Ab sofort bietet das ServiceCenter Rostock der BKK·VBU zwei-mal im Monat Beratungstage in Neubrandenburg an. Jeweils am ersten und dritten Donnerstag im Monat können Versicherte und Firmenkunden in den Geschäftsräu-men der Barmenia Krankenversicherung, Lindenhof 2b eine persönliche Beratung in Anspruch nehmen. Gudrun Kirchner, Leiterin des ServiceCenter Rostock der BKK·VBU, ist persönlich vor Ort und beantwortet in der Zeit von 13 bis 17 Uhr alle Fragen rund um das Thema Krankenversicherung. Sie stellt außerdem die Angebote der BKK·VBU in den Bereichen Prävention, Integrierte Versorgung und Zusatzleis-tungen vor. Der nächsten Beratungstage sind am Donnerstag, 18. Dezember und Donnerstag, 15. Januar 2009. An diesen Tagen können Versicherte und Interessen-ten auch eine kostenfreie Messung ihres Body-Mass-Index erhalten.
BKK VBU
Lindenstr. 67
10969 Berlin
Ellen Zimmermann
Pressesprecherin
Tel.: 030 / 7 26 12 13 15
Die BKK·VBU mit Hauptsitz in Berlin ist mit über 287.000 Versicherten eine der größten Betriebskrankenkassen bundesweit. Neben den gesetzlichen Leistungen profitieren BKK·VBU-Versicherte von bezuschussten Präventionsprogrammen, außergewöhnlichen Zusatzleistun-gen und einer vom TÜV Thüringen mit Sehr gut zertifizierten Servicequalität. Weitere Informationen unter www.meine-krankenkasse.de
Quelle: openPR
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Dienstag, 9. Dezember 2008
Kein Zusatzbeitrag für Versicherte der IKK Niedersachsen
Die IKK Niedersachsen wird zum 1. Januar 2009 keinen Zusatzbeitrag von ihren Versicherten erheben.
„Die IKK Niedersachsen steht auf einem wirtschaftlich soliden Fundament und wir werden für unsere Versicherten zum 1. Januar 2009 deshalb keinen zusätzlichen Beitrag erheben“, sagt Wolfgang Krause, Vorstand der IKK Niedersachsen. Trotz der positiven Entwicklung für die IKK Niedersachsen sieht Krause die Festlegung des einheitlichen Beitragssatzes auf 15,5 Prozent kritisch: „Der neue einheitliche Beitragssatz ist sehr knapp kalkuliert, das Geld wird kaum reichen, um die neuen Honorarzusagen der Bundesregierung an die Ärzte und Krankenhäuser und zusätzlich die Kostensteigerungen in anderen Bereichen zu bezahlen.“
Obwohl die Höhe des Einheitsbeitrages zu gering kalkuliert ist, sieht Krause langfristig dennoch auch eine positive Entwicklung, weil es durch den Einheitsbeitrag wieder auf Leistungen und Service ankommt. Einschlägige Studien zeigen: Für Versicherte sind insbesondere die schnelle Teilhabe an medizinischen Innovationen und die Sicherung eines hohen Versorgungsniveaus besonders wichtig.
Die IKK Niedersachsen entspricht schon heute diesen Wünschen. Sie ist im Markt traditionell eine der Leistungs- und Serviceführer. „Wir setzen nicht nur auf herausragende Produkte, exzellenten persönlichen, wohnortnahen Service und eine einzigartige Dienstleistungsqualität, sondern auch auf die kontinuierliche Einführung innovativer Produkte“, erklärt Wolfgang Krause. „Unter dieser Prämisse haben wir unser Angebot schon im letzten Jahr mit Wahltarifen, integrierten Versorgungs- und Präventionsmodellen erweitert. In vielen Bereichen waren und sind wir damit Vorreiter auf dem Krankenversicherungsmarkt in Niedersachsen“, so Krause weiter.
Die IKK Niedersachsen mit Sitz in Hannover hat rund 300.000 Versicherte bei einem Haushaltsvolumen von über 600 Mio. Euro. Sie wird von ihrem Vorstand Wolfgang Krause, der in Personalunion auch Vorstand des IKK-Landesverbandes Nord ist, geführt.
Kontakt:
IKK Niedersachsen
Inka Lipka
Gunther-Wagner-Allee 23
30177 Hannover
Tel.: 0511/1 23 89-1165
Fax: 0511/1 23 89-1169
E-Mail: inka.lipka(at)ikk-nds.de
www.ikk-niedersachsen.de
Die IKK Niedersachsen ist die größte Krankenkasse des niedersächsischen Handwerks, die fünftgrößte in Deutschland. Gegründet im Jahr 1996 sorgen rund 500 IKK-Mitarbeiter an 35 Standorten in ganz Niedersachsen täglich für das Wohl der Versicherten und Arbeitgeber. Bereits heute vertrauen der IKK Niedersachsen rund 300.000 Menschen.
Quelle: openPR
„Die IKK Niedersachsen steht auf einem wirtschaftlich soliden Fundament und wir werden für unsere Versicherten zum 1. Januar 2009 deshalb keinen zusätzlichen Beitrag erheben“, sagt Wolfgang Krause, Vorstand der IKK Niedersachsen. Trotz der positiven Entwicklung für die IKK Niedersachsen sieht Krause die Festlegung des einheitlichen Beitragssatzes auf 15,5 Prozent kritisch: „Der neue einheitliche Beitragssatz ist sehr knapp kalkuliert, das Geld wird kaum reichen, um die neuen Honorarzusagen der Bundesregierung an die Ärzte und Krankenhäuser und zusätzlich die Kostensteigerungen in anderen Bereichen zu bezahlen.“Obwohl die Höhe des Einheitsbeitrages zu gering kalkuliert ist, sieht Krause langfristig dennoch auch eine positive Entwicklung, weil es durch den Einheitsbeitrag wieder auf Leistungen und Service ankommt. Einschlägige Studien zeigen: Für Versicherte sind insbesondere die schnelle Teilhabe an medizinischen Innovationen und die Sicherung eines hohen Versorgungsniveaus besonders wichtig.
Die IKK Niedersachsen entspricht schon heute diesen Wünschen. Sie ist im Markt traditionell eine der Leistungs- und Serviceführer. „Wir setzen nicht nur auf herausragende Produkte, exzellenten persönlichen, wohnortnahen Service und eine einzigartige Dienstleistungsqualität, sondern auch auf die kontinuierliche Einführung innovativer Produkte“, erklärt Wolfgang Krause. „Unter dieser Prämisse haben wir unser Angebot schon im letzten Jahr mit Wahltarifen, integrierten Versorgungs- und Präventionsmodellen erweitert. In vielen Bereichen waren und sind wir damit Vorreiter auf dem Krankenversicherungsmarkt in Niedersachsen“, so Krause weiter.
Die IKK Niedersachsen mit Sitz in Hannover hat rund 300.000 Versicherte bei einem Haushaltsvolumen von über 600 Mio. Euro. Sie wird von ihrem Vorstand Wolfgang Krause, der in Personalunion auch Vorstand des IKK-Landesverbandes Nord ist, geführt.
Kontakt:
IKK Niedersachsen
Inka Lipka
Gunther-Wagner-Allee 23
30177 Hannover
Tel.: 0511/1 23 89-1165
Fax: 0511/1 23 89-1169
E-Mail: inka.lipka(at)ikk-nds.de
www.ikk-niedersachsen.de
Die IKK Niedersachsen ist die größte Krankenkasse des niedersächsischen Handwerks, die fünftgrößte in Deutschland. Gegründet im Jahr 1996 sorgen rund 500 IKK-Mitarbeiter an 35 Standorten in ganz Niedersachsen täglich für das Wohl der Versicherten und Arbeitgeber. Bereits heute vertrauen der IKK Niedersachsen rund 300.000 Menschen.
Quelle: openPR
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Freitag, 5. Dezember 2008
Gesundheit a la carte - Private Krankenversicherung PKV und Co
Die gesetzlichen Krankenkassen bieten weitestgehend gleiche Leistungen zu einem festgelegten Preis. Dabei kosten diese Leistungen den Besserverdienenden mehr, da nach der Höhe des Einkommens abgerechnet wird. Anders siehts es da bei der privaten Krankenkasse aus. Hier ergeben sich je nach Alter, Geschlecht und den gewählten Leistungen viele verschiedene Tarifmöglichkeiten. Damit aber auch große Sparpotentiale!
Nach wie vor ist die private Krankenversicherung die erste Wahl, wenn es darum geht, möglichst umfangreiche Gesundheitsleistungen ohne Kostendruck zu geniessen. Anders als bei den gesetzlichen Krankenkassen, ist bei den Privaten (PKV) eine individuelle Wahl der Leistungen möglich, die sich auf den Preis, also auf die Beitragshöhe niederschlagen.
Somit ergibt sich hier im wahrsten Sinne des Wortes eine Gesundheitsvorsorge "a la carte". Denn nicht benötigte Leistungen können ausgeschlossen und damit kosten gespart werden. Andererseits können weitreichende Leistungen, die den Unterschied zur Gesetzlichen und damit den Status "Patient 1.Klasse" ausmachen eingeschlossen werden. Dies lässt sich den persönlichen Bedürfnissen anpassen.
Somit ergibt sich jedoch auch eine sehr große Auswahl an Tarifen der Privaten Krankenversicherung, für die es gut 50 Anbieter und unzählige Tarifmöglichkeiten gibt, was die Auswahl bzw. das Ermitteln der optimalen Krankenversicherung nicht einfach macht. Deswegen ist vor einer Entscheidung dringend ein PKV Online Vergleich zu empfehlen, um die jeweils günstigsten Tarifvarianten für sich zu ermitteln und um eine ungefähre Vorstellung von der Höhe der Beiträge zu bekommen. Ausserdem ist die fundierte Information dabei wie immer der Beste Freund. Im Internet werden zusätzlich zum PKV Online Vergleich auch umfassende Informationen für alle Berufsgruppen bereitgestellt.
Was für die Private Krankenversicherung gilt, trifft natürlich auch auf alle anderen Versicherungen zu. Auch diese lassen sich kostenlos und unverbindlich vergleichen und individuell berechnen. Ein Online Versicherungsvergleich ist vor allem immmer zum Jahresende zu empfehlen, wenn die Wechselmöglichkeiten für viele versicherte gegeben ist. Dabei können Sie auf zahlreiche Versicherungsrechner zurückgreifen, um auch für all die anderen versicherungen konkrete Tarifmodelle zu erhalten.
www.ASENTA.de bietet umfangreiche Informationen und einen kostenlosen PKV Online Vergleich an.
www.PKV-Versicherungsvergleich.com umfasst in seinem Service alle gängigen Versicherungen mit einem Versicherungsrechner
Pressekontakt
ASENTA.de
Ansprechpartner: Herr Asenta Röber
Telefon: 0421-34878722
Homepage: http://www.asenta.de
Quelle: Offenes-Presseportal.de
Nach wie vor ist die private Krankenversicherung die erste Wahl, wenn es darum geht, möglichst umfangreiche Gesundheitsleistungen ohne Kostendruck zu geniessen. Anders als bei den gesetzlichen Krankenkassen, ist bei den Privaten (PKV) eine individuelle Wahl der Leistungen möglich, die sich auf den Preis, also auf die Beitragshöhe niederschlagen.
Somit ergibt sich hier im wahrsten Sinne des Wortes eine Gesundheitsvorsorge "a la carte". Denn nicht benötigte Leistungen können ausgeschlossen und damit kosten gespart werden. Andererseits können weitreichende Leistungen, die den Unterschied zur Gesetzlichen und damit den Status "Patient 1.Klasse" ausmachen eingeschlossen werden. Dies lässt sich den persönlichen Bedürfnissen anpassen.
Somit ergibt sich jedoch auch eine sehr große Auswahl an Tarifen der Privaten Krankenversicherung, für die es gut 50 Anbieter und unzählige Tarifmöglichkeiten gibt, was die Auswahl bzw. das Ermitteln der optimalen Krankenversicherung nicht einfach macht. Deswegen ist vor einer Entscheidung dringend ein PKV Online Vergleich zu empfehlen, um die jeweils günstigsten Tarifvarianten für sich zu ermitteln und um eine ungefähre Vorstellung von der Höhe der Beiträge zu bekommen. Ausserdem ist die fundierte Information dabei wie immer der Beste Freund. Im Internet werden zusätzlich zum PKV Online Vergleich auch umfassende Informationen für alle Berufsgruppen bereitgestellt.
Was für die Private Krankenversicherung gilt, trifft natürlich auch auf alle anderen Versicherungen zu. Auch diese lassen sich kostenlos und unverbindlich vergleichen und individuell berechnen. Ein Online Versicherungsvergleich ist vor allem immmer zum Jahresende zu empfehlen, wenn die Wechselmöglichkeiten für viele versicherte gegeben ist. Dabei können Sie auf zahlreiche Versicherungsrechner zurückgreifen, um auch für all die anderen versicherungen konkrete Tarifmodelle zu erhalten.
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Donnerstag, 4. Dezember 2008
Gothaer erhält Unternehmenspreis Gesundheit
Vorbildliches Engagement im betrieblichen Gesundheitswesen ausgezeichnet +++ Ausführlicher Check der Unternehmensaktivitäten +++ Weiterer Ausbau geplant
Köln, 02. Dezember 2008 – Die Gothaer wurde ausgezeichnet. Für sein vorbildliches Gesundheitsmanagement hat der Kölner Versicherer den Unternehmenspreis Gesundheit vom BKK-Bundesverband in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission verliehen bekommen. Gothaer-Vorstand Dr. Herbert Schmitz hat den Preis im Rahmen einer festlichen Veranstaltung im Maternushaus in Köln entgegengenommen. Besonders hervorgehoben wurde dabei das Mehrkomponenten-Programm der Gothaer, welches von einem individuellen Gesundheitscheck über entsprechende Sportangebote bis zur professionellen Kommunikation zur Motivation der Mitarbeiter ein abgerundetes Maßnahmenpaket darstellt. Über das Tochterunternehmen MediExpert bietet die Gothaer das betriebliche Gesundheitsmanagement erfolgreich auch für andere Unternehmen als Dienstleister an.
Der Preisverleihung ging die Zertifizierung der Gothaer als Move-Europe-Partner voraus. Dabei wurden in einem Fragebogen die Grundsätze des betrieblichen Gesundheitsmanagements erläutert. Als nächsten Schritt setzte der Kölner Versicherer seine Unterschrift unter die “Luxemburger Deklaration“. Diese wurde 1997 mit Unterstützung der Europäischen Kommission von den Mitgliedern des "Europäischen Netzwerks für betriebliche Gesundheitsförderung" verabschiedet und auf den Weg gebracht. Sie formuliert erstmals Grundsätze betrieblicher Gesundheitsförderung für die Mitgliedsländer der Europäischen Union, die Schweiz und die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums. Für den Unternehmenspreis Gesundheit war ein umfangreicher Best-Practice Fragebogen auszufüllen, in dem detailliert die Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung erläutert und belegt wurden.
Gothaer-Vorstand Dr. Herbert Schmitz möchte die betriebliche Gesundheitsförderung ständig weiter entwickeln: „Der Unternehmenspreis Gesundheit zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir sehen diese Auszeichnung als Ansporn für uns, die betriebliche Gesundheitsförderung weiter auszubauen.“ Nähere Informationen zur Gothaer als Move Europe Partner findet man im Internet unter www.move-europe.de unter “Gothaer Versicherungen“.
Dr. Klemens Surmann
Gothaer Allgemeine Versicherung AG
Presse und Unternehmenskommunikation
Gothaer Allee 1, 50969 Köln
Telefon: 0221/ 308-34543
Telefax: 0221/ 308-34530
e-Mail: klemens_surmann(at)gothaer.de
Mit über 3,5 Millionen Mitgliedern und Beitragseinnahmen von 3,9 Milliarden Euro gehört die Gothaer zu den großen deutschen Versicherungskonzernen und ist einer der größten Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit in Deutschland. Die eigene Ausschließlichkeitsorganisation wächst seit 2006 wieder und betreut rund 2,8 Mio Kunden. Sie bringt in allen wesentlichen Geschäftsfeldern mehr als 50% des Neugeschäftes ein und war auch in 2006 wieder überdurchschnittlich erfolgreich. Heute gehören rund 1.700 selbständige Vertriebspartner zu dieser Organisation, die von 36 Vertriebsdirektionen betreut werden.
Quelle: openPR
Köln, 02. Dezember 2008 – Die Gothaer wurde ausgezeichnet. Für sein vorbildliches Gesundheitsmanagement hat der Kölner Versicherer den Unternehmenspreis Gesundheit vom BKK-Bundesverband in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission verliehen bekommen. Gothaer-Vorstand Dr. Herbert Schmitz hat den Preis im Rahmen einer festlichen Veranstaltung im Maternushaus in Köln entgegengenommen. Besonders hervorgehoben wurde dabei das Mehrkomponenten-Programm der Gothaer, welches von einem individuellen Gesundheitscheck über entsprechende Sportangebote bis zur professionellen Kommunikation zur Motivation der Mitarbeiter ein abgerundetes Maßnahmenpaket darstellt. Über das Tochterunternehmen MediExpert bietet die Gothaer das betriebliche Gesundheitsmanagement erfolgreich auch für andere Unternehmen als Dienstleister an.
Der Preisverleihung ging die Zertifizierung der Gothaer als Move-Europe-Partner voraus. Dabei wurden in einem Fragebogen die Grundsätze des betrieblichen Gesundheitsmanagements erläutert. Als nächsten Schritt setzte der Kölner Versicherer seine Unterschrift unter die “Luxemburger Deklaration“. Diese wurde 1997 mit Unterstützung der Europäischen Kommission von den Mitgliedern des "Europäischen Netzwerks für betriebliche Gesundheitsförderung" verabschiedet und auf den Weg gebracht. Sie formuliert erstmals Grundsätze betrieblicher Gesundheitsförderung für die Mitgliedsländer der Europäischen Union, die Schweiz und die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums. Für den Unternehmenspreis Gesundheit war ein umfangreicher Best-Practice Fragebogen auszufüllen, in dem detailliert die Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung erläutert und belegt wurden.
Gothaer-Vorstand Dr. Herbert Schmitz möchte die betriebliche Gesundheitsförderung ständig weiter entwickeln: „Der Unternehmenspreis Gesundheit zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir sehen diese Auszeichnung als Ansporn für uns, die betriebliche Gesundheitsförderung weiter auszubauen.“ Nähere Informationen zur Gothaer als Move Europe Partner findet man im Internet unter www.move-europe.de unter “Gothaer Versicherungen“.
Dr. Klemens Surmann
Gothaer Allgemeine Versicherung AG
Presse und Unternehmenskommunikation
Gothaer Allee 1, 50969 Köln
Telefon: 0221/ 308-34543
Telefax: 0221/ 308-34530
e-Mail: klemens_surmann(at)gothaer.de
Mit über 3,5 Millionen Mitgliedern und Beitragseinnahmen von 3,9 Milliarden Euro gehört die Gothaer zu den großen deutschen Versicherungskonzernen und ist einer der größten Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit in Deutschland. Die eigene Ausschließlichkeitsorganisation wächst seit 2006 wieder und betreut rund 2,8 Mio Kunden. Sie bringt in allen wesentlichen Geschäftsfeldern mehr als 50% des Neugeschäftes ein und war auch in 2006 wieder überdurchschnittlich erfolgreich. Heute gehören rund 1.700 selbständige Vertriebspartner zu dieser Organisation, die von 36 Vertriebsdirektionen betreut werden.
Quelle: openPR
Dienstag, 2. Dezember 2008
MLP AG "Patienten und Ärzte bemängeln Verschlechterung der Gesundheitsversorgung"
MLP AG präsentiert Ergebnisse des 3. MLP Gesundheitsreports
Wiesloch, im November 2008: Dies ist das Kernergebnis des 3. MLP Gesundheitsreports. Der MLP Gesundheitsreport ist eine repräsentative Studie, den das Institut für Demoskopie Allensbach mit Unterstützung der Bundesärztekammer im Auftrag der MLP AG erstellt hat. Laut der Studie sind Ärzte vor allem aufgrund des zunehmenden Kostendrucks bei Behandlungs- und Medikamentenabrechnungen pessimistisch. Patienten erwarten steigende Krankenkassenbeiträge und höhere Medikamentenzuzahlungen. Kritik wird in der Studie auch an dem für Kassenpatienten entworfenen Gesundheitsfonds laut. Patienten und Ärzte erwarten kaum Entlastung von den hierzu geplanten Maßnahmen der Bundesregierung. Mehr als die Hälfte der Patienten und Ärzte in Deutschland beklagt eine zurückgehende Qualität in der Gesundheitsversorgung.
Laut MLP-Gesundheitsreport sagen inzwischen 60 Prozent der Bevölkerung, dass sich die Qualität der Gesundheitsversorgung in den vergangenen zwei bis drei Jahren verschlechtert hat. Die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems als „gut“ oder „sehr gut“ bezeichnen 59 Prozent der Bevölkerung – das sind fünf Prozentpunkte weniger als vor einem Jahr und sogar 23 Prozentpunkte weniger als 1994.
Große Skepsis besteht über die Zukunft des Gesundheitssystems: Der Politik trauen nur noch 16 Prozent der Bürger und 15 Prozent der Ärzte die Sicherung einer langfristig guten Gesundheitsversorgung zu. Im Gesundheitsreport der MLP AG rechnen dagegen 82 Prozent der Bürger mit steigenden Beiträgen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und rund drei Viertel mit weiter erhöhten Zuzahlungen für Medikamente in den nächsten zehn Jahren. Dass es zunehmend zu einer „Zwei-Klassen-Medizin“ kommt, erwarten 69 Prozent der Bürger und sogar 87 Prozent der Ärzte. Gleichzeitig glauben laut Report der MLP AG 84 Prozent der Ärzte, dass es künftig schwieriger wird, alle medizinisch notwendigen Leistungen zu verordnen und fordern grundlegende Reformen, um das Gesundheitssystem auf den demografischen Wandel vorzubereiten. Ein entscheidender Grund für den Pessimismus der Ärzte sind deren wirtschaftliche Rahmenbedingungen: Schon heute fühlen sich laut Gesundheitsreport der MLP AG 56 Prozent der Ärzte „stark“ oder „sehr stark“ vom Kostendruck betroffen; unter den niedergelassenen Ärzten sind es sogar 69 Prozent. Bereits heute erbringen 73 Prozent der Niedergelassenen laut eigenen Angaben häufig Leistungen, deren Kosten nicht übernommen werden – für die Zukunft befürchten mehr als zwei Drittel der Ärzte, dass die zunehmende Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte negative Auswirkungen auf die Qualität der Gesundheitsvorsorgung hat. 61 Prozent erwarten, dass der Kostendruck nach Einführung des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009 weiter zunimmt.
Die Untersuchung der MLP AG beschäftigt sich auch mit dem Gesundheitsfonds: Von den gesetzlich Krankenversicherten glauben lediglich 38 Prozent, dass sie persönlich von der Einführung des ab 2009 eingeführten Gesundheitsfonds betroffen sind. Von denjenigen, die schon von der Einführung des Fonds gehört haben (76 Prozent), rechnen 47 Prozent mit einem Rückgang der Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Zudem zweifeln 56 Prozent der Bürger – und 73 Prozent derjenigen, die konkrete Vorstellungen über den Gesundheitsfonds haben – daran, dass mit dieser Reform die Versorgung finanziell längerfristig sichergestellt ist. Unter den Ärzten sind 31 Prozent (Niedergelassene 42 Prozent) der Überzeugung, dass sich die Gesundheitsversorgung mit der Einführung des Fonds verschlechtert – von der Gesundheitspolitik der Bundesregierung insgesamt haben laut der MLP-Studie 85 Prozent der Ärzte „keinen guten Eindruck“.
Privat Versicherte fühlen sich dem Gesundheitsreport zufolge gut abgesichert. Während sich gesetzlich Versicherte lediglich zu 56 Prozent gut abgesichert fühlen, sind es unter den privat Versicherten 89 Prozent. Weiter zugenommen hat unter den gesetzlich Versicherten das Interesse am Abschluss einer (weiteren) privaten Zusatzversicherung. Zogen dies im Jahr 1997 noch 23 Prozent in Erwägung, sind es mittlerweile 44 Prozent. Für knapp drei Viertel der niedergelassenen Ärzte haben Privatpatienten eine hohe Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg der Praxis. Der MLP Gesundheitsreport ist eine repräsentative Umfrage unter rund 1.800 Bundesbürgern und mehr als 500 Ärzten. Weitere Details sowie eine Bestellmöglichkeit des Reports unter: www.mlp-gesundheitsreport.de
MLP AG
Frank Heinemann
Alte Heerstraße 40
69168 Wiesloch
frank.heinemann(at)mlp.de
Tel +49 (0) 6222 308 3513
Fax +49 (0) 6222 308 1131
Über die MLP AG
Die MLP AG ist ein unabhängiger Finanz- und Vermögensberater. In der Beratung von Akademikern und anderen anspruchsvollen Kunden verfügt die MLP AG über jahrzehntelange Erfahrung. Mit rund 2.620 hoch qualifizierten Beratern ist die MLP AG für mehr als 730.000 Kunden der kompetente Partner in allen Bereichen des persönlichen Finanzmanagements. Weitere Informationen über die MLP AG finden Sie unter www.mlp-ag.de.
Quelle: openPR
Wiesloch, im November 2008: Dies ist das Kernergebnis des 3. MLP Gesundheitsreports. Der MLP Gesundheitsreport ist eine repräsentative Studie, den das Institut für Demoskopie Allensbach mit Unterstützung der Bundesärztekammer im Auftrag der MLP AG erstellt hat. Laut der Studie sind Ärzte vor allem aufgrund des zunehmenden Kostendrucks bei Behandlungs- und Medikamentenabrechnungen pessimistisch. Patienten erwarten steigende Krankenkassenbeiträge und höhere Medikamentenzuzahlungen. Kritik wird in der Studie auch an dem für Kassenpatienten entworfenen Gesundheitsfonds laut. Patienten und Ärzte erwarten kaum Entlastung von den hierzu geplanten Maßnahmen der Bundesregierung. Mehr als die Hälfte der Patienten und Ärzte in Deutschland beklagt eine zurückgehende Qualität in der Gesundheitsversorgung.
Laut MLP-Gesundheitsreport sagen inzwischen 60 Prozent der Bevölkerung, dass sich die Qualität der Gesundheitsversorgung in den vergangenen zwei bis drei Jahren verschlechtert hat. Die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems als „gut“ oder „sehr gut“ bezeichnen 59 Prozent der Bevölkerung – das sind fünf Prozentpunkte weniger als vor einem Jahr und sogar 23 Prozentpunkte weniger als 1994.
Große Skepsis besteht über die Zukunft des Gesundheitssystems: Der Politik trauen nur noch 16 Prozent der Bürger und 15 Prozent der Ärzte die Sicherung einer langfristig guten Gesundheitsversorgung zu. Im Gesundheitsreport der MLP AG rechnen dagegen 82 Prozent der Bürger mit steigenden Beiträgen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und rund drei Viertel mit weiter erhöhten Zuzahlungen für Medikamente in den nächsten zehn Jahren. Dass es zunehmend zu einer „Zwei-Klassen-Medizin“ kommt, erwarten 69 Prozent der Bürger und sogar 87 Prozent der Ärzte. Gleichzeitig glauben laut Report der MLP AG 84 Prozent der Ärzte, dass es künftig schwieriger wird, alle medizinisch notwendigen Leistungen zu verordnen und fordern grundlegende Reformen, um das Gesundheitssystem auf den demografischen Wandel vorzubereiten. Ein entscheidender Grund für den Pessimismus der Ärzte sind deren wirtschaftliche Rahmenbedingungen: Schon heute fühlen sich laut Gesundheitsreport der MLP AG 56 Prozent der Ärzte „stark“ oder „sehr stark“ vom Kostendruck betroffen; unter den niedergelassenen Ärzten sind es sogar 69 Prozent. Bereits heute erbringen 73 Prozent der Niedergelassenen laut eigenen Angaben häufig Leistungen, deren Kosten nicht übernommen werden – für die Zukunft befürchten mehr als zwei Drittel der Ärzte, dass die zunehmende Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte negative Auswirkungen auf die Qualität der Gesundheitsvorsorgung hat. 61 Prozent erwarten, dass der Kostendruck nach Einführung des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009 weiter zunimmt.
Die Untersuchung der MLP AG beschäftigt sich auch mit dem Gesundheitsfonds: Von den gesetzlich Krankenversicherten glauben lediglich 38 Prozent, dass sie persönlich von der Einführung des ab 2009 eingeführten Gesundheitsfonds betroffen sind. Von denjenigen, die schon von der Einführung des Fonds gehört haben (76 Prozent), rechnen 47 Prozent mit einem Rückgang der Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Zudem zweifeln 56 Prozent der Bürger – und 73 Prozent derjenigen, die konkrete Vorstellungen über den Gesundheitsfonds haben – daran, dass mit dieser Reform die Versorgung finanziell längerfristig sichergestellt ist. Unter den Ärzten sind 31 Prozent (Niedergelassene 42 Prozent) der Überzeugung, dass sich die Gesundheitsversorgung mit der Einführung des Fonds verschlechtert – von der Gesundheitspolitik der Bundesregierung insgesamt haben laut der MLP-Studie 85 Prozent der Ärzte „keinen guten Eindruck“.
Privat Versicherte fühlen sich dem Gesundheitsreport zufolge gut abgesichert. Während sich gesetzlich Versicherte lediglich zu 56 Prozent gut abgesichert fühlen, sind es unter den privat Versicherten 89 Prozent. Weiter zugenommen hat unter den gesetzlich Versicherten das Interesse am Abschluss einer (weiteren) privaten Zusatzversicherung. Zogen dies im Jahr 1997 noch 23 Prozent in Erwägung, sind es mittlerweile 44 Prozent. Für knapp drei Viertel der niedergelassenen Ärzte haben Privatpatienten eine hohe Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg der Praxis. Der MLP Gesundheitsreport ist eine repräsentative Umfrage unter rund 1.800 Bundesbürgern und mehr als 500 Ärzten. Weitere Details sowie eine Bestellmöglichkeit des Reports unter: www.mlp-gesundheitsreport.de
MLP AG
Frank Heinemann
Alte Heerstraße 40
69168 Wiesloch
frank.heinemann(at)mlp.de
Tel +49 (0) 6222 308 3513
Fax +49 (0) 6222 308 1131
Über die MLP AG
Die MLP AG ist ein unabhängiger Finanz- und Vermögensberater. In der Beratung von Akademikern und anderen anspruchsvollen Kunden verfügt die MLP AG über jahrzehntelange Erfahrung. Mit rund 2.620 hoch qualifizierten Beratern ist die MLP AG für mehr als 730.000 Kunden der kompetente Partner in allen Bereichen des persönlichen Finanzmanagements. Weitere Informationen über die MLP AG finden Sie unter www.mlp-ag.de.
Quelle: openPR
Freitag, 28. November 2008
Der Gesundheitsfond und seine Bedeutung für Leistungsbringer und Industrie
Zum 1. Januar 2009 startet das neue System des Gesundheitsfonds, welches durch das GKV-WSG definiert und nun durch das GKV-OrgWG präzisiert wurde. FORUM Institut für Management, einer der führenden Konferenz- und Seminaranbieter Deutschlands veranstaltet eine hochkarätig besetzte Konferenz zu allen Fragen rund um die Auswirkungen des Gesundheitsfonds. 5 Experten werden zur intensiven Diskussion zur Verfügung stehen. Die Konferenz findet am 17. Februar 2009 in Köln statt. Weitere Informationen zur Konferenz und zum Veranstalter finden Sie unter:
www.forum-institut.de/de/veranstaltungen/pharma-kosmetik-...
Sina Ragozet
Bereich Pharmazeutische Industrie
FORUM Institut für Management GmbH
Vangerowstraße 18
69115 Heidelberg
Tel. 06221 500 534
Fax. 06221 500 933
E-Mail: s.ragozet(at)forum-institut.de
Das FORUM Institut für Management GmbH steht seit knapp 30 Jahren für praxisorientierte und fundierte Wissensvermittlung in Unternehmensfragen auf höchstem Niveau. FORUM ist 100% Tochter von Springer Science + Business Media, einem der weltweit führenden Anbieter für Wissenschafts- und Fachliteratur. Das breit gefächerte Angebot umfasst Konferenzen und Tagungen zu aktuellen Entwicklungen, aber auch Seminare und mehrtägige Lehrgänge. Im Jahre 2007 nahmen mehr als 30.000 Führungskräfte aus nahezu allen Ländern Europas und aus den Vereinigten Staaten an über 1.400 Veranstaltungen der FORUM-Institute teil.
Quelle: openPR
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Montag, 24. November 2008
Große Skepsis gegenüber Gesundheitsfonds
Der zum 1. Januar 2009 in Kraft tretende Gesundheitsfonds stößt in der Bevölkerung zunehmend auf Skepsis. Nicht nur, dass die meisten GKV-Versicherten durch den von der Bundesregierung mittlerweile beschlossenen Einheitstarif von 15,5 Prozent in Zukunft teils deutlich höhere Beiträge zahlen müssen - jeder zweite (50%) befürchtet darüber hinaus ein weiter abnehmendes Leistungsniveau der gesetzlichen Krankenversicherung. Aktuell lehnen 39 Prozent der GKV-Versicherten die Vereinheitlichung der Beitragssätze ab; im September waren dies erst 31 Prozent. Lediglich 16 Prozent bekunden Zustimmung zur Reform des GKV-Finanzierungssystems (September: 19%), 45 Prozent trauen sich hierzu noch kein abschließendes Urteil zu.
Dies zeigt die aktuelle Ausgabe der Studie "Markttracking Gesundheitsfonds" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG. Monatlich werden 1.000 GKV-Mitglieder zwischen 16 und 65 Jahren zu ihren Einstellungen zum Gesundheitsfonds und ihrer bereitschaft, die Krankenkasse zu wechseln, befragt.
Demnach sind aktuell 80 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten grundsätzlich über die Einführung des Gesundheitsfonds informiert (September: 74%; März: 53%). Allerdings ist nur gut der Hälfte der Versicherten (58%) bislang bekannt, dass die Kassen - je nach wirtschaftlicher Situation und in bestimmten Grenzen - Zuschläge auf den neuen Einheitsbeitrag erheben oder mögliche Überschüsse in Form von Prämien an ihre Mitglieder zurückzahlen können. Derzeit rechnet jeder fünfte GKV-Versicherte (22%) mit zusätzlichen Beiträgen seiner Krankenkasse über den Einheitstarif hinaus. Am stärksten ist diese Befürchtung aktuell unter den Mitgliedern der AOKen ausgeprägt, gefolgt von den Betriebskrankenkassen (BBK), den Innungskrankenkassen (IKK) und den Ersatzkassen. 31 Prozent erwarten hingegen - nicht zuletzt aufgrund der oftmals deutlichen Erhöhung gegenüber dem jetzigen Beitragssatz - dass ihre Krankenkasse eine Prämie ausschütten wird. Im Falle der Erwirtschaftung von Überschüssen durch die gesetzlichen Krankenkassen bevorzugen knapp zwei Drittel der GKV-Mitglieder (63%) eine solche Prämienausschüttung, mehr als ein Drittel (37%) präferiert hingegen die Investition von Überschüssen in ein erweitertes Leistungsangebot.
Zusatzbeiträge erhöhen Wechselgefahren deutlich
Auf diejenigen Krankenkassen, die nach Einführung des Gesundheitsfonds von ihren Mitgliedern Zuschläge zum Einheitstarif verlangen (müssen) - während andere Kassen dies nicht tun oder ihren Mitgliedern sogar Prämien oder zusätzliche Leistungen bieten - könnte bereits im kommenden Jahr eine erhebliche Wechselwelle zurollen. Marktszenarien zeigen, dass die Wechselbereitschaft der Versicherten je nach Zuschlagshöhe bzw. finanzieller Benachteiligung beim drei- bis vierfachen der "natürlichen" Fluktuation von fünf Prozent liegt. Profitieren können hingegen Kassen, die Überschüsse in Form von Prämienzahlungen oder zusätzlichen Leistungen an ihre Versicherten weitergeben.
"Das Überschreiten des Einheitstarifs hat für die Versicherten besondere Signalwirkung und beflügelt die Wechselbereitschaft", erläutert Anja Schweitzer, Leiterin der HealthCare Marktforschung der psychonomics AG. "Gleichzeitig werden sich die Versicherten vor dem Hintergrund des mit dem Einheitstarif verbundenen Wegfalls größerer Preisunterschiede zwischen den Kassen, zukünftig stärker für deren Leistungs- und Servicedifferenzen interessieren", so die Prognose.
Die komplette 50-seitige Studie "Markttracking Gesundheitsfonds" (Ausgabe Oktober 2008) mit zahlreichen Differenzierungen nach Soziodemographie, Gesundheitszustand und Krankenkassenzugehörigkeit sowie für unterschiedliche Marktszenarien kann über die psychonomics AG bezogen werden. Die kommende Ausgabe der regelmäßigen Marktbeobachtung zu den Auswirkungen des Gesundheitsfonds erscheint Anfang Dezember 2008.
Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/tracking_gesundheitsfonds.pdf
Studienleitung: Anja Schweitzer (Leiterin psychonomics HealthCare) -
Tel.: +49 (0)30 308 74 47-0 - E-Mail: anja.schweitzer(at)psychonomics.de
Pressekontakt
Kommunikations- und Pressebüro
Ansgar Metz
Haselbergstraße 19
50931 Köln
T +49 (0)177-2953800
E-Mail: ansgar.metz(at)email.de
Die psychonomics AG ist ein führendes Marktforschungs- und Beratungsinstitut mit Hauptsitz in Köln. Das Leistungsspektrum umfasst die systematische Analyse, Gestaltung und Steuerung erfolgskritischer Beziehungen von Unternehmen zu ihren Kunden, Mitarbeitern und Vertriebspartnern sowie zu Investoren und der Öffentlichkeit.
Zum Kundenkreis von psychonomics zählen viele Marktführer aus den Bereichen Dienstleistung, Handel und Verarbeitendes Gewerbe. Derzeit beschäftigt das 1991 als Spin-Off des Instituts für Wirtschafts- und Sozialpsychologie der Universität zu Köln gegründete Unternehmen an den Standorten Köln, Berlin, Wien und Klagenfurt ein Team aus rund 140 hoch qualifizierten Marktforschern und Beratern. Seit 2007 ist die psychonomics AG Mitglied der weltweit tätigen YouGov Gruppe mit Stammsitz in London.
Weitere Info: www.psychonomics.de - www.yougov.com
Quelle: openPR
Dies zeigt die aktuelle Ausgabe der Studie "Markttracking Gesundheitsfonds" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG. Monatlich werden 1.000 GKV-Mitglieder zwischen 16 und 65 Jahren zu ihren Einstellungen zum Gesundheitsfonds und ihrer bereitschaft, die Krankenkasse zu wechseln, befragt.
Demnach sind aktuell 80 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten grundsätzlich über die Einführung des Gesundheitsfonds informiert (September: 74%; März: 53%). Allerdings ist nur gut der Hälfte der Versicherten (58%) bislang bekannt, dass die Kassen - je nach wirtschaftlicher Situation und in bestimmten Grenzen - Zuschläge auf den neuen Einheitsbeitrag erheben oder mögliche Überschüsse in Form von Prämien an ihre Mitglieder zurückzahlen können. Derzeit rechnet jeder fünfte GKV-Versicherte (22%) mit zusätzlichen Beiträgen seiner Krankenkasse über den Einheitstarif hinaus. Am stärksten ist diese Befürchtung aktuell unter den Mitgliedern der AOKen ausgeprägt, gefolgt von den Betriebskrankenkassen (BBK), den Innungskrankenkassen (IKK) und den Ersatzkassen. 31 Prozent erwarten hingegen - nicht zuletzt aufgrund der oftmals deutlichen Erhöhung gegenüber dem jetzigen Beitragssatz - dass ihre Krankenkasse eine Prämie ausschütten wird. Im Falle der Erwirtschaftung von Überschüssen durch die gesetzlichen Krankenkassen bevorzugen knapp zwei Drittel der GKV-Mitglieder (63%) eine solche Prämienausschüttung, mehr als ein Drittel (37%) präferiert hingegen die Investition von Überschüssen in ein erweitertes Leistungsangebot.
Zusatzbeiträge erhöhen Wechselgefahren deutlich
Auf diejenigen Krankenkassen, die nach Einführung des Gesundheitsfonds von ihren Mitgliedern Zuschläge zum Einheitstarif verlangen (müssen) - während andere Kassen dies nicht tun oder ihren Mitgliedern sogar Prämien oder zusätzliche Leistungen bieten - könnte bereits im kommenden Jahr eine erhebliche Wechselwelle zurollen. Marktszenarien zeigen, dass die Wechselbereitschaft der Versicherten je nach Zuschlagshöhe bzw. finanzieller Benachteiligung beim drei- bis vierfachen der "natürlichen" Fluktuation von fünf Prozent liegt. Profitieren können hingegen Kassen, die Überschüsse in Form von Prämienzahlungen oder zusätzlichen Leistungen an ihre Versicherten weitergeben.
"Das Überschreiten des Einheitstarifs hat für die Versicherten besondere Signalwirkung und beflügelt die Wechselbereitschaft", erläutert Anja Schweitzer, Leiterin der HealthCare Marktforschung der psychonomics AG. "Gleichzeitig werden sich die Versicherten vor dem Hintergrund des mit dem Einheitstarif verbundenen Wegfalls größerer Preisunterschiede zwischen den Kassen, zukünftig stärker für deren Leistungs- und Servicedifferenzen interessieren", so die Prognose.
Die komplette 50-seitige Studie "Markttracking Gesundheitsfonds" (Ausgabe Oktober 2008) mit zahlreichen Differenzierungen nach Soziodemographie, Gesundheitszustand und Krankenkassenzugehörigkeit sowie für unterschiedliche Marktszenarien kann über die psychonomics AG bezogen werden. Die kommende Ausgabe der regelmäßigen Marktbeobachtung zu den Auswirkungen des Gesundheitsfonds erscheint Anfang Dezember 2008.
Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/tracking_gesundheitsfonds.pdf
Studienleitung: Anja Schweitzer (Leiterin psychonomics HealthCare) -
Tel.: +49 (0)30 308 74 47-0 - E-Mail: anja.schweitzer(at)psychonomics.de
Pressekontakt
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Die psychonomics AG ist ein führendes Marktforschungs- und Beratungsinstitut mit Hauptsitz in Köln. Das Leistungsspektrum umfasst die systematische Analyse, Gestaltung und Steuerung erfolgskritischer Beziehungen von Unternehmen zu ihren Kunden, Mitarbeitern und Vertriebspartnern sowie zu Investoren und der Öffentlichkeit.
Zum Kundenkreis von psychonomics zählen viele Marktführer aus den Bereichen Dienstleistung, Handel und Verarbeitendes Gewerbe. Derzeit beschäftigt das 1991 als Spin-Off des Instituts für Wirtschafts- und Sozialpsychologie der Universität zu Köln gegründete Unternehmen an den Standorten Köln, Berlin, Wien und Klagenfurt ein Team aus rund 140 hoch qualifizierten Marktforschern und Beratern. Seit 2007 ist die psychonomics AG Mitglied der weltweit tätigen YouGov Gruppe mit Stammsitz in London.
Weitere Info: www.psychonomics.de - www.yougov.com
Quelle: openPR
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