Dienstag, 21. Juli 2009

Assekurata bestätigt - Die Gothaer Krankenversicherung setzt ihren Erfolgskurs weiter fort

Erfolgreiches Folge-Rating für Gothaer Kranken +++ Höherbewertung von Beitragsstabilität und Wachstum +++ Assekurata würdigt sehr gute Erfolgslage

Die unabhängige Kölner Rating-Agentur Assekurata hat der Gothaer Krankenversicherung AG im Folgerating die Note A (gut) bestätigt. Hervorzuheben ist die Verbesserung in den Teilqualitäten Beitragsstabilität und Wachstum.

Besonders stolz ist die Gothaer Krankenversicherung auf die sehr gute Bewertung in den Teilqualitäten Sicherheit und wirtschaftlicher Erfolg. In beiden Kriterien liegt man deutlich über dem Branchenschnitt. „Gerade in diesen für die private Krankenversicherung schwierigen Zeiten hat sich unsere Strategie bewährt“, freut sich Gothaer-Kranken Vorstandschef Michael Kurtenbach. „Wir sind mit der Gothaer Kranken genau auf dem richtigen Weg.“

Auch in der Kundenorientierung ist die Gothaer Krankenversicherung gut aufgestellt: Die von Assekurata durchgeführte Kundenbefragung zeigt bei den Kunden noch einmal gestiegene Zufriedenheitswerte und eine weiter zunehmende Bindung an das Unternehmen. Ein im Marktvergleich überdurchschnittliches Zufriedenheitsniveau bestätigen die Kunden insbesondere in Hinblick auf das breite Service-Angebot des Kölner Versicherers. Sehr beliebt sind dabei die verschiedenen Betreuungsprogramme, Begleitungen bei chronischen Krankheiten und das vielfältiges Ratgeberangebot sowohl im Internet als auch in Papierform.

Mit attraktiven Produkten hat die Gothaer Krankenversicherung frühzeitig auf die abzusehenden Folgen der Gesundheitsreform und den enger werdenden Markt reagiert. Neben der erfolgreich eingeführten Krankenvollversicherung MediVita punktet die Gothaer mit der Zusatzversicherung MediNatura: Als erster Anbieter war die Gothaer Krankenversicherung mit einer Zusatzversicherungen für alternative Heilmethoden am Markt und hat damit genau den Nerv der Zeit getroffen.

Mit dem aktuellen Folgerating und einer Verbesserung in entscheidenden Teilkriterien bestätigt sich wiederholt die Leistungsstärke der Gothaer Krankenversicherung – ein sicheres, erfolgreiches Unternehmen mit hoher Kundenorientierung und einem ausgezeichneten wirtschaftlichen Fundament.

Dr. Klemens Surmann
Gothaer Krankenversicherung AG
Presse und Unternehmenskommunikation
Gothaer Allee 1
50969 Köln
Telefon: 0221/ 308-34543
Telefax: 0221/ 308-34530
e-Mail: klemens_surmann(at)gothaer.de

Mit über 3,5 Millionen Mitgliedern und Beitragseinnahmen von über 4 Milliarden Euro gehört die Gothaer zu den großen deutschen Versicherungskonzernen und ist einer der größten Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit in Deutschland.

Quelle: openPR

Sonntag, 19. Juli 2009

PKV Vergleich ohne Umwege

Der renommierte PKV-Spezialist KmS Vertriebs GmbH, präsentiert sich mit einer neuen Internetpräsenz. Das Internet stellt zwar, umfangreiche Informationen zum Thema private Krankenversicherung zur Verfügung, meist werden diese jedoch auf anonymen Vergleichsplattformen zu Verfügung gestellt. Hier stehen für auftretende Fragen kaum Fachberater zu Verfügung.

Die Internetpräsens www.kms-24.de soll zum einen den PKV-Interessierten die Möglichkeit geben sich umfassend zu informieren und einen Online-Vergleich zu initiieren. Das Internet bietet zwar viele gute Möglichkeiten sich über verschiedene Tarife und Gesellschaften zu informieren, dennoch sollte man bei der Auswahl und dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung nicht auf die Unterstützung eines unabhängigen Fachberaters verzichten. Denn die Auswahl der richtigen PKV hängt auch von vielen persönlichen Faktoren ab.

„Unser Ziel war es, eine Internetseite mit mehr Inhalt, verbesserten Layout und einer einfache Navigation zu gestalten. Selbstverständlich möchten wir mit der neuen Seite nicht das Ziel verfolgen, die persönliche Beratung zu minimieren. Unsere Spezialisten stehen weiterhin kompetent und fachgerecht jedem Interessierten zur Verfügung.“ erklärt Geschäftsführer Jörg Gajewski.

Die KmS Vertriebs GmbH ist ein unabhängiger Versicherungsmakler welcher sich auf die Beratung, Durchführung und Betreuung der privaten Krankenversicherung spezialisiert hat. Als unabhängiger Versicherungsmakler ist die KmS seinen Kunden und deren Interessen verpflichtet. Diese Verpflichtung reicht im Haus der KmS von der Risikoanalyse, der Angebotsfindung bis zur laufenden Vertragsbetreuung. Unabhängig bedeutet, dass das Unternehmen mit Hauptsitz in Hardegsen und Niederlassung in Kassel, keinem Produktgeber oder Versicherer verpflichtet ist.
Die KmS handelt ausschließlich im Interesse seiner Kunden.

KmS Vertriebs GmbH
Herr Jörg Gajewski
Christophstrasse 18
34123 Kassel
Tel. 05 61 / 98 86 68 0
Fax05 61 / 98 86 68 - 99
email: info(at)kms-24.de
web: www.kms-24.de

Pressekontakt
DECON Communication Marketing Sales e.K.
Anne-Kathrin Schlüter
Litzowstrasse 13
22041 Hamburg
Tel. 040 / 226 228 0
Fax. 040 / 226 228 228
email: presse(at)kms-24.de

Die KmS Vertriebs GmbH ist als unabhängiger Versicherungsmakler Spezialist für private Krankenversicherung (PKV) und Vorsorge. Als unabhängiger Versicherungsmakler ist das Unternehmen seinen Kunden und deren Interessen verpflichtet. Diese Verpflichtung reicht im Hause der KmS von der Risikoanalyse, der Angebotsfindung bis zur laufenden Vertragsbetreuung.
Als kompetenter Fachmakler seinen Kunden bei der Suche nach der richtigen Krankenversicherung zur Seite. Der höchste Anspruch der KmS ist die bedarfsgerechte Absicherung mit dem optimalsten Preis-/Leistungsverhältnis.

Quelle: openPR

Montag, 6. Juli 2009

BKK Aktiv bietet Türkeireisenden Rundum-Service

Die Sommerferien stehen vor der Tür. Für viele in Deutschland lebende Türken heißt es nun Koffer packen, um in die alte Heimat zu reisen, die Familie zu besuchen oder an den schönen Stränden der Türkei einfach nur Ferien zu machen.

Wenn die ersten Urlauber am türkischen Grenzort Edirne ankommen, werden sie bereits erwartet und über das neue Angebot der BKK informiert. Seit dem 29. Juni 2009 bis zum 21. August 2009 organisiert die BKK Aktiv gemeinsam mit ihren Partnern EKOL Hastanesi, Istanbul Memorial Hastanesi, Özel Anadolu Hastanesi und der Kizilay-Gruppe in Edirne an der Grenze eine Aktion zur Begrüßung der Einreisenden.

"Ziel dieser Aktion ist es einerseits, die Reisenden willkommen zu heißen und ggf. kleinere medizinische Notfälle vor Ort an der Grenze zu versorgen. Andererseits wollen wir mit unseren Partnern die Reisenden auf das bestehende Netz von ausgezeichneten Privatkliniken aufmerksam machen, das im Falle einer Erkrankung in der Türkei für eine Versorgung aller BKK Aktiv-Versicherten zur Verfügung steht", so der Vorstandsvorsitzende der BKK Aktiv, Reinhard Brücker zu der geplanten Aktion.

Information zur BKK Aktiv

Die BKK Aktiv ist eine gesetzliche deutsche Krankenkasse, die jedem Versicherten in Deutschland offen steht. Aufgrund des hohen Anteils türkischstämmiger Versicherter bietet die BKK Aktiv ihren Versicherten Leistungen, die passgenau auf diese Zielgruppe zugeschnitten wurden.

Als erste deutsche gesetzliche Krankenversicherung hat daher die BKK Aktiv mit mehr als 100 Privatkliniken in der Türkei exklusive Kooperationsverträge zur ambulanten und stationären medizinischen Versorgung bei akuten Erkrankungen ihrer Kunden während eines vorübergehenden Aufenthaltes geschlossen. (Weitere Informationen unter www.gut-versorgt-in-der-tuerkei.de)

Das Besondere dabei: BKK Aktiv-Versicherte müssen nicht in Vorleistung treten, sondern können nur durch Vorlage von Krankenversichertenkarte und Personalausweis die medizinische Versorgung genauso in Anspruch nehmen, wie sie dies auch in Deutschland könnten.

Die sorgsame Auswahl der am Kliniknetzwerk beteiligten Krankenhäuser durch die BKK Aktiv garantiert dabei eine qualitätsgesicherte Versorgung auf höchstem Niveau.

BKK Aktiv, die BKK VOR ORT und die BKK Ruhrgebiet fusionieren zum 1. Juli 2009. Die neue Kasse trägt den Namen BKK vor Ort und ist mit mehr als 580.000 Versicherten die sechstgrößte Kasse im BKK-System. Damit steht den Versicherten aller drei Kassen auch das exklusive Kliniknetzwerk in der Türkei zur Verfügung.

Ansprechpartner für die Presse
Sermin Aydin
Finanzplaner TV GmbH
Burg Hemmersbach
50169 Kerpen

Tel +49 2273 5660 353
aydin(at)finanzplaner-tv.de

Durch die Fusion der BKK Aktiv (Bochum/Mainz), der BKK VOR ORT (Oberhausen) und der BKK Ruhrgebiet (Bochum) ist mit mehr als 580.000 Versicherten die größte Betriebskrankenkasse in Nordrhein-Westfalen und die sechstgrößte Deutschlands zum 1. Juli entstanden. Sitz der neuen Kasse ist Bochum. Zum Vorsitzenden des Verwaltungsrates wurden Ludger Hamers (40) von der Versichertenseite, zum alternierenden Vorsitzenden Klaus-Peter Hennig (60) von der Arbeitgeberseite gewählt. Durch die Fusion war auch der Vorstand der Kasse neu zu wählen. Das Verwaltungsratsgremium sprach Reinhard Brücker (54 / Vorstandsvorsitzender) und Roland Wien (51 / Vorstand) das Vertrauen aus und wählte beide für 6 Jahre. Brücker war bisher Alleinvorstand der BKK Aktiv und Wien Vorstandsmitglied der BKK VOR ORT.

Quelle: openPR

Mittwoch, 1. Juli 2009

Krankenkassenbeiträge sinken, keine Zusatzbeiträge geplant - Vom Gehalt bleibt 0,3 Prozent mehr Netto

Im Rahmen des Konjunkturpakets II wird der Beitragssatz für gesetzlich Krankenversicherte am 1. Juli um 0,6 Prozent auf 14,9 Prozent gesenkt. Diese Entlastung verteilt sich gleichmäßig auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Für die Versicherten selbst heißt das: Ihr Nettoeinkommen steigt um 0,3 Prozent!

Die Entlastung durch die Beitragssatzsenkung könnte von finanziell schlecht aufgestellten Krankenkassen dazu genutzt werden, einen Teil des ersparten Geldes ihren Mitgliedern durch Zusatzbeiträge wieder aus der Tasche zu ziehen. Dies hatten viele Experten erwartet. Die Regelungen zum Gesundheitsfonds erlauben den Krankenkassen, die mehr ausgeben als einnehmen, diese Lücke durch Zusatzbeiträge zu füllen.

Eine Umfrage des Verbraucherportals www.krankenkassen.de hat allerdings ergeben, dass zum 1. Juli noch keine gesetzliche Krankenkasse aus der Deckung gehen wird: Keine Kasse möchte den ersten Schritt machen und damit negative Schlagzeilen auf sich ziehen. Lediglich die Gemeinsame BKK in Köln hat sich noch nicht zum Thema Zusatzbeitrag geäußert. Mehrere andere Krankenkassen sind drohenden Zusatzbeiträgen durch Fusionen zuvor gekommen. Die meisten Krankenkassen schließen allerdings die Erhebung von Zusatzbeiträgen für das Jahr 2009 vollständig aus.

Wenn Zusatzbeiträge den Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkasse im Jahr 2009 also weitgehend erspart bleiben, so werden sie in den nächsten Jahren mit Sicherheit kommen. Denn Beitragssatzerhöhungen, die allen Krankenkassen zu mehr Geld verhelfen könnten, sind erst möglich, wenn die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds die Ausgaben der Kassen zu weniger als 95 Prozent decken. Zurzeit wird dies noch durch Kredite des Bundesfinanzministers an den Gesundheitsfonds übertüncht. Spätetestens 2011 wird diese "Kreditblase" allerdings platzen. Dann müssen auch die Darlehen zurückgezahlt werden.

Die genauen Ergebnisse der Umfrage: www.krankenkassen.de

Euro-Informationen - Agentur für Verbraucherkommunikation
Zionskirchstr. 23
10119 Berlin-Mitte

Pressekontakt: Armin Czysz
Tel: 030/443244 14
Email:

Was ist www.krankenkassen.de?
Die Website "Krankenkassen.de" ist ein unabhängiges Informationsportal zum Thema Krankenkassen. Sie wird erstellt und angeboten von der Agentur "Euro-Informationen" in Berlin - einem erfahrenen Content-Provider im Bereich der Verbraucherkommunikation.

Quelle: openPR

Montag, 15. Juni 2009

Private Krankenversicherer sollen umdenken

Der Gesundheitsfonds mischt nicht nur das System der gesetzlichen Krankenversicherung auf, auch die Privaten haben darunter zu leiden. Einer aktuellen Studie zufolge kann sich die PKV nicht mehr auf ihr Vollversicherungsgeschäft verlassen. Für die Zukunft werden ihr demnach einige Umstrukturierungen empfohlen.

Während sich einige Versicherer wie die Central oder der Deutsche Ring über ein gutes Neukundengeschäft mit den privaten Krankenvollversicherungen in 2008 freuen und auch im neuen Jahr erste positive Zuwächse verzeichnen, ist dies zurzeit nicht typisch für die Branche.

Dies untermauert auch der Geschäftsbericht des Verbandes der privaten Krankenversicherung e.V. für 2008. Darin ist die Rede von einem Einbruch des Neukundengeschäfts bei den Vollversicherungen. Im Vergleich zum Vorjahr vermeldet der Verband hier ein Minus von 18 Prozent, verglichen mit 2006 wird sogar von einem Rückgang um ganze 58 Prozent berichtet.

Doch während der PKV-Verband vornehmlich die Gesundheitsreform für die Misere in der privaten Krankenvollversicherung verantwortlich macht, hält eine aktuelle Studie der Strategy & Marketing Consultants von Simon-Kucher & Partners die Probleme eher für hausgemacht.

Die Experten empfehlen der PKV ihre Produkte zu entstauben. Statt weiter auf die Vollversicherungen zu setzen, sei seitens PKV die Neuausrichtung auf die inzwischen beliebten Zusatzversicherungen in Kooperation mit der GKV gefragt. Während sich die Nachfrage an Zahnzusatz-, Brillenversicherung und Co sehr positiv entwickle, seien vor allem auch zielgruppenorientierte neue Angebote und Pakete eine lohnende Investition, so Simon-Kucher & Partners.

Dass die private Krankenversicherung ein wichtiges Element des deutschen Gesundheitssystems ist, bestätigt auch die deutsche Ärzteschaft. Sie hat sich kürzlich im Rahmen des 112. Ärztetages in Mainz gegen eine Aufgabe der PKV ausgesprochen. Die PKV nehme im Gesundheitssystem eine wichtige Rolle für den Fortbestand von Wettbewerb und Zukunftsfähigkeit ein.

MB Mediasolution / Easyfinanz24
Christian Brokof & Marcel Mädche
Am Gewerbepark 7
64823 Gross Umstadt
www.easyfinanz24.de
06078-9316556

Die MB Mediasolution betreibt das Finanzportal Easyfinanz24.de. Hier werden den Besuchern umfangreiche Informationen zu den Themen Finanzen und Versicherungen zur Verfügung gestellt. Des weiteren besteht die Möglichkeit einen kostenfreien Versicherungsvergleich anzufordern und über den Newsletter regelmäßige News aus den Bereichen Finanzen und Versicherungen zu erhalten.

Quelle: openPR

Dienstag, 9. Juni 2009

Krankenversicherungen unzureichend

Gibt es die optimale Krankenversicherung – geringer Beitragssatz und umfassende Gesundheitsleistungen? Ob sich Versicherte wirklich ausreichend mit ihrer Krankenkasse versorgt fühlen, testete das Portal geld.de per Umfrage. Unzufrieden zeigten sich insgesamt 45 Prozent der Befragten und damit entsprechen sowohl die gesetzlichen als auch die privaten Krankenkassen nicht den Vorstellungen der befragten Versicherten.

Von den Befragten fühlen sich 36 Prozent mit ihrer gesetzlichen Krankenkasse gegenüber Privatpatienten benachteiligt. Doch auch private Krankenkassen können ihren Kunden nicht immer eine optimale Lösung bieten, wenn auch hier 91 Prozent mit ihrer privaten Versicherung zufrieden sind.

Kann eine gesetzliche Krankenkasse ausreichend Leistungen bieten? Ja, sagen 27 Prozent. Die Kombination mit einer privaten Zusatzversicherung bringt für 11 Prozent den optimalen Rundumschutz. Kein Grund für Kritik bei den Privaten haben 18 Prozent und sehen keinen Anlass für einen Kassenwechsel.

Weitere Informationen:
www.geld.de/presse.html

Tilo Sommer

Unister Media
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig

Tel: +49/341/49288-240
Fax: +49/341/49288-59
tilo.sommer(at)unister-media.de

Die Unister Media GmbH vermarktet erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie www.private-krankenversicherung.de und www.versicherungen.de Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit www.geld.de und Verbraucherinformation mit www.preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online- Auktionshaus www.auvito.de zur Versteigerung angeboten.

Quelle: openPR

Dienstag, 2. Juni 2009

Private Krankenversicherung - Ab 1. Juli wird der Wechsel teurer

Noch bis 30. Juni können privat Krankenversicherte ihre Altersrückstellungen zu einem neuen Anbieter übertragen. Danach ist die Übertragung nur bei Verträgen möglich, die seit dem 1. Januar 2009 abgeschlossen wurden. Die Altersrückstellungen sorgen dafür, dass Beiträge zur Krankenversicherung im Alter nicht zu stark steigen.

Im Rahmen der letzten Gesundheitsreform wurde die Übertragbarkeit von Altersrückstellungen neu geregelt. Versicherte können das angesparte Geld beim Versicherungswechsel mitnehmen. Die Rückstellungen werden aber ausschließlich im Basistarif des neuen Unternehmens angerechnet.

Das Verbraucherportal Finanzen.de warnt vor einem voreiligen Wechsel. Denn der Basistarif ist nicht so günstig, wie der Name vermuten lässt: Die Prämie liegt fast immer an der gesetzlich festgelegten Obergrenze von etwa 570 Euro im Monat. Die Leistungen entsprechen aber nur dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung. „Die Versicherungen mochten den Basistarif noch nie. Sie haben ihn unattraktiv gestaltet und die Politik hat sie dabei tatkräftig unterstützt“, sagt Markus Wendler vom Portal Finanzen.de.

Das Ziel der Reform, den Wechsel der privaten Krankenversicherung zu erleichtern, wurde verfehlt. Die Übertragung von Altersrückstellungen ist für die Versicherten meist ein Verlust. Denn es wird nur so viel von der Rücklage angerechnet, wie im Basistarif hätte angespart werden können. Tatsächlich haben die meisten privat Versicherten viel höhere Altersrückstellungen gebildet.

Wer im Basistarif versichert ist, kann nach 18 Monaten bei der neuen Versicherung in einen Volltarif wechseln. Allerdings kann die Versicherung dann wieder eine Gesundheitsprüfung verlangen und den Beitrag neu berechnen.

Pressekontakt:
Markus Wendler
Tel: +49 (0) 30.31986 1945
E-Mail: presse(at)finanzen.de

transparent GmbH & Co. KG
Schlesische Strasse 27
10997 Berlin

Finanzen.de ist ein kostenloses und unabhängiges Vergleichsportal in den Bereichen Versicherungen, Finanzen, Energie und Telekommunikation. Nutzer haben die Möglichkeit, Tarife von verschiedenen Anbietern miteinander zu vergleichen und so den günstigsten Tarif zu finden – garantiert anbieterunabhängig und neutral. Unser erklärtes Ziel ist es, den Tarifdschungel für den Kunden transparent zu machen und Übersicht zu schaffen.

Quelle: openPR

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