Mittwoch, 21. Oktober 2009

AWD bietet individuelle Beratung für Aussteiger aus der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)

AWD: Angebote privater Krankenversicherer (PKV) für GKV-Aussteiger interessant

Für viele potenzielle Aussteiger bleibt auch 2009 die Frage „GKV oder PKV?“ hochaktuell. AWD hat daher für Aussteiger aus der gesetzlichen Krankenversicherung individuelle Beratungskonzepte entwickelt, die ausführlich und individuell über die Leistungen und Tarife privater Versicherungsgesellschaften informieren.

Die Angebote privater Krankenversicherungen (PKV) bleiben nach Angaben von Marktforschern auch 2009 für potenzielle GKV-Aussteiger eine interessante Alternative. Bereits im vergangenen Jahr ließen sich aktuellen Studien zufolge in Deutschland annähernd 9 Millionen Aussteiger von den Angeboten privater Krankenversicherer überzeugen. Dies entspricht einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von rund 10 Prozent.

Doch der private Krankenversicherungsmarkt bleibt aus Perspektive der GKV-Aussteiger aufgrund der Vielzahl der Anbieter, Leistungen und Tarife unübersichtlich. Daher hat AWD – einer der führenden Finanzdienstleister in Europa - die Beratung zum Thema PKV zu einem der aktuellen Schwerpunkte seines Leistungsportfolios gemacht. AWD wendet sich mit einem vielseitigen Angebot gezielt an Aussteiger aus der gesetzlichen Krankenversicherung. Zunächst erfahren Aussteiger im Rahmen einer individuellen Betreuung von ihrem persönlichen AWD-Finanzberater, unter welchen Bedingungen ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung rechtlich möglich ist. In einem zweiten Schritt verschafft AWD dem GKV-Aussteiger einen umfassenden, detaillierten Überblick über bestehende PKV-Angebote und vergleicht deren Tarife und Leistungen auf ganzheitlicher und individueller Basis. Hierbei wendet AWD im Sinne des Mandanten einen „Best-Select“-Ansatz an, der nur die vorteilhaftesten Angebote renommierter AWD-Produktpartner berücksichtigt. Gleichzeitig ermittelt AWD, welche Präferenzen beim Aussteiger hinsichtlich der bei der privaten Krankenversicherung möglichen Leistungen bestehen, wozu beispielsweise die Chefarztbehandlung, die Unterbringung im Einzelzimmer, die freie Klinikwahl, aber auch spezielle Behandlungen wie Physiotherapien, Massagen und alternative Heilmethoden gehören können.

Der GKV-Aussteiger kann mit Hilfe der bei der persönlichen AWD-Beratung bereit gestellten Daten und Vergleiche eigenständig und informiert darüber entscheiden, welches PKV-Modell welcher Versicherungsgesellschaft seinen persönlichen Erwartungen an Tarif und Leistungsumfang am besten entspricht. Die Beratungsleistungen von AWD können selbstverständlich auch dann in Anspruch genommen werden, wenn kein vollständiger Ausstieg aus der gesetzlichen Krankenversicherung geplant ist, diese aber durch eine private Zusatzversicherung ergänzt werden soll. Auch Aussteiger aus einer privaten Krankenversicherung, die zu einer anderen Gesellschaft wechseln möchten, können sich auf die kompetente und ganzheitliche Beratung durch einen AWD-Finanzberater verlassen.

Mehr hierzu:
www.awd-versicherung-aussteiger.de

AWD Holding AG
Bereich Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Suska
Tel.: 05 11 / 90 20 – 0
Fax: 05 11 / 90 20 – 55 35
AWD-Platz 1, 30659 Hannover
Mail: presse(at)awd.de
Web: www.awd.de / www.mehrnetto2009.de

Mit 6.009 Beratern und 429.100 beratenen Kunden in 2008 ist die AWD-Gruppe einer der führenden Finanzdienstleister in Europa für die Beratung von Privathaushalten mit mittleren bis gehobenen Einkommen. AWD bietet keine eigenen Produkte an, sondern kann bei der Produktauswahl auf ein breites Produktportfolio führender europäischer Hersteller zurückgreifen.
Kernmärkte der AWD-Gruppe sind Deutschland, Großbritannien, Österreich und die Schweiz. Zudem ist AWD in ausgewählten Ländern der Region Zentral-/Osteuropa tätig. Mit einem Umsatzanteil von rund 80% bilden die Beratung und Erarbeitung von langfristigen Vermögensaufbau- und Altersvorsorgekonzepten den Beratungsschwerpunkt von AWD.

Quelle: openPR

Donnerstag, 15. Oktober 2009

PKV Basistarif ohne Erfolg

Seit dem 01. Januar 2009 sind private Krankenversicherer dazu verpflichtet, ehemalige Versicherte und solche, die nicht der gesetzlichen Versicherungspflicht unterliegen, in ihre Versicherung aufzunehmen. Sie müssen außerdem einen Basistarif anbieten. Es wurde davon ausgegangen, dass der Zulauf in den PKV-Basistarif sehr groß sein wird. Aber scheinbar ist genau das Gegenteil der Fall.

Laut Angaben des ’Verbandes für private Krankenversicherung’ sind circa 9.800 Personen im Basistarif der PKV versichert. Also nur 3 % von den geschätzten 300.000 Personen, die vor dem 01.01.2009 ohne Krankenversicherung waren. Der erhoffte ’Run’ auf den Basistarif der PKV ist ausgeblieben. Der Beitrag beträgt bis zu 570,00 Euro im Monat. Seine Leistungen allerdings, entsprechen im wesentlichem denen der gesetzlichen Krankenversicherung. „Der Basistarif ist unter anderem deshalb so teuer, weil er eine Umverteilung von der Sozialhilfe auf die Versichertengemeinschaft vornimmt“ erklärt Jörg Gajewski, Geschäftsführer des PKV-Spezialisten KmS Vertriebs GmbH.

Die Politik schreibt den privaten Kassen durch den Basistarif vor, wen sie zu welchen Bedingungen versichern müssen. Durch die Einheitslösung hat der Staat den vielfältigen Wettbewerb unterwandert. Daher hat dieser Tarif nicht den Erfolg, den sich die Initiatoren erhofft haben. „Man kann sich nur wünschen, dass sich die neue Regierung diesem Thema äußerst schnell widmet. Der ursprüngliche Gedanke war es, dass sich ein jeder Krankenversichern kann. Dies muss aber auch bezahlbar sein“ so Gajewski weiter.

Der Basistarif soll Nicht-Versicherten die Rückkehr in die private Krankenversicherung und Versicherten den Wechsel zu einem anderen Anbieter ermöglichen. Diese Möglichkeit wird allerdings nicht genutzt. Die KmS Vertriebs GmbH ist ausschließlich Vermittler für private Krankenversicherung. Bis heute hat keiner Ihrer derzeit 5.000 Kunden von einer anderen Versicherung in den Basistarif gewechselt.

KmS Vertriebs GmbH
Jörg Gajewski
Christophstraße 18
34123 Kassel
Telefon: 05 61 – 98 86 68 – 0
Telefax: 0561 – 98 86 68-99
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Pressekontakt
DECON Communication Marketing Sales
Anne-Kathrin Schlüter
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22041 Hamburg
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E-Mail: a-k.schlueter(at)decon.cc
Web: www.decon.cc

Die KmS Vertriebs GmbH ist ein auf private Krankenversicherung und Vorsorge spezialisiertes Unternehmen. Als Verbund unabhängiger Versicherungsmakler hat sich der PKV-Spezialist innerhalb kürzester Zeit bundesweit etabliert. Das Kasseler Unternehmen bietet umfassende Dienstleistungen für freie Makler und Vertriebe. So profitieren angeschlossen Versicherungsmakler u. a. von Weiterbildungen und Workshops, mit denen sie für alle Veränderungen (Gesundheitsreform, EU-Vermittlerrichtlinie) gerüstet sind.

Quelle: openPR

Montag, 5. Oktober 2009

Betriebliche Krankenversicherung erfreut sich großer Beliebtheit

Den Arbeitsplatz attraktiv zu gestalten, rückt immer mehr in den Fokus der Unternehmensführung. Denn qualifiziertes Fachpersonal zu finden und dieses an das Unternehmen zu binden, gestaltet sich auf dem derzeitigen Arbeitsmarkt immer schwieriger. Das Konzept der betrieblichen Krankenzusatzversicherung (bKV) schafft hier Abhilfe und erfreut sich großer Beliebtheit.

„In unserer Firmenkundenakquise haben wir die Erfahrung gemacht, dass das Produkt der bKV in den Unternehmen erstaunlich großes Interesse hervorruft und für einen neuen Aufschwung im Personengeschäft sorgt.“ erklärt Dirk Ehlers von der Direktmarketingagentur DECON. „Die bKV ist in der Zielgruppe noch weitestgehend unbekannt. Zu dieser Erkenntnis kamen wir innerhalb der Kaltakquise. Es ist erstaunlich, das telefonische Erstgespräche teilweise bis zu 25 Minuten dauern, weil Geschäftsführer und Personalleiter begeistert Fragen stellen“ so Ehlers weiter. Der Agenturinhaber hat lange nach einem Produkt im Personengeschäft als Ersatz für die bAV gesucht. „Ich habe bereits Ende 2007 die Akquise zum Themenbereich der bAV eingestellt. Der Markt war zu diesem Thema gesättigt. Hier qualitativ hochwertige Termine zu vereinbaren, war wie die Suche der Nadel im Heuhaufen.“ so Ehlers. Um seine Auftraggeber im Personengeschäft jedoch nicht zu verlieren, wurden einige Akquise-Testläufe zum Thema bKV gestartet. Die Resonanz der angerufen Unternehmen war so groß, dass das Produkt seit Mitte 2008 Jahr einer der Hauptakquise-Themen wurde. Die Versicherungsmakler, die in diesem Produktbereich Termine buchen, stoßen vor Ort auf großes Interesse und kommen im Erstgespräch nicht selten auf das Thema bAV zu sprechen.

Das Konzept der betrieblichen Krankenzusatzversicherung bindet durch weitreichende Sozialleistungen qualifizierte Mitarbeiter an das Unternehmen. Es erhöht die Attraktivität des Arbeitsplatzes am Arbeitsmarkt. Der Arbeitgeber kann die bKV als zusätzliches Vergütungsmittel nutzen, welches auch zur Reduzierung von Personalzusatzkosten führen kann. Durch das moderne Bausteinsystem der privaten Krankenversicherer erlaubt es, das der Arbeitnehmer Zusatzleistungen nach seinen individuellen Bedürfnissen zusammenstellt. Der Arbeitgeber kann aber auch einen Kollektivvertrag mit vorab definierten Zusatzleistungen eingehen. In Frage für die betriebliche Krankenzusatzversicherung kommen Unternehmen ab mindestens 50 Mitarbeitern. Vorteil gegenüber der bAV ist auch, das die bKV für Unternehmen und Versicherungsmakler wesentlich einfacher zu implementieren ist. Doch ähnlich wie bei der bAV kann davon ausgegangen werden, dass auch hier der Markt bald gesättigt sein wird. Dirk Ehlers setzt der betrieblichen Krankenzusatzversicherung auf Grund seiner 20-jährigen Erfahrung eine Frist bis Ende 2010.

Die Gesundheitsreformen der vergangenen Jahre führen dazu, dass bei gleich bleibendem Aufwand, die Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung immer geringer werden. Zuzahlungen zu Medikamenten, Erstattung von Zahnzusatzleistungen oder Praxisgebühren führen zu einer immer höheren zusätzlichen finanziellen Belastung der Patienten. Private Krankenzusatzversicherungen können diese entstandenen Lücken für gesetzlich Versicherte schließen.

DECON Communication Marketing Sales e.K.
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Die Hamburger Agentur DECON ist ausgerichtet auf Vertriebsunterstützung jeglicher Art. Das Unternehmen unterstützt große und mittelständische Unternehmen sowie kleinere Betriebe und Newcomer. Durch maßgeschneiderte Vertriebskonzepte werden gemeinsame win/win-Situationen geschaffen. Diese reichen von der telefonischen Neukundengewinnung über die Internetpräsenz bis hin zur PR / Öffentlichkeitsarbeit.

Call Center:
Die Hamburger Agentur DECON ist spezialisiert auf telefonische Vertriebsunterstützung. In freundlicher und sympathischer Sprache vereinbart das DECON-Team tagtäglich hochwertige Termine und baut neue Kontakte für seine Kunden auf. In der Akquise wird der nötige Raum für Dialoge gelassen und nutzenorientiert argumentiert. Mit diesem Qualitätsanspruch konnte sich DECON in den letzten 10 Jahren bundesweit etablieren.

Web:
DECON Websolutions unterstützt bei der Konzeption, Gestaltung und Programmierung von Websites, Online Shops und Portalen. Schwerpunkt ist die konzeptionelle Beratung und technische Umsetzung von Online-Projekten.

Public Relation / PR:
DECON ist im Bereich Public Relations und Kommunikation tätig. DECON betreut Unternehmen und Institutionen regional und national in den Bereichen Public Relations, klassische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR und Corporate Design.

Quelle: openPR

Dienstag, 29. September 2009

DEUTSCHE BKK fordert Fortbestehen des Gesundheitsfonds

Gesundheitswesen braucht Stabilität und nachhaltige Finanzierung

Die DEUTSCHE BKK fordert CDU/CSU und FDP auf, in der nächsten Legislaturperiode für eine nachhaltige Gesundheitspolitik zu sorgen. Dazu zählen die Weiterentwicklung von Gesundheitsfonds und Morbi-RSA, die Umwandlung des Krisendarlehens in einen Steuerzuschuss sowie der Quellenabzug von Zusatzbeiträgen.

„Was wir jetzt nicht gebrauchen können, ist ein Hickhack zwischen den Koalitionspartnern, wenn es um den Gesundheitsfonds geht“, sagt Achim Kolanoski, Vorstandsvorsitzender der DEUTSCHEN BKK. „Der Gesundheitsfonds funktioniert, der Morbi-RSA braucht noch etwas Feintuning.“

Die DEUTSCHE BKK schlägt vor, Gesundheitsfonds und Morbi-RSA weiterzuentwickeln und für eine nachhaltige Finanzierung des Gesundheitssystems zu sorgen. Unter anderem sollte das Darlehen, das die Krankenkassen für die Bewältigung der Wirtschaftskrise erhalten haben, in einen Steuerzuschuss umgewandelt werden.

Für das Jahr 2010 erwarten Experten Zusatzbeiträge bei den meisten Krankenkassen. Die DEUTSCHE BKK fordert, dass Arbeitgeber diesen Zusatzbeitrag genau wie den Krankenkassenbeitrag als prozentualen Beitrag direkt vom Gehalt abziehen dürfen. „Nach der bisherigen Gesetzeslage müsste eine Krankenkasse, die Zusatzbeiträge erheben muss, für jeden Versicherten ein Einzelkonto anlegen. Der bürokratische Aufwand ist enorm und verschlingt Unsummen, die wir lieber in die Versorgung unserer Versicherten investieren würden“, so Achim Kolanoski.

Kontakt für Journalisten:

Lydia Krüger
Leiterin Unternehmenskommunikation
DEUTSCHE BKK

Postfach 12 01 41
10591 Berlin

Telefon (0 30) 31 18 32 86
Mobil (01 71) 8 60 23 39
Telefax (0 53 61) 60 96 36 93

Lydia.Krueger(at)deutschebkk.de
www.deutschebkk.de

Kundenservice: (01802) 18 08 65 (6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, ggf. abweichende Preise für Anrufe aus Mobilfunknetzen),
für Kunden mit Telefon-Flatrate: (05361) 183-183

+++ Die DEUTSCHE BKK ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse mit über einer Million Versicherten. Sie ist hervorgegangen aus den Betriebskrankenkassen der Unternehmen Volkswagen, Post und Telekom. Die DEUTSCHE BKK bietet ihren Kunden ein breites Produktangebot mit attraktiven Bonusprogrammen, Preisvorteile bei Medikamenten, vielfältige Präventionsangebote sowie kostengünstige Zusatzleistungen rund um das Thema Gesundheit. Als erste Krankenkasse hat die DEUTSCHE BKK einen Homöopathie-Vertrag für ihre Versicherten geschlossen. Bezahlt werden Behandlungen beim homöopathischen Arzt. Die Kasse ist bundesweit für jedermann geöffnet und verfügt über 50 Filialen. Ihr Sitz ist Wolfsburg. +++

Quelle: openPR

Mittwoch, 23. September 2009

Von der gesetzlichen zur privaten Krankenversicherung

Die Begünstigungen von Privatversicherten im Gegensatz zu Kassenpatienten liegen auf der Hand. Neben dem Plus an Versicherungsleistungen dürfen privat Versicherte auch damit rechnen, weniger Zeit im Wartezimmer der Arztpraxis zu verbringen, schneller einen Termin zu bekommen oder häufiger neue und damit wirksamere Medikamente zu erhalten. Immer mehr Menschen spielen daher mit dem Gedanken, von der gesetzlichen Krankenkasse zu einer privaten zu wechseln, wie das Portal private-krankenversicherung.de berichtet.

Bei einem Wechsel gibt es allerdings vieles zu beachten. So muss zunächst einmal die zweimonatige Kündigungsfrist bei der bisherigen Krankenkasse gewahrt werden. Wer bis zum 31. Oktober kündigt, kann sich danach ohne jedes Risiko über eine private Alternative informieren - denn: falls die Suche erfolglos bleibt, muss die alte Krankenkasse am Ende des Jahres als Vertragspartner wieder einspringen.

Kündigen kann allerdings nur derjenige, der seit mindestens 18 Monaten Mitglied in der bisherigen Krankenkasse war. Bei einem abgeschlossenem Wahltarif gilt sogar eine dreijährige Bindungspflicht. Zur wirksamen Trennung von der gesetzlichen Krankenkasse muss spätestens am Jahresende die Aufnahmebestätigung der neuen Versicherung vorgelegt werden.

Bedingung für die Aufnahme in eine private Krankenversicherung zum 1. Januar 2010 ist ein bestimmtes Mindesteinkommen über die letzten drei Jahre. Dieses muss bei 47.700 Euro in 2007, 48.150 Euro in 2008 und 48.600 Euro in 2009 liegen.

Zusätzlich sollten sich Interessierte Informationen (www.private-krankenversicherung.de/information/) darüber einholen, welcher Tarif der Richtige ist. Dabei helfen leistungsstarke Vergleichsrechner, die mit nur wenigen Eingaben die optimale Versicherung herausfinden.

Weitere Informationen:
news.private-krankenversicherung.de/private-krankenversic...

Lisa Neumann

Unister Media GmbH
Barfußgässchen 12
04109 Leipzig

Tel: +49/341/49288-240
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann(at)unister-media.de

Die Unister Media GmbH vermarktet erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie www.private-krankenversicherung.de und www.versicherungen.de Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit www.geld.de und Verbraucherinformation mit www.preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online-Auktionshaus www.auvito.de zur Versteigerung angeboten.

Quelle: openPR

Mittwoch, 9. September 2009

Fit mit der BKK·VBU - Drei Sportarten in einem Gesundheitskurs

Wer aktiv für seine Gesundheit werden möchte, sich aber noch nicht für eine Sportart entscheiden kann, findet jetzt bei der BKK·VBU ein optimales Angebot: Im September starten im Solepark Schönebeck/Bad Salzelmen zwei Gesundheitskurse „Aktiv mit dreierlei Bewegung“, die je drei Sportarten umfassen. Der Kursmix besteht aus Nordic Walking, Aqua-Gymnastik und Rückenfitness. Der Gesundheitskurs richtet sich an Teilnehmer, die „alte“ Bewegungsgewohnheiten positiv verändern möchten. An Berufstätige richtet sich der Kurs, der am Dienstag, 22. September, um 18 Uhr beginnt. Ein weiterer Kurs startet am Mittwoch, dem 23. September, um 10 Uhr. Die Kurse bestehen aus zehn Übungseinheiten und dauern je eine Stunde.

Das qualitätsgeprüfte Angebot steht Versicherten aller Krankenkassen offen. Versicherte der BKK·VBU, die regelmäßig an „Aktiv mit dreierlei Bewegung“ teilnehmen, bekommen die Kurskosten in voller Höhe erstattet. Anmeldungen werden am 24-h-Servicetelefon unter 01802 – 31 31 72* oder im ServiceCenter Magdeburg der BKK·VBU im Breiter Weg 193 angenommen (* 6 Cent pro Anruf/Festnetz – Mobil ggf. abweichend).

BKK VBU
Lindenstr. 67
10969 Berlin
Ellen Zimmermann
Pressesprecherin
Tel.: 030 / 7 26 12 13 15
Internet: www.meine-krankenkasse.de

Die BKK·VBU ist mit rund 300.000 Versicherten die größte Betriebskrankenkasse mit Sitz in den neuen Bundesländern und Berlin. Am 1. Juli 2009 fusionierte sie mit der Mitteldeutschen BKK. Neben den gesetzlichen Leistungen profitieren BKK·VBU-Versicherte von bezuschussten Präventionsprogrammen, außergewöhnlichen Zusatzleistungen wie Haushaltshilfen als Mehrleistung und einer vom TÜV Thüringen mit Sehr gut zertifizierten Servicequalität. Weitere Informationen unter www.meine-krankenkasse.de.

Quelle: openPR

Donnerstag, 3. September 2009

"Die passt wie angegossen"

Nach der Bundestagswahl drohen höhere Krankenkassenbeiträge und Leistungskürzungen. Verbraucher können schon jetzt mit einer privaten Krankenzusatzversicherung gegensteuern. FinanceScout24 hilft mit optimierten Vergleichsrechnern, im Dschungel der Anbieter maßgeschneiderte Produkte mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.

"Jetzt wählen, später bezahlen" - so hat kürzlich ein Kommentator die Diskussion um Steuersenkungen und niedrigere Sozialabgaben nach der Bundestagswahl am 27. September beschrieben. In der Tat glauben aktuellen Umfragen zufolge nur die wenigsten Bürger, dass es nach der Wahl tatsächlich zu Entlastungen kommen wird. Im Gegenteil: Die Mehrheit der Bevölkerung stellt sich darauf ein, dass es bei den Sozialversicherungen weitere Sparrunden mit höheren Beitragssätzen und Leistungskürzungen geben wird. Die Diskussion um höhere Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherungen zur Finanzierung der Schutzimpfung gegen die Schweinegrippe hat darauf bereits einen Vorgeschmack geliefert.

Voraussichtlich werden zahlreiche Krankenkassen bis Jahresende die angekündigten Zusatzbeiträge erheben, da die Zuschüsse aus dem Gesundheitsfonds nicht mehr ausreichen. Für Verbraucher ist es deshalb besonders wichtig, sich über die Zusatzleistungen sowie die Höhe der Zusatzbeiträge zu informieren und gegebenenfalls eine private Krankenzusatzversicherung abzuschließen. Zwar ist der Großteil der Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Dennoch können große Leistungsunterschiede zwischen den einzelnen Kassen auftreten. Zusätzliche Angebote wie alternative Heilverfahren, Schutzimpfungen oder Vorsorgebehandlungen sind oft gar nicht im Leistungsumfang enthalten.

"Mit unserem Vergleichsrechner können Verbraucher aus mehr als 100 Tarifen auswählen. Mit praktischen Schiebereglern - sie unterscheiden zwischen unwichtig, wichtig und sehr wichtig - lassen sich verzichtbare Leistungen eliminieren und gewünschte Behandlungen und Therapien gezielt auswählen. Dadurch bieten wir unseren Kunden nicht einfach nur das preiswerteste Produkt an, sondern jenes, das am besten zu ihnen passt", erklärt Dr. Errit Schlossberger, CEO FinanceScout24.

Pressekontakt bei FinanceScout24:
Beatrice Charrier Rosenheimer Straße 143b
81671 München
Tel.: + 49 89 189 690 321
E-Mail: beatrice.charrier(at)fs24.de
URL: www.financescout24.de

Über FinanceScout24:
FinanceScout24 ist eines der größten deutschsprachigen Finanzportale für den Vergleich und Online-Abschluss von Versicherungen und Bankprodukten. Das Portal unterstützt seine internetaffinen Kunden mit adäquaten Informationen und Entscheidungshilfen zu Versicherungen, Baufinanzierung, Altersvorsorge, Ratenkredit sowie Geldanlageprodukten. Dabei sorgt FinanceScout24 für Transparenz bei allen relevanten Finanzentscheidungen.

FinanceScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund 6 Millionen Menschen nutzen. Scout24 erleichtert seinen Kunden das Finden oder Anbieten von Produkten, Services und Kontakten und spart ihnen damit Zeit und Geld. Neben FinanceScout24 zählen AutoScout24, ElectronicScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und TravelScout24 zur Scout24 Gruppe. Scout24 ist Teil des Deutsche Telekom Konzerns.

Quelle: openPR

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