Montag, 6. Juli 2009

BKK Aktiv bietet Türkeireisenden Rundum-Service

Die Sommerferien stehen vor der Tür. Für viele in Deutschland lebende Türken heißt es nun Koffer packen, um in die alte Heimat zu reisen, die Familie zu besuchen oder an den schönen Stränden der Türkei einfach nur Ferien zu machen.

Wenn die ersten Urlauber am türkischen Grenzort Edirne ankommen, werden sie bereits erwartet und über das neue Angebot der BKK informiert. Seit dem 29. Juni 2009 bis zum 21. August 2009 organisiert die BKK Aktiv gemeinsam mit ihren Partnern EKOL Hastanesi, Istanbul Memorial Hastanesi, Özel Anadolu Hastanesi und der Kizilay-Gruppe in Edirne an der Grenze eine Aktion zur Begrüßung der Einreisenden.

"Ziel dieser Aktion ist es einerseits, die Reisenden willkommen zu heißen und ggf. kleinere medizinische Notfälle vor Ort an der Grenze zu versorgen. Andererseits wollen wir mit unseren Partnern die Reisenden auf das bestehende Netz von ausgezeichneten Privatkliniken aufmerksam machen, das im Falle einer Erkrankung in der Türkei für eine Versorgung aller BKK Aktiv-Versicherten zur Verfügung steht", so der Vorstandsvorsitzende der BKK Aktiv, Reinhard Brücker zu der geplanten Aktion.

Information zur BKK Aktiv

Die BKK Aktiv ist eine gesetzliche deutsche Krankenkasse, die jedem Versicherten in Deutschland offen steht. Aufgrund des hohen Anteils türkischstämmiger Versicherter bietet die BKK Aktiv ihren Versicherten Leistungen, die passgenau auf diese Zielgruppe zugeschnitten wurden.

Als erste deutsche gesetzliche Krankenversicherung hat daher die BKK Aktiv mit mehr als 100 Privatkliniken in der Türkei exklusive Kooperationsverträge zur ambulanten und stationären medizinischen Versorgung bei akuten Erkrankungen ihrer Kunden während eines vorübergehenden Aufenthaltes geschlossen. (Weitere Informationen unter www.gut-versorgt-in-der-tuerkei.de)

Das Besondere dabei: BKK Aktiv-Versicherte müssen nicht in Vorleistung treten, sondern können nur durch Vorlage von Krankenversichertenkarte und Personalausweis die medizinische Versorgung genauso in Anspruch nehmen, wie sie dies auch in Deutschland könnten.

Die sorgsame Auswahl der am Kliniknetzwerk beteiligten Krankenhäuser durch die BKK Aktiv garantiert dabei eine qualitätsgesicherte Versorgung auf höchstem Niveau.

BKK Aktiv, die BKK VOR ORT und die BKK Ruhrgebiet fusionieren zum 1. Juli 2009. Die neue Kasse trägt den Namen BKK vor Ort und ist mit mehr als 580.000 Versicherten die sechstgrößte Kasse im BKK-System. Damit steht den Versicherten aller drei Kassen auch das exklusive Kliniknetzwerk in der Türkei zur Verfügung.

Ansprechpartner für die Presse
Sermin Aydin
Finanzplaner TV GmbH
Burg Hemmersbach
50169 Kerpen

Tel +49 2273 5660 353
aydin(at)finanzplaner-tv.de

Durch die Fusion der BKK Aktiv (Bochum/Mainz), der BKK VOR ORT (Oberhausen) und der BKK Ruhrgebiet (Bochum) ist mit mehr als 580.000 Versicherten die größte Betriebskrankenkasse in Nordrhein-Westfalen und die sechstgrößte Deutschlands zum 1. Juli entstanden. Sitz der neuen Kasse ist Bochum. Zum Vorsitzenden des Verwaltungsrates wurden Ludger Hamers (40) von der Versichertenseite, zum alternierenden Vorsitzenden Klaus-Peter Hennig (60) von der Arbeitgeberseite gewählt. Durch die Fusion war auch der Vorstand der Kasse neu zu wählen. Das Verwaltungsratsgremium sprach Reinhard Brücker (54 / Vorstandsvorsitzender) und Roland Wien (51 / Vorstand) das Vertrauen aus und wählte beide für 6 Jahre. Brücker war bisher Alleinvorstand der BKK Aktiv und Wien Vorstandsmitglied der BKK VOR ORT.

Quelle: openPR

Mittwoch, 1. Juli 2009

Krankenkassenbeiträge sinken, keine Zusatzbeiträge geplant - Vom Gehalt bleibt 0,3 Prozent mehr Netto

Im Rahmen des Konjunkturpakets II wird der Beitragssatz für gesetzlich Krankenversicherte am 1. Juli um 0,6 Prozent auf 14,9 Prozent gesenkt. Diese Entlastung verteilt sich gleichmäßig auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Für die Versicherten selbst heißt das: Ihr Nettoeinkommen steigt um 0,3 Prozent!

Die Entlastung durch die Beitragssatzsenkung könnte von finanziell schlecht aufgestellten Krankenkassen dazu genutzt werden, einen Teil des ersparten Geldes ihren Mitgliedern durch Zusatzbeiträge wieder aus der Tasche zu ziehen. Dies hatten viele Experten erwartet. Die Regelungen zum Gesundheitsfonds erlauben den Krankenkassen, die mehr ausgeben als einnehmen, diese Lücke durch Zusatzbeiträge zu füllen.

Eine Umfrage des Verbraucherportals www.krankenkassen.de hat allerdings ergeben, dass zum 1. Juli noch keine gesetzliche Krankenkasse aus der Deckung gehen wird: Keine Kasse möchte den ersten Schritt machen und damit negative Schlagzeilen auf sich ziehen. Lediglich die Gemeinsame BKK in Köln hat sich noch nicht zum Thema Zusatzbeitrag geäußert. Mehrere andere Krankenkassen sind drohenden Zusatzbeiträgen durch Fusionen zuvor gekommen. Die meisten Krankenkassen schließen allerdings die Erhebung von Zusatzbeiträgen für das Jahr 2009 vollständig aus.

Wenn Zusatzbeiträge den Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkasse im Jahr 2009 also weitgehend erspart bleiben, so werden sie in den nächsten Jahren mit Sicherheit kommen. Denn Beitragssatzerhöhungen, die allen Krankenkassen zu mehr Geld verhelfen könnten, sind erst möglich, wenn die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds die Ausgaben der Kassen zu weniger als 95 Prozent decken. Zurzeit wird dies noch durch Kredite des Bundesfinanzministers an den Gesundheitsfonds übertüncht. Spätetestens 2011 wird diese "Kreditblase" allerdings platzen. Dann müssen auch die Darlehen zurückgezahlt werden.

Die genauen Ergebnisse der Umfrage: www.krankenkassen.de

Euro-Informationen - Agentur für Verbraucherkommunikation
Zionskirchstr. 23
10119 Berlin-Mitte

Pressekontakt: Armin Czysz
Tel: 030/443244 14
Email:

Was ist www.krankenkassen.de?
Die Website "Krankenkassen.de" ist ein unabhängiges Informationsportal zum Thema Krankenkassen. Sie wird erstellt und angeboten von der Agentur "Euro-Informationen" in Berlin - einem erfahrenen Content-Provider im Bereich der Verbraucherkommunikation.

Quelle: openPR

Montag, 15. Juni 2009

Private Krankenversicherer sollen umdenken

Der Gesundheitsfonds mischt nicht nur das System der gesetzlichen Krankenversicherung auf, auch die Privaten haben darunter zu leiden. Einer aktuellen Studie zufolge kann sich die PKV nicht mehr auf ihr Vollversicherungsgeschäft verlassen. Für die Zukunft werden ihr demnach einige Umstrukturierungen empfohlen.

Während sich einige Versicherer wie die Central oder der Deutsche Ring über ein gutes Neukundengeschäft mit den privaten Krankenvollversicherungen in 2008 freuen und auch im neuen Jahr erste positive Zuwächse verzeichnen, ist dies zurzeit nicht typisch für die Branche.

Dies untermauert auch der Geschäftsbericht des Verbandes der privaten Krankenversicherung e.V. für 2008. Darin ist die Rede von einem Einbruch des Neukundengeschäfts bei den Vollversicherungen. Im Vergleich zum Vorjahr vermeldet der Verband hier ein Minus von 18 Prozent, verglichen mit 2006 wird sogar von einem Rückgang um ganze 58 Prozent berichtet.

Doch während der PKV-Verband vornehmlich die Gesundheitsreform für die Misere in der privaten Krankenvollversicherung verantwortlich macht, hält eine aktuelle Studie der Strategy & Marketing Consultants von Simon-Kucher & Partners die Probleme eher für hausgemacht.

Die Experten empfehlen der PKV ihre Produkte zu entstauben. Statt weiter auf die Vollversicherungen zu setzen, sei seitens PKV die Neuausrichtung auf die inzwischen beliebten Zusatzversicherungen in Kooperation mit der GKV gefragt. Während sich die Nachfrage an Zahnzusatz-, Brillenversicherung und Co sehr positiv entwickle, seien vor allem auch zielgruppenorientierte neue Angebote und Pakete eine lohnende Investition, so Simon-Kucher & Partners.

Dass die private Krankenversicherung ein wichtiges Element des deutschen Gesundheitssystems ist, bestätigt auch die deutsche Ärzteschaft. Sie hat sich kürzlich im Rahmen des 112. Ärztetages in Mainz gegen eine Aufgabe der PKV ausgesprochen. Die PKV nehme im Gesundheitssystem eine wichtige Rolle für den Fortbestand von Wettbewerb und Zukunftsfähigkeit ein.

MB Mediasolution / Easyfinanz24
Christian Brokof & Marcel Mädche
Am Gewerbepark 7
64823 Gross Umstadt
www.easyfinanz24.de
06078-9316556

Die MB Mediasolution betreibt das Finanzportal Easyfinanz24.de. Hier werden den Besuchern umfangreiche Informationen zu den Themen Finanzen und Versicherungen zur Verfügung gestellt. Des weiteren besteht die Möglichkeit einen kostenfreien Versicherungsvergleich anzufordern und über den Newsletter regelmäßige News aus den Bereichen Finanzen und Versicherungen zu erhalten.

Quelle: openPR

Dienstag, 9. Juni 2009

Krankenversicherungen unzureichend

Gibt es die optimale Krankenversicherung – geringer Beitragssatz und umfassende Gesundheitsleistungen? Ob sich Versicherte wirklich ausreichend mit ihrer Krankenkasse versorgt fühlen, testete das Portal geld.de per Umfrage. Unzufrieden zeigten sich insgesamt 45 Prozent der Befragten und damit entsprechen sowohl die gesetzlichen als auch die privaten Krankenkassen nicht den Vorstellungen der befragten Versicherten.

Von den Befragten fühlen sich 36 Prozent mit ihrer gesetzlichen Krankenkasse gegenüber Privatpatienten benachteiligt. Doch auch private Krankenkassen können ihren Kunden nicht immer eine optimale Lösung bieten, wenn auch hier 91 Prozent mit ihrer privaten Versicherung zufrieden sind.

Kann eine gesetzliche Krankenkasse ausreichend Leistungen bieten? Ja, sagen 27 Prozent. Die Kombination mit einer privaten Zusatzversicherung bringt für 11 Prozent den optimalen Rundumschutz. Kein Grund für Kritik bei den Privaten haben 18 Prozent und sehen keinen Anlass für einen Kassenwechsel.

Weitere Informationen:
www.geld.de/presse.html

Tilo Sommer

Unister Media
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig

Tel: +49/341/49288-240
Fax: +49/341/49288-59
tilo.sommer(at)unister-media.de

Die Unister Media GmbH vermarktet erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Versicherungsbereich wie www.private-krankenversicherung.de und www.versicherungen.de Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit www.geld.de und Verbraucherinformation mit www.preisvergleich.de angeboten. Auktionen zum Thema Versicherung werden bei dem kostenlosen Online- Auktionshaus www.auvito.de zur Versteigerung angeboten.

Quelle: openPR

Dienstag, 2. Juni 2009

Private Krankenversicherung - Ab 1. Juli wird der Wechsel teurer

Noch bis 30. Juni können privat Krankenversicherte ihre Altersrückstellungen zu einem neuen Anbieter übertragen. Danach ist die Übertragung nur bei Verträgen möglich, die seit dem 1. Januar 2009 abgeschlossen wurden. Die Altersrückstellungen sorgen dafür, dass Beiträge zur Krankenversicherung im Alter nicht zu stark steigen.

Im Rahmen der letzten Gesundheitsreform wurde die Übertragbarkeit von Altersrückstellungen neu geregelt. Versicherte können das angesparte Geld beim Versicherungswechsel mitnehmen. Die Rückstellungen werden aber ausschließlich im Basistarif des neuen Unternehmens angerechnet.

Das Verbraucherportal Finanzen.de warnt vor einem voreiligen Wechsel. Denn der Basistarif ist nicht so günstig, wie der Name vermuten lässt: Die Prämie liegt fast immer an der gesetzlich festgelegten Obergrenze von etwa 570 Euro im Monat. Die Leistungen entsprechen aber nur dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung. „Die Versicherungen mochten den Basistarif noch nie. Sie haben ihn unattraktiv gestaltet und die Politik hat sie dabei tatkräftig unterstützt“, sagt Markus Wendler vom Portal Finanzen.de.

Das Ziel der Reform, den Wechsel der privaten Krankenversicherung zu erleichtern, wurde verfehlt. Die Übertragung von Altersrückstellungen ist für die Versicherten meist ein Verlust. Denn es wird nur so viel von der Rücklage angerechnet, wie im Basistarif hätte angespart werden können. Tatsächlich haben die meisten privat Versicherten viel höhere Altersrückstellungen gebildet.

Wer im Basistarif versichert ist, kann nach 18 Monaten bei der neuen Versicherung in einen Volltarif wechseln. Allerdings kann die Versicherung dann wieder eine Gesundheitsprüfung verlangen und den Beitrag neu berechnen.

Pressekontakt:
Markus Wendler
Tel: +49 (0) 30.31986 1945
E-Mail: presse(at)finanzen.de

transparent GmbH & Co. KG
Schlesische Strasse 27
10997 Berlin

Finanzen.de ist ein kostenloses und unabhängiges Vergleichsportal in den Bereichen Versicherungen, Finanzen, Energie und Telekommunikation. Nutzer haben die Möglichkeit, Tarife von verschiedenen Anbietern miteinander zu vergleichen und so den günstigsten Tarif zu finden – garantiert anbieterunabhängig und neutral. Unser erklärtes Ziel ist es, den Tarifdschungel für den Kunden transparent zu machen und Übersicht zu schaffen.

Quelle: openPR

Donnerstag, 28. Mai 2009

Gothaer Krankenversicherung belohnt Treue

Vertrauen wird belohnt +++ 140 Euro in bar für treue Versicherte +++ Auszahlung im ersten Halbjahr 2010

Eine dauerhafte Partnerschaft begründet Sicherheit und Vertrauen – in Zeiten der Finanzkrise gilt das umso mehr. Die Gothaer Krankenversicherung belohnt jetzt als einziger Krankenversicherer die Treue ihrer pflegeversicherten Kunden mit einer besonderen Leistung: Im ersten Halbjahr 2010 finden diese Versicherten einen Scheck über 140 Euro in ihrem Briefkasten.

Den Treuebonus erhalten alle pflegepflichtversicherten Kunden, für die Beiträge in die private Pflegepflichtversicherung gezahlt werden und die am 31.12.2008 bei der Gothaer Kranken pflegeversichert waren. Außerdem müssen sie diese Versicherung über den 31.12.2009 hinaus weiter führen. Alle Personen, die diese Voraussetzungen erfüllen, werden mit einem Treuebonus von 140 Euro (beihilfeberechtigte Personen 60 Euro) belohnt. „Viele unserer Kunden sind seit Jahren bei uns versichert“, freut sich Gothaer-Kranken Vorstandschef Michael Kurtenbach. „Dieses Vertrauen wollen wir mit dem Treuebonus belohnen und weiter festigen.“ Der Treuebonus, der eine besondere Form der Überschussbeteiligung darstellt, wird im Frühjahr 2010 an alle berechtigten Kunden der Gothaer Krankenversicherung ohne weitere Anfrage ausbezahlt.

Dr. Klemens Surmann
Gothaer Krankenversicherung AG
Gothaer Allee 1
50969 Köln
Presse und Unternehmenskommunikation
Telefon: 0221/ 308-34543
Telefax: 0221/ 308-34530
e-Mail: klemens_surmann(at)gothaer.de

Mit über 3,5 Millionen Mitgliedern und Beitragseinnahmen von 3,9 Milliarden Euro gehört die Gothaer zu den großen deutschen Versicherungskonzernen und ist einer der größten Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit in Deutschland. Die eigene Ausschließlichkeitsorganisation wächst kontinuierlich und betreut rund 2,8 Mio. Kunden. Heute gehören rund 1.700 selbständige Vertriebspartner zu dieser Organisation.

Quelle: openPR

Dienstag, 19. Mai 2009

Erste Kassen planen mit Zusatzbeiträgen - BKK Dr. Oetker weiter stabil

Ein halbes Jahr nach Einführung des Gesundheitsfonds planen nach Auskunft des Bundesversicherungsamtes 16 Krankenkassen mit Zusatzbeiträgen ihrer Versicherten. Für etwa 4,5 Millionen Versicherte bedeute dies zum 1. Juli 2009 höhere Kosten zur Krankenversicherung. Die Betriebskrankenkasse (BKK) Dr. Oetker plant hingegen weiterhin ohne einen Zusatzbeitrag ihrer Versicherten. „Trotz schlechterer Rahmenbedingungen durch den Gesundheitsfonds und allgemein gestiegene Ausgaben im Gesundheitssektor profitiert die BKK Dr. Oetker von ihrem wirtschaftlich vorausschauenden Handeln der vergangenen Jahre.“, so Vorstandsvorsitzender Klemens Kläsener.

Seit Januar dieses Jahres bekommen gesetzliche Krankenkassen ihr Geld aus dem Gesundheitsfonds zugewiesen. Die Berechnung erfolgt anhand der Versichertenstruktur und komplizierter Parameter des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs. „Krankenkassen erhalten keineswegs automatisch den Betrag zugeteilt, den ihre Versicherten über den Beitragssatz in den Gesundheitsfonds einbezahlt haben.“, erläutert Kläsener. „Am Beispiel der BKK Dr. Oetker lässt sich das Problem verdeutlichen: Während die BKK Dr. Oetker für das 1. Quartal 2009 fast 80 Millionen Euro Beitragsgelder an den Fonds weiter leiten musste, bekommen wir nach aktuellen Berechnungen nur ca. 48 Millionen Euro für die Versorgung unserer Versicherten zugewiesen. Kassen, die mit den ihnen zur Verfügung gestellten Mitteln nicht auskommen, müssen von ihren Versicherten Zusatzbeiträge verlangen – so sieht es das Gesetz vor.“ Das erkläre die Tatsache, weshalb einige Kassen Zusatzbeiträge erheben müssen, obwohl der Beitragssatz allgemein gestiegen und damit mutmaßlich mehr Geld zur Verfügung stehen müsste.

BKK Dr. Oetker
Herforder Straße 23
33602 Bielefeld

Telefon: 0521/155 3400
Telefax: 0521/155 2258

info(at)bkk-oetker.de
www.bkk-oetker.de

Pressekontakt: presse(at)bkk-oetker.de
Frau Tanja Jostes

Als gesetzliche Krankenkasse wurde die BKK Dr. Oetker am 1. Oktober 1952 gegründet und ist seit dem Jahr 2002 bundesweit geöffnet. Mit Hauptsitz in Bielefeld und weiteren Standorten in Hamburg, Budenheim und Wittlich betreuen mehr als 170 Beschäftigte über 150.000 Versicherte und Arbeitgeberkunden. Über die gesetzlichen Standards hinaus bietet die Individualkasse qualitätsgeprüfte Top-Leistungen mit hohem Zusatznutzen an.

Quelle: openPR

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