. Dennoch muss ein Wechsel in eine gesetzliche Krankenversicherung (www.geld.de/gesetzliche-krankenversicherung.html) bei Einführung solcher Zusatzbeiträge nicht unbedingt zu Einsparungen führen. Denn zwischen den verschiedenen Krankenkassen unterscheidet sich die Palette der gebotenen Leistungen teilweise erheblich. Rechnerisch können dabei sogar einige hundert Euro im Jahr zusammenkommen. Desweiteren bestehen ebenso große Differenzen im Serviceangebot der verschiedenen Versicherungen. AOK und Barmer GEK bestechen durch eine flächendeckende, stark personelle Präsenz, während andere Kassen dabei vor allem durch das Angebot eines Hausbesuchs für die persönliche Beratung ihrer Kunden punkten. Bevor sich Mitglieder einer Krankenversicherung zum Schritt des Kassenwechsels entscheiden, ist es empfehlenswert, sich zuerst genauer über das Angebot der eigenen Krankenkasse zu informieren, um dies effektiver nutzen zu können.

Kontakt:
Lisa Neumann

Unister Media
Barfußgässchen 12
04109 Leipzig

Tel: +49/341/49288-240
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lisa.neumann(at)unister-media.de

Die Unister Media GmbH vermarktet erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Finanzbereich wie www.kredit.de und www.geld.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Versicherung mit www.private-krankenversicherung.de, www.versicherungen.de und Verbraucherinformation mit www.preisvergleich.de angeboten. Außerdem können Bank- und Finanzdienstleistungen bei www.auvito.de dem kostenlosen Online-Auktionshaus ersteigert werden. Aktuelle Aktienkurse und Unternehmensmeldungen können auf www.boersennews.de abgerufen werden.

Quelle: openPR

Donnerstag, 6. Mai 2010

Zahnzusatzversicherung: Policen ohne Wartezeit auf dem Vormarsch

Umfrage von FinanceScout24 belegt steigende Nachfrage von Kassenpatienten nach dem Extra-Schutz

- Policen ohne Wartezeit und Gesundheitsprüfung auf dem Vormarsch
- Umfassende Kostenübernahme bieten nur Zahnerhalt- und Komforttarife

Krankenzusatzversicherungen werden immer wichtiger und beliebter: Weil die Defizite der Kassen wieder steigen und diese mit Leistungskürzungen reagieren, schließen Kunden drohende Versorgungslücken vermehrt mit einer Zusatzversicherung. Auf diese Weise vermeiden sie, dass ein Arztbesuch große Löcher in die Haushaltskasse reißt. Insbesondere Zahnbehandlungen können teuer werden für Patienten, die sich nicht zusätzlich absichern. Allerdings: Wer eine Zahnzusatz-Police abschließen möchte, kommt nicht darum herum, Preise und Tarife genau zu studieren. Ein Vergleichsrechner wie derjenige des unabhängigen Verbraucher- und Finanzportals FinanceScout24 hilft dabei.

Viele gesetzlich Versicherte merken, dass der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen längst nicht mehr alle Behandlungen abdeckt; darunter auch viele, deren medizinischen Nutzen niemand anzweifeln würde. Das zeigt die auch in diesem Jahr weiter steigende Nachfrage nach privaten Zusatzversicherungen. Vor allem Zahnzusatz-Policen seien „der absolute Renner“, heißt es zum Beispiel bei der Versicherungskammer Bayern. Eine Umfrage von FinanceScout24 bei führenden Anbietern konnte diesen Trend bestätigen.

Doch gerade bei den Zahnzusatzversicherungen gibt es unterschiedlichste Preise, Tarife und Bedingungen. Das günstigste Angebot ist nicht immer das Beste. „Kunden sollten sich vor dem Abschluss unbedingt Gedanken darüber machen, welche Behandlungen sie mit seiner Zahnzusatzversicherung abdecken möchten“, rät Dr. Errit Schlossberger, Geschäftsführer von FinanceScout24. Tarife und Leistungen der einzelnen Zahnzusatzversicherungen würden sich zum Teil erheblich unterscheiden.

Die meisten Tarife sind reine Zahnersatztarife. Bei diesen wird oft unterschieden zwischen einfachem Zahnersatz, der Brücken, Kronen und Prothesen beinhaltet, und einem Zahnersatz, der auch höherwertige Ausführungen und Behandlungen abdeckt. Letzterer bezuschusst zum Beispiel auch Implantate und Keramikkronen. Je nach Police kann der Zuschuss bis zu 90 Prozent betragen. In jedem Fall sollten Versicherte darauf achten, dass mindestens 50 Prozent der Gesamtkosten von der Versicherung getragen werden. Reine Zahnersatztarife sind bereits ab sieben Euro monatlich zu bekommen.

Es gibt jedoch noch zwei andere Typen von Zahnzusatz-Policen: die so genannten Zahnerhalt- und Komforttarife. Diese sind für Kunden geeignet, die nicht nur im Falle eines Zahnverlustes finanzielle Hilfe wünschen, sondern auch den Zahnerhalt bezuschusst wissen wollen. Notwendig werden diese erweiterten Policen deshalb, weil zum Beispiel Parodontitis- und Wurzelbehandlungen nicht mehr in vollem Umfang von den gesetzlichen Kassen getragen werden. Gesetzlich Versicherte bekommen bei solchen Behandlungen schnell eine Rechnung von 500 bis 700 Euro präsentiert. Wer diese Kosten scheut, weil er sie selbst tragen muss, und deshalb nicht zur Zahnvorsorge geht, riskiert längerfristig den Verlust von Zähnen, was unter dem Strich noch teurer wird.

Des Weiteren kommen solche Zahnerhalt- und Kombitarife oft auch, ganz oder teilweise, für die Kosten der professionellen Zahnreinigung, für plastische Zahnfüllungen und kieferorthopädische Maßnahmen auf. Besonders für Kinder, die eventuell eine Zahnspange benötigen, kann sich deshalb schon im frühen Alter eine Zusatzversicherung lohnen. Kombitarife werden bereits ab 20 Euro monatlich angeboten. Gestaffelt sind die Tarife nach Alter und Geschlecht.

In jüngster Zeit sind vermehrt Tarife ohne Gesundheitsprüfung und teilweise auch ohne Wartezeit auf den Markt gekommen. Etwa ein Drittel der von FinanceScout24 befragten Unternehmen, darunter AXA, Hallesche, Münchener Verein, R+V und Signal Iduna, bieten solche Policen an. Für Kunden mit drohenden Zahnersatzbehandlungen, generell schlechten Zähnen, oder bereits bestehenden Zahnlücken scheinen diese Tarife die erhoffte Rettung zu sein. Jedoch gibt es zwei Haken: Zum einen findet sich in den Vertragsbedingungen aller dieser Versicherungen eine Klausel, die klarstellt, dass für bei Vertragsabschluss fehlende und noch nicht ersetzte Zähne sowie für Maßnahmen, die vor Vertragsbeginn angeraten oder begonnen wurden, kein Versicherungsschutz besteht. Im „Kleingedruckten“ mancher Policen sind auch die angrenzenden Zähne, die so genannten Ankerzähne, ausgeschlossen. Auch die Anzahl der bereits bestehenden Zahnlücken kann für eine Vertragsannahme seitens des Versicherers entscheidend sein.

Der zweite Haken, den viele Tarife ohne Wartezeit haben, sind die nach Jahren gestaffelten Höchstleistungsbeträge. Das kann bedeuten, dass zum Beispiel nur ein Betrag von 250 Euro im ersten Versicherungsjahr erstattet wird. Damit will der Anbieter sicherstellen, dass Patienten nicht zuerst die Zusatzversicherung abschließen, sich dann das Gebiss runderneuern lassen und dann ihren Vertrag wieder kündigen. Aus diesem Grund haben viele Versicherer Mindestlaufzeiten eingeführt, die in der Regel zwei Jahre betragen. FinanceScout24-Geschäftsführer Schlossberger: „Ein sorgfältiger Blick auf das Kleingedruckte lohnt sich in jedem Fall. Verbraucher sollten sich vor dem Abschluss genau überlegen, welche Leistungen sie benötigen und wie viel sie bereit sind, dafür auszugeben. Ein ausführlicher Versicherungsvergleich bei www.financescout24.de hilft dabei, Unterschiede zwischen den Tarifen bei Preis und Leistung aufzuzeigen.“

Pressekontakt bei FinanceScout24:
Dr. Günter Kast
Rosenheimer Straße 143b
81671 München
Tel.: + 49 (0)89 189 690 205
E-Mail: guenter.kast(at)financescout24.de
www.financescout24.de

Über FinanceScout24:
Die FinanceScout24 GmbH betreibt eines der größten deutschen Finanzportale im Internet und bietet ihren Nutzern den kostenlosen Vergleich und den Online-Abschluss von Versicherungen, Produkten zur Altersvorsorge, Baufinanzierungen, Ratenkrediten, Geldanlageprodukten sowie Strom-, Gas- und Telekommunikationstarifen. Dabei sorgt FinanceScout24 für Transparenz bei allen relevanten Finanzentscheidungen.

FinanceScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund 8 Millionen Menschen nutzen. Als starker Partner unterstützt Scout24 seine Kunden bei wichtigen Entscheidungen, insbesondere in den Lebensbereichen Wohnen, Mobilität, Job, Partnerschaft und Finanzen. Neben FinanceScout24 zählen AutoScout24, ElectronicScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und TravelScout24 sowie das Portal Jobs.de zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist Teil des Deutsche Telekom Konzerns.

Quelle: openPR

Dienstag, 27. April 2010

Check up: Was die Krankenkasse bei Vorsorge-Untersuchungen zahlt

Vorsorge rettet Leben und beruhigt das Gewissen.Die Früherkennung von Krankheiten rettet Leben, dennoch scheuen sich viele Menschen vor der Vorsorge. Inzwischen gibt es ein großes Angebot an Untersuchungen, bei einigen besteht sogar eine Beratungspflicht und nicht alle werden von der Kasse bezahlt.

Die große Darmspiegelung oder ein Gang zum Urologen sind wahrlich keine erfreulichen Ereignisse, obwohl sie helfen können, das eigene Leben zu verlängern, wenn Prostata- oder Darmkrebs-Tumore früh genug erkannt werden. Doch allein schon die Bezeichnungen der möglichen Vorsorgeuntersuchungen und das Wissen, diese der eigenen Gesundheit zuliebe besser früher als später über sich ergehen lassen zu müssen, treibt einigen einen eiskalten Schauer über den Rücken. Wohl weil gesundheitsbewusste Frauen schon früh an regelmäßige, unangenehme gynäkologische Untersuchungen gewöhnt sind, ist bei ihnen die Bereitschaft, an Vorsorgeuntersuchungen teilzunehmen, größer als bei Männern. Dass das „starke Geschlecht“ Studien zufolge bei vorsorglichen Untersuchungen eher kneift als das „schwache“, hat den Männern den Ruf der Vorsorge-Muffel eingebracht.

Doch es existiert nicht nur die persönliche Angst-Barriere, die von der Inanspruchnahme einer Vorsorgeuntersuchung abhält. Nicht selten ist es auch das leidige Geld. Denn nicht alle Untersuchungen werden von der Krankenkasse bezahlt und manche Maßnahmen werden wiederum nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen erstattet. Welche Vorsorgeuntersuchungen es für wen und bei welchem Arzt gibt, wann diese sinnvoll sind und ob die Krankenkasse hierfür zahlt, hat das Verbraucherportal für Versicherungen, finance-store.de, in einem Wegweiser (www.finance-store.de/vorsorge-untersuchungen) zusammengetragen. Vorsorgemaßnahmen, die der gesetzlich Krankenversicherte aus der eigenen Tasche zahlen muss, tragen den schönen Namen „IGeL“. Die niedlich klingende Abkürzung steht für eine hässliche Facette unseres Gesundheitssystems: Individuelle Gesundheits-Leistungen werden nicht von den Krankenkassen erstattet. Wer also persönlich etwas für seine Gesundheit tut, wird dabei oftmals von Vater Staat im Stich gelassen. Manchmal droht er sogar mit Konsequenzen: So besteht eine Beratungspflicht für einige Krebs-Vorsorgeuntersuchungen. Kann man im Falle einer späteren Erkrankung nicht beweisen, dass man einst an der entsprechenden Beratung teilgenommen hat, so muss man draufzahlen. Jene Untersuchungen, für die eine Beratungspflicht besteht, werden im genannten Wegweiser gekennzeichnet.

Ein weiteres Hindernis, Vorsorge zu betreiben, stellt die Problematik der Risiken und Nebenwirkungen dar. Denn einige Untersuchungen sind nicht ganz ungefährlich. Darüber hinaus gibt es auch viele Menschen, die überhaupt nicht wissen möchten, wenn etwas mit ihrer Gesundheit nicht stimmt. Die Furcht, einen positiven Befund nach einer Mammographie, einem PSA- oder Hautkrebs-Screening zu erhalten und damit umgehen zu müssen, ist für viele Grund genug, die Untersuchung gar nicht erst durchführen zu lassen. Das ist auch legitim. So wie es keine Pflicht zum Arztbesuch gibt, existiert auch keine Pflicht, Untersuchungen im Rahmen der Früherkennung vornehmen zu lassen. Es gibt nicht einmal ein Gesetz, das Eltern dazu verpflichtet, die wichtigen Kinder- und Jugenduntersuchungen (U-Untersuchung und J-Untersuchung) durchführen zu lassen. Bevor man die Beratungspflicht bei bestimmten Krebsvorsorgeuntersuchungen einführte, wurde jedoch tatsächlich eine Untersuchungspflicht debattiert. Sie wäre aber mit dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht nicht vereinbar gewesen, da jeder ein Recht auf Nichtwissen hat.

Zum eigenen Besten sollte man allerdings die Furcht vor einer schlechten Nachricht und den Horror vor der Untersuchung selbst überwinden und sich gründlich durchchecken lassen. Denn die Gewissheit, gesund zu sein, ist eine Erleichterung, die den psychischen Druck zuvor sicher wieder wett macht. Denn wenn nichts gefunden wurde oder eine schlimme Erkrankung durch einen kleinen Eingriff abgewendet werden konnte, so kann man auch wesentlich entspannter sein Leben genießen.

finads GmbH
Bessemer Str. 82
12103 Berlin
030/34060090
www.finance-store.de
presse(at)finance-store.de

Die finads GmbH, mit Sitz in der deutschen Hauptstadt, ist ein Unternehmen, welches Verbraucherportale zur Verfügung stellt. Hierzu gehört unter anderem die www.finance-store.de, auf welche sich dieser Artikel bezieht. Hierbei handelt es sich um ein Informationsportal mit Versicherungsvergleichsdienst. Private und gewerbliche Verbraucher können sich dort umfassend über Versicherungen informieren, sie vergleichen und somit Beiträge sparen.

Quelle: openPR

Montag, 29. März 2010

GKV: Führen Unternehmensfusionen zu einer erhöhten Wechselbereitschaft der Kunden?

Etwa 1 Prozent der Kunden würde ihre Krankenkasse nach einer Fusion ohne weitere Prüfung wechseln, wie die repräsentative Marktstudie KUBUS GKV 2010 belegt. Die Mehrzahl (62 Prozent) der Kunden würden sich im Falle einer Fusion lediglich bei ihrer Krankenkasse über Änderungen informieren. Hinsichtlich der unterschiedlichen Kassentypen (AOK, BKK usw.) gab es bei dieser Frage nur geringe Unterschiede.

Der offenbare Vertrauensvorschuss der Kunden eröffnet den gesetzlichen Krankenversicherungen die Möglichkeit, Kunden gezielt über das eigene Leistungsprogramm zu informieren und eventuell entstehenden Unsicherheiten vorzubeugen.

Über KUBUS GKV
Für die Studie KUBUS GKV wurden im Oktober und November 2009 2.000 gesetzlich Krankenversicherte zur Zufriedenheit mit ihrer GKV befragt. Erhoben wurden Zufriedenheiten hinsichtlich Leistungs- und Serviceangebot, Kontakte und Betreuung, Leistungsfallabwicklung, Preis-Leistung ebenso wie Marken- und Imagebewertungen und Kundenbindung.
Die Befragungsergebnisse der jährlichen Erhebung werden im offenen Benchmarking miteinander verglichen. Aus der Positionierung des eigenen Unternehmens im Marktvergleich können Krankenkassen konkrete Maßnahmen zur Steigerung ihrer Kundenzufriedenheit und Kundenbindung abgeleitet.

MSR Consulting Group GmbH
Bonner Straße 211
50968 Köln
www.MSR.de

Pressekontakt:
Anja Weichselbaum
Telefon +49 221 489 28-28
E-Mail Anja.Weichselbaum(at)MSR.de

Über MSR Consulting
Das Kölner Beratungsunternehmen ist Spezialist für das Management von Kundenbeziehungen, Vertrieb und Service. Seit 20 Jahren steht MSR Consulting für Managementberatung, Marktforschung und Umsetzung bei Finanzdienstleistern, Automobilherstellern, Verlagen und Industrie-Unternehmen.

Krankenkassen, die bessere Befragungsergebnisse als der Marktdurchschnitt erreichen, können das bereits aus der privaten Assekuranz bekannte KUBUS Gütesiegel in der Kundenkommunikation verwenden.

Quelle: openPR

Dienstag, 2. März 2010

Nachteile private Krankenversicherung - Das spricht gegen die PKV

Nicht jeder Deutsche entscheidet sich für einen Wechsel in die private Krankenversicherung. Aus welchen Gründen die gesetzlich Versicherten den Krankenkassen treu bleiben, zeigt eine aktuelle Umfrage. Ein Verbraucherportal hat sich mit diesen Nennungen auseinandergesetzt.

Selbstständige, Beamte, Künstler, Freiberufler – sie alle können in die private Krankenversicherung wechseln (www.finance-store.de/private_krankenversicherung). Auch Studenten und Arbeitnehmer sind in der PKV gern gesehen. Doch nicht jeder möchte die viel beworbene „Medizin erster Klasse“ für sich in Anspruch nehmen. Aber was spricht eigentlich dagegen?

Das Institut für Demoskopie Allensbach hat genau das in Erfahrung gebracht und im MLP Gesundheitsreport veröffentlicht. Das Ergebnis: Die fünf häufigsten Gründe waren zu hohe Beiträge insgesamt und im Alter, die Verpflichtung, in Vorleistung gehen zu müssen, zu wissen, „was man bei der Gesetzlichen hat“ und die höheren Prämien bei hohem Eintrittsalter.

Insgesamt zeigt das Ergebnis der Umfrage 15 Argumente gegen die private Krankenversicherung auf. Doch wird ein Versicherungsexperte angesichts der Nennungen verwundert die Stirn runzeln, so auch die Betreiber eines Verbraucherportals für Versicherungen. Auch ihnen war bewusst, dass sich einige Vorurteile und Ammenmärchen gerade über die private Krankenversicherung hartnäckig in Deutschland halten. Doch dass die Versicherungsexperten nur ganze drei Gründe der 15 genannten auch wirklich als stichhaltiges Argument gegen die PKV würden bestätigen können, das hätten sie nicht gedacht.

Um der unbeirrbaren Verbreitung der Ammenmärchen an dieser Stelle Einhalt zu gebieten, hat das Verbraucherportal diese 15 Aussagen ausgewertet und sortiert in jene, die korrekt sind, die so nicht ganz stimmen und solche, die tatsächlich auf einer Fehlinformation begründet sind. Dazu gibt es jeweils eine umfassende Erläuterung. Die traurige Bilanz: sieben Ammenmärchen stehen nun auf www.finance-store.de/nachteile-pkv am Pranger und können jederzeit in Augenschein genommen werden.

Auf der Seite wird vor der öffentlichen Brandmarkung zunächst die Statistik zur Umfrage grafisch dargestellt, sodass Besucher selbst einmal testen können, ob auch sie einem Ammenmärchen aufgesessen wären oder die korrekten Aussagen ohne großes Fehlerlesen hätten erkennen können.

Das Verbraucherportal hat das gleiche Spiel übrigens auch mit der Statistik über die Vorteile der privaten Krankenversicherung, also den Gründen für einen Wechsel, getrieben. Schaulustige sind auch hier herzlich willkommen.

finads GmbH
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presse(at)finance-store.de

Die finads GmbH, mit Sitz in der deutschen Hauptstadt, ist ein Unternehmen, welches Verbraucherportale zur Verfügung stellt. Hierzu gehört unter anderem die www.finance-store.de, auf welche sich dieser Artikel bezieht. Hierbei handelt es sich um ein Informationsportal mit Versicherungsvergleichsdienst. Private und gewerbliche Verbraucher können sich dort umfassend über Versicherungen informieren, sie vergleichen und somit Beiträge sparen.

Quelle: openPR

Montag, 22. Februar 2010

Private Krankenversicherung - Was ändert sich steuerlich in 2010?

Seit dem 1.Januar 2010 gilt das neue Steuergesetz, das Bürgerentlastungsgesetz. Demnach ist die Basisversicherung der Krankenkasse voll steuerlich abzugsfähig. Vor dem 01. 01.2010 waren die Beiträge für die gesetzliche oder private Krankenversicherung als sonstigen Vorsorgeaufwendungen abziehbar.

Als sonstige Vorsorgeaufwendungen galten zum Beispiel die Beiträge von Haftpflicht-, Pflege-, Unfall-, Arbeitslosen- und gesetzlichen oder privaten Krankenversicherungen. Es konnten jedoch maximal 1500 € (Angestellte und Beamte) bzw. 2400 € (Selbstständige und Freiberufler) jährlich abgezogen werden.

Gemäß dem Bürgerentlastungsgesetz darf nun der volle Beitrag für eine Grundabsicherung, die so genannte Basis-Krankenversicherung, abgesetzt werden. Gemeint ist hier nicht der Basistarif, sondernd eine Grundversorgung gemäß der gesetzlichen Krankenkasse. Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung können in voller Höhe abgezogen werden. Allerdings wird zur Berechnung der ermäßigte Beitragssatz benutz, da dieser den Beitrag ohne Krankentagegeld darstellt. Beiträge zum Krankentagegeld können steuerlich nicht geltend gemacht werden.

Beinhaltet eine private Krankenversicherung bessere Leistungen, wird hier nach einem Punktwertprinzip, prozentual etwas vom Beitrag abgezogen.

Zu den Mehrleistungen zählen:

• Heilpraktikerleistungen
• Unterbringung im 2-Bettzimmer und Chefarztbehandlung
• Unterbringung im 1-Bettzimmer
• Zahnersatz und Implantate
• Kieferorthopädie

Bei einem Gesamtbeitrag von 330 € inklusive Pflegepflichtversicherung, Leistungen für Heilpraktiker, 2-Bett Zimmer mit Chefarztbehandlung, Kieferorthopädie, Zahnersatz und Implantate wäre der steuerlich abzugsfähige Beitrag 276,40 €.

Steuerlich abgesetzt werden können jedoch nur tatsächlich gezahlte Beiträge. Arbeitgeberzuschüsse und erfolgsabhängige Beitragrückerstattung werden hiervon abgezogen. Denn es dürfen nur tatsächlich gezahlte Beiträge berücksichtigt werden. Abzugsfähig sind die Krankenversicherungsbeiträge für den Steuerpflichtigen, seine Kinder und seinen Ehepartner. Zahlt der Steuerpflichtige als Versicherungsnehmer die Beiträge für seine eingetragene Lebenspartnerin so kann er auch diese absetzen.

Wer profitiert nun aber am meisten von der neuen Gesetzgebung?
Grundsätzlich alle, die hohe Beiträge für Ihre gesetzliche oder private Krankenversicherung bezahlen.

Das sind zum Beispiel Bürger mit hohen Einkommen, die gesetzlich versichert sind oder privat versicherte, die Ihre Kinder auch privat versichern müssen.
Bereits privat Krankenversicherte sollten überprüfen, ob sich ein Wechsel in einen anderen Tarif ihrer privaten Krankenversicherung lohnt.

So war es für Selbstständige frühe meist sinnvoll eine hohe Selbstbeteiligung zu wählen, da Sie Ihre Beiträge zur privaten Krankenversicherung alleine ohne Arbeitgeberzuschüsse bezahlen müssen und so Ihre monatlichen Grundkosten gering halten konnten.

Nach dem Bürgerentlastungsgesetz ist es jedoch sinnvoll die Kosteneinsparung den Steuerersparnissen gegenüber zu stellen. Arztrechnungen, die von der Krankenversicherung nicht bezahlt werden, können nur bedingt als außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend gemacht werden.

Das neue Steuergesetzt fordert dem zu Folge auch bei den Vermittlern und Versicherungen ein Umdenken.


FairVersichert
Elbestraße 5
64390 Erzhausen
Ansprechpartner:
Sylvia Farnsteiner
Tel. 06150- 99 01 46
Tel. 0172- 677 98 11
info(at)fairversichert.com
www.vergleichen-pkv.com

Die Firma FairVersichert wurde von Frau Farnsteiner als konzernunabhängiger Versicherungsmakler im Bereich der privaten Krankenversicherung gegründet.
Die Firma hat sich auf die Beratung von Privatpersonen zum Thema Krankenversicherung spezialisiert.
Hierbei vertritt sie die Interessen derjenigen, die sich nicht von einem Ausschließlichkeitsvertreter einer Versicherungsgesellschaft beraten lassen wollen, sondern ein individuellen Vergleichsangebot von mehreren Unternehmen bevorzugen.
Durch die Anteile an einem Maklerpool können alle Versicherungsgesellschaften, die mit Maklern zusammen arbeiten angeboten werden. Dies sorgt für eine großflächige Marktuntersuchung.
Die Stärken des Unternehmens sind die individuellen Serviceleistungen vor und nach der Beratung, sowie die überdurchschnittliche Fachkompetenz durch die hohe Spezialisierung seit 2003 und natürlich die unabhängigen Beratungsmöglichkeiten.
Kunden werden bundesweit per E-Mail, Online-Konferenzen, Telefon oder Post beraten und betreut. Im Rhein- Main Gebiet sowie nach Absprache sind auch persönliche Beratungsgespräche möglich.
Als Besonderheit bietet die Firma auch Honorarberatung für Tarifoptimierungen an.
Viele ältere Privatversicherte können aus gesundheitlichen Gründen oder wegen dem Verlust der Altersrückstellungen, nicht in eine andere Gesellschaft wechseln.
Oftmals sind die Tarife jedoch veraltet oder geschlossen und damit meist irgendwann sehr teuer geworden. Eine Tarifoptimierung bringt manchmal eine Ersparnis von mehr als hundert Euro monatlich, ist jedoch für den Laien schwer durchführbar.
Für diese Zielgruppe bietet Frau Farnsteiner eine erfolgsorientierte Honorarberatung an.

Quelle: openPR

Montag, 8. Februar 2010

Die Beiträge bei der R+V BKK bleiben auch 2010 weiter stabil

Der Damm ist gebrochen: Viele Krankenkassen haben angekündigt, von ihren Pflichtversicherten bereits ab dem kommenden Monat einen Zusatzbeitrag zu verlangen. Die R+V BKK, die Krankenkasse des genossenschaftlichen FinanzVerbundes für alle gesetzlichen Krankenversicherten, geht einen anderen Weg. Sie plant auch das Jahr 2010 ohne Zusatzbeteiligung.

Das Kundenversprechen der R+V BKK: „Die solide wirtschaftliche Grundlage und der geringe Anteil an Verwaltungskosten sorgen dafür, dass wir ohne Zusatzbeitrag planen können“. Konkret bedeutet das: Ein Wechsel zur R+V BKK lohnt sich also für alle Pflichtversicherten, deren bisherige Krankenkasse den Zusatzbeitrag einführt. Dort können sich die Versicherten auf unbürokratische Betreuung und kompetente Mitarbeiter freuen, die sich viel Zeit für die Gespräche mit den Versicherten nehmen.

Attraktiv sind die vielen Zusatzleistungen, die die R+V BKK bietet: Dazu zählen unter anderem das gebührenfreie Kundentelefon, der telefonische Medizinservice und das umfangreiche Familie + Kinder-Programm.

Aufgrund der Erhöhung haben Versicherte das Recht, kurzfristig Ihre Krankenkasse zu wechseln. Gerne informieren die Experten der R+V über die BKK. Beratungstermine erhalten Interessierte in allen 34 Filialen der Volksbank Ludwigsburg oder unter Telefon 07141 – 131 0.

Volksbank Ludwigsburg eG
Hartmut Ruffer
Schwieberdinger Straße 25
71636 Ludwigsburg
Telefon: 07141 - 131 1554
Telefax: 07141 - 131 7551
presse(at)volksbank-ludwigsburg.de

1862 von engagierten Bürgern gegründet, ist die Volksbank Ludwigsburg seit fast 150 Jahren ein fester Bestandteil dieser Region. Mit einem Bilanzvolumen von über 1,88 Milliarden Euro zählt sie zu den großen Genossenschaftsbanken in Deutschland. Die Bankzentrale steht in der Schwieberdinger Straße in Ludwigsburg. Insgesamt besitzt die Volksbank Ludwigsburg 34 personalbesetzte Filialen und 2 SB-Terminals, ist also dort zu finden, wo es die Mitglieder und Kunden wünschen. Deshalb verfügt sie auch über einen starken und informativen Internet-Auftritt und bietet somit das gesamte Dienstleistungsangebot und den Service einer modernen Bank. Die Kunden finden immer die passenden Angebote für Vermögensaufbau, Baufinanzierungen oder individuelle Finanzierungskonzepte. Neben dem Bankgeschäft übernimmt die Volksbank Ludwigsburg auch gesellschaftliche Verantwortung. Die Förderung von Kunst, Kultur und Sport ist Ausdruck ihres genossenschaftlichen Selbstverständnisses, ihre Mitglieder aktiv zu unterstützen.

Quelle: openPR

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